Bringst du Sie auch zum kommen, oder spritzt du rücksichtlos ab?
Ruinier Sie!
Das Risiko, seiner besten Freundin ein Baby zu machen, sie mit einem Rätsel zurückzulassen, war zu viel. Er wollte, dass sie kommt, um so viel wie möglich von seinem Samen tief in ihre ungeschützte Gebärmutter zu ziehen.
Das würde Sie ruinieren.
„Eliza, jetzt komm!“
Eliza schrie auf, als der intensivste Orgasmus Ihres Lebens Sie ergriff und durch Ihren Körper fuhr. Ihr Muschi krampfte sich zusammen und saugte und schmatze wie wild an Stevens Schwanz.
Steven konnte einfach nicht mehr aushalten, als er spührte wie Ihre Muschi in versuchte auszusaugen. Er drückte die Spitze seines Schwanzes direkt gegen ihren Muttermund und fühlte einen mächtigen Schwall potenter Wichse in seinen Eiern aufsteigen.
"FUCKK......FUCKK!!!" gröhlte Steven und spritzte direkt in ihre fruchtbare Gebärmutter so tief und so viel er konnte. Ihre Muschi quetschte seinen Schwanz für jeden ungewollten Tropfen seines Samens. Er brach auf ihr zusammen, sein Schwanz immer noch in ihr und hielt jeden letzten Tropfen seines Spermas in seiner besten Freundin. Er fand sich selbst dabei, zu wollen, dass sein Samen in ihr Fuß fasst. Er wollte zusehen, wie ihr Bauch wächst, während sie völlig hilflos und völlig ahnungslos über ihre Situation war. Schließlich, sie fickte keine Männer, also wie konnte sie schwanger sein?
„Eliza, etwas in dir wird es nicht glauben, wenn du schwanger wirst. Du wirst eine Schwangerschaft bis zum bitteren Ende leugnen.“
„Ja, Meister.“ Eliza keuchte, völlig ahnungslos über den Befehl, der in ihrem Verstand Fuß fasste, sogar in ihrem Trance-Zustand.
„Und du wirst alles vergessen, was heute Abend passiert ist.“
„Ja, Meister.“
„Gutes Mädchen.“
Steven zog seinen Schwanz aus Elizas tropfender Fotze und rollte von dem Körper seiner besten Freundin. Er schaute runter auf sie, keuchend und sein Sperma leckend. Er konnte gerade alles mit ihr in diesem Zustand tun. Nicht nur war sie hypnotisiert, sondern auch halb ohnmächtig vom so harten Kommen.
Steven kuschelte sich hinter sie und machte Eliza zum kleinen Löffel. Sie rieb ihren Hintern an ihm, während er das tat, und kuschelte sich rein. Steven lehnte sich vor, um in Elizas Ohr zu flüstern.
„Wenn deine Freundin dich wegen deines Verhaltens oder wegen deines wachsenden Bäuchleins fragt, bring sie zu mir. Ich werde alles "erklären" und ich werde mich auch um sie gut kümmern.“
Eliza murmelte, „ja, Meister.“
Steven begann lässig, mit Elizas Titte zu spielen und kreiste ihren Nippel mit seinen Fingerspitzen. Sie schauderte unter ihm und summte leicht. Er gab ihr einen letzten Druck, bevor er aus ihrem Bett schlüpfte. Es war Zeit für ihn, nach Hause zu gehen. Er schloss die Tür hinter sich und ließ sie ruhen.
Und vergaß, sie aus ihrer Trance zu holen.
Es war spät, als Steven zurück zu seinem Apartmentkomplex kam, aber nicht so spät, dass er Chloe nicht vor ihrer Wohnung sitzen sah.
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