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Inzwischen in der Schule: Ein Direktor hat es schwer: Mareike

Chapter 12 by daimon daimon

„Aber Mustafa, wir hatten doch eine Abmachung!“

„Ja, aber Sie haben inzwischen meinen ganzen Stall mehrmals durchgetestet. Die Mädchen haben genug. Sie wollen endlich Kohle sehen, Alter!“

„Ich werde ihnen bald mitteilen, welche Mädchen geeignet sind …“

„Ich habe ihnen bereits gestern gesagt, dass ich heute das letzte Mädchen zu ihnen schicke. Dann ist Schluss. Ich habe hier einen Freundschaftspreis für die letzten zwei Wochen Herumgeficke.“

Der kleine drahtige Türke mit gekräuseltem schwarzem Haar legt einige A4-Blätter auf die Schreibtischplatte zwischen ihnen.

„5000 Euro!“

„Naja, 14 Tage, zwei Mädchen. Da kommt schon was zusammen. Und ich habe ihnen nichts für die Schweinereien verrechnet, die sie und ihre Frau mit den Mädchen …“

„Schon gut, schon gut!“, unterbrach ihn der Direktor eilig.

„Aber sie waren doch einverstanden, dass sie in Vorleistung gehen und dann einen Vertrag für fünf Mädchen bekommen, die dann ein Jahr in unserem Projekt arbeiten. Ihr Anteil wäre ein Vielfaches dessen, was sie hier mit dieser Aktion abzocken. Ich bin mir außerdem sicher, dass das Projekt verlängert wird.“

„Da wusste ich noch nicht, dass sie meine Pferdchen derart rannehmen. Manche von ihnen waren nach den Besuchen bei ihnen für mehrere Tage nicht einsatzbereit. Das verursacht Kosten, sie verstehen? Außerdem traue ich ihnen nicht. Sie sind ein Perverser und damit kein guter Geschäftspartner.“

„Aber ich musste sie doch testen! Das, was sie erwartet, ist sicher kein Zuckerschlecken.“

„Sie sind einiges gewohnt, glauben sie mir! Außerdem lasse ich mich nicht gerne verarschen. Wie ich gehört habe, planen sie ein Parallelprojekt mit muslimischen Mädchen. Ich bin nur ein Lückenbüßer, bis sie ihren eigenen Stall aufgebaut haben. Von wegen Verlängerung.“

„Woher …“

„Das tut nichts zur Sache. Also, sie geben dem Mädchen, dass sie jetzt gleich besuchen wird, die 5000 und sie wird sie ein letztes Mal bedienen. Aber nur ficken, keine anderen Spielchen! Wenn sie ihr das Geld nicht geben, wird sie mir davon berichten und dann …“

„Aber 5000 Euro! Woher soll ich …“

„Nehmen sie es einfach aus der Kasse!“

Mustafa deutete mit dem Kinn auf einen großen Tresor, der an der Wand stand.

„Sie können es ja später zurückzahlen.“

Mustafa erhob sich und öffnete die Tür. Eine großbusige Blondine, die eindeutig schon bessere Tage gesehen hatte, kam herein und gab ihrem Zuhälter ein Küsschen auf die Lippen.

Der Direktor erstarrte. Er traute seinen Augen nicht.

„Mareike! Was …“

"Die Kleine hat darauf bestanden, sie heute zu besuchen. Wenn es nach mir ginge, hätte es sich ausgefickt!"

„Na, Herr Direktor, so sieht man sich wieder. Ein paar tausend Schwänze und einige Operationen später“, knarrte die Nutte.

Tatsächlich! Die verlebte Frau mit dem schlecht gefärbten Haar und dem viel zu großen Busen, der man den Strich von Weitem ansah, war Mareike. Sie war der Grund, weshalb er seinen gutbezahlten Posten am angesehensten Gymnasium der Stadt verloren hatte, und zu diesem Hotspot-Projekt versetzt worden war. Dabei hatte er noch Glück gehabt. Hätte sich irgendein anderer für diesen hoffnungslosen Job gefunden, hätte man ihn kurzerhand aus dem Schuldienst geworfen.

Mareike! Wie sehr sie sich verändert hatte. Wenig erinnerte an das süße dralle Mädchen, das sie noch vor zwei Jahren gewesen war. Wie oft hatte er sich seither gewünscht, ihren Reizen widerstanden zu haben. Rückblickend musste er sich eingestehen, dass es eigentlich sehr lange gut gegangen war. All die Schülerinnen, mit denen er geschlafen hatte, die es ihm für kleinere Zugeständnisse bei der Notenvergabe mehr oder weniger eifrig besorgt hatten! Nie hatte es Probleme gegeben.

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Dann kam Mareike. Es hätte ihn stutzig machen müssen, dass die Initiative ganz und gar von ihr ausging. Es kam ihm vor, als wäre es gestern gewesen. An jenem Morgen war er eben dabei, seinen Wagen auf dem Parkplatz der Schule abzuschließen, als er eine leichte Berührung an der Schulter spürte.

„Guten Morgen, Herr Direktor!“

„Guten Morgen Frau …“

„Mareike Gruber. Sie hatten mich vor zwei Jahren in Geschichte.“

Jetzt erinnerte er sich an den verstockten ungepflegten Teenager. Die desinteressierteste Schülerin, die er je zu unterrichten versucht hatte. Sie hatte die Klasse wiederholen müssen.

Helmut wäre nicht Helmut, hätte er nicht kurz das Alter des Mädchens überschlagen. Er stellte erleichtert fest, dass sie deutlich über achtzehn war. Er hatte schließlich seine Prinzipien und wollte nicht ins Gefängnis.

„Ach ja, ich erinnere mich, Frau Gruber!“

„Ich wollte sie fragen, ob sie heute Nachmittag etwas Zeit für mich hätten? Ich wollte sie etwas fragen.“

„Um was geht es denn?“

„Das … würde ich sie gerne … hier sind zu viele Leute!“

„Na gut. Wann haben sie denn heute die letzte Stunde?“

„Um 16:00 Uhr könnte ich kommen!“

„In Ordnung. Bis später dann.“

Während er Richtung Eingang schlenderte, schlich sich ein erwartungsvolles Lächeln auf seine Lippen.

„Helmut, du alter Sack. Du scheinst ja einen sehr guten Morgen zu haben! Die Gruber also? Geile Titten die Kleine. Und der Hintern ist auch nicht von schlechten Eltern. Bei so einer muss man sich ranhalten! In ein paar Jahren ist die fett …“

„Günther, was fällt dir ein? Hier mitten auf dem Schulhof! Wenn dich jemand hört!“

„Nun mach dir nicht in die Hose, Alter! Also, ich habe sie in Mathe.“

Günther und er hatten sich oft gegenseitig geholfen. Von den gar nicht so wenigen Freunden im Lehrerkollegium, die von Zeit zu Zeit den Reizen schöner Schülerinnen verfielen, war er besonders nützlich, weil viele Mädchen schlecht in Mathematik waren. Helmut und Günther waren ein gutes Team, wenn es darum ging, die Noten einer Schülerin durch spezielle Nachhilfe zu verbessern. Natürlich bevorzugte Helmut Einzelunterricht, nur bot sich so eine Gelegenheit in seinen Fächern eher selten. Die wenigsten hatten Probleme in Deutsch und Geschichte. Der Anteil derer, die Deutsch als Fremdsprache lernten, war an dieser Schule sehr gering. Außerdem hatte Helmut keine Lust, Besuch von messerschwingenden Brüdern zu bekommen.

Vielleicht konnte er Mareike ganz für sich alleine haben. Helmut konnten die Stunden bis zu seinem Termin mit Mareike gar nicht schnell genug vergehen. Endlich war es so weit.

„Herein“, antwortete Helmut auf das zaghafte Klopfen.

Mareike huschte ins Zimmer und drückte die Tür hinter sich zu. Er wies sie mit einer freundlichen Geste an, Platz zu nehmen.

„Also, worüber wollten sie mit mir sprechen?“

Mareike schaute ihm in die Augen. Dann biss sie sich auf die Unterlippe.

