Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 52
by
C_Que
What's next?
Sie gehen darauf ein
Die drei sehen sich gegenseitig an, wobei der Typ neben ihr das Angebot abwog.
"Du willst doch nur, dass wir dich ficken", sagte er lachend.
Sie konnte nicht nein sagen, er hatte recht, immerhin war es diesmal echte Kerle und das machte sie an.
"Ja, und zwar wie ihr wollt!", antwortete sie etwas selbstbewusster.
Die drei fangen an, zu lachen.
"Also wenn du uns so nett darum bittest warum, denn nicht. Wir kommen nach fahr schon mal!" sagt der Kerl.
Die drei begleiten sie noch bis zum Auto und warten, bis sie eingestiegen ist. Dann verschwinden die ersten beiden. Der Typ aus der Kabine ging nur ein paar Meter weiter und stieg auf ein Motorrad. Er fuhr ihr lange hinterher, zwei Kreuzungen vor ihrem Haus verlor sie ihn aus den Augen. Als sie ihren Wagen in der Einfahrt abgestellt hatte und zur Tür ging, wartete sie auf die drei. Nach einer Weile kam der Anführer zu ihr.
"Die anderen beiden besorgen noch eben etwas zu ****", sagte er.
Sie öffnete die Tür als er bei ihr war und sie gingen zusammen rein.
"Jens hatte wohl recht, du bist echt 'ne kleine notgeile Schlampe", bemerkte er als die beiden drin waren.
Sie sah ihn mit ihren großen blauen Augen an und lächelte ihn nur an.
"Schon komisch, wir sollen dich vor anderen beschützen und du bettelst beinahe schon darum, gefickt zu werden." stellte er fest und schüttelte den Kopf.
"Ich bedanke mich doch nur bei euch. Ich glaube nicht, dass es ein gutes Ende genommen hätte, wenn ihr nicht da gewesen wärt.
"Was wolltest du überhaupt?", fragte er weiter.
Sie sah runter und gab ihm keine Antwort.
Sie waren mittlerweile im Wohnzimmer angekommen.
"Keine Antwort, hm? Na gut, was soll's. Lass uns eben auf die Jungs warten." antwortet, er setzte sich auf die Couch.
Die beiden warteten, stumm, bis es endlich klingelte.
"Bleib sitzen, ich mach auf", sagte der Kerl und ging zur Tür, um seine Kollegen reinzulassen.
Sie hatte sich ein paar Bier und etwas zu essen besorgt, was sie alles in der Küche abstellte, bevor alle drei zusammen wieder ins Wohnzimmer gingen.
"Also was genau hast du dir vorgestellt, kleines?", fragt der Anführer.
Sie kniete sich hin und sah ihn unterwürfig an.
"Fickt mich, bitte, ... Benutzt mich einfach wie es euch gefällt", sagte sie unterwürfig und sah den Anführer an.
"Na, wenn du so darauf bestehst", entgegnete er und öffnete seine Hose.
Der Schwanz war kaum ausgepackt, da stürzte sie sich schon gierig auf ihn und entlockte dem Kerl gleich einen Stöhnlaut.
Er griff nach ihrem Kopf und zog sie nach hinten.
"Na na, nicht so gierig. Lass uns mal ins Schlafzimmer gehen." sagte er und sie gingen alle zusammen hoch.
Steffie war bereits klatschnass zwischen den Beinen und wieder biss sich der Gedanke fest, dass sie doch eine notgeile Schlampe war. Die nur gefickt werden wollte und das am liebsten den ganzen Tag.
Im Schlafzimmer angekommen wurde sie gleich aufs Bett geworfen und aufgefordert sich auszuziehen, was sie wie die Typen auch sofort tat.
Die drei Kerle tuschelten etwas miteinander, ehe sie zum Bett gingen.
Einer legte sich auf den Rücken neben sie, der Zweite geht zum Kopfende des Bettes und der letzte stellt sich vor das Fußende des Bettes. Der Kerl, der neben ihr lag, zog sie gleich auf sich, während der hintere, sich auch gleich positioniert und der vorderer stellte sich vor ihren Kopf. Sobald alle drei bereit waren, fingen sie auch an, alle ihre Löcher zu stopfen.
Steffi fand es einfach nur geil gleichzeitig in Arsch, Fotze und Mund gefickt zu werden, so geil, dass sie gleich mehrmals kam, bevor auch nur einer der Typen kam.
Als die drei, ihr Sperma in sie gespritzt hatten, war sie noch in den Nachwehen ihres gefühlt durchgehenden Orgasmus. Die Kerle verschnauften eine Zeit und zogen sich dann an. Steffi legte sich so wie sie war auf die Seite.
"Schon fertig?", fragte sie wie in Trance.
"Ja, das reicht uns. Aber du bleibst jetzt schön zu Hause." antwortete der Anführer und ging mit den beiden anderen raus.
Steffi zog sich so gerade noch die Decke über sich und schlief friedlich ein.
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
- 1,100 Likes
- 172,756 Views
- 95 Favorites
- 72 Bookmarks
- 85 Chapters
- 60 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments