Oh, da war ja noch was...

Ashley ist nicht begeistert

Chapter 144 by Hentaitales Hentaitales

Ich schluckte. "M- Möglich", sagte ich keuchend, wobei ich mich sehr darum bemühen musste, meine fünf Sinne wieder beisammen zu bekommen. Vielleicht hatte ich jetzt eine Chance, Ashley zu überrumpeln, wenn sie mir einen Moment zum Atmen ließ...

"Bei dir nistet sich gerade eine befruchtete Eizelle ein..." Ashley schien zu überlegen. "Das kann nur heißen... Jakob!" Sie lachte auf. "Nicht zu fassen! Da hat er dich also bei eurem ersten Fick gleich geschwängert? Na, dem werd ich nachher was erzählen."

"Es..." Ich atmete einmal tief durch. "Es ist nicht seine Schuld", gestand ich. "Von ihm gefickt so werden, das war ein so fantastisches Gefühl, dass ich unbedingt ein Kind von ihm bekommen wollte. Ich- ich konnte mich echt nicht dagegen wehren. Ich war wie in Trance, als es passiert ist."

Ashley sah mich mit einer Mischung aus Amüsiertheit und Mitleid an. "Und ich dachte, vollblütige Zarathustras hätten sich besser unter Kontrolle. Na, gut zu wissen für die Zukunft. Vorerst aber mal spielt es keine Rolle." Sie positionierte sich wieder richtig auf mir, nachdem sie in den letzten Momenten etwas abgerutscht war. "Sorgen wir mal dafür, dass du statt Jakobs Kind meins zur Welt bringst."

Ich starrte sie an. "Äh, was?!"

"So gern du Jakobs Samen austragen würdest", sagte Ashley, "das von deinem Bruder geht vor. Ich brauche Kinder, die von zwei vollwertigen Zarathustras stammen, um meine Forschungen fortzusetzen. Vielleicht erlaub ich dir in ein paar Jahren mal, dich von jemand anderem besamen zu lassen. Aber nicht heute. Und das heißt, ich werd dir jetzt diese Eizelle mit meinem Sperma aus der Möse spülen, ehe sie sich bei dir eingenistet hat."

"Nein!" Ich schüttelte entsetzt den Kopf. "Du kannst doch nicht-"

Aber da hatte Ashley schon wieder begonnen, mich zu ficken, und meine Worte gingen in dem heiseren Stöhnen unter, das jetzt wieder aus meiner Kehle drang. Die paar Momente, in denen sie mich hatte gewähren lassen, waren bei weitem nicht ausreichend gewesen, um mich wieder komplett zu fangen, und jetzt war es mit meiner Selbstbeherrschung auch schon wieder dahin. Unter den harten, intensiven Stößen ihres Monsterschwanzes verlor ich mich binnen Sekunden im Rausch meiner wieder aufsteigenden Höhepunkte, und ich wusste, ich würde mich nicht gegen das wehren können, was jetzt auf mich zukam.

Erneut wurde ich von Orgasmus zu Orgasmus getrieben, ein Sklave meines sexsüchtigen Körpers, den Ashley so einfach unter Kontrolle hatte, nur indem sie mich hart fickte. Und auch sie kam wieder und wieder, das konnte ich deutlich spüren, doch sie hatte sich dabei im Gegensatz zu mir im Griff. Ihre jahrzehntelange Erfahrung machte wohl den Unterschied aus - was ich gerade ein paar Monate lang hatte erleben dürfen, war bei ihr mehr als die Hälfte ihres Lebens gewesen. Kein Wunder, dass sie mir so vollkommen überlegen war.

Während ich mich ernsthaft zusammenreißen musste, im Sturm meiner Höhepunkte nicht den Verstand zu verlieren, blickte mich Ashley selbstzufrieden an. "Ich denke", keuchte sie, "so langsam bist du bereit. Das nächste Mal, wenn ich komme, füll ich dich bis zum Rand auf, und dann lass ich alles aus dir raussprudeln. Das wird bestimmt die eine Eizelle herausspülen. Und dann befruchte ich dich neu."

"Hnnaaannnhhh..." Ich wollte etwas entgegnen, aber ich befand mich gerade an der Schwelle zu einem erneuten Klasse-Vier-Höhepunkt und bekam nur unkontrollierte Laute heraus. Wahrscheinlich wäre es auch keine besonders gute Erwiderung gewesen, selbst wenn ich sie hätte aussprechen können.

"Lass uns zusammen kommen", stieß Ashley hervor und beschleunigte ihr Ficktempo noch ein wenig. Ihre Eichel stieß an meiner hintersten Innenwand an, wieder und wieder, hart und erbarmungslos, und ich wurde völlig unvermeidlich in den nächsten Orgasmus hineingetrieben. Kurz vor dem Moment, in dem ich über die letzte Schwelle gehoben wurde, warf auch Ashley den Kopf in den Nacken und stöhnte auf: "Oh ja, ich pump dich voll!"

Und dann spritzte sie ab. Es war ein härterer Strahl, als ich ihn in meinem Leben jemals verspürt hatte, und härter als ich ihn jemals danach wieder verspüren würde. Andys und Jakobs Spermafluten waren ein müdes Rinnsal gegen den Feuerwehrschlauch, der sich nun in meinem Inneren entleerte. In Sekundenbruchteilen war meine Gebärmutter mit Samen gefüllt, und ich spürte, wie sich mein Innerstes unter dem ansteigenden Druck aufblähte. Die Empfindung trieb mich über die Orgasmusschwelle, und ich kam perfekt, gerade rechtzeitig um zu spüren, wie sich Ashleys Sperma seinen Weg in meine Eileiter bahnte, wie mein Bauch anschwoll, und wie meine befruchtete Eizelle hilflos in dem ganzen Chaos herumtaumelte. Wenn sie jetzt ihren Schwanz aus mir herauszog, würde die Eizelle mit Sicherheit herausgespült werden, wie Ashley es wollte...