„Es ist nicht so leicht darüber zu sprechen.“

Sie zog sich langsam ihre Jacke aus und hängte sie über die Lehne ihres Stuhls.

„Also … Herr Direktor … sie wissen ja, ich bin sehr schlecht in der Schule.“

„Das ist mir nicht entgangen.“

‚Jetzt kommt sie zur Sache‘, dachte Helmut und machte sich bereit, das Spiel von Angebot und Gegenleistung zu spielen.

„Ich habe mit meiner Freundin Sophie gesprochen.“

Sophie? Doch nicht etwa Sophie Meier?

Mareike musterte ihn mit einem verschmitzten Grinsen.

„Auch mit Hannah und Maria.“

Helmut spürte, wie sich ihm die Nackenhaare aufstellten. Weshalb hatte er angenommen, dass seine Affären nicht mit ihren Freundinnen sprachen? Er befürchtete das Schlimmste.

Mareike erwartete keine Antwort und fuhr fort:

„Jetzt schauen sie doch nicht so entsetzt, Herr Direktor. Sie hatten nur das Beste zu berichten. Beide Seiten hielten sich an die Abmachung. Meine Freundinnen wurden versetzt und sie und ihre Kollegen hatten ihre Ficks.“

„Meine Noten sind derart schlecht, dass ich vermutlich die abartigsten Sachen machen müsste, um mich ins Abitur zu vögeln. Außerdem ist mir die Schule egal. Ich habe damit abgeschlossen.“

‚Was will sie dann von mir‘, fragte sich Helmut gespannt.

„Es ist nur so, Herr Direktor …“

Wieder dieser Augenaufschlag. Zeigte sich eine rosige Zungenspitze zwischen ihren Lippen? Sie lehnte sich zurück, räkelte sich, was ihren üppigen Busen auf das Vorteilhafteste zur Geltung brachte.

Klein Helmut, schon den ganzen Tag erwartungsvoll auf Halbmast, begann, gegen die Unterseite des Schreibtischs zu drücken.

„… mir gingen die Geschichten dieser Schlampen nicht mehr aus dem Kopf. Am Abend in meinem Bettchen, da haben sie mich besucht. In meinen Träumen haben sie …“

Später kam ihm das alles fürchterlich plump und durchschaubar vor. Damals aber waren ihm all die willigen Schülerinnen zu Kopf gestiegen, die für ihre Noten die Beine breit gemacht hatten.

Er hatte gar nicht bemerkt, wie sie aufgestanden und um den Schreibtisch geschlichen war. Ganz die Hure, die sie später werden würde, strich sie ihm durchs Haar und schob ihn samt Stuhl vom Tisch weg, bis ehr an das Bücherregal hinter ihm stieß. Helmut war froh, den einfachen Stuhl ohne Armlehnen gewählt zu haben, als sie sich ganz langsam auf ihn niederließ.

Das kurze weiße Röcklein aus irgendeinem angesagten synthetischen Stoff war weise gewählt. Nur ihr Slip und seine Hose trennten seine Erektion von ihrer Spalte.

Sie begann, die Hüften zu bewegen. Jede Gewichtsverlagerung ging ihm durch und durch. Dann presste sie ihre Brüste gegen ihn, schaute ihm tief in die Augen und gab ihm einen Kuss. Einen richtigen. Einen, wie er ihn seit Teenagertagen nicht mehr erhalten hatte. Ihre Zunge, länger und gelenkiger als ihm anatomisch möglich schien, durchwühlte seine Mundhöhle. Er roch sie, schmeckte sie und war mehr als bereit, sie zu ficken.

Da war es auch schon wieder vorbei. Eh er sich's versah, stand sie wieder an der Türe, warf ihm ein verführerisches Lächeln zu und war auch schon verschwunden.

Am nächsten Tag meldete sein Smartphone eine neue Nachricht von einer unbekannten Nummer.

„Hi! Hättest du heute Nachmittag um vier Uhr wieder Zeit?“

„Natürlich!“, trommelte er hektisch auf sein Display.

„Fahr einfach mit deinem Auto vom Schulhof und biege nach rechts ab. Du wirst mich dann schon sehen.“

Helmut hatte keinerlei Erinnerungen an den Rest dieses Tages, bis er Mareike am Straßenrand stehen und ihm zuwinken sah.

