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Chapter 25
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Das Ritual
Der Häuptling rammte seinen stahlharten Schwanz tief und geradeaus in die Auserwählte. Seine Stöße kamen in schneller Folge, kraftvoll und ausdauernd. Da er sie festhielt, hatte sie keine Chance auszuweichen oder sonst irgendeinen Einfluss auf die Vereinigung zu nehmen. Und das war gut so. Er war der Meister. Sein Wille galt.
Mit unerbittlicher Stärke hielt er sie vor sich, drängte ihre Beine auseinander, präsentierte dadurch sowohl sie als auch den rohen Akt seinem Volk, das vor dem Podium versammelt war und zu ihm aufschaute. Sie sollten unmissverständlich sehen, dass er ihr Champion war, unbezwingbar, und wie er die Menschenfrau sich unterwarf.
Es war Sinn und Ziel des Rituals, die Überlegenheit seines Stammes über alle Feinde zu bekunden und zur selben Zeit die Legende über ihre Herkunft in lebendige Erinnerung zu rufen.
Die Magie des Liebestranks versetzte ihn in einen Rausch und verlieh ihm gleichzeitig die Befähigung, seine Gespielin so oft und so lange er wollte zu nehmen. Seine Triebe waren übermächtig. Er konnte an kaum etwas anderes denken, als daran, das Weibchen zu begatten. Doch ging es hier nicht um seine persönliche Befriedigung, er musste die Erwartung seiner Anhänger erfüllen. So legte er sich keinerlei **** auf. Ungestüm stieß er zu. Schnell. Ungeduldig. Heißblütig.
Sein aufgeputschter Körper erfüllte seine Aufgabe makellos. Grollend kam er. Schrie seinen Triumph heraus. Er bäumte sich auf und spannte alle Muskeln, die sich wie dicke Taue unter seiner vernarbten, grünen Haut abzeichneten, bis zum Zerreißen an.
Sein heißer Samen schoss aus ihm heraus, füllte die enge Liebesgrotte des Weibs mit einer solchen Flut, dass bei jedem Schub zähe, weiße Flüssigkeit aus der Spalte hervorquoll.
Unbändiger Jubel brach in der Höhle aus. Lärm brandete auf. Die Vorsehung war erfüllt, das Zeichen gesetzt, dass der Stamm eine ruhmvolle Zukunft hatte und weiterhin wachsen würde.
Männer fielen über die Frauen in ihrer Nähe her, rissen ihnen die Kleider vom Leib und diese standen ihnen in nichts nach. In wenigen Augenblicken hatte sich die Versammlung in eine einzige riesige Orgie verwandelt. Schreie und Stöhnen hallte von den Wänden wider. Unzählige Körper waren ineinander verschlungen, wanden sich am Boden, kopulierten ungehemmt inmitten der Menge.
Gruumsh’gar sah stolz und zufrieden, wie sein Volk die ewige Tradition fortführte. Nun kam es für ihn darauf an, auch den zweiten Teil der Aufgabe zu erfüllen. Er wusste, dass der Trank dafür sorgte, dass sein Same auf fruchtbaren Boden fiel. Doch schadete es auch nicht, noch einmal nachzuhelfen. Beinahe zärtlich legte er seine Gespielin vor sich auf dem Boden ab. Er hatte nicht die Absicht, die Mutter seiner künftigen **** zu verletzen.
Irinas Verlangen war durch die Droge entflammt und einladend streckte sie ihm die Arme entgegen. Ohne Zögern legte er sich auf sie und nahm sie erneut. Dieses Mal blieb sie nicht passiv, nahm seine Bewegungen auf und hob im Takt seiner Stöße ihr Becken. Gierig sah sie ihn an, bleckte ihre Zähne und mobilisierte alle Kraft, die sie aufbringen konnte. Laut klatschten ihre Leiber aneinander.
Bald schon verschleierte sich ihr Blick, ihr Atem wurde fahrig. Dann kreischte sie auf, zuckte unkontrolliert. Ihr erster Orgasmus rollte über sie.
Es sollte nicht ihr einziger bleiben. Der große Ork grinste schmutzig. Die Nacht war noch lang und seine Ausdauer war legendär.
Danke an alle Leser, die mich bis hierher begleitet haben. Soweit war diese Geschichte in meinem Kopf, so dass ich sie niederschreiben konnte.
Ich freue mich auf Kommentare, Anmerkungen und Kritik.
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In der Gefangenschaft der Orks
Verschleppt und gedemütigt.
Irina und Sascha werden bei einem Stelldichein von plündernden Orks überrascht und verschleppt. Die beiden jungen Leute wissen nicht, was auf sie zukommt.
Updated on Mar 10, 2024
Created on Feb 14, 2024
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