Das konnte ich nicht zulassen. Auf keinen Fall.

Und da erkannte ich plötzlich, dass ich gerade eben mit meiner Gebärmutter gekommen war. Nicht nur ein bisschen, sondern im einem krachenden Klasse-Vier-Orgasmus. Und vielleicht hatte ich eine Chance, jetzt doch noch Ashleys Pläne zu vereiteln.

Ich nahm alle meine Kraft zusammen und begann, das Sperma in mir mit meinem Fötzchen wegzuschlürfen.

Im ersten Moment schien es so, als würde gar nichts passieren. Mein Bauch schwoll weiter an - er hatte bereits die Größe erreicht, die er im neunten Monat meiner Schwangerschaft gehabt hatte - und auch der Druck in mir wurde größer und größer. Und auch Ashley schien nichts zu bemerken. Sie pumpte weiter Sperma in mich hinein, gefühlt literweise.

Aber dann plötzlich fühlte es sich an, als würde sich in mir etwas öffnen, als hätte man eine Schleuse aufgetan, und mit einem Mal ließ der gewaltige Druck in meinem Innersten nach. Im gleichen Moment konnte ich spüren, wie etwas durch meinen Körper zu fließen begann - keine Flüssigkeit, sondern eine Kraft, eine Art Energie. Sie ging von meinem Fötzchen aus und floss von dort aus nach überall hin - in meine Beine, meine Arme, meinen ganzen Körper. Sie erfüllte mich mit einem Gefühl von Stärke, von Ruhe, von Überlegenheit.

Ich schlürfte die Spermafluten in mich hinein, schneller als sie in mich flossen. Und mein Bauch schrumpfte, wurde wieder flacher und flacher, und nach einigen Sekunden konnte ich wieder die Umrisse von Ashleys Schwanz sehen, der sich unter meiner Bauchdecke abzeichnete. Mein Fötzchen zog sich eng um das monströse Rohr in mir zusammen, und Ashley stieß ein überraschtes Ächzen aus, als sie merkte, was geschah. Sie versuchte, sich aus mir zurückzuziehen, doch es war zu spät: Ich hielt sie in mir gefangen.

Und dann war das letzte bisschen Sperma in meiner Gebärmutter verschwunden, und mein Fötzchen begann, jetzt direkt aus Ashleys Schwanz zu schlürfen.

"NYAAAAH!" schrie Ashley auf, als sie spürte, wie ich ihr das Sperma meines Bruders aus dem Körper heraussaugte. Sie hatte sich, sehr, sehr viel von ihm geholt im Laufe der Monate, und das alles verleibte ich jetzt mir ein, schlürfte es durch mein Fötzchen und verwandelte es in mehr der seltsamen Energie, die bereits durch mich pulsierte. Ich spürte mehr und mehr Kraft in meinen Körper strömen, und mit einem schnellen Ruck gelang es mir jetzt mühelos, die Schellen zu sprengen, die meine Arme und Beine ans Bett gefesselt hatten - so stark war ich mittlerweile geworden. Und immer noch floss Sperma durch Ashleys Schwanz in mich hinein und erhöhte meine Kraft noch.

Da plötzlich gab Ashley einen erstickten Laut von sich, und in diesem Moment spürte ich, wie die Kraft sich veränderte, die durch ihren Schwanz in mich strömte. Jetzt war es kein Sperma mehr, das mein Fötzchen da wegschlürfte - es fühlte sich vielmehr an wie reine Energie! Und während ich sie in mich aufnahm, konnte ich ganz deutlich die Nähe von Jakob spüren - was da in mich hineinfloss, das war die gleiche Art von Kraft, die ich gefühlt hatte, als mein Vater mich wie kein anderer Mann zuvor herangenommen hatte. Das hier war Jakobs Stärke. Ashley hatte sie über Jahre hinweg von ihm eingespritzt bekommen, und es hatte sie stark und mächtig gemacht. Und jetzt nahm ich sie in mich auf und machte sie mir zu eigen.

Ich legte meine Arme und Beine um Ashley und zog sie eng an mich, während mein Fötzchen alles aus ihr herauspumpte, was nicht ihr gehörte. Alles, was sie im Laufe der Zeit an Zarathustra-Kraft in sich gesammelt hatte, saugte ich ihr aus. In meiner Umarmung wurde sie von der übermenschlich starken Sexgöttin, zu der Jakob sie gefickt hatte, wieder zu einer normalen Frau, und ich wurde mächtiger, als ich es mir in meinen kühnsten Träumen jemals hätte vorstellen können. Meine Brüste wuchsen um eine weitere Körbchengröße, meine Muskeln schwollen binnen weniger Sekunden um mehrere Zentimeter an, und als die letzten Reste von Kraft aus Ashley in mich strömten, spürte ich zu meiner Freude, dass die von Jakob befruchtete Eizelle immer noch in mir war und erneut darauf wartete, sich einzunisten.

Und Ashleys Monsterschwanz in meinem Inneren schrumpfte zusammen, zog sich aus meinem Fötzchen zurück und wurde wieder zu dem kleinen, unauffälligen Kitzler zwischen ihren Beinen, der er einmal gewesen war.

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Hatte ich es jetzt hinter mir?

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