Er hielt an und ließ sie einsteigen. Eigentlich viel zu nahe an der Schule und zahlreichen neugierigen Augen. Aber er konnte längst nicht mehr klar denken. Sein Schwanz hatte die Kontrolle übernommen.

Diesen beglückte Mareike gleich mit ihrer Hand. Streichelte ihn sanft durch den dünnen Stoff der Hose.

Helmut hätte beinahe eine Frau mit Kinderwagen übersehen, die eben die Straße überquerte, als sie geschickt seinen Hosenstall öffnete und sein herausspringendes Glied mit einem gehauchten „Wow“ begrüßte.

Endlich hatte die Kinderwagentante ihr Gefährt kopfschüttelnd auf den Gehsteig gewuchtet und er konnte weiterfahren. Obwohl er das eigentlich nicht sollte. Die geschickte Hand, die ihn zärtlicher wichste, als er das jemals selbst zustande brachte, raubte ihm fast den Verstand.

„Wäre es nicht besser, wir suchen uns ein stilles Plätzchen, Herr Direktor?“, säuselte sie.

Auf diese Idee war Helmut auch schon gekommen. Er wusste nur nicht recht, wohin mit seiner neuen Eroberung. Zu sich nach Hause konnte er sie nicht bringen. Seine Frau nahm sich und ließ ihm zwar viel sexuelle Freiheit außerhalb der Ehe, er wollte aber auf keinen Fall, dass sie von seinen Bettgeschichten mit zwar volljährigen, ihm aber dennoch schutzbefohlenen jungen Frauen erfuhr. Es würde ihn erpressbar machen, wenn sie ihre nur noch auf dem Papier bestehende Ehe irgendwann auflösten.

„Wenn du nichts dagegen hast, könnten wir zu unserem Schrebergarten fahren. Da gibt es eine kleine Hütte, in der wir völlig ungestört sind.“

Mareike navigierte sie an den Stadtrand. Vorbei an sorgfältig gepflegten Hecken, Gartenzwergen und anderen Paraphernalien der Schrebergartenherrlichkeit, die Helmut eigentlich zuwider waren, gelangten sie endlich zu besagter Hütte.

Mareike schloss die Tür auf und zog ihn ins Innere.

Er hatte keine Zeit, sich umzusehen. Sie warf sich ihm förmlich an den Hals und verschlang ihn förmlich in einem weiteren leidenschaftlichen Kuss. Sie zog und schubste ihn durch den schummrigen Raum. Irgendwann fand er sich auf einem uralten Sofa wieder. Flugs öffnete sie seinen Hosenstall, kniete sich zwischen seine Beine und nahm seinen gut angesteiften Schwanz aus seinem halb verschlossenen Stall. Helmut meinte zu träumen, als sie ihn ohne weitere Umstände in den Mund nahm. Die Art, wie sie zärtlich begann, ihn mit ihrer Zunge zu verwöhnen und dabei sanft seine Hoden zu kraulen, verriet die geübte Bläserin. Da brauchte es weder Anweisung noch manuelle Hilfestellung. Sie machte alles richtig, als hätte sie in ihrem jungen Leben nie etwas anderes getan.

Während sich Helmut noch über ihr Geschick wunderte, begann sie ihn nun ernsthaft zu blasen. Die Zeit der Spielchen war vorbei. Sie ließ ihn zunächst nur bis zu ihrem Zäpfchen eindringen, umfasste dabei sein Glied mit der Hand, um allzu forsche Stöße zu verhindern. Sie ließ ihn bei der Ausübung ihrer Kunst keinen Moment aus den Augen. Ihr treuherziger Blick brachte ihn fast um den Verstand. Dann lächelte sie um seinen Schwanz herum. Seine Eichel spürte sie schlucken. Ihre Hand gab ihn frei. Nun durfte er Rhythmus und Stärke seiner Stöße bestimmen. Er tat wie von ihm erwartet, und drang mühsam kontrolliert in ihren Rachen ein. Sie kam ihm entgegen, ließ ihn den muskulösen Schlauch ihrer Speiseröhre spüren. Dann zog sie sich von seinem schleimigen Schwanz, nahm ihn wieder auf. Immer schneller, immer härter fickte er ihren Hals.

