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Chapter 136
by
Hentaitales
Passiert dann bald etwas?
Seltsamerweise nicht
Und so harrte ich der Dinge, die da kommen würden und wartete darauf, dass etwas geschah, dass das Leben am EOF radikal veränderte. Etwas, das den Plan Panaceas aushebelte und hoffentlich für uns Schülerinnen und Schüler eine gute Lösung darstellte.
Aber überraschenderweise geschah - gar nichts.
Alles ging weiter seinen gewohnten Gang. Wir hatten weiter Unterricht wie gehabt, es wurde täglich, überall und von jedem gefickt, der Unterrichtsstoff wurde noch einmal richtig schwer, und es ging bereits an die Vorbereitung von allem, was wir im April und Mai dann für die Abiturprüfungen brauchen würden. Kurz: für das EOF war es genau so, wie man es hätte erwarten können. Auch bei Herrn Greiff schien sich nichts geändert zu haben - er zog seine Schulstunden weiterhin hart und direkt durch, und er ließ nicht in irgend einer Weise erkennen, dass wir miteinander geredet hatten. Für mich persönlich hatte es allerdings eine durchaus sehr entscheidende Veränderung in meinem Alltag ergeben.
Lilly.
Am Tag, nach dem ich sie in der Turnhalle mit meinem Samen gefüllt hatte, ging sie mir komplett aus dem Weg. Ich bekam sie von morgens bis zum Nachmittag nicht ein einziges Mal zu Gesicht. Zuerst dachte ich, sie wäre vielleicht gar nicht gekommen, aber Valerie war zusammen mit ihr im Mathematik-Grundkurs, und sie konnte mir in der ersten Pause bestätigen, dass sie tatsächlich anwesend war. Aber weder da noch in der Mittagspause noch sonst wo sah ich auch nur eine Strähne ihres hellblonden Haars. Lilly war zwar nicht gerade besonders groß, aber sich in einem Loch verkriechen, das hätte auch sie nicht zustande gebracht. Und trotzdem blieb sie den ganzen Schultag lang für mich unsichtbar.
Bis sie nach der zehnten Stunde dann vor mir stand, als ich aus dem Klassenzimmer kam. Mit missmutigem Gesicht und ohne mich direkt anzuschauen. "Können wir reden?" sagte sie leise.
"Natürlich", nickte ich. "Wo-"
"Hier." Sie legte mir eine Hand auf die Brust und schob mich kurzerhand in den Raum zurück, aus dem ich eben gekommen war. Einen Moment wartete sie, bis der letzte Schüler gegangen war, dann schloss sie die Tür hinter uns. "So. Jetzt sind wir ungestört."
Ich nickte. "Hör zu-"
Vollkommen ansatzlos scheuerte Lilly mir eine. Hart. "Nein", fauchte sie, "DU hörst zu!"
"Okay!" Ich hob abwehrend die Hände. "Ich bin still. Brauchst mich nicht zu schlagen!"
"Ich würd gern noch ganz andere Sachen mit dir machen", schimpfte sie, "aber leider hieße das, dass ich auf deinen Schwanz verzichten müsste. Und glaub mir, schon der eine Tag ohne war schlimm genug für mich! Hast du eine Ahnung, wie es sich anfühlt, wenn deine eigene Pussy dich förmlich anbettelt, sie endlich zu füllen?"
Ich schüttelte den Kopf. "Ich seh nur bei Romy und Valerie, wie gerne die beiden mich um sich haben-"
Lilly holte erneut zu einer Ohrfeige aus, hielt die aber zurück, als sie sah, wie ich mich vor ihr wegduckte. "Die haben dich nicht gerne um sich", zischte sie. "Die sind abhängig von dir und deinem Scheiß-Schwanz! Genau wie ich! Du hast uns drei süchtig nach dir gemacht! Du bist ein verfickter Drogendealer!"
"Schau", versuchte ich sie zu beruhigen, "du weißt, dass ich kaum eine andere Wahl hatte. Ich stecke wegen Anna in einer wirklich üblen Sache drin, und es tut mir so leid, dass auch du-"
"Halt die Fresse!" schrie Lilly und schlug erneut in meine Richtung, diesmal aber gelang es mir, ihren Arm abzufangen und festzuhalten, und auch ihren zweiten Schlag mit der Linken konnte ich so verhindern. Sie versuchte, nach mir zu treten, und ich konterte das, indem ich sie an mich heranzog, ganz nahe an mich heran, damit sie meinen Körpergeruch in die Nase bekam. Wenn Dr. Presser recht hatte, sollte bereits mein Körpergeruch ausreichen, ein auf mich geprägtes Mädchen ruhig und duldsam zu machen, und vielleicht half das auch in diesem Fall.
Und tatsächlich half es, nach nur wenigen Sekunden. Lillys Ankämpfen gegen mich wurde schwächer und hörte schließlich auf, und ihre Arme sanken schlaff an ihre Seite. Nur ihr Atem ging noch stoßweise und zornig, oder zumindest dachte ich dass. Dann merkte ich, dass es keine Zorneslaute mehr waren, die von ihr kamen, sondern ein Schluchzen. Ein lautes, gequältes Schluchzen.
Lilly weinte, und als ich überrascht ihre Handgelenke losließ, umklammerte sie mich mit ihren Armen und drückte ihr Gesicht gegen meine Brust.
Eine unerwartete Reaktion
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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