Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 19

What's next?

Schlank und hell wie der lichte Tag

Als ich erwachte, lag ich auf dem Bett. Dago saß neben mir und sah lächelnd auf mich herab.

„Na, Kleines, aufgewacht?", säuselte er mit seiner melodiösen Stimme, „Wie geht es dir?"

„Wunderbar!", rief ich und streckte mich auf dem Rücken aus.

Dass er mich dabei in allen Einzelheiten betrachtete, war mir keineswegs peinlich, sondern ich genoss es wahrhaftig. Dabei grinste ich wie ein Honigkuchenpferd. Kein Wunder, dachte ich bei mir, dass Nanescha diese Opfer freiwillig auf sich genommen hatte.

Nanescha! Der Gedanke an sie dämpfte mein Hochgefühl. Ich fühlte mich von ihr hintergangen, war mir plötzlich sicher, dass sie nie ernsthaft daran gedacht hatte, den Elfen gehen zu lassen, weil sie solche Freuden von ihm empfangen konnte.

Dago musste mir meinen Stimmungswechsel angesehen haben. Er wirkte besorgt, als er fragte: „Was hast du? Habe ich dich verärgert?"

„Ach, es ist nichts", versuchte ich zu lügen, aber dann brach es auch mir heraus, „Doch. Ich denke an 'Nescha. Sie hat dies so oft mit dir gemacht. Und sie ist viel erfahrener als ich. Außerdem viel -- weiblicher..."

Ich umfasste meine Brüste, um zu unterstreichen, was ich damit meinte. Die beiden Rundungen waren so klein, dass sie selbst meine zierlichen Hände kaum ausfüllen konnten.

Statt einer Antwort griff er nach meinen Armen und drückte sie sanft zur Seite. Dann beugte er sich über meine Brust und küsste beide Hügel mit seinen Wonne spendenden Lippen. Glücksschauer breiteten sich von dort, wo er mich zart berührte, in meinen ganzen Körper aus und ich stöhnte leise.

„Du bist wunderschön", flüsterte er, „'Nescha ist reizvoll, leidenschaftlich, in meinen Augen exotisch. Ihr Fremdsein zog mich an. Aber du bist den Frauen meines Volkes viel ähnlicher. Schlank und hell wie der lichte Tag. Ich begehre dich von ganzem Herzen. Und das Wichtigste ist: ich liebe nur dich."

„Ist das wahr?", hauchte ich von Glück überwältigt.

„Ja, bei allem, was mir heilig ist", schwor er mir und drückte dabei Kuss um Kuss auf meinen herrlich empfindsamen Busen.

Ich schloss genießerisch die Augen und begann, mich unter ihm zu winden. Es war einfach wundervoll, was seine Zärtlichkeiten in mir auslösten. Ich bekam schon wieder Lust, ihn in mir zu spüren.

„Oh", stöhnte ich, „mach bitte weiter. Und wenn du soweit bist, nimm mich noch einmal. Es ist nur so schade, dass ich dich dabei nicht ansehen kann, weil ich vor dir knien muss."

Er prustete, stieß sich von mir ab und konnte dann ein lautes Lachen nicht mehr ****. Meine Hochstimmung verflog schlagartig und ich blickte verunsichert zu ihm hoch. Was hatte ich denn Dummes gesagt?

„Mein Liebes", brachte er zwischen vereinzelten Glucksern hervor, „aber natürlich können wir uns ansehen. Ich hatte schon geglaubt, es sei euch Menschenweibchen angeboren, sich wie die Tiere von hinten begatten zu lassen. Aber es gibt tausend verschiedene Möglichkeiten, die Liebe zu teilen. Und ich werde sie dir alle beibringen."

Sein letzter Satz klang ebenso nach einer Drohung wie nach einem himmlischen Versprechen. Aber er gab mir keine Zeit, darüber zu grübeln, was er damit gemeint haben konnte. Denn er hatte wieder angefangen, meine Brüste zu küssen und meine Zweifel verblassten. Als er seine Lippen um eine der kleinen Spitzen schloss, die sich beinahe schmerzhaft prall anfühlten, und vorsichtig daran saugte, jagte dies Blitze durch meinen Körper und Geist, dass ich alles andere vergaß.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)