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Chapter 28
by
daimon
Kann sich Simone überwinden?
Die beiden Schwestern bieten eine Show (22. März)
„Guten Tag, Frau Maier. Es freut mich sehr, dass sie es einrichten konnten, mich heute noch reinzuschieben …“
‚Das gackernde Lachen macht ihn nicht sympathischer,‘ dachte Simone.
Sie konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, mit diesem Kerl zu schlafen. Augen zu und durch hatte Sandra gemeint.
‚Nase und Ohren sollte man sich auch gleich zuhalten,‘ konnte sie nicht umhin, angesichts der von dem gackernden Typen ausgehenden Duftwolke zu denken. Musste gleich ihr erster Freier so unsympathisch sein? Juliette wollte ihr mit diesem Test anscheinend wirklich auf den Zahn fühlen. Zum ersten Mal seit Stunden dachte sie an Tim und konnte nicht verhindern, dass ihr das Wasser in die Augen Schoss.
„Sie haben ihre Schwester mitgebracht. Freut mich sehr, Frau …“
„Simone … Maier.“
„Also Simone. Sie wissen, weshalb sie hier sind?
„Ich … Ich soll mit ihnen …“
„Die ist aber schüchtern. Ist das wirklich deine Schwester, Chantal?“
Sandra reagierte auf ihren Hurennamen, als wäre ein Schalter umgelegt worden. Sie senkte den Blick und ihr Körper verlor die elegante Spannung, die sie im bürgerlichen Leben zu solch einer beeindruckenden Erscheinung machte. Sie sackte in sich zusammen, und trat nervös von einem Fuß auf den anderen.
„Chantal, mein Mädchen! Komm schon her und lass dich anschauen. Ist schon viel zu lange her.“
Gehorsam trottete ihre sonst so stolze Schwester zum Sofa und blieb stehen, bis der Kunde auf das Sofa neben sich klopfte.
Sie setzte sich und er streichelte ihre Wange. Was als zärtliche Geste hätte gelten können, wurde durch das schmutzige Grinsen im ungepflegten Gesicht zu einer demütigenden Fleischbeschau. Dann griff er grob an ihre üppigen Brüste.
„Ah, die Investition hat sich glohnt! Was sagst du dazu, mein Mädchen.“
„Ja auf jeden Fall. Vielen Dank!“ kam es kleinlaut von Sandra.
„Was meinst du Simone?“
„Ich …“
„Zu den Titten deiner Schwester, meine ich. Dir würde ein kleiner Eingriff an der richtigen Stelle auch nicht schaden.“
Er taxierte Simone auf eine Weise, die ihr durch Mark und Bein ging. Sie war nackter als nackt unter den Blicken dieser Qualle von einem Mann.
Er flüsterte etwas in Sandras Ohr. Sie sprang vom Sofa und ging wiegenden Schrittes auf Simone zu. Die Pseudo-Marilyn, die sich da übertrieben sexy auf sie zubewegte, hatte etwas **** Komisches. War das wirklich ihre starke Schwester. Die Frau, die mitgekommen war, um sie zu beschützen?
Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Das Verhalten des Kunden, ihre devote Schwester, die Gorillas, die nicht wirklich entspannt hinter ihr standen, all das machte ihr Angst. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so ausgeliefert gefühlt.
Inzwischen war Sandra bei ihr angekommen.
„Mo will, dass wir uns gegenseitig ausziehen und ihm eine Show bieten.“
„Chantal, was soll die Flüsterei? Ich mag keine Heimlichtuerei, das weißt du genau!“
„Es tut mir leid …“
„Du machst es nicht besser, wenn du herumschwafelst. Macht schon! Ich hab nicht ewig Zeit.“
Schon fühlte Simone die Hände ihrer Schwester, die ihr einen flehentlichen Blick zuwarf.
Simone verstand. Mitspielen war die Devise.
Die beiden Frauen schälten sich gegenseitig aus den engen Kleidern. Sandra präsentierte sich verführerisch in ihrer Unterwäsche. Der Body aus schwarzer Spitze und die schwarzen Netzstrümpfe, die Strapse, all das harmonierte perfekt mit ihrer hellen Haut und dem blonden Haar.
Simone versuchte unbeholfen, es ihr gleichzutun und drehte sich im Raum. Sie kam sich fehl am Platz vor mit ihrer eher unscheinbaren weißen Unterwäsche.
