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Samira macht sich für die Ankunft des Direktors bereit
Ihr Finger badete immer noch in ihrer überlaufenden Muschi. Samiras Verstand kämpfte darum, Ordnung in ihr Gefühlschaos zu bringen. Da war Verwirrung, Schande, aber auch Erregung. Kaum begann sie, einen klaren Gedanken zu fassen, durchströmte sie dieses alles andere auslöschende Gefühl eines weiteren kleinen Orgasmus. Immer wieder kam sie. Es reichte, ihre Perle ganz leicht zu stimulieren und schon sah sie Sterne. Es war, als wolle ihr Körper alles, was sie ihm jahrelang vorenthalten hatte, hier und jetzt nachholen.
Sie musste sich zusammenreißen! Langsam zog sie ihren Finger zurück. Neugierig hielt sie ihn an ihre Nase und roch ihren eigenen Duft.
‚Nicht ekelig. Ganz und gar nicht‘, dachte sie.
Dann wurde ihr bewusst, was sie getan hatte und gleich wieder tun würde, wenn sie sich nicht zwang, endlich in die Gänge zu kommen. Der erste Schritt: sich etwas anziehen.
Als sie das Kleid zur Hand nahm, bemerkte sie, wie verschwitzt sie war. Monika hatte nicht übertrieben. Neben dem vertrauten Schweißgeruch war da auch noch eine andere strenge Note. War das der Geruch nach Sex? Sie musste sich duschen, sehnte sich danach, sich zu reinigen, als könne sie ihre gottlosen Gedanken und Taten einfach in den Abfluss spülen.
Sie hielt sich das Kleid vor den Körper und eilte in den Flur. Monika war eben dabei, die Treppe hinunterzusteigen.
„Frau … äh … Monika, ich müsste mich schnell duschen!“
„Wie gedankenlos von mir! Natürlich. Komm, ich zeige dir das Badezimmer.“
Samira wurde in ein geräumiges Bad geführt. Badewanne, Duschkabine, Toilette, sogar ein Bidet war vorhanden. Letzteres freute Samira besonders. Sie hatte sich nie an das Toilettenpapier gewöhnen können, das hierzulande verwendet wurde, um sich nach dem großen Geschäft zu reinigen. Reinigen konnte man das ihrer Meinung nach nicht nennen. Sie fühlte sich nachher immer schmutzig. Wie sehr vermisste sie die Toiletten mit Intimdusche, die sie aus Syrien gewohnt war. Ein Bidet war zwar umständlicher, aber gut geeignet, um ihren Unterleib gründlich zu reinigen.
Samira musste dringend auf die Toilette. Mit zusammengepressten Knien wartete sie, bis Monika ihr ein Handtuch herausgesucht und das Badezimmer verlassen hatte. Dann setzte sie sich auf den Thron und erledigte ihr Geschäft. Anschließend reinigte sie sich sorgfältig. Dabei konnte nicht ausbleiben, dass sie wieder Gefühle bekam. Sie unterdrückte das verlockende Kribbeln und ging unter die Dusche.
Mit eiskaltem Wasser versuchte sie, ihren aufmüpfigen Körper zur Räson zu bringen. Der Erfolg war mäßig und als es ans Einseifen ging, brachen alle Dämme. Sie liebkoste ihre Perle, bis sie zuckend zu Boden sank. In der Duschtasse sitzend, nahm sie nun beide Hände zu Hilfe. Zwei Finger der einen Hand widmeten sich ihrer Klit, während sie sich mit einem Finger der anderen Hand selbst zu ficken begann. Immer wieder stieß sie gegen ihr Hymen. Das Gefühl dabei war merkwürdig. Alles in ihr wollte, dass sie ihre Finger durch dieses Hindernis rammte. Sie wollte sich ganz spüren, wollte das empfindliche Innere ihres Körpers erkunden. Mit letzter Kraft hielt sie sich zurück und schenkte sich auch so gleich mehrere Höhepunkte.
Als sie, immer noch auf Wolke sieben (keine flauschige Schäfchenwolke mit Engeln darauf, sondern eine schwarze Gewitterwolke, aus der es höllisch blitzte und donnerte) frisch geduscht und gut gewichst in Susis/ihrem Zimmer stand, schlüpfte sie kurzentschlossen in das Kleid und betrachtete sich im Spiegel.
Sie hatte das züchtigste Teil aus Susis Arsenal ausgewählt. Selbst dieses hatte allerdings ein Dekolleté und Spaghettiträger. Ihre Brüste zeichneten sich deutlich ab und wippten einladend bei jedem Schritt. Es brauchte keinen Blick ins Dekolleté, um sich ihre üppigen Reize auszumalen. Sie fühlte sich nackt und wehrlos. Andererseits mochte sie die Art, wie der feine seidige Stoff ihrer Haut schmeichelte.
Kurz spielte sie mit dem Gedanken, die verschwitzte und unmissverständlich nach ihrem Muschisaft duftende Unterhose einfach wegzulassen. Doch da dachte sie daran, wie sie heute Morgen Monika auf der Treppe ungehindert in den bloßen Schritt geschaut hatte und schlüpfte widerwillig in den klammen Slip.
Samira probierte ein Paar Flip-Flops, die vor dem Bett lagen, und war erleichtert, dass sie ihr passten.
Ihr Kopftuch ließ sie unbeachtet am Bett liegen, als sie beschwingt in den Flur trat.
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