Chapter 29
by
daimon
Was geschieht mit Simone
Simone hat Sex mit ihrem ersten Freier (22. März)
Es war so weit. Ihr erster Freier war gerade dabei, sie zu ficken. Und ausgerechnet ihre Schwester hatte sie darauf vorbereitet und für seinen Schwanz so positioniert, dass er leicht in ihre triefendnasse Grotte eindringen konnte.
„Du hast nicht zu viel versprochen, Chantal. Die kleine ist wirklich noch ziemlich eng.“
Entsetzt stellte Simone fest, dass ob dieses Komplimentes so etwas wie Stolz in ihr aufkam. Was war nur aus ihr geworden.
‚Eine Schlampe,‘ dachte Simone solange sie noch einen klaren Gedanken fassen konnte.
Noch ehe sich der beachtlich Schwanz zur Gänze in sie gesenkt hatte, schwappte der nächste Orgasmus über ihr zusammen. Sie war von Eindrücken überwältigt, die sie nie zuvor in ihrem Leben gespürt hatte. Der Schwanz, der sie immer mehr ausfüllte, Sandras Zunge an ihrem Kitzler, …
Er fing jetzt an, sie richtig zu ficken. Sie konnte gar nicht anders, als zu reagieren, wie es ihrer Natur entsprach. Sie hielt dagegen, drückte seinen Schwanz so weit wie möglich in sich hinein. Dann passte sie sich seinem Rhythmus an und ließ ihr Becken tanzen. Ihr Körper war durch die ständige Überreizung längst in einen Zustand der Dauerregung verfallen. Immer wieder stürzte sie vom Plateau ihrer Lust in einen kleinen ****, nur um sofort zu neuer Lust wiederaufzuerstehen. Sie keuchte und hechelte eine gefühlte Ewigkeit. Die Grenze zwischen Lust und Qual verschwamm immer mehr. Sie litt und genoss, ohne diese sich dieser Wahrnehmungen wirklich bewusst zu sein. Sie war in einen animalischen Zustand abgeglitten.
Dann spürte sie, wie ihr Freier sich in sie ergoss. Das Abzucken seines Gliedes in ihrem überreizten Liebeskanal ging ihr durch und durch.
Hatte sie gedacht, dass ihr nun eine Pause gegönnt würde, sah sie sich getäuscht. Der Schwanz blieb in alter Härte und Stärke in ihr und begann erneut, mit aller Kraft in sie zu rammeln. Sie versuchte, auf ihn einzugehen und ihre Lust der seinen anzupassen, schaffte es aber nicht, den nötigen Erregungsgrad zu erreichen. Das lag vermutlich vor allem daran, dass Sandra zwar immer noch unter ihr lag, ihr Fötzchen aber vernachlässigte. Sie spürte die Bewegung ihres Kopfes, hörte sie schmatzen. Offenbar war sie mit dem Kunden beschäftigt.
‚Lutscht wahrscheinlich an seinen Eiern das Luder,‘ dachte Simone.
Es gab keinen Grund, Eifersüchtig zu sein. Schließlich ging es hier einzig und allein um die Zufriedenheit des Kunden, der ja bekanntlich König war, auch wenn er so gar nichts Aristokratisches an sich hatte.
Dann war Sandra wieder da. Simone war sich sicher, dass der Finger, der gegen ihre Rosette drückte ihrer Schwester gehörte. Schon die erste leichte Berührung reichte, ums sie sofort wieder in Stimmung zu bringen.
Der Schwanz in ihrer Scheide und der Finger, der in ihrem Darm rührte jagten sie sofort wieder über die Klippe. Als ihr Freier endlich so weit war, war sie bereits wieder mehrmals gekommen.
Sie fühlte sich leer, als er sich zurückzog. Simone war über Sandra zusammengebrochen und brauchte einige Zeit, um sich wieder aufzuraffen. Sandra war gerade dabei, den Schwanz des Kunden mit dem Mund zu verwöhnen.
Salome war völlig erschöpft, wusste aber, dass ihr Job noch nicht zu Ende war.
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Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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