Wie komm ich da nur wieder raus?
Gar nicht
Was nun folgte, war mit keinem Fick zu vergleichen, den ich je erlebt hatte: Ich war, im wahrsten Sinne des Wortes, Sklavin meines eigenen Körpers, und der wurde von Ashley absolut meisterhaft von Höhepunkt zu Höhepunkt getrieben. Mir wurde schmerzlich bewusst, wie machtlos ich dagegen war, Erregung zu empfangen - zwar konnte ich sie in mir bis zu einem gewissen Grad kontrollieren und zurückhalten, aber alles, was ich damit bewirkte, waren am Ende stärkere, bessere, intensivere Orgasmen, und kein noch so großer Widerwille meinerseits und keine noch so große Ablehnung, die ich für Ashley empfand, konnten mich davor bewahren, unter ihrem Monsterschwanz zu kommen und zu kommen und zu kommen.
Und noch dazu waren es nur Höhepunkte der höchsten Grade, die sie in mir auslöste. Bereits nach einer halben Minute ihrer harten, fordernden Stöße spritzte ich unter einem Klasse-3-Orgasmus ab und glitt quasi übergangslos in einen der Klasse 4 hinein, der um nichts schlechter war als das, was Andy oder sogar Moritz aus mir herausholen konnten. Ich schrie meine Lust ungezügelt aus mir heraus, und Ashley verlangsamte ihr Tempo sogleich ein wenig, um mich den Höhepunkt voll ausleben zu lassen, um erst dann wieder loszulegen, als ich allmählich wieder herunterkam - auf diese Weise trieb sie mich binnen kürzester Zeit wieder und wieder zu neuen Sturmfluten des Genusses.
"Du hast wirklich einen fantastischen Körper", raunte mir Ashley nach meinem vierten Klasse-Vier-Höhepunkt zu, "du steckst Orgasmen weg, die normale Frauen geradezu um den Verstand bringen würden. Wie oft kannst du so kommen? Dreißig Mal? Vierzig mal? Na, ich werd es schon noch rauskriegen. Spätestens dann, wenn du mich darum anbettelst, meinen Schwanz wieder in mir zu haben."
"Kannst du vergessen", wollte ich ihr entgegenschleudern, aber es kam nur ein langgezogenes Stöhnen aus meiner Kehle, das selbst in meinen Ohren nur wie ein Laut tiefster Sehnsucht klang. Ashley lächelte, machte kurz einen Kussmund in meine Richtung - und fickte mich dann unbarmherzig weiter.
Ich wurde von Orgasmus zu Orgasmus geschleudert, unfähig zu jeder Gegenwehr, unfähig, meinen jubilierenden Körper auch nur ein kleines Stück unter Kontrolle zu bekommen. Selbst der nahezu erleuchtete Zustand, der mich bei jedem meiner Klasse-4-Höhepunkte überkam, half mir nicht wameiter - ich war derart im Rausch der Erregung, dass ich zwar alles wahrnahm, was in mir vorging, aber nicht das geringste bisschen Einfluss darauf nehmen konnte. Bestenfalls hätte ich meine Geilheit konzentrieren können, um noch intensiver Ashleys pumpenden Monsterschwanz in mir wahrzunehmen, aber Widerstand zu leisten, vielleicht aus meinen Fesseln zu entkommen - das war absolut nicht möglich. Mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Ich bestand nur noch aus meinem Fötzchen, alles andere von mir war wie abgeschaltet.
In diesem Zustand bemerkte ich allerdings etwas Eigenartiges: Wenn ich auf der höchsten Stufe der Erregung war, konnte ich nicht nur meinen Körper bis in die letzte Faser spüren, sondern auch den meines Fickpartners, und das war hier nicht anders. Ich spürte das Blut in Ashleys Adern pumpen, ihr Herz schlagen - und ich fühlte in ihr noch etwas anderes, das ich so noch nie verspürt hatte: Durch ihren Körper floss etwas Besonderes, eine Art Kraft, fast wie elektrische Energie, aber von einer anderen Natur. Es fühlte sich an wie... Nein, es gab dafür keinen Vergleich, der gepasst hätte. Es war etwas Neues, etwas Fremdes, etwas, das nicht zu ihr gehörte, aber das dennoch durch sie strömte, durch ihren ganzen Körper - am stärksten aber durch ihren ungeheuren Monsterschwanz. Und diese Energie wirkte auf eine seltsame Weise... vertraut. Als wäre ich ihr erst vor Kurzem begegnet-
Und da verstand ich plötzlich: Was ich da spürte, das war Jakob! Es war die Essenz meines Vaters, die Ashley durchflutete, die Hinterlassenschaft von unzähligen Litern Sperma, die er im Lauf vieler Jahre in sie hineingepumpt hatte. So wie Andys Sperma meinem Körper Kraft geschenkt und mich binnen weniger Monate zu einer wahren Sexmaschine geformt hatte, so hatte Jakobs Sperma Ashley eine ungeheure Stärke verliehen. Ich wusste von Mai, dass das Zarathustra-Sperma die Fähigkeit hatte, Körper zu verändern. Ashley hatte dieses Sperma jahrelang und in gewaltigen Mengen von ihm empfangen, und dann hatte sie auch noch - durch die Forschung an den Genen meines Bruders - das nötige Wissen erlangt, die darin ruhende Kraft in neue Bahnen zu lenken. Kein Wunder, dass sie mich mit ihrem Schwanz so spielend leicht kontrollieren konnte!
Aber diese Erkenntnis - davon hatte ich nichts mehr. Ich lag unter Ashley, wurde von ihr nach Strich und Faden durchgefickt, und egal, was ich davon hielt, mein Körper liebte es. Und nicht mehr lange, und ich würde ans Ende meiner Kräfte kommen, meinen letzten Orgasmus aus mir herausschreien, und Ashley würde in mich abspritzen, mir ein Kind machen und meinen Geist brechen.
Gerade, als ich mich versuchte, für diesen Moment zu wappnen, veränderte sich plötzlich Ashleys Fickrhythmus, und sie öffnete ihre Augen und sah mich erstaunt an. Offensichtlich hatte auch sie gerade eben einen Orgasmus gehabt - kein Wunder, wenn man bedachte, dass ihr Kitzler gerade tief in meiner Gebärmutter steckte - und währenddessen musste sie etwas Unerwartetes erlebt haben.
"Tina, dein Körper..." Ashleys Stimme war etwas rau. "Ich bin eben so hart gekommen, dass ich gespürt habe, richtiggehend gespürt, was gerade in deinem Körper vorgeht."
Ich nickte nur schweigend. Klasse-Vier-Orgasmen konnten das auslösen. Anscheinend war es das erste Mal gewesen, dass Ashley so etwas verspürt hatte.
"Kann es sein", sagte sie leise, "dass du gerade in diesem Moment dabei bist, von jemand anderem schwanger zu werden?"
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