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Chapter 76
by
Caranthyr
Wird sie erlöst?
Finja "heiratet"
Nach einer Weile regnete es leicht, dann immer stärker, und schließlich goss es in Strömen. Darum kamen immer mehr Touristen vom Strand hoch zur Bar geeilt. Finja und die anderen Mädchen kamen deshalb kaum mit ihrer Arbeit hinterher. Mehr und mehr lief Finja auf Reserve, vor Müdigkeit konnte sie kaum noch klar denken. Als sie gerade mal wieder an der Durchreiche des Küchengebäudes stand gesellte sich Bunny zu ihr, "Well done, honey, now take some food in the kitchen, ask Baby Doll". "Oh thaaank you Bunny" bedankte Finja sich erleichtert. In der Küche drückte Baby Doll ihr eine Schüssel mit einem orangenen kalten klein gehäckseltem Mus in die Hand, dadrin erkannte Finja Mais, rote Bohnen, ziemlich weichgekochter Reis und Kochbananen, "Hey Langhaar-Karnickel, hier, dein Fressen, mehr gibts nicht. Wehe du klaust dir hier was! Ich verpetz dich sofort, da kenn ich nichts, hörst du?!". "Mach ich nicht, ich schwöre" antwortete Finja. Mit der Schüssel in der Hand verkroch sie sich in eine Ecke hinter dem großen Backofen auf den Fliesenboden. Wie lecker es hier in der Küche duftete! Nach deftigen Gerichten, Zuckerspeisen und allen Dingen gleichzeitig, und dabei durfte sie nur das Bisschen in ihrer Schüssel essen, wie sollte sie von dem Bisschen satt werden?!! Auf den fleckigen Schachbrett-Fliesen direkt hinter dem Backofen legte sie sich auf den Bauch, ihre Füße ließ sie in der Luft baumeln. Gierig fingerte sie sich den Brei ins Maul, das war wirklich höchste Zeit, denn sie war wahnsinnig hungrig. Danach rollte sie sich auf den Rücken, endlich durfte sie liegen! Erstmal legte sie ihre beiden unendlich langen hellblonden Haarzöpfe direkt neben ihrem Körper ab, damit nicht womöglich jemand drauftrat, die beiden Haarstränge reichten ihr bis zu ihren Waden. Das Holzstück in ihren Haaren, welches ihre Zöpfe trennte **** sie, auf dem Rücken zu liegen. Mit geschlossenen Augen spielte sie an ihrem Rock herum und rollte ihn über ihrer Taille zu einer Stoff-Wurst ein, dass sie dadurch völlig nackt war störte sie nicht, irgendwie war sowas ja hier normal. Auch die lauten Rufe der emsig arbeitenden Küchenarbeiterinnen und das Geklapper der Töpfe blendete sie einfach aus, selbst als jemand direkt neben ihr etwas aus einem Regal holte öffnete sie nicht mal die Augen. Lange gähnte Finja, und bevor sie sich versah war sie auf dem harten Fliesenboden eingeschlafen.
Jemand ruckelte an ihren Beinen, "Hey pretty sexy blonde beauty, wack auf". Erschrocken öffnete sie ihre Augen, über ihr stand lächelnd Ricardo mit seinen großen braunen Augen und seinen wuscheligen schwarzbraunen Locken in schwarzer Short und schwarzem T-Shirt gekleidet, so wie alle Aufseher. "Oh... hi Ricardo! I... I'm sorry! I... was sleeping?!" stammelte sie, erst jetzt realisierte sie, dass sie eingeschlafen war, hoffentlich würde er sie nicht dafür bestrafen! Dass sie über eine Stunde schlief und Alexej dies genau wusste und sie nur deshalb so lange schlafen ließ, weil er sie eingepant hatte verriet er ihr nicht. Stattdessen sagte er in verschwörerischem Ton, "Hey my love, this is our secret, hm? You will pay it back later, just for me. De acuerdo? (einverstanden)". Da hatte sie aber noch Glück gehabt, "Awww gracias, of couurse Ricardo, I will pay it back" sagte sie verschlafen. Plötzlich erinnerte Finja sich an die Szene am Morgen in der Mädchendusche, als Ricardo mit drei anderen Männern auf die Mädchen aufgepasst hatte. Er hatte sehr enttäuscht ausgesehen, denn eigentlich hatte er gehofft, sie durchzuvögeln, doch Resl hatte das im letzten Moment verhindert. "Sorry for this morning" sagte Finja deswegen vorsichtig. "Aw, that's ok, guapa chica, maybe... later? Pleeeease, you know, I love you". Finja musste lächeln, so wie er dies sagte konnte sie ihm überhaupt nicht verübeln, dass er sie mit Sicherheit noch durchnageln wollte, es klang einfach so süß. Er sah aber auch sympathisch aus mit seinen warmem Lächeln und seinen braunen Locken, außerdem war er trotz seiner dünnen Statur muskulös, Finja schätzte sein Alter auf vielleicht 22-25. Neben dem milchigen süßen Alejandro war Ricardo der attraktivste Aufseher von allen, fand sie. "I love you too, Ricardo!" antwortete Finja ihm spontan, mal wieder hatten ihre verspielten Hände eine Wurst aus ihrem Minirock geformt, gerne ließ sie sich von ihm ihre Pussy anschauen. Lächelnd fügte sie sogar hinzu "If you like, we will make love". Schmunzelnd sagte er "De acuerdo!"
