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Chapter 77 by Caranthyr Caranthyr

Was wird das wohl für Arbeit sein :)

Ricardos Beute

(Alles auf deutsch übersetzt)

Noch immer prasselte der Regen laut auf das Dach des riesigen Schirms über der Bühne. Mit einem Fingerzeig winkte Ricardo die beiden nackten Zwillingsmädchen zu sich her, händchenhaltend gingen sie zu ihm, Finja spürte, wie sehr die beiden aneinanderhingen. Nacheinander küssten ihn beide, dann sagte er leise zu ihnen, "Pick up your skirts from the bar, you'll serve the guests till midnight. At exactly twelve you'll appear at the reception, wear your swimsuits as usual." Erleichtert bedankten sich beide bei ihm, wenigstens bis Mitternacht durften sie servieren.

Völlig nackt stand Finja nun da, hilfesuchend sah sie Ricardo an. Lieb lächelte er Finja mit seinen großen braunen Augen an, immerhin gab ihr das etwas Halt. Doch statt Ricardo ging Alexej zu Finja, mit festem Griff fasste er auf ihre Schultern, "Hör zu, mein Goldkind, jeden Tag um 18.00 gibt es hier auf der Drehbühne eine Sex-Show, in einer guten halben Stunde gehts los. Und heute ist... dreimal darfst du raten... Mango-Tag. Alles klar?". Finja begriff sofort, was los war, 'Aha?! Sex vor allen Leuten?! Krass!!! Aber... boah... so eine Scheiße, aber ich halt die Klappe! Ooooh ja!' Eifrig nickte sie - zu einer anderen Reaktion wäre sie niemals im Stande gewesen. "Schön, dass du so unkompliziert bist! Danke! Es bedeutet mir wirklich sehr viel, wie loyal du dich uns gegenüber verhältst, du machst deinen Weg hier!", dankbar lächelnd nickte Finja. "Du musst wissen, Das Ding gleich - das ist die wichtigste Show auf meiner Insel, das MUSS die Leute vom Hocker reißen, ich verlange von dir **** krassen hemmungslosen Sex! Du willst du mich doch zufriedenstellen?! Sag mir! Willst du, dass ich glücklich bin?!". Ganz aufgeregt stammelte Finja "J-ja Herr! I-ich will!". Ricardo meldete sich, "Magst du eine Tablette haben, Mango? Das könnte dir helfen.". Streng schaute Alexej zu Ricardo, "Yebat! (russisch: Fuck!) Junge! Wie du wieder rumeierst! Was habe ich dir gesagt, hm?!". Wie ein reuiger Schuljunge zog Ricardo seine Schultern ein, vorsichtig sagte er "Ich soll die Bitches nicht fragen?". "Richtig! Ich nehme das jetzt in die Hand - du stopfst der Kleinen um kurz vor sechs die Rosarote in ihr süßes Mündchen, nur so wird sie mir ne unvergessliche Show abliefern!". Es fehlte nicht viel, und Ricardo wäre auf die Knie gegangen, "Ja Herr!". Jetzt war Finja so richtig besorgt, denn ganz sicher war diese 'Rosarote' eine verdammt harte Droge, so etwas wollte sie wirklich nicht nehmen, doch wer fragte schon sie?

In der Zwischenzeit hatte Silva ein kleines Gerät mit einem senkrechten Hohl-Rohr auf dem gepflasterten Boden aufgebaut, "Komm her Mango, setz dich da drauf!". Ohne zu zögern, kniete sie breitbeinig knapp über dem Boden über das komische Rohr. Silva stopfte den Puschel-Schwanz, der aus ihrem Arsch rausragte, genau in das Rohr-Loch hinein. Dann drückte er einen Knopf, und es machte Flupp, und sie war das grässliche Ding aus ihrem Arsch endlich los - dabei hatte Finja nicht das geringste gespürt.

