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Chapter 135 by Hentaitales Hentaitales

Wie können wir das zu unserem Vorteil nutzen?

Herr Greiff hat einen Vorschlag

"Und-" Mein Mathelehrer sah aus dem Augenwinkel zu mir. "Und du hast diesen Bericht noch?"

"Auf meinem Handy", bestätigte ich. "Ich kann morgen damit zur-" Ich stutzte. "Wohin gehe ich eigentlich mit so einer Sache? Wenn ich das ganze einfach bei der Polizei anzeige, gibt das doch bestimmt einen Riesenaufstand. Wenn die überhaupt kapieren, was in dem Bericht drinsteht. Schlimmstenfalls fragen sie Dr. Presser direkt, was das zu bedeuten hat, und die verwischt dann ihre Spuren.

Herr Greiff nickte. "Da hast du recht", sagte er, "so was muss anders angegangen werden. Aber ich hab eine Idee: Du gibst mir eine Kopie, und ich finde uns Verbündete. Ich kenne über meine frühere Schule ein paar Leute, die uns wahrscheinlich weiterhelfen werden - engagierte Jugendschützer. Die können dann auch ganz anders gegen einen Konzern wie Panacea vorgehen - die haben zum Beispiel Anwälte an ihrer Seite, die dann für die Rechte von dir und deinen Mitschülern kämpfen."

Das klang in der Tat gut - es gefiel mir wirklich nicht, dass wir so einfach für medizinische Experimente missbraucht wurden. "Alles klar", stimmte ich zu. "Geben sie mir nachher ihren Messenger-Kontakt, und ich leite den Bericht an sie weiter. Oh, und können sie da vorne links abbiegen?"

"Was?" Mein Mathelehrer war etwas aus dem Konzept geraten. "Links abbiegen? Aber zu dir nach Hause geht es nach rechts!"

"Stimmt", sagte ich. "Aber ich will vorher noch zu Romy."


Herr Greiff setzte mich tatsächlich bei Romy ab, auch wenn ich ihm den Weg dorthin beschreiben musste. Als wir angekommen waren, schickte ihm ihm wie besprochen eine Kopie von Dr. Pressers Bericht auf sein Handy. Zu meiner Überraschung sorgte das aber dafür, dass das Dokument auf meinem Gerät plötzlich verschwunden war. "Was zum- Wieso ist es weg?"

Mein Mathelehrer sah ich auf seinem Handy den Bericht kurz an. "Es ist ein Dokument mit Duplikationssperre", sagte er dann, "wenn es vervielfältigt oder auch nur ausgedruckt wird, löscht sich das Original nach dem Vorgang von selbst. Wundert mich nicht, dass Dr. Presser das gesichert hat, bei dem Inhalt. Ich hätte es wahrscheinlich sogar noch schärfer geschützt. Aber ich hab auch Informatik studiert." Er lächelte - einer der wenigen Momente, in dem ich ihn tatsächlich einmal so sah.

"Danke schon mal für alles", verabschiedete ich mich, als ich aus dem Auto stieg. "Sagen sie mir Bescheid, wenn es dann losgeht?"

"Ich halte dich auf dem Laufenden", versprach Herr Greiff. "Einen schönen Abend dir noch!"

Mit diesen Worten fuhr er los, und ich ging zu Romy, um mit ihr noch den gewünschten schönen Abend zu verbringen. Nachdem wir mehr Zeit hatten als gedacht, wurde es sogar ein sehr schöner Abend, mit zwei gefüllten Bäuchen für sie fast direkt hintereinander, wobei sie nach dem zweiten mein Sperma allerdings nicht mehr komplett weggeschluckt bekam und für die restlichen Stunden noch ziemlich gut gerundet war.

Nachdem wir uns so miteinander ausgetobt hatten, berichtete ich ihr noch von meinem Besuch bei Bianca beziehungsweise ihren Eltern und meinem Gespräch mit Herrn Greiff danach - dass er etwas gegen Panacea unternehmen wollte, verschwieg ich allerdings noch. Romy machte trotzdem große Augen, als sie das ganze Ausmaß begriff. "Das heißt, das Kind in meinem Bauch..."

"Ist wahrscheinlich als Forschungsobjekt vorgesehen", bestätigte ich. "Um so wichtiger wird es sein, dass Panacea es nicht in die Finger bekommt. Die Frage ist nur, wie stellen wir das an? Deine Eltern gehören noch nicht zu den Eingeweihten, oder?"

"Noch nicht", nickte Romy, "aber mir war eigentlich immer klar, dass sie früher oder später Besuch von Jens und Anna bekommen müssen. Bei meinem Körperbau kann ich eine Schwangerschaft ja nicht wirklich bis zum sechsten Monat verstecken. Und ehe unangenehme Fragen auftauchen-"

Ich unterbrach sie in ihren Gedanken. "Warte. Was, wenn wir ihnen sagen, dass du von mir ein Kind kriegst?"

Romy sah mich fassungslos an. "Bist du verrückt? Hast du eine Ahnung, was meine Mama dazu sagen würde? Mein Papa würde es wahrscheinlich einfach nur ignorieren, weil es nichts mit seinen Geschäften zu tun hat, aber für Mama hieße dass, sie kann vor ihren Freundinnen nicht mehr damit angeben, was für ein wunderbar unkompliziertes Töchterchen sie hat!"

"Das gäbe dir aber die Möglichkeit, unser Kind bis zum neunten Monat auszutragen", erklärte ich. "Dann musst du es nicht von Panacea auf die Welt bringen lassen."

"Leon, ich-" Sie presste die Lippen zusammen. "Ich hab dich echt lieb, Leon, und nicht nur, weil ich mit dir den besten Sex habe, den ich mir je erträumen könnte. Aber ich will noch keine Mama sein. Ich- Ich will erst noch ein bisschen leben. Verstehst du das?"

Ja, das verstand ich. Und ich konnte nur hoffen, dass ihr und mir die Entscheidung darüber abgenommen wurde, sobald Herr Greiff uns Hilfe organisiert hatte.

Passiert dann bald etwas?

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