Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 25 by daimon daimon

Wie geht es mit den Schwestern weiter?

Die Schwestern kommen sich noch näher (22. März)

Die Wohnung war recht klein und das Schwesterlein schnell gefunden. Sandra stieg über den Morgenmantel, der achtlos auf den Boden geworfen worden war und fand Simone ganz so, wie sie es erhofft hatte.

„Na endlich! Ich dachte schon, du kommst nicht mehr! Ist doch viel gemütlicher hier.“

„Ich dachte, unser Besuch hätte dir die Laune verdorben.“

Simone kicherte. Sandra fand es ganz entzückend, wie sie immer noch errötete wie eine Klosterschülerin.

„Gar nicht. Weißt du, als sie mir … als sie mich da unten berührte, also …“

„Was druckst du denn so herum? Du bist fast gekommen, als sie deine Muschi berührte. Das wolltest du doch sagen?“

„Ja, es war … also, ich weiß nicht … mir war es furchtbar peinlich …“

„Aber nicht peinlich genug? Schwesterchen, du brauchst dich nicht zu wundern. Ich glaube, wir haben die Schlampe in dir geweckt.“

Mit diesen Worten sprang sie förmlich in die Arme der wartenden Frau.

„Lass mich dich noch ein wenig verwöhnen, dann bin ich dran, Schwesterlein.“

Sandra fackelte nicht lange und setzte genau dort fort, wo sie unterbrochen worden waren. Schon bald begann Simone sich zu räkeln, zu stöhnen. Es glich beinahe einer gymnastischen Übung, wie sie ihr Becken mit weit gespreizten Beinen der zärtlichen schwesterlichen Zunge entgegen hob.

Dann brachte der nahende Orgasmus ihren Unterleib zum Zucken. Nur ein zufriedenes Stöhnen zeigte, dass sie endlich so weit war. Immer noch zitternd sank sie zusammen, sobald die Anspannung in den Muskeln nachließ.

„Das war …“ setzte sie nach einer Pause an.

„Super, ich weiß. Ich will jetzt keine Nachbesprechung …“

Unterbrach sie Sandra und sprang aus dem Bett. Kaum hatte sie begonnen, mit zitternden Fingern den Knopf ihrer Hose zu öffnen, da griff sie in ihre Tasche und holte ihr Mobiltelefon hervor.

„Ausgerechnet jetzt. So ein …“

Sandra blickte kurz nachdenklich auf das Display, dann nahm sie den Anruf an.

„Hallo … Ah, du bist es, Juliette!

Hast du eine neue Nummer?

Ach so, verstehe.

Im Ernst? Glaubst du wirklich, dass das eine gute Idee ist?“

Sandra warf ihrer Schwester einen nachdenklichen Blick zu und setzte fort:

„Ich glaube eher nicht …“

Sie schüttelte den Kopf, dann lauschte sie mit unbewegter Miene.

„Da hast du natürlich recht. Und ich habe ihn schon länger nicht mehr gesehen.“

Einen weiteren forschenden Blick in die Augen ihrer Schwester später:

„Weißt du was, ich mache es. Aber auf meine Art. OK Ciao. Bis später Bella!“

Sandra steckte das Telefon zurück in ihre Tasche, grinste vor sich hin und wandte sich Simone zu, die ihr immer noch ihre aufklaffende Weiblichkeit präsentierte. Ein Feuchter Fleck auf dem Leintuch zeigte, wie sehr sie das inzestuöse Schäferstündchen genossen hatte.

„Das war Juliette.“

„So viel habe ich bereits mitbekommen. Habt ihr über mich gesprochen?“

„Du hast sie sehr beeindruckt. Sie meint, du hättest das Zeug zu einer richtig guten Hure.“

Noch vor einigen Wochen hätte Simone sich heftig gegen die Unterstellung, sie würde ihren Körper an wildfremde Männer verkaufen, zur Wehr gesetzt. Jetzt fühlte sie, wie ihr das Blut ins Gesicht und in andere Regionen ihres Körpers fuhr.

Es konnte doch nicht sein, dass ihr Fötzchen schon wieder Zuwendung verlangte, nachdem sie eben erst gekommen war wie noch nie in ihrem Leben. Auch der Gegenstand ihrer Erregung war bemerkenswert. War es wirklich so erstrebenswert, eine Hure zu sein?

„Brauchst mich gar nicht so anzuschauen! Jetzt ist die große Schwester dran!“

Blitzartig hatte Sandra sich aus ihrer Kleidung geschält und legte sich an Simones Seite. Lässig öffnete sie ihre Schenkel und griff sich zwischen die Beine.

„Schau, wie feucht ich schon bin für dich. Komm zu Schwesterchen!“

Simone tat wie ihr geheißen und begann, sie innig zu küssen.

Sandra schob sie von sich und schnaubte:

„Genug geschmust Süße. Ran an die Möse!“

Simone konnte sich nicht helfen, sie brach in prustendes Gelächter aus.

„Das klingt ja wie bei der Feuerwehr. Möse marsch!“

„Das findest du lustig? Haha! Mach schon, zeig, was du kannst!“

Simone ließ sich nicht lange bitten und brachte die wenigen Erfahrungen die sie in der lesbischen Liebe gemacht hatte zur Anwendung. Sandra war schon derart erregt, dass es keiner Meisterleistung bedurfte, sie über die Klippe zu jagen. Anders als Simone war sie allerdings nicht mit einem Orgasmus zufrieden und drückte das Gesicht ihrer Schwester mit aller Kraft gegen ihr Geschlecht.

„Das war höchste Zeit … Komm, besorg es mir noch einmal. Diesmal mit etwas mehr Finesse, wenn ich bitten dürfte.“

Einerseits hasste es Simone seit ihrer Kindheit, von Sandra herumkommandiert zu werden, andererseits aber fand sie es in dieser neuen Situation erotisch, dominiert zu werden.