"Komm Mango, komm zu mir", mit seinem lieben Blick streckte Ricardo seine Hand aus. Durstig nach Halt eilte Finja zu ihm, ganz fest drückte sie seine Hand, das brauchte sie jetzt dringend. "Ihr geht erst einmal am Strand proben, ja? In dreißig Minuten gehts los, bis dahin muss sie wissen, was sie zu tun hat!" kommandierte Alexej. "Ja natürlich Herr!" sagte Ricardo in kuschendem Tonfall. Mit der splitternackten Finja in seiner rechten Hand ging Ricardo los, erst einmal die breiten Treppen runter, dann nach links zum Küchenhaus. Als sie außer Hörweite waren sagte Finja vorsichtig, "Warum muss ich denn ganz nackt sein? Alle gucken mich an.". Statt zu antworten, nahm Ricardo sie in seine Arme, mitten auf dem Hauptweg zum Küchengebäude unter den riesigen Schirmen zwischen allen Leuten. Eng an eng waren ihre Gesichter, ihre Lippen berührten sich fast, in diesem Moment verschwand für Finja all das Stimmengewirr und Regengeplätscher aus ihrem Kopf, nur Ricardo war da, sonst nichts. Eine Weile lang sah er sie einfach nur an, dann fragte er "Liebst du mich?". "Ja" hauchte Finja. "Willst du mir folgen?" fragte er weiter. Wieder hauchte Finja "Ja". Dann küsste er sie, mitten in der Menschenmenge, zwischen allen Leuten, ihre Zungen verschmolzen und Finja bekam butterweiche Knie. Dass sie hier ganz nackt war und sicherlich viele ihren Körpern anstarrten vergaß Finja komplett. Nachdem er seinen Kuss nach einer Weile absetzte, streichelte er sanft über ihre Haare, endlos tief war Finja in seinen süßen braunen Augen gefangen. Ganz sanft fragte er "Vertraust du mir jetzt? Ich brauche das, sonst nehmen sie dich mir weg, weißt du?". "Ja, ich vertrau dir, und es tut mir sooo leid, wegen gerade eben" hauchte Finja, bis über beide Ohren verliebt lächelnd. "Dann stellst du meine Entscheidungen auch nicht mehr in Frage?" fragte er weiter. Mit voller Überzeugung schüttelte Finja ihren Kopf, "Mach ich nicht mehr, ich schwöre!". Zur Belohnung küsste er sie noch einmal, und Finja wusste nun, dass er Recht hatte, von nun an wollte sie ihn auf keinen Fall mehr in Frage stellen.

Mit seinem charmanten Blick bot er ihr seine Hand an, wie von selbst schlüpfte ihre Hand in seine. Dann ging er mit ihr weiter in Richtung Küchengebäude, und nun machte es Finja auch nichts mehr aus, dass sie hier nackt war. In Gentleman-Manier öffnete er für sie die Toilettentür - als ob sie das nicht selbst könnte. Geduldig wartete Ricardo, doch Finja ließ sich Zeit. Hier auf dem Klo war sie endlich alleine! Tief vergrub sie ihre Finger in ihr Gesicht, mit Schrecken dachte sie daran, dass sie gleich vor all den Leuten hier so richtig hemmungslos ficken musste, "Oh my god! Oh my god!" murmelte sie vor sich hin. Sachte klopfte Ricardo nach einer Weile an der Tür, "Mango, bitte beeil dich! Bitte komm jetzt!". "Sorry, hatte Verstopfung!" log Finja. Sofort sprang sie auf, als sie aus der Tür rauskam, loggte sie ihre Hand in seine ein, schon ging er los, wohin auch immer, Finja wollte ihm jedenfalls einfach nur folgen. Ricardo ging mit Finja die Treppe zum Strand hinunter. Hier gab es keine Schirme, der warme Regen fühlte sich wie eine Dusche auf ihrer nackten Haut an, in Ricardos Hand fühlte sie sich auf eine merkwürdige Weise frei. Ricardos Shorts und sein T-Shirt hatte der Regen natürlich nach kürzester Zeit komplett durchnässt, doch das war ihm völlig egal.

