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Chapter 2 by C_Que C_Que

Wie reagiert Sie

Sie fragt was die Stimme will

Sie atmete tief durch.

„Was wollen Sie? Ist es Geld?“ Fragte sie mittlerweile nicht mehr ganz so selbstsicher.

„Geld? Nein, das brauch ich eigentlich nicht. Mal ab davon glaub mal nicht, dass ich dich mit einer Einmalzahlung davon kommen lassen würde.“ antwortete die Stimme aus dem Telefon.

„Was wollen Sie dann von mir?“, hackte sie weiter nach.

„Kontrolle, und zwar über dich und dein Leben. Und denk erst gar nicht daran zur Polizei zu gehen. Denn dann werde ich dieses und weitere Bilder überall in der Stadt verteilen. Sicher würdest du das irgendwann wieder gerade biegen können, aber es wird sich zeigen, ob du dich davon jemals erholen könntest.“ bekam Sie als Antwort. Die verzerrte Stimme machte es schwer Emotionen festzustellen. Sie konnte nicht mal sagen, ob es ein Mann oder eine Frau war. Sie war sich aber ziemlich sicher, dass es ein Mann war, Sie konnten sich nicht vorstellen, dass eine Frau so etwas tun würde.

Steffi atmete erneut tief durch. Ihre Gedanken rasten dabei unkontrolliert durch den Kopf. Dann hörte sie sich schließlich selbst sagen,

„Wie stellen Sie sich das vor?“ Sie hatte die Worte gerade ausgesprochen, da konnte sie es selbst kaum glauben.

„Also so lange du mitspielst, werde ich diese Bilder nicht veröffentlichen. Und keine Sorge, ich werde darauf achten, dass dein Mann nichts mitbekommt. Hast du ein eigenes Konto? Also eins auf das dein Mann keinen Zugriff hat und auch nicht einsehen kann.“

„Ja habe ich. Aber ich dachte, Sie benötigen kein Geld.“ antwortete Sie.

„Benötige ich auch nicht, aber du wirst es brauchen, wenn du ein paar Anschaffungen machen musst. Ich denke mal du warst gerade dabei dich fertig zu machen, deinem rosa Bademantel nach zu beurteilen.“ kaum hörte Sie das, sah Sie sich Reflexartig um.

„Also wie ich bereits sagte, ich möchte Kontrolle über dich. Du wirst tun, was ich dir sage, wenn ich es dir sage, dabei ist es egal, ob ich dich anrufe oder dir eine Nachricht schicke. Ich denke mal, du hast auch eine dieser neuen Smartwatches?“

„Ja, habe ich“, antwortete sie.

„Gut dieses Handy hat 2 SIM-Karten Slots. Du wirst gleich dein Handy und dieses koppeln, den Rest mache ich von hier aus. Du kannst dich in der Zwischenzeit fertig machen und rasiere dich auch überall, ich will kein Haar unterhalb deines Halses sehen. Ich brauche etwa 30 min. Solltest du fertig sein bevor ich dich Anrufe wirst du dich Nackt auf eure Couch setzen und es dir selbst machen bis ich anrufe. Sollte ich dich anrufen und du gehst nicht ran, werde ich die Bilder veröffentlichen. Hast du mich verstanden?!“ kam weitere Anweisungen aus dem Handy, der Anrufer legte dann auf.

Sie war etwas überfordert und wusste gerade nicht so genau, was sie tun sollte. Sie hoffte einfach, dass sie das Richtige tun würde. Steffi öffnete die Bluetoothverbindungen in beiden Geräte und koppelte sie miteinander. Dann beeilte sie sich und ging schnell ins Bad. Sie duschte und rasierte sich komplett. Normalerweise ließ sie sich damit ziemlich viel Zeit, aber sie wollte kein Risiko eingehen.

Steffi sprang aus der Dusche und schnappte sich ihre Smartwatch. Sie war überrascht, sie hatte gerade mal 15 min gebraucht. Sie kontrollierte ihren Körper noch mal im Spiegel. Stefanie wusste ja, dass sie nicht hässlich war. Sie war schlank, aber nicht trainiert, auch wenn sie ziemlich regelmäßig Sport betrieb. Ihre tränen förmigen Brüste hatten ein B-Körbchen und ihre pinken Brustwarzen zeigten nach außen, Ihre Taille lief leicht zusammen und wurden zu den Hüften hin wieder breiter. Sie dreht sich leicht, um ihren birnenförmigen Hintern zu sehen. Von dort aus ging es dann die recht kurzen, glatten, und schlanken Beine. Wenn Sie sich selbst bewerten müssen. würde sie sich eine 7 vielleicht auch eine 8 gegeben. Und damit lag sie gar nicht so falsch. Ihr junges Gesicht sorgte noch dafür, dass sie immer noch nach einem Ausweis gefragt wurde und wenn es neue Schüler an der Schule gab, sie für eine Schülerin gehalten wurde. Sie ging locker für 20 durch und für manche auch für jünger. Sie sah noch mal auf die Uhr und es waren nun schon 20 min vergangen.

