Hatte ich es jetzt hinter mir?

Sieg auf der ganzen Linie

Chapter 145 by Hentaitales Hentaitales

Langsam öffnete ich meine Arme und Schenkel und ließ Ashley aus meiner Umarmung frei. Zu meiner Überraschung bewegte sie sich nicht. Ich konnte zwar ihren Atem hören und spüren, aber sie schien keine Kraft oder keine Motivation mehr zu haben, sich von mir zu lösen. Etwas besorgt nahm ich ihr Gesicht in meine Hände und drehte sie zu mir. "Alles okay mit dir?"

Ashley sah mich aus halb geschlossenen Lidern an. "Du hast gewonnen", wisperte sie schwach. "Das war's. Es ist vorbei."

"Was ist vorbei?" Ich hob eine Augenbraue. "Klar, dein Versuch mich zu vergewaltigen, ist ziemlich in die Hose gegangen-"

"Alles ist vorbei", unterbrach mich Ashley, wobei ihre Stimme immer noch nur ein Flüstern war. "Du hast mir alles genommen. Alles."

Ich musste angesichts dieser Worte etwas schmunzeln, denn "alles" hatte ich ihr auf keinen Fall genommen. Sie hatte immer noch Maja in ihrer Gewalt, und Andy und Jenny, und Jochen, und ich war immer noch zusammen mit ihr in einem Stützpunkt von Panacea, einem Weltkonzern, der praktisch ihr gehörte. Vielleicht hatte ich jetzt eine bessere Verhandlungsbasis, wo sie nicht mehr so einfach andere Leuten ihren Willen aufzwingen konnte, aber neunzig Prozent aller Trümpfe lagen weiterhin in ihrer Hand.

Nachdem Ashley von sich aus aber nicht weiter ausführte, was sie denn genau meinte, sprach ich sie wieder an. "Also, im Moment sieht es für mich so aus, als ob du immer noch eine ganze Menge hast, das ich zurückhaben will. Vor allem Maja. Und was meine Freunde angeht-"

"Du verstehst echt nicht, was du angerichtet hast, oder?" Ashley schien inzwischen wieder etwas zu Atem gekommen zu sein und richtete sich langsam auf. "Ich habe fast zwanzig Jahre meines Lebens daran gearbeitet, eine neue Welt zu erschaffen. Eine Welt voll mit herrlichem Sex, mit gesunden, glücklichen Menschen, die gesunde, glückliche Kinder haben und alle Konflikte mit geilem, erfüllenden Sex lösen können. Und du, du hast dafür gesorgt, dass ich nicht mehr ein Teil dieser Welt sein kann! Du hast alles aus mir rausgesaugt, was mich zu mehr als einem normalen Menschen macht!"

"Also, daran bist du echt selbst schuld!" verteidigte ich mich. "Hättest du dir nicht selbst einen Schwanz gemacht und versucht, mich damit zu schwängern, wäre das alles nicht passiert."

Ashley seufzte leise und rutschte von meinem Körper herunter. Ihr ganzes Ego schien ebenso zusammengeschrumpft zu sein wie ihr Schwanz, und obwohl sie für ihr Alter weiterhin verdammt gut und sexy aussah, hatte sie nichts mehr von ihrer vorherigen imposanten Präsenz. "Es hat alles keinen Sinn mehr", sagte sie leise. "Ich kann hier ebenso gut aufhören. Die ganzen Forschungen, die ganze Arbeit - nichts davon macht jetzt noch Sinn."

Ich schüttelte den Kopf. "Dann lässt du dir halt wieder von Jakob frisches Sperma einspritzen", sagte ich und dachte an Mai. "Vielleicht dauert es ein bisschen, aber einen für den Sex perfekt geeigneten Körper wirst du wieder bekommen."

"Wenn's so einfach wäre", gab Ashley verbittert zurück. "Damit das Zarathustra-Gen das erste Mal wirken kann, muss der Körper zu einer Veränderung bereit sein. Das geht nur während der Pubertät und während einer Schwangerschaft. In der Pubertät bin ich schon lange nicht mehr, und schwanger kann ich auch nicht mehr werden - ich hab ja keine Eizellen mehr!"

"Oh, stimmt ja!" Ich erinnerte mich an meine eigenen Anfänge zurück, als ich mich von Moritz hatte schwängern lassen, um mir über Andys Sperma einen Traumkörper zu verschaffen.

Ashley seufzte. "Und selbst wenn das noch ginge - ich hab doch keine Chance gegen dich bei Jakob - oder sonst bei einem anderen Mann. Sieh dich doch mal an - glaubst du wirklich, irgend ein Mann auf der Welt würde mir noch zuhören, wenn du zur selben Zeit im Raum bist?"

Ich blickte an mir herunter, und ich musste ihr zustimmen: Meine Tittchen waren auf mindestens Körbchengröße F angewachsen, während der ganze Rest meines Körpers nur noch straffer und heißer geworden war. Ich konnte zwar meinen Bauch unter meinen Brüsten nicht mehr sehen, aber mit den Fingern konnte ich ein Sixpack von Bauchmuskeln ertasten, und meine Schenkel und Waden hatten nun absolutes Supermodelformat. Zugleich konnte ich förmlich spüren, wie überlegen ich jetzt normalen Menschen war - schwer zu glauben, dass mir jemand einen Wunsch abschlagen würde, wenn ich ihm gegenüber sexuelles Interesse andeutete.

"Na ja..." Ich sah zu Ashley. "Wenn das schon du sagst... Hast du denn einen Vorschlag, wie's jetzt weitergehen soll?"

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Ja - wie geht's jetzt weiter?

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