Wie ein Gentleman gab er ihr lächelnd die Hand, mindestens doppelt so breit lächelnd ließ Finja sich von ihm auf die Füße aufhelfen. Finja hatte richtige Schmetterlinge in ihrem Bauch, war sie etwa verliebt?? Völlig überraschend sagte Ricardo in spanischem Akzent in schlecht versuchtem Deutsch "Will du misch heyrrratten?". Finja stutzte, hatte sie recht gehört? "Emm...", sie gab sich einen Stoß, das hatte er so süß gesagt und hier war sie sowieso nur eine Art Sklavin, also warum nicht?? Ohnehin pochte ihr Herz wie verrückt, das war so surreal, strahlend sagte sie darum "Jaaaaa! Ich will!". Was auch immer 'heiraten' hier auf dieser Sex-Insel bedeuten sollte, das würde sich schon herausstellen. Von seinem Smartphone las Ricardo einen Satz vom Translator ab "Komm meyn Skaz, lass uns jez heyrrratten". "Cool, jaaaaa gern" jubelte Finja, seine schlechte Deutsch-Aussprache verzieh sie ihm natürlich. Jetzt wollte sie ihm einfach nur folgen, er würde schon wissen, was zu tun war. Erst einmal entknotete sie ihre Minirock-Wurst, an der sie noch immer voller Anspannung herumdrehte, mittlerweile hing das Ding direkt unter ihrem Busen. Als das winzige Stück Stoff wieder halbwegs ihre nackte Muschi bedeckte, legte sie ihre Hand in seine, "Now we two heyrrraten" sagte er absolut überzeugt, und Finja lächelte ihn zugleich verliebt und belustigt an, noch immer hielt sie das mit dem Heiraten für einen Scherz. Hand in Hand verließen sie die Küche. Draußen war schwer was los, Stimmengewirr und Tanzmusik überall, noch immer regnete es laut plätschernd in Strömen, zwischen den großen Schirmen goss das Wasser zu Boden und auf den Wegen floss es in Bächen zum Strand hinunter. Die Haupttreppe war mittlerweile ein Wildbach. Dennoch waren fast alle Stühle nun mit Gästen besetzt, weil bei dem starken Regen Strandliegen keinen Spaß machte, und vor allem auch weil es eben trotz des Regens noch angenehm warm war. Unterwegs kamen ihnen drei der Hasen-Mädchen in Indianer-Schmuck und weißen Halsbändern beladen mit Tabletts entgegen, Finja verstand warum nun auch die Indian-Show-Girls als Kellnerinnen eingesetzt wurden - hier war einfach zu viel los, und alle Gäste wollten schließlich bedient werden.
