Chapter 24
by
daimon
What's next?
Schwesterliebe (22. März)
Ein kurzes Zögern, dann ließ sich Simone neben ihre Schwester gleiten. Wie von selbst löste sich der Morgenmantel von ihren Schultern. Sandra, immer noch bekleidet, betrachtete sie amüsiert, strich ihr sanft durchs Haar. Simone erstarrte, als sie die Fingerspitzen auf ihrer Kopfhaut spürte. Sie schloss die Augen, wusste, was kam, konnte sich aber nicht sicher sein. Endlich ihr Atem auf ihren Lippen, dann ihr Mund auf ihrem. Die Hand an ihrem Hinterkopf drückte sie der schwesterlichen Zunge entgegen.
„Willst du nicht rangehen?“
Da Sandra das Spiel ihrer Zungen nicht unterbrochen hatte, war ihre Frage kaum verständlich. Ehrlichgesagt konnte sich Simone auch kaum vorstellen, dass der Anruf interessanter sein könnte als ihre momentane Beschäftigung.
Simone spreizte ihre Beine, soweit sie konnte, doch die zärtlichen Finger tanzten noch immer an ihren Innenschenkeln, machten sie wahnsinnig. Sie wollte ihre Schwester auffordern, wollte sie an ihr Allerheiligstes locken, doch ihre Lippen waren von den ihren versiegelt, sodass sie nur ein Murmeln hervorbrachte.
Das Telefon hatte irgendwann aufgehört zu klingeln.
Als Sandra endlich ihre triefende Fotze durchpflügte, ihre Zunge über die schwesterliche Perle flitzen ließ, da …
„Da will es aber jemand wissen. Vielleicht solltest du die Türe öffnen?“
Zu gerne hätte sie das lästige Geräusch überhört, doch jetzt läutete es sturm. Als jemand auch noch gegen die Tür trommelte, hob sie Sandras Kopf zärtlich aus ihrem Schoß und erhob sich widerstrebend.
„Ich komme ja schon!“
Schützend zog Salome ihren Bademantel über ihren Brüsten zusammen, als sie sah, wer da vor ihr stand.
„Du? Aber …“
„Ich dachte … Ich wollte …“
Salome stand immer noch in der Tür und fühlte sich ertappt. Liesi blickte ihr in die Augen, schob sie zur Seite und trat in die Wohnung. Sandra saß immer noch völlig bekleidet Auf dem Sofa. Wäre da nur nicht dieses schmutzige Grinsen gewesen … Und der Geruch …
„Also wirklich! Ihr habt doch nicht …“
Liesi war entsetzt und wütend. Als sie sah, wie ihrem Gast die Zornesröte ins Gesicht stieg, dachte Salome schon, sie wolle sie schlagen. Mit aller Unschuld, die sie aufbringen konnte, schüttelte sie ganz leicht ihren Kopf und wich zurück.
Eh sie es sich versah, fuhr ihr Liesi mit der Hand zwischen die Beine und strich einmal durch ihre triefende Spalte.
Mit anklagender Mine roch sie an ihren glänzenden Fingern und wandte sich zur Tür.
„Weißt du was? Mir geht deine Experimentierfreude eindeutig zu weit. Mit der eigenen Schwester …“
„Lasst uns doch bitte sachlich bleiben,“ warf ihr Sandra noch nach, da fiel die Tür auch schon hinter Liesi ins Schloss.
„Und weg ist sie. Eigentlich schade. Die Kleine hätte überhaupt nicht gestört, finde ich!“
Salome ging auf Sandras Meinung nicht ein und stand immer noch mit hochrotem Gesicht im Raum. Ohne, dass sie es bemerkte, hatte sich der Bademantel geöffnet und hing locker von ihren Schultern. Sie lächelte ihre Schwester kurz an und ging dann aus dem Raum.
Sandra saß auf dem Sofa wie bestellt und nicht abgeholt. Wie sollte sie das Verhalten ihrer Schwester deuten?
‚Immerhin, sie hat gelächelt,‘ dachte die erfahrene Hure und folgte Salome.
Wie geht es mit den Schwestern weiter?
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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