Geht Qual weiter?
Strip unter freiem Himmel
Ich stehe vor der Bank, direkt neben dem langsam hochzüngelnden Feuer. Mich hinzusetzen traue ich mich nicht. Meine Beine fühlen sich schwer und gleichzeitig zittrig an. Lukas packt in aller Ruhe Grillgut aus dem Rucksack – Würstchen, Gemüse, sogar ein paar kleine Steaks – und legt alles sorgfältig auf den Rost.
Dann schockt er mich noch mehr.
„Jetzt ziehst du langsam Bluse und Rock aus. Elegant. Für mich.“
Ich stehe wie blockiert. Die Worte hallen in meinem Kopf wider. Hier? Oben auf dieser Kuppe? Mit dem Wanderweg nur hundert Meter entfernt? Mein Mund wird trocken. Die Vorstellung, mich hier draußen so auszuziehen, lässt mein Herz rasen.
Lukas scheint meine Blockade zu spüren. Er schaut zu mir hoch, seine Stimme wird für einen Moment weich und beruhigend:
„Sonja… das schaffst du. Mit der Scheune als Hintergrund fallen wir weniger auf, als wenn wir frei unter dem Himmel stehen würden. Außer jemand schaut ganz genau hin.“ Er lächelt leicht. „Mit dem Feuer kommen ohnehin nicht viele Leute hoch. Die meisten wollen hier oben einfach nur alleine die Umgebung genießen.“
Er lacht leise, fast amüsiert, und fügt hinzu:
„Aber einzelne sind auch offen dafür, mit Fremden zu grillen.“
Dann wechselt sein Tonfall schlagartig zurück in den strengen Meister-Modus. Seine Stimme wird tiefer, unnachgiebig:
„Jeder Ungehorsam wird bestraft. Wenn nicht sofort, dann später.“
Die Worte treffen mich wie ein warmer Schlag. Ich schlucke schwer. Meine Finger zittern, als ich den ersten Knopf meiner hellen Bluse öffne. Langsam, wie er es verlangt hat. Elegant. Für ihn. Ein Knopf nach dem anderen. Die Bluse gleitet über meine Schultern, fällt auf die Bank. Darunter kommt das schwarze Straps-Set zum Vorschein, der Spitzen-BH, der meine Brüste kaum bedeckt.
Dann der Rock.
Ich öffne den Reißverschluss, lasse ihn langsam über meine Hüften gleiten und steige heraus. Jetzt stehe ich nur noch in Strümpfen, Strapsen, dem winzigen Höschen, BH und den Manschetten vor ihm. Das massive Halsband liegt schwer um meinen Hals.
Die leichte Brise streicht über meine nackte Haut. Ich spüre jeden Luftzug. Das Feuer knackt leise. Von unten, vom Weg her, könnten uns Leute sehen, wenn sie genau in unsere Richtung schauen.
Lukas betrachtet mich einen langen Moment. In seinen Augen brennt etwas Neues – eine Mischung aus Stolz, Verlangen und dieser ruhigen Dominanz, die er heute den ganzen Tag zeigt.
Er lehnt sich zurück, nimmt die Grillzange in die Hand und dreht gelassen das Fleisch um.
„Gut gemacht, Sklavin.“
Ich stehe einfach nur da, ausgestellt, erregt, demütig – und warte auf seinen nächsten Befehl.
Die Sonne steht schon tiefer. Das Feuer wärmt. Und ich weiß, dass der eigentliche Teil dieses Ausflugs gerade erst beginnt.
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