Sie atmete tief durch und trocknete sich jetzt ihre schulterlangen pechschwarzen Haare, es war nicht ihre natürliche Haarfarbe, zumindest nicht ganz, eigentlich war sie ein paar Töne heller. Als ihre Haare dann trocken waren, ging sie nackt aus dem Bad, ein weiterer Blick verriet ihr, dass sie noch 5 Minuten Zeit hatte.

Sie machte gerade die Tür zum Bad auf, als das Telefon anfing zu klingeln.

Sie war sich einen Moment lang unsicher wo, Sie, das Telefon hat liegen lassen und ging dann schnell in Richtung Küchentheke, wo Sie das Telefon hat liegen lassen.

„Ja hier bin ich“, sagte Sie als sie das Gespräch annahm, bevor Sie das Gespräch annahm, sah Sie jetzt aber „Controller“ auf dem Display stehen.

„Das ging ja schneller als gedacht. Aber du warst nicht auf der Couch!“ warf ihr die Stimme vor.

„Ich musste mich komplett rasieren und eigentlich hätte ich noch 5 Minuten“, wehrte sie sich.

„Ich bestimme wie viel Zeit du hast und ich kann alles auch jederzeit sofort ändern. Wie gesagt, ich kann die Bilder in der ganzen Stadt verteilen und im Internet natürlich. Sieh mal in dein Handy, du müsstest eine Nachricht erhalten haben.“

Sie sah auf das Display und navigierte zu den Nachrichten. Sie stellte dabei fest, dass auf dem neuen Handy alle Daten von ihrem eigentlichen Handy waren. Sie erhielt einen Screenshot mit allen ihren Passwörtern und einen weiteren Screenshot von ihrem Bankkonto.

„Was wollen Sie von mir und was muss ich tun, damit Sie aufhören?!?“, fragte Sie völlig verunsichert.

„Erst mal danke für alle deine Passwörter und Zugangsdaten. Ich habe dir gesagt, was ich will. Du wirst meine kleine Marionette, ich ziehe Fäden und du handelst entsprechend. Wenn ich das mal so bemerken darfst, du trägst häufig sehr prüde Sachen, das werden wir ändern. Es ist ja im Moment noch warm, ich hoffe mal du hast leichte Sommerkleider.“

„Ähm ja, habe ich“, antwortete sie kurz und knapp.

„Gut dann zieh dir was Schönes an, nicht zu lang und zugeschnürt, zeig ruhig etwas mehr von dir und keine Unterwäsche. Hast du einen Ersatzschlüssel für die Wohnung?"

"Nein, habe ich nicht, ich habe nur diesen einen Schlüssel. Ich weiß nicht, wo mein Mann die anderen Schlüssel gelassen hat." log Sie in dem Wissen einen im Schlüsselschrank zu haben.

"Dann solltest du dir einen besorgen. Denk daran, ich kann dich sehen und ich beobachte dich. Geh dich anziehen, etwas, was etwas mehr Haut zeigt und zieh deine schwarzen Pumps an, die du dir geholt hast."

Je mehr sie der Stimme zuhörte, desto verängstigter war sie. Diese Stimme wusste offensichtlich sehr viel und jetzt durch den Zugriff auf ihr Handy noch mehr. Sie wurde gleich wieder aus ihrer Gedankenflut geholt als die Stimme weitersprach.

"Aber, das mit den Schlüsseln hat noch etwas Zeit. Geh dich jetzt anziehen, dann wirst du in die Stadt gehen zu Fuß, den Schlüssel wirst du neben die Tür legen, vielleicht mache ich den auch nach. In der Stadt wirst du dir erst mal reizendere Klamotten holen, die du auch in deinem Job als Lehrerin tragen kannst und deinen Schülern den Kopf verdrehen kannst. Also hohe Schuhe, Rock, Strumpfhosen oder besser Strapse, Bluse und Jackett finde ich sehr passend. Das wirkt seriös und kann auch sexy zugleich wirken, ich denke mal du weißt, worauf ich hinaus will."

Ihr Herz schlug wie verrückt, er würde wirklich ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen, wenn er schon damit anfing.

"Ja so ungefähr zumindest" hauchte sie zur Antwort.

"Na also, ach ja, ganz wichtig, du wirst das Handy bei dir tragen und vor deiner Tür liegt ein Paket, wenn du den Inhalt siehst wirst du wissen, was damit zu tun ist. Und pack die SIM-Karte aus deinem Handy in dieses Handy. Du brauchst keinen Pin für diese Handynummer." sagte die Stimme und legte auf.

Was tut Sie?

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