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Chapter 51
by
C_Que
Was nun?
Sie wartet noch eine Weile
Steffi blieb noch ein wenig in der Kabine. Es war zwar geil jemanden einen zu blasen, aber dennoch wollte sie mehr. Sie überlegte kurz, was sie tun sollte. Immerhin konnte sie auch in den Swingerclub gehen, zu dem Jens sie mal geschickt hatte und in dem sie vor einer Ewigkeit mal von sich aus war. Dann hörte sie aber erneut die Tür von der anderen Seite und ein weiteres klopf Zeichen.
"Hi. Willst du dir etwas Geld verdienen?" fragte sie eine Stimme.
Sie war überrascht und sagte nur, "kommt drauf an?"
Sie hatte es kaum ausgesprochen, da wollte sie am liebsten wieder wegrennen. Sie war nicht so, nicht mehr. Sie war doch keine Schlampe. Versuchte sie sich einzureden.
"Na ja, wir sind drei Typen und hatten gerne eine fick. Der Typ, der gerade hier drin war, ist einer von ihnen und der meint, du hast dicke Titten und kannst gut Blasen. Wir würden dich gerne zu dritt durchnehmen. Und wären bereit, eine kleine Summe hinzulegen." Sagte der Kerl.
Steffi sah zum Fenster, es wurde bereits dunkel. Ganz sicher fühlte sie sich dennoch nicht. Aber sie wusste auch nicht, was sie tun sollte.
Da vibrierte ihr Handy bereits, es war Jens.
- Was machst du da? Bleib in der Kabine, meine Kumpels sind gleich da! - schrieb er.
"Was ist jetzt?", fragte die Stimme nun etwas ungeduldiger.
"Nein danke!", antwortete Steffi, mit zittriger Stimme und völlig ****, durch die Nachricht von Jens.
Sie hörte wie der Kerl aus der Kabine rausging und sie atmete erleichtert durch. Kurz darauf hörte sie erst, wie die Tür zu der Damentoiletten geöffnet wurde, gefolgt von Männerstimmen in einer Sprache, die sie nicht verstand. Sie lehnte sich gegen die Tür, da sie kein Vertrauen in das Schloss hatte. Die Stimme des Kerls, der ihr gerade noch Geld geboten hatte, war auch dabei. Es wurde erst an der Tür gerüttelt.
"Aufmachen! Schlampe!" rief der Typ von vorhin.
Sie drückte sich so gut wie sie konnte gegen die Tür. Dann hörte sie wie die Tür langsam anfängt zu knacken, doch kurz darauf geht die Haupttür wieder auf und sie hört einen weiteren Kerl.
"Ihr verschwindet jetzt!" hört sie eine tiefe bestimmende Stimme.
"Sonst was?" hört sie den anderen.
Das nächste, was sie hört, ist ein dumpfes Klatschen, Gerumpel und **** schreie. Nach einer gefühlten Ewigkeit hört sie, wie die Tür erneut aufgeht, gefolgt von Stille. Es kommt wieder jemand rein.
"Du kannst rauskommen, Steffi, wir sind Freunde von Jens", sagte die tiefe Stimme.
Steffi kauert zitternd und sammelt alle Kraft, um sich aufzurichten. Sie zupft sich ihre Kleidung etwas zu recht und öffnete vorsichtig die Tür. Im Flur steht ein Riesenkerl mit Vollbart.
"Da, ..., Danke", sagt sie mit zittriger Stimme.
"Alles gut, wie gesagt, meine Freunde und ich sind Freunde von Jens. Es war aber nicht die beste Idee alleine hier herzukommen." sagt der Kerl.
Da vibriert ihr Handy.
- Ich überlasse es dir, ob du dich bei ihnen bedankst! - steht in der Nachricht von Jens.
Sie weiß sich nicht zu helfen und hat Angst davor, was passieren würde, wenn sei sich nicht bedankt. Sie gingen zusammen raus und vor der Tür standen noch 2 weitere Typen, die beide auch groß und gut gebaut waren.
"Wie kann ich euch danken?", fragt sie den Typen, mit dem sie rausging.
"Ach lass mal kleines", sagte er. Natürlich bemerkte sie seinen lüsternen Blick.
"Ich will mich aber erkenntlich zeigen, egal was!", antwortete sie etwas schüchtern.
Die beiden anderen hatten das auch gehört und sahen hoffnungsvoll zu dem Kerl neben ihr, der wohl der Chef der Truppe war.
"Ich weiß nicht kleines, wir drei haben eigentlich alles, was wir brauchen, obwohl ....", antwortete der Typ und lies seine Hand über ihren Rücken zu ihrem Hintern gleiten.
Sie lächelte, so würde sie auch noch ihren Fick bekommen.
"Wenn ihr Freunde von Jens seid, muss ich freundlich zu euch sein. Könntet ihr mich nach Hause begleiten und dann, ...." sie machte eine Pause und fragte sich, ob sie es wirklich wollte und ein Teil von ihr wollte es, "dann mach ich die Nacht lang was ihr wollt."
Nun sahen sich die drei gegenseitig an und....
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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