Viel zu schnell war er so weit. Er jagte ihr seine Ladung direkt in den Magen. Mareike hatte es nicht eilig, sich von ihm zu lösen. Sein erschlaffendes Glied lag in ihrem Mund.

Er spürte bereits, wie neue Lebensgeister in sein bestes Stück fuhren, da war es auch schon wieder vorbei. Sie gab seiner Eiche einen Kuss auf die Pissrille, dann stand sie auf und strich sich ihr Röckchen zurecht.

„Das reicht fürs Erste! Du bist ja schließlich nicht mehr der Jüngste“, feixte sie und ließ sich in die durchgesessene Polsterung des Sofas sinken.

„Jetzt ist die kleine Mareike dran“, stellte sie fest und entledigte sich ihres Höschens.

Helmut ließ sich nicht lange bitten und tat sich an den Schätzen ihrer Weiblichkeit gütlich. Wenig überraschend war sie sorgfältig rasiert. Er spreizte ihre blanke Spalte vorsichtig auf und verschaffte sich einen Überblick.

Stolz stellte er fest, dass sie bereits feucht glänzte. Sein Schwanz hatte sie erregt, noch ehe er begonnen hatte, sie zu verwöhnen. Er tauchte vorsichtig einen Finger in ihre leicht geöffnete Liebesgrotte. Sie hob ihm ihr Becken entgegen. Er drang tiefer ein, zog sich wieder zurück, nahm beim nächsten zärtlichen Stoß zwei Finger. Die Bewegungen ihres Beckens zeigten ihm, dass er bis jetzt alles richtig machte. Er tastete und fühlte sich in dem engen warmen Schlauch vor und achtete auf ihre Reaktion. Endlich stöhnte sie laut und rammte ihm ihren Unterleib entgegen. Er hatte den Punkt gefunden und begann, ihn zärtlich mit den Fingerspitzen zu massieren. Immer heftigere rhythmische Bewegungen und eine gesteigerte Atemfrequenz zeigten ihm, dass er Mareike da hatte, wo er sie haben wollte. Er zog seine Finger zurück, was ihm einen enttäuschten Grunzlaut einbrachte. Er wollte sie noch nicht kommen lassen. Mareike sah das anders und begann, ihr Spältchen mit flinken Fingern zu bearbeiten. Helmut nahm die Hand und schob sie vorsichtig zur Seite. Ihr leicht aufgespreizter Scheideneingang ließ ihm das Wasser im Munde zusammenlaufen. Er tastete sich mit Zungenspitze vorsichtig über den Scheidenvorhof, vorbei am kleinen Pisslöchlein bis hin zur Perle, die noch in ihrem Häutchen steckte. Als er am Zentrum ihrer Lust angekommen war, krallten sich ihre Hände in seine Haare und drückten ihn gegen ihren Unterleib. Er hielt etwas dagegen, um ihr nicht wehzutun. Vorsichtig nahm er ihre Klit zwischen seine Lippen und sog ganz leicht, um die kleine Eichel hervorzulocken. Dann umspielte er sie zärtlich mit seiner Zunge. Ihr erster Orgasmus kam abrupt und unvermittelt. Sie fing an, am ganzen Körper zu zittern und umschlang seinen Oberkörper mit ihren muskulösen Beinen. Er war in ihrer Lust gefangen und konnte gar nicht anders als einfach weiterzumachen.

Als ihr erigierter Minipenis gegen seine Zähne drückte, kam ihm eine Idee. Er saugte und ließ die Zunge spielen, bis ihr leichtes Zittern einen weiteren Höhepunkt ankündigte. Als sie fast so weit war, knabberte er ganz leicht an ihrem Zäpfchen. Das Ergebnis war spektakulär. Sie schrie ihren Orgasmus in den muffigen Raum und überschwemmte ihn mit ihrem Muschisaft.