Hand in Hand führte er sie über den regennassen Strandsand direkt zum ruhigen Meeresufer. Finja schaute in die Ferne, nur das weite Meer konnte sie sehen, nicht mal eine einzige Insel. Eine ganze Menge Leute badeten am langen Strand, obwohl es noch immer regnete - was kein Wunder war, denn das Meerwasser war so angenehm warm, da war ein Bisschen Regen egal. Gerade mal ein paar Meter entfernt saßen zwei dicke Männer in den Strandwellen, schamlos beglotzten sie Finjas nackten Körper. "Zeig dich, lächle die zwei an, komm schon" sagte Ricardo leise. Finja wusste, dass sie besser mal nicht widersprechen sollte, also tat sie, was er sich wünschte. Genau in die Richtung der beiden stellte sie sich, kess lächelte sie in ihre Augen, dabei streichelte sie über ihre Titten und wackelte ein wenig mit ihren Hüften - wie bescheuert gafften die beiden zurück, an diesen Glotz-Blick hatte Finja sich mittlerweile gewöhnt, irgendwie waren alle Männer so, Finja fand das einfach nur abstoßend. Als Ricardo seine Sachen auszog fragte Finja schmunzelnd "Ääääh... wollen wir jetzt etwa Nacktbaden??". Schon stand auch er völlig nackt in den Strandwellen im Regen. "Ja! Fünf Minuten Urlaub! Komm, spiel mit, ich jag dich jetzt ins Meer, du rennst hinein, ich hinterher, bleib nur so tief, dass ich noch deine Pussy sehen kann, das macht mich an, und nach ein paar Runden lässt du dich fangen.". Wie aufgesetzt das klang, aber egal, endlich mal gab es Spaß, da spielte Finja gern mit! "Cool! Abgemacht!", dennoch stand sie unschlüssig da, durfte sie jetzt schon losrennen, oder wollte er ihr erst noch einen Startbefehl erteilen?? Ricardo spürte das, 'Patsch!'! Kräftig klatschte er auf ihren Arsch, dazu sagte er schmunzelnd "Die Hasenjagd ist eröffnet!". Kichernd rannte Finja los, juchzend rannte sie wild spritzend in die seichten Strandwellen, immer tiefer ins Meerwasser, hier war es wirklich flach! Das Spritzwasser schmeckte so richtig schön meersalzig. Damit er mit ihr zufrieden war wollte sie so richtig gutgelaunt erscheinen, doch sie brauchte gar nicht zu schauspielern, sie hatte jetzt so richtig Freude an den Wellen, Ricardo, dem warmen Regen und dem super angenehm warmen Meerwasser. Sie fühlte sich wie damals in den Urlauben, als sie noch Neun, Zehn und Elf war tollte sie mit Papa und Onkel Günther genauso im Wasser herum, 'Ruhe in Frieden Papa, du wärst stolz auf Ricardo' dachte sie dabei. Juchzend und quietschvergnügt hüpfte sie im hüfttiefen Wasser vor ihm davon, so wie er es wünschte rannte sie genau so tief ins Wasser, bis ihre Pussy gerade noch oberhalb der Wasseroberfläche war - damit er sie sehen konnte, provokant drehte sie sich immer wieder halb künstlich, halb echt lachend zu ihm um, schließlich wollte sie ihm ja gefallen. Wie ein endloser Schleier lagen ihre langen blonden Haare hinter ihr auf der Wasseroberfläche. Ricardo hätte nur in die schwimmenden Haarsträhnen hineingreifen brauchen oder ein wenig schneller laufen müssen, doch auch er hatte einen Riesenspaß an seiner 'Häschen-Beute-Jagd' - mit ihren hochstehenden künstlichen Hasenohren war sie eindeutig Beute. Dann schmiss Finja sich für ihn ins Wasser, natürlich hatte er sie eingeholt bevor sie sich wieder aufrichten konnte, was sie ja auch damit bezweckte, "Oh nein, ich bin gestolpert!" juchzte sie gestellt. Sofort schnappte Ricardo sich seinen geilen Fang, mit beiden Händen an ihren Hüften hob er sie mit Leichtigkeit hoch, natürlich umarmte Finja ihn ganz fest, seine starken Hände unter ihrem Arsch machten sie so richtig an. Ausgiebig küsste er sie, und Finja genoss es in vollen Zügen. Dann ging er mit seiner willigen Beute runter auf die Knie ins Wasser, und sie hockte breitbeinig auf seinen Schenkeln. Sogleich fanden seine Hände ihre Muschi und ihre Titten, eine ganze Weile spielte er daran herum, und Finja gierte nach seinen starken männlichen Händen unter Wasser, wie schön sich das anfühlte! Sie spürte, dass er nun einen kompletten Ständer hatte. Frech nahm sie seine Stange in ihre Hand, ihr schelmisches Lächeln beantwortete er mit einem leichten Nicken, und Finja verstand! Ricardo überließ Finja das Feld, mit beiden Händen stützte er sich nach hinten ab. Leicht ging sie in die Knie, seine Stange in ihrer Hand führte sie direkt unter ihre Pussy, dann ging sie vorsichtig hinab, Finja konnte seinen Schwanz kaum erwarten, jetzt war sie richtig heiß. Schon glitt er in ihre Muschi hinein, eigentlich hatte Finja sich darauf vorbereitet, dass es ihrer Möse mal wieder klemmte, doch nein, es ging ganz leicht - im Nu glitt er ganz hinein. Wie geil sich das anfühlte! Ohne es zu wollen stöhnte Finja vor Lust, sofort übernahm ihr Becken von ganz allein das Kommando ihrer Bewegungen. Beide wussten, dass sie eigentlich Theater üben mussten, doch jetzt konnten sie nicht aufhören. Wie eine Besessene fickte Finja Ricardos Schwanz, immer schneller, immer tiefer! Längst lehnte sie sie gegen seine Brust, ihr Höhepunkt war atemberaubend schön, sie bekam nicht einmal mit, dass auch Ricardo schon in ihre Möse abgespritzt hatte. "Oh Ricardo, war das schön!" hauchte sie.

