Willst du Sie von hinten oder ihr dabei in die Augen schauen?

Missionarstellung

Steven packte Eliza und zog sie auf die Bettdecke neben sich. Er drückte sie runter und kletterte auf das Mädchen. Er wollte jeden Ausdruck sehen, während er sie nahm. Er kickte ihre Beine auf und strich mit der Spitze seines Schwanzes an ihrer Spalte rauf und runter. Sie schauderte dabei, teilweise aus Ekel und teilweise aus Lust. Er hatte ihren Körper dazu gebracht, es zu genießen, aber nicht ihren Verstand.

„Eliza, nimmst du die Pille?“

„Nein, natürlich nicht, lesbisch sein ist meine Verhütung.“ Sie spuckte ihm die Worte praktisch entgegen, während er weiter seinen Schwanz an ihrer Spalte rieb.

Sein Grinsen ließ nicht nach, als er sich an ihrem Eingang positionierte. Er hatte vermutet, dass sie es nicht war, aber das würde ihn nicht davon abhalten, sie roh zu genießen. Wer würde Kondome in so einem Fall benutzen? Er hob ihre Beine auseinander und bog sie fast in der Mitte. Sich nach vorne lehnend, schob er vor und beanspruchte ihre enge Muschi zum ersten Mal für Männer.

Eliza stöhnte dabei. Ob sie es mochte oder nicht, sie sehnte sich nach seiner Berührung. Er hatte sie so gemacht. Steven verlor fast seine Ladung im ersten Zentimeter ihres engen Kanals.

"OHH FUCK!!" stöhnte er und versuchte die Beherrschung nicht sofort zu verlieren.

Wie er vermutet hatte, war sie nicht völlig unberührt, sie hatte klar einen Strap-on benutzt oder ihre Freundin hatte, aber sie umarmte trotzdem jede Vene und Beule wie ein Samthandschuh und stimulierte auf eine unfassbar intensive Art seinen perversen eindringenden Schwanz.

"UHHH FUCK... langsam" sagte er zu sich selber.

Er schob tiefer und stieß plötzlich gegen ihren Muttermund mit ein oder zwei Zentimetern übrig. Genug, um direkt in sie zu kommen.

„Wie fühlt sich das an, Eliza?“

„Es… es fühlt sich gut an.“

„Gut. Bettele mich an, dich zu ficken.“

„Bitte fick mich.“

„Nein. Bettele. Bettele mich an, dein Erster zu sein.“

Eliza blinzelte zu ihm hoch, „b- bitte fick mich, Steven. Ich b- brauche dich, mich zu ficken. Ich will, dass du der erste Schwanz bist, der je meine kleine Muschi fickt. Ich muss dich in mir bewegen spüren. Bitte, Steven, fick mich.“

„Gutes Mädchen.“

Steven begann, ihre enge Fotze zu hämmern. Das ging völlig um sein Vergnügen. Er war verloren darin, wie gut sie sich anfühlte, seinen Schwanz zu greifen. Sie wurde nur nasser und nasser, während er weitermachte, und er sah, wie ihr Gesicht anfing, rot zu werden. Dann erinnerte er sich: sie konnte nicht kommen ohne ihn. Steven war absolut begeistert. Er hatte seine lesbische beste Freundin nah ans Kommen gebracht, während er sich zum ersten Mann machte, der ihre Löcher benutzte.

„Willst du kommen, Eliza?“

„Nein.“ Sie antwortete durch zusammengebissene Zähne.

„Du siehst aus, als wolltest du kommen.“

„Ich… ich will, aber ich hasse die Idee.“ Sie keuchte, während sie sprach, ihr Körper klar am Abgrund.

Steven war auch nah. Einerseits konnte er sie dazu bringen, mit ihm zu kommen. Andererseits war er nicht sicher, ob es ihm wichtig war, ob sie es genoss.

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Bringst du Sie auch zum kommen, oder spritzt du rücksichtlos ab?

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