Ricardo führte Finja direkt zum Treppenaufgang an der Drehplattform. Noch immer legten die beiden französischen Joli-Zwillinge eine geile Peep-Show auf der überdachten Dreh-Plattform hin, schon seit Stunden waren sie im Einsatz. Beide waren sie mittlerweile komplett nackt, gerade stand eine von ihnen breitbeinig zum Publikum gewandt am Rand der sich langsam drehenden Plattform, mit den Fingerspitzen spielte sie an ihren Knospen rum. Dabei saß die andere mit erhobenem Kopf und ausgestreckter Zunge direkt unter ihren gespreizten Beinen. Sinnlich schlotzte sie mit ihrer Zunge die Muschi der Stehenden ab, entsprechend stöhnte die stehende Joli, als hätte sie Spaß daran, schließlich gehörte das zur Show. Unten an der Treppe standen Alexej und sein oberster Aufseher Silva. Als Finja den mächtigen schwerreichen Russen bemerkte wurden ihre Knie vor Angst weich, doch sogleich beschwichtigte Alexej sie mit einem Handzeichen. In seinem perfektem Deutsch sagte er mit gut hörbarem russischem Akzent "Alles gut, meine Liebe, alles gut, du machst das hier so super, ich bin sehr zufrieden mit dir. Mach weiter so!". "Danke, Herr" sagte Finja sichtlich erleichtert. "Also, hör zu, Ricardo mag dich sehr gern, er will dein persönlicher Betreuer werden. Wenn du einwilligst bekommt er für alle Zeit alle Rechte an dir, er kann dann mit dir machen, was er will, natürlich wird er dich züchtigen, und du musst dich ihm bedingungslos unterwerfen. Schließlich müssen Silva und ich delegieren, sonst wächst uns die Arbeit hier über den Kopf. Entsprechend bekommt Ricardo von Silva oder von mir eins auf die Löffel, wenn wir mit deiner Leistung nicht zufrieden sind, doch bei diiiir mach ich mir da keine Sorgen, da gibt es ganz andere.". Ganz andere?? Sofort dachte Finja an Swantje, was stellte er mit ihr an?! Natürlich hielt sie ihre Klappe, bei Alexej musste jedes Wort, jede Geste genau überlegt sein. Er fuhr fort, "Wir machen da immer eine kleine Prozedur dazu, das nennen wir 'Heiraten', und ich bin der Priester". "Ich verstehe, Herr" antwortete Finja. "Also, meine Süße, soll ich die Hochzeit vollziehen, oder willst du lieber einen anderen Aufseher, zum Beispiel... Santos, der hätte dich auch gern, das hat er mir heute Morgen beim Frühstück gesagt. Ich habe bereits entschieden: Wenn du Ricardo nicht willst wird er dich bekommen!". 'Oh mein Gott, Santos! Bloß nicht den!' dachte Finja entsetzt. Diesen schrecklichen miesen Typen, wie schlimm wäre das! "Oh bitte bitte, ich will Ricardo heiraten, ich mach alles, was er sagt, ich schwöre!" bettelte Finja flehentlich. Alexej lächelte, "Das dachte ich mir. Ich bin mir sicher, ihr zwei werdet perfekt funktionieren, und nur darauf kommt es mir an, weißt du? Hier muss alles funktionieren."
In der Zwischenzeit hatte Ricardo die beiden noch immer nackten Joli-Zwillingsmädchen von der Bühne geholt. Erstmal tranken sie beide in schnellen Zügen eine ganze Flasche Wasser leer, anschließend waren ihre Gesichter klatschnass verschwitzt. Eine der beiden sagte "Ich freu mich für dich! Unser Ricardo ist SUPER!", zur Bestätigung fiel die andere ihm küssend um den Hals. Auf Finjas verwundertem Blick hin klärte Alexej sie auf, "Ja, du siehst ganz richtig, er ist sozusagen bereits verheiratet, mit diesen beiden bezaubernden französischen Zwillingen, du wirst ihn also mit den beiden teilen müssen". "Cooool!" sagte Finja erfreut, das wurde ja immer besser! Ein Fingerzeig von Silva in Richtung des kleinen Waschbeckens neben der Treppe genügte, schon wuschen sich alle drei Mädchen der Reihe nach am Becken ihre Gesichter von der verwischten Schminke und dem Schweiß sauber. Anschließend bedienten sie sich vom Schminktisch. Mit roten Lippen und blauen Augenliedern kamen sie alle drei zurück zu Alexej. Damit auch Ricardo und Silva etwas verstanden fuhr Alexej nun auf Englisch fort. (Zur Vereinfachung auf deutsch) "Lieber Ricardo, willst du unsere süße und saftige Mango heiraten, sie beaufsichtigen, züchtigen und für sie verantwortlich sein, bis dass ihr **** oder ihr Verkauf euch scheide, so antworte mit 'Ja'. Natürlich bejahte er. "Meine hübsche und erfreulich gefügige Mango, bitte ziehe deinen Rock aus, damit du angemessen für die Zeremonie gekleidet bist". 'Angemessen heißt dann wohl nackt' dachte Finja belustigt, während sie ihren winzigen Minirock, auszog. Straff stellte sie sich anschließend zurück an ihren Platz neben Ricardo. "Willst du Ricardo heiraten, ihm gehorchen und seinem Wort bedingungslos Folge leisten bis dass dein **** oder dein Verkauf euch scheide, so antworte mit 'Ja'. Das klang krass, und wieso erwähnte Alexej schon wieder ihren ****?! Doch Finja wusste, dass die Alternative 'Santos' war, und allein die Vorstellung, unter den Fittichen dieses fiesen Arschlochs zu sein, jagte Finja Angst ein, außerdem fand sie Ricardo soooo süß, ihm wollte sie gerne gehorchen - wem, wenn nicht Ricardo, mit seinen lieben braunen Augen? Darum sagte sie kraftvoll "Jaaaaa".
Alexej fuhr fort, "Mango, du darfst dich jetzt vor deinem neuen Herren niederknien, packe sein bestes Stück aus, die Ehe ist vollzogen, sobald du ihn hart gesaugt hast.