"Jetzt aber schnell raus, wir müssen doch üben, du weißt doch gar nicht, was du tun musst. Der Chef wird mich rösten, wenn du das nicht schaffst!" jammerte er. Noch einmal küsste Finja sanft seine Lippen, "Du bist soooo süüüß. Ich lass dich nicht hängen, versprochen!" Sofort stand sie auf, mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, die Wolken rissen auf und die Abendsonne kam zum Vorschein. "Also..." begann er, als sie Hand in Hand durch das flache Meerwasser zum Strand wateten, "Du bist die sexgeile Nymphe und ich spiel den stocksteifen Schüchternen". Wenigstens ein paar Minuten hatten sie noch, darum erklärte Ricardo ihr das Allerwichtigste, dabei übte er auch ein paar Stellungen mit ihr ein. Weil der Regen nun in Sonnenschein übergegangen war, hatte sich mittlerweile eine beträchtliche Zuschauermenge um die beiden Nackten herum im nassen Sand eingefunden.

Immer wieder schaute Ricardo auf seine Smartphone-Uhr, schließlich war es soweit, "Fünf Minuten vor sechs, jetzt gehts los! Komm Mango, wir rocken das!". "Ja, wir packen das!" sagte Finja, er hatte sie so richtig mutig gemacht, mit ihm würde sie das ganz sicher schaffen! Auch wenn sie überhaupt nicht alles verstanden hatte, was er wollte. Während Ricardo in seine nassen Klamotten schlüpfte, wartete Finja geduldig neben ihn, bis er seine klatschnassen Schuhe angezogen und zugebunden hatte, natürlich bekam sie nichts zum Anziehen. Zielstrebig ging er mit Finja an seiner Hand die Strandtreppen hoch, dann durch die dichte Zuschauermenge, und schließlich standen sie vor der Bühnentreppe. Alle drei Kumpel von Ricardo, die am Morgen in der Mädchendusche auf der Bank saßen warteten bereits ungeduldig neben der Treppe, nur Ernesto kannte sie. Alle drei hatten große Kameras in den Händen, "Hola mi dulce!" (Hallo meine Süße!) begrüßte Ernesto sie. Schüchtern lächelte Finja ihn an, auch ohne seine Worte genau zu verstehen, war ihr klar, was er sagte. Damit auch Finja verstand, sprach Ricardo mit seinen beiden Kollegen auf englisch statt wie gewohnt auf spanisch, "Bitte hilft mir, Jungs, ihr flüstert unserer lieben Mango direkt ein, was sie tun muss, ihr kennt ja das Programm!". Ernesto klopfte auf seine Schultern, "Geht klar, Kumpel!". Überzeugt sagte Finja "Ich geb alles - für dich, für uns!" Gerade wollte Finja entschlossen die Treppe hochgehen, da kamen die beiden blonden Zwillingsmädchen mit Lippenstiften, und Schminke angerannt. Während sie Finja zurechtschminkten wurde Finja vor Lampenfieber immer aufgeregter, beide redeten beruhigend auf sie ein. In ihrem französischen Akzent sagte eine von ihnen "Chère Mango, wir 'aben dich auf der großen Party mit Bunny gesehen. Du 'ast alle Zuschauer geflascht!". Die andere ergänzte, "Sei einfach du selbst, verstell dich nicht, d'accord?". Wenig überzeugt nickte Finja.