Das Squirten kannte Helmut nur aus Pornofilmen. Bei seiner Frau hatte er so etwas nie erlebt. Dabei war er sich sicher (so sicher man sich eben als Mann sein konnte), dass Monika damals, als sie noch regelmäßig Sex hatten, oft gekommen war, nur eben nicht so spektakulär. Die Lust seiner Gespielinnen unter den Schülerinnen war ihm normalerweise egal. Sie waren reine Sexobjekte, die den Sex über sich ergehen ließen und froh waren, wenn sie es überstanden hatten.

Mareike hatte ihn losgelassen und war erschöpft ins Sofa gesunken.

Als er versuchte, sie zu küssen und den Nachmittag zum eigentlichen Ziel ihres Zusammenseins hin weiterzuentwickeln, entzog sie ihm ihr Gesicht.

„Bitte nicht. Ich …“

Nichts war von dem sexsüchtigen lebensfrohen Geschöpf übriggeblieben. Weinte sie etwa?

„Könntest du jetzt bitte gehen?“

„Aber …“

„So geh doch endlich! Bitte!“, brüllte sie ihn an.

Helmut wich erschrocken zurück und verstand die Welt nicht mehr.

Er brachte seine Kleidung in Ordnung und verließ hektisch das Liebesnest, das plötzlich so ungemütlich geworden war.

Am nächsten Tag erhielt er am frühen Morgen einen Anruf von der Schulbehörde. Man teilte ihm mit, dass er vom Dienst suspendiert worden und eine Untersuchung eingeleitet worden sei. Er müsse mit gerichtlichen Schritten rechnen und solle sich einen Anwalt nehmen.

Als er mit zitternden Händen seinen Laptop öffnete, fand er eine gleichlautende E-Mail der Behörde. Im Anhang befand sich ein Link.

Noch heute dachte er mit Grauen an den Moment zurück, als er diesen verwunschenen Film zum ersten Mal gesehen hatte. Man sah alles. Detailliert. Das Miststück hatte ihn hereingelegt. Was war er nur für ein Idiot gewesen.

Sein Leben, wie er es kannte, war vorüber.

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„Erde an Helmut! Erde an Helmut! Noch da? Ich habe schließlich nicht ewig Zeit“, riss ihn eine gar nicht mehr mädchenhafte Stimme aus seinen Gedanken.

„Was willst du? Hast du nicht genug Schaden …“

Mareike schaute ihn nachdenklich an.

„Weißt du eigentlich, dass ich das Video damals gar nicht posten wollte?“

„Nein …“

„Du warst so … anders. Du hast dich richtig ins Zeug gelegt. Ich …“

„Weshalb hast du mich eigentlich reingelegt? Du hast mich nicht erpresst oder so.“

„Meine Freundin Sophie. Ihr habt sie kaputtgemacht. Zuerst du, dann deine Kumpels. Am schlimmsten war der Knutsen.“

Knutsen war der Turnlehrer. Helmut konnte sich gut an Sophie erinnern. Sie hatte Probleme in Mathematik. Er und Günther hatten sie im Geräteraum des Turnsaales auf einer der Matten rangenommen. Knutsen hatte ihnen den Schlüssel unter der Bedingung überlassen, dass er auch zum Zug käme.

„Es tut mir leid. Ich wusste nicht …“

„Knudsen war ein Perverser. Er hat sie auf die Sprossenwand …“

Helmut hob abwehrend seine Hand.

„Das willst du jetzt nicht hören, du Feigling! Du bist verantwortlich. Du warst der Direktor, der diese Schweine nicht nur gedeckt, sondern auch noch mitgemacht hat.“

„Aber, wir hatten doch einen Deal! Sie ist nicht durchgefallen …“

„Nein. Aber hast du dich jemals gefragt, weshalb sie kein Abitur gemacht hat?“

Als Helmut schwieg, fuhr sie fort:

„Sie hat versucht, sich das Leben zu nehmen. Dann haben sie sie in die Klapse gesteckt. Ich weiß nicht, ob sie da jemals wieder rausgekommen ist.“

Helmut sah sie betreten an.

„Also, wie sieht es aus? Ich schulde dir noch einen Fick, wenn ich mich recht erinnere.“

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