Was machst du also?
Schlafen wäre zu riskant, bleib lieber wach!
Du drückst deine Handtasche ein bisschen fester an deine Titten, während du dich entscheidest, wach zu bleiben. Ein bisschen Spearmint-Kaugummi kauen hilft. Du schaust die Meilensteine an der Landstraße vorbeiziehen und hörst das Schnarchen und leise Murmeln der anderen Passagiere.
Der Bus fährt über hügeliges Gelände und eine Brücke über einen breiten Fluss. Deine Nervosität fängt an nachzulassen und wird von Müdigkeit ersetzt. Der Bus tuckert weiter, schaukelt von Seite zu Seite und versucht, dich einzuschläfern. Du wünschst, du hättest ein bisschen Weed. Deine Freundin Rita hatte immer was für dich, wenn du eine Schicht bei McDonald’s angefangen hast. Sie hat dich fast nie am Gras mitbezahlen lassen.
Du stellst dir vor, wie gut sich das anfühlen würde, und denkst an den Mangel an Weed oder Cash oder so ziemlich allem anderen, als der Verkäufer anfängt, sich zu rühren. Sein Schnarchen verstummt und er stöhnt, während er sich langsam im Sitz aufrichtet. Er gähnt zweimal und schaut dann endlich zu dir rüber. Seine Augen werden ein bisschen weiter, als er dich wahrnimmt. Blond, schön, Teenager mit großen Titten, die fast aus deinem Crop-Top fallen.
„Na, hallo, junge Dame“, sagt er und hält die Hand hin. „Mein Name ist Hermann Eberle von Eberle Elektrik.“
„Freut mich ... Angelika“, sagst du und schüttelst seine Hand. „... Einfach Angelika ... von nichts. Hab keinen Job oder so... außer bei McDonalds...“
„Eine schöne junge Dame wie du könnte immer Arbeit finden.“ Er zwinkert dir zu, macht aber weiter, bevor du viel Zeit hast, über die Anspielung nachzudenken. „Wohin geht’s, Angelika?“
„Dresden“, sagst du. „Ich bleib bei meiner Mom und such mir vielleicht einen Job auf dem Bauernhof.“
„Ein Bauernhof?“ Er zieht eine Augenbraue hoch. „Na, das ist ja interessant..." sagt er und schaut langsam an deinen Titten hoch zum Gesicht.
„Ein schönes junges Mädchen wie du ... ob ein Bauernhof ein Ort für Dich ist? ... “ Er lässt seine Hand auf deinen nackten Oberschenkel fallen. Er drückt dein Bein. „Wenn du ein bisschen Geld für unterwegs brauchst, würd ich dich gerne anheuern.“
„Anheuern?“ Du schaust ihn verwirrt an.
„Naja, ja...du siehst aus als ob du ein bisschen Cash gebrauchen könntest...“
Er drückt deinen Oberschenkel nochmal und schiebt seine Hand zum Zwickel deiner Shorts.
"Naja ich bräuchte tatsächlich .... ein bisschen .... aber..." du stotterst und keuchst überrascht, als er sanft deine Muschi durch die Shorts drückt. Dir wurde als Kellnerin ein paar Mal an den Arsch gegriffen. Das war eine Sache, das hier ist zehnmal dreister.
„Ich geb dir zwanzig Euro, wenn du mir jetzt einen bläst.“
Du bist schockiert von der Direktheit seiner Bitte.
„Wenn dir das nicht passt, meine Liebe, gibt’s ein Motel ein paar Kilometer weiter. Der Bus hält immer an der nahen Station zum Tanken. Ich zahl dir fünfzig Euro, wenn du mich meine Ware demonstrieren lässt.“
Jetzt bist du noch verwirrter. Er will einen Blowjob für zwanzig oder er zahlt dir mehr als doppelt so viel und du musst ihn nur seinen Staubsauger oder was auch immer vorführen lassen.
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