Oben auf der Bühne stand Silva, jetzt erschallte seine Stimme durch die Lautsprecher, "Ladys and Gentlemen, wir präsentieren ihnen die ultimative Mango-Sex-Show! Genießen sie unvergesslichen Sex mit Mango Cat, unserer blonden Schönheit mit den unglaublich langen Haaren!". Finja musste schlucken, jetzt galt es! "Komm komm!" sagte Ricardo, Finja folgte ihm zur Bar. In seinen Händen hielt er die rosarote Pille, "Brauchst du die wirklich? Ich denke nein, richtig?". Finja nickte, verschwörerisch flüsterte sie "Ich schaff das auch so, müssen wir ja dem Zampano nicht verraten". Er holte eine weiße Pille aus einer anderen Dose, "Nimm die hier, damit wirst du ruhiger, ist aber keine Droge. Ich glaube, das reicht völlig aus!". "Oh ja danke!" hauchte Finja dankbar, willig schluckte sie die Pille. Auf der Bar lagen die Klamotten für sie bereit, die sie anzuziehen hatte, schnell schlüpfte sie rein - in ihren ultrakurzen arschfreien orangegrünen Rock und ein ebenso orangegrünes **** kurzes, bauchfreies Top, gerade so eben verdeckte es ihre Knospen. Außerdem musste sie rote offene High Heels mit Schnallen anziehen. "Sieht toll aus!" machte Ricardo ihr Mut, "und jetzt Husch auf die Bühne! Mach alles so, wie die Jungs dir sagen!". Mit klopfendem Herzen stieg Finja die Treppen hinauf, Scheinwerferlicht blendete sie. In diesem Moment startete eine heroische Musik, so als wenn der ganz große Star kommen würde - war sie das etwa? Es schien so, denn aus allen Richtungen bekam sie donnernden Applaus, als sie ins Rampenlicht im Zentrum der Bühne trat. Musik und Applaus hin oder her - ganz allein stand sie hier oben im Rampenlicht im Zentrum des großen Platzes in einer riesigen Menschenmenge, dabei drehte sich langsam die Bühnenkonstruktion, auf der sie stand. Abwechselnd wurde ihr heiß und kalt, vor allem, als sie plötzlich IHN vor der Bühne stehen sah, seinem scharfen Blick entging absolut nichts. Sie wusste, jetzt musste sie alles geben, und noch mehr! Was würde er alles mit ihr anstellen, wenn sie jetzt nicht die große Show abliefern würde?! Allein beim Gedanken daran musste sie zittern. Oh nein, das musste sie jetzt durchziehen, 'Ok! Show-Time, Mango! Jetzt geht's ab! Jetzt zeigst du's allen!' sagte sie zu sich selbst. So wie geplant stieg sie auf den Holz-Schreibtisch, mitten auf der Bühne stand er. Mit strahlendem Gesicht winkte sie der Menge zu, ein weiteres Mal erntete sie tosenden Beifall. Schon spielten ihre Hände aufreizend an ihrem Top rum. Sie war bereit, sie wusste genau, jetzt würde sie zum Äußersten gehen! Von wegen rosarote ****-Tablette, das schaffte sie auch so!

Wird sie alle überzeugen?

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