Chapter 137
by
Hentaitales
Eine unerwartete Reaktion
Ich versuche, mit ihr zu reden
Mit einem weinenden Mädchen, das mich umarmte, hatte ich gar nicht gerechnet, und ich brauchte einen Moment, mich auf diese Situation einzustellen. Schließlich entschied ich mich dazu, die Umarmung zurückzugeben. "Alles gut", sagte ich ihr leise, "ich verstehe, dass du-"
"Geh weg!" wisperte Lilly unter Tränen, machte aber keine Anstalten, ihre Umklammerung zu beenden. "Geh doch einfach weg!"
"Ich glaube, das ist keine gute Idee", gab ich leise zurück, "und du weißt das auch. Im Moment brauchst du mich in deiner Nähe. So schwer der Gedanke für dich auch ist, du hast ein körperliches Bedürfnis nach mir. Wenn du das nicht erfüllst, tut dir das nicht gut."
Sehr langsam gab mich Lilly aus ihrer Umklammerung frei, auch wenn sie immer noch heftig am Schluchzen war. Sie blickte mit einem Ausdruck der Verzweiflung zu mir. "Ich will aber nicht dich", stieß sie hervor. "Ich will Jens!"
Ich nickte langsam. "Ich weiß", sagte ich, "und Jens weiß das auch, und er will dich nicht. Und du weißt selbst am besten, warum er dich nicht will. Solange du weiter an ihm hängst, wirst du dir und ihm nur weh tun."
"Das ist mir egal!" Mehr Tränen strömten aus ihren Augen. "Meinetwegen soll es weh tun! Ich gehöre ihm! Das muss er doch verstehen!"
"Nein, dass muss er nicht verstehen", widersprach ich. "Er ist sein eigener Mensch. Er gehört niemandem, und du gehörst auch niemandem, auch nicht ihm."
Lillys Gesichtsausdruck veränderte sich wieder, wurde zorniger. "Dann hätte er mich nicht nehmen sollen!" grollte sie. "Nach ihm kam nichts mehr, gar nichts mehr, das ihm ebenbürtig gewesen wäre! Er hat eine verdammte Verantwortung für mich! Was hat er sich dabei gedacht - wollte er mich hinterher einfach wegwerfen und-"
Eilig nahm ich Lilly wieder in die Arme und drückte sie leicht an mich, und erneut konnte ich spüren, wie die Anspannung aus ihr wich - meine Nähe beruhigte sie tatsächlich. "Du bist sehr stark an ihn gebunden", sagte ich leise in ihr Ohr, "stärker als alle anderen Mädchen, mit denen ich gesprochen habe, und ich verstehe, dass du denkst, damit wärst du etwas Besonderes. Aber daran ist nichts Besonderes. Die Prägung, das ist einfach nur Biologie. Dein Körper sagt dir, du sollst Nachwuchs mit jemandem haben, und das sagt er dir sehr nachdrücklich. Darum willst du auch unbedingt ein Kind von Jens. Und darum sehnst du dich auch jetzt gerade so intensiv nach mir."
"Ausgerechnet du", schluchzte Lilly in meinen Armen, "ausgerechnet du willst mir was von Biologie erzählen? Du, mit deinen sieben Punkten im Bio Grundkurs mir mit meinen zwölf in Bio Leistung?"
Oh. Das war kein Schluchzen mehr. Das war ein Lachen. Zwar kein besonders amüsiertes Lachen, aber immerhin. Ich lockerte meine Umarmung ein wenig und sah vorsichtig zu ihr. "Besser?"
Aber sie schüttelte den Kopf. "Nein, das ist nicht besser", gab sie zurück, wenn auch etwas ruhiger als vorher. "Und es wird auch nicht mehr besser, solange ich diese Prägung auf dich hab. Bis dahin werd ich mich ständig so scheiße fühlen wie jetzt. Daran bist du schuld!"
"Und ich werd alles tun, damit's dir besser geht", sagte ich aufmunternd. "Sag einfach nur, was du brauchst-"
"Du weißt ganz genau, was ich brauche, du Arsch!" Sie stieß mich vor die Brust. "Willst du auch noch, dass ich drum bettel?"
Ich schüttelte den Kopf, öffnete meine Hosen und zog sie wortlos herunter, zusammen mit meinen Unterhosen. Lilly brauchte keine drei Sekunden, um mich zu einer der Schulbänke zu schieben, damit ich mich darauf setzen konnte, dann flogen auch ihre Hosen und ihr Slip in eine Ecke, und sie nahm auf meinem noch schlaffen Lümmel Platz und saugte ihn sich hungrig in die Möse.