„Also am Outfit von der Kleinen solltest du noch arbeiten, Chantal.“
„Ich habe erst heute …“
„Verdammt! Halts Maul! Mich interessieren keine Rechtfertigungen. Langsam fängst du wirklich an mich zu nerven. Und mich genervt bin, dann …“
Simone wollte nur noch raus aus diesem Raum, weg von diesem Widerling. Und dennoch musste sie weitermachen. Die beiden Primaten verstellten ihr den Weg zur wahrscheinlich ohnehin abgeschlossenen Tür. Und Sandra würde sicher bitter dafür bezahlen, wenn dieser Abend nicht zur Zufriedenheit ihres Kunden ausfallen sollte.
Sandra versuchte abzulenken und fing an, mit Simone zu schmusen. Sie überließ sich ganz den Liebkosungen ihrer erfahrenen Schwester, vergaß die bedrohliche Situation …
„Was ist los, Chantal? Hast du alles verlernt? Was soll das lahme Gefummel?“
Die schnarrende Falsettstimme holte Simone brutal in die Realität zurück.
Erschrocken blickte sie zu ihrem Freier, der seinen Morgenmantel abgestreift hatte und lässig seinen Schwanz massierte. Größe und Härte seines besten Teiles ließen am Wahrheitsgehalt seiner ständigen Beschwerden zweifeln. Die beiden Mädchen geilten ihn sichtlich auf.
Da begann Simone zu verstehen, dass der Act des unzufriedenen Kunden zum Service gehörte. Er musste sich aufführen wie ein Arschloch, um auf Touren zu kommen.
Simone war erleichtert und folgte ihrer Schwester auf den Boden. Der Kunde fiel kurz aus der Rolle und warf einen Sitzpolster in die Richtung der Mädchen. Sandra lächelte ihn kurz an, ehe sie es wieder demütig vermied, ihm in die Augen zu blicken. Jetzt platzierte sie ihr Hinterteil auf dem Polster und spreizte die Beine.
Simone folgte der Einladung, verzichtete eingedenk der Einwürfe des Kunden, auf jegliches Vorspiel und begann, den ihr inzwischen wohlbekannten Unterleib ihrer Schwester zu verwöhnen.
Sandra griff ihr in die Haare und drückte ihren Kopf aus ihrer Scham.
Die verwirrte Simone sah, wie ihre Schwester mit den Lippen lautlos ein Wort formte.
„69,“ flüsterte sie schließlich ungeduldig.
Simone positionierte sich so über Sandra, dass ihre Spalte in Reichweite deren süßer Zunge war. Dann ging sie wieder ans Werk, was gar nicht so einfach war, weil ihre Schwester derweil nicht untätig war. Schon nach wenigen Minuten kam sie mit einem Orgasmus, der sie aus Raum und Zeit und weg von ihrem Kunden katapultierte.
Sandra machte mit leichten rhythmischen Bewegungen ihres Beckens auf sich aufmerksam. Simone gehorchte und widmete sich wieder dem verwaisten Spältchen. Sie legtes ich ins Zeug, um sich bei ihrer Schwester zu revanchieren, kam aber nicht weit, denn schon wieder wurde sie zum nächsten Höhepunkt geleckt.
Dieses Mal hörte sie allerdings nicht auf zu lecken. Weshalb kam dieses Luder nicht? Ihr Gesicht war bereits vollgeschleimt mit Liebessaft. Sie konnte sich kaum konzentrieren, weil sie Sandra inzwischen auf einem hohen Erregungsniveau hielt, ohne sie wirklich kommen zu lassen. Von Mikroorgasmus zu Mikroorgasmus japste sie in das Spältchen ihrer Schwester. Diese hatte offenbar beschlossen, sie endlich zu erlösen, denn nun begann sie sie mit einem Finger, zwei Fingern, drei Fingern zu ficken. Sie kam heulend und hörte gar nicht mehr auf zu zittern. Daher bemerkte sie kaum, wie Sandra mit beiden Händen an ihr Becken griff und sie leicht anhob.
Sie dachte schon, Sandra hätte wieder ihre Hand in ihrer Scheide versenkt, als sie Sandras Händen an ihrem Becken gewahr wurde. Was drang dann in …
Was geschieht mit Simone
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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