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Chapter 20

What's next?

Paradies auf Erden

Ich ergab mich den überwältigenden Wonnen, die seine Lippen in meinem Busen weckten.

Gleichzeitig hatten seine geschickten Finger wieder mit ihrer Forschungsreise über meinen Leib begonnen und ertasteten neue glücksspendende Regionen, die sie bisher noch nicht erreicht hatten. Derweil schob er langsam seinen Körper über meinen und drängte sich zwischen meine Beine. Ich spürte, dass ich mich wie selbstverständlich öffnete, und zwar nicht nur die Schenkel, die ich, so weit ich nur vermochte, auseinanderspreizte. Sondern auch den Eingang in meine Lustgrotte, die schon wieder in Vorfreude brannte und überfließen wollte.

Als er nun sein Becken nach vorne schob und begann, seinen mächtigen Stab in mir zu versenken, sahen wir uns in die Augen. Ich verlor mich in dem dunklen Gold, das immer näherkam, bis sich unsere Münder trafen. Ein inniger Kuss begleitete seine Eroberung meiner Weiblichkeit, die er mit bedächtigen Stößen und kreisenden Bewegungen weitete. Ich grub meine Hände in seine Lockenpracht und war entschlossen, ihn nie mehr loszulassen.

Aber da passierte etwas Neues und Unerwartetes. Die weiche Spitze seiner Lanze hatte einen Punkt in meinem Inneren berührt, der eine gewaltige Eruption an Gefühlen auslöste. Und noch während die Brandung dieser ersten Welle abebbte, traf er den gleichen Punkt noch einmal. Ich musste meinen Mund freikämpfen, um überhaupt noch Luft zu bekommen. Ich fürchte, ich schrie ihn an, mit dem, was immer er tat, weiter zu machen, um Himmels Willen bloß nicht aufzuhören, obwohl ich selbst nichts mehr bewusst wahrnahm. Meine Finger krallten sich in die Laken neben mir und ich hob mein Becken an, um noch mehr dieser göttlichen Stöße aufzufangen. Mein Gatte passte seinen Schwung meiner veränderten Lage an und so wurde aus den einzelnen, nun immer schneller aufeinander folgenden Explosionen ein wahres, nicht enden wollendes Feuerwerk der heißen Leidenschaft, das mich davontrug. Ich wähnte mich im Himmel und brüllte meine Wollust heraus, bis meine Kehle wund war. Irgendwann erbebte auch er, rammte aber weiter seinen Speer wild und tief in mich hinein und pumpte die Milch seiner Lenden in mein Innerstes, bis sie mich so ausfüllte, dass mit jedem weiteren Schub ein Schwall davon aus mir herausschoss.

Als ich schließlich aus der zeitlosen Höhe herabsank und meine Sinne wieder Eindrücke der Umgebung erfassten, lagen wir eng aneinandergeklammert, verschwitzt und durchnässt, schwer atmend auf dem zerwühlten Bett. In diesem Moment war ich sicher, das Paradies auf Erden gefunden zu haben.

ENDE

Wirklich das Ende? Wer das Buch Corum kennt, erinnert sich vielleicht daran, dass die Geschichte von Lady Jane einen anderen Schluss hat. Aber der gehört nicht in dieses Forum, zumindest nicht in diese Kategorie.

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