Sie dachte kurz an Liesi und war sich sicher, dass sie Sandra nicht mit ihrer Lust überfordern würde. Sie war froh, dass sie sich ohne Vorbehalte und ohne jegliche Befürchtung, zu männlich oder nicht weiblich genug zu sein, auf diese junge Frau, die zufällig ihre Schwester war, einlassen konnte.

Sandra hatte ihren Kopf inzwischen freigegeben. Vorsichtig knetete sie Sandras Brüste, ganz so, als hätte sie Angst, die beträchtlichen Silikonpolster, über die sich die Haut ihrer Schwester spannte, zu beschädigen. Sie war fasziniert von den enormen Brüsten, die so gar nicht zu dem zierlichen Körper passten, dem sie ihre gesamte Aufmerksamkeit widmete.

Sandra wehrte ihren Kuss dieses Mal nicht ab, sondern öffnete ihre Lippen und hieß sie mit ihrer Zunge willkommen, während Simone mit ihrer Hand den Rest ihres Körpers erkundete. Über den straffen, gut trainierten Bauch ging es zur glatt rasierten Vulva. Zärtlich strich sie über die Blätter ihrer Blüte, tauchte in ihren Nektar, roch an ihrem Finger, kostete, genoss den bereits vertrauten Geschmack. Dann fand sie wieder ihren Weg zurück zum Zentrum der schwesterlichen Lust.

Eine ganz leichte, wie zufällige Berührung ihrer Perle ließ Sandra in ihren Mund stöhnen. Lust und Enttäuschung vermischten sich, als sich der Finger wieder entfernte, quälend langsam ihre Scham streichelte, in ihren vor Geilheit glitschigen Kanal tauchte, dort den empfindlichen Punkt suchte, ihn fand, leicht dagegendrückte und sich wieder zurückzog. Das Becken bockte ihrer Hand entgegen. Mit grausamer Geduld wartete Simone, bis sie sich wieder etwas beruhigt hatte. Sie löste sich von ihrem Mund und betrachtete das Gesicht, das mit geschlossenen Augen und einer Grimasse der Lust unter ihr lag.

Dann öffneten sich die Augen mit einem Ausdruck der Überraschung, als der gut eingeschleimte Finger gegen die Rosette ihres Schließmuskels drückte. Ein Lächeln gab ihr das Einverständnis von dem sie gar nicht gewusst hatte, das sie darauf gewartet hatte. Ganz sanft steigerte sie den Druck und tauchte bis zum ersten Glied in den schwesterlichen Darm. Sie machte kreisende Bewegungen, die einen Schauer durch Sandra jagten. Sie ließ ihren Finger stecken, wo er war während sie ihren Mund über die gierig geöffnete Spalte legte. Sie kostete, roch. Die Luft aus ihrer Nase strich über die Perle, die sich wie ein kleiner Penis noch weiter aus ihrem Häubchen schälte.

Als ihre Zungenspitze endlich Sandras Klitoris berührte, drang sie gleichzeitig mit ihrem gesamten Finger in ihr hinteres Löchlein ein und begann sie zärtlich zu ficken.

„Mmmh, das machst du gut, Schwesterchen. Jaa..“

Simone begann an Sandras Knöpflein zu saugen, während sie sie mit ihrem Finger immer schneller ihren Arsch fickte.

„Jaaa! Nimm bitte … nimm zweiii!“

Simone hoffte, sie hatte richtig verstanden und fühlte sich bestätigt, als Sandra den zweiten Finger in ihrem Arsch mit einem lauten Stöhnen quittierte.

Als Simone begann, an dem kleinen Knubbel in ihrem Mund zu knabbern, wurde es Sandra zu viel und sie brüllte ihren Höhepunkt in die kleine Wohnung.

Simone ließ aber nicht von ihr ab, ganz im Gegenteil. Einer Eingebung folgend führte sie nun den Daumen der Hand, deren Zeige- und Mittelfinger immer noch im engen Futteral ihres Enddarmes steckten, in die Scheide ein. Sandra, von ihrem Orgasmus noch ganz ermattet, reagierte zunächst nicht, doch als sie mit ihren Fingern zangenartig zugriff, keuchte sie heftig. Simone konnte fühlen, wie dünn das Gewebe war, das die Finger in Scheide und Darm voneinander trennte. Sie drückte nun vorsichtig, bis sie die empfindliche Stelle gefunden hatte. Als sie den G-Punkt von zwei Seiten massierte, reagierte Sandra derart heftig, dass sie ihre Perle aus dem Mund entlassen musste, aus Angst, sie versehentlich zu beißen. Simone brauchte einige Kraft um nicht abgeworfen zu werden, als sich Sandras Unterleib unkontrolliert aufbäumte.

Sandra nahm alle Kraft zusammen, um ihren Unterleib aus Simones Reichweite zu bringen. Zitternd legte sie sich in Embryonalstellung in das Bett. Simone schmiegte sich in Löffelstellung an sie und umarmte den verschwitzen Körper, der immer noch von langsam schwächer werdenden Lustbeben geschüttelt wurde.

„Wow! Schwesterchen! Das kannst du doch nicht alles von dem Bäckermädel gelernt haben! Oder gab es da noch andere Frauen in deinem Leben?“

„Nein, du bist meine zweite Geliebte,“ sagte sie mit einer Selbstverständlichkeit, die sie selbst überraschte.

„Dann bist du ein Naturtalent!“

Simone konnte es kaum glauben. Sie war tatsächlich stolz darauf, es ihrer Schwester besorgt zu haben.

„Was hat Juliette eigentlich gewollt?“

Was hat Juliette mit Simone vor?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)