Was nun folgte, war definitiv der wütendste Sex, den ich je gehabt hatte. Lilly spießte sich förmlich auf mir auf und ritt mich derart hart und schnell, dass ich schon ein bisschen Sorge um mein bestes Stück hatte. Zu meinem Erstaunen geriet sie dabei allerdings ausgesprochen schnell in Wallung - dafür, dass sie definitiv nicht gut auf mich zu sprechen war, brachte der Fick ihr wohl trotzdem **** gute Befriedigung. Ich konnte es mir hinterher nur damit erklären, dass sie sich ja erstens auf möglichst leichte und viele Orgasmen trainiert hatte, sie zweitens den ganzen Tag lang nicht einen einziges Mal hatte kommen können und drittens nun exakt den Schwanz in sich hatte, den ihr Körper auch tatsächlich als den idealen ansah.
Lilly kam das erste Mal nach einer halben Minute auf mir, als ich gerade mal richtig hart geworden war, und dieses Tempo behielt sie während unseres kompletten Ficks auch bei. Über zwanzig Minuten lang. Wenn ich richtig gezählt hatte, holte sie sich zweiundvierzig Orgasmen in Folge bei mir ab.
Ich hatte sie noch nie so wild erlebt - sie hatte wohl wirklich eine Menge Druck abzulassen. Noch dazu schien sie mehr und mehr die Kontrolle zu verlieren, je öfter sie kam. Etwa bei Orgasmus siebzehn oder achtzehn spritzte sie das erste Mal ab, wie ich es schon bei unserem gestrigen Fick in der Turnhalle erlebt hatte, nur dass diesmal ihr Fötzchen nicht die perfekte Passform um meinen Schwanz verlor. Lilly ritt zunächst unbeirrt weiter, sechs weitere Orgasmen folgten, beim nächsten aber erbebte ihr ganzer Körper, und ihre Augenlider begannen heftig zu flattern. Ihre Hüften machten wie von selbst mit ihren Reitbewegungen weiter, allerdings hatte ich ernsthaft Sorge, dass sie in diesem Zustand von mir herunterfallen würde, und so stabilisierte ich sie, indem ich meine Hände an ihren Po legte und sie - in dem Rhythmus, den sie vorgab - auf meinem Schwanz auf und ab schob. Zum Glück war sie so leicht, das ich das auch eine ganze Zeit durchhielt.
Je länger wir fickten, um so mehr schien Lilly in eine Art Trance zu geraten. Sie ritt mich weiter, ihr Körper wollte eindeutig mehr, das war klar, aber ihr Blick wurde mit jedem ihrer Orgasmen immer glasiger und unfokussierter. Ihre Möse war vom Spritzen schon lange in ein stetiges Auslaufen übergegangen, lag aber weiterhin perfekt an meinem Schwanz an, und ich musste mich schon sehr zusammennehmen, um nicht spontan in ihr zu kommen. Dann aber, bei ihrem wahrscheinlich zweiundvierzigsten Höhepunkt, geschah etwas Unerwartetes: Lilly atmete plötzlich tief ein, hielt mitten in ihren Reitbewegungen inne, und obwohl ich am Pulsieren ihrer Innenwände fühlen konnte, dass sie mitten in einem Orgasmus war, wandte sie sich langsam zu mir um und sah mich mit wachen Augen und einem leicht erstaunten Gesichtsausdruck an, als wäre ihr in diesem Moment eine besondere Erkenntnis gekommen. Sie blinzelte einmal, lächelte - und dann fühlte ich, wie sich ihr Muttermund gegen meine Eichel drückte und dann öffnete.
Und dann, mit einer einzigen Bewegung, nahm sie meinen Schwanz so tief in ihre Gebärmutter hinein, dass er an ihrer hintersten Innenwand anstieß.
Ich kam mit der Macht von tausend Sonnen. Mein Schwanz spritzte wie ein Feuerwehrschlauch in ihr ab, füllte sie binnen Sekunden auf, und abermals begann ihr Bauch zu wachsen, so schnell wie ich das noch nie erlebt hatte. Sie schwoll auf mir zur vollen Neun-Monats-Größe an, noch ehe ich wusste, wie mir geschah - noch kein Fötzchen, nicht einmal das von Anna, hatte mich so heftig explodieren lassen. Ich war schwer am Keuchen, als mein Orgasmus abrupt endete, und mein Schwanz saß immer noch so tief in Lilly, dass er nicht wie sonst vom schieren Spermadruck aus ihr herausgepresst wurde.
Lilly kicherte leise. Dann, ganz langsam, erhob sie sich, so dass mein Schwanz aus ihr gleiten konnte. Einen Moment verharrte sie mit ihrem dicken Spermabauch über mir. Und dann tat sie etwas, was noch nie ein anderes Mädchen getan hatte, seitdem ich meine Kräfte bekommen hatte.
Sie öffnete ihren Muttermund und ließ all das Sperma in ihr aus sich heraus, so dass es plätschernd über meinen Oberkörper lief.
Das ist auch mal ne klare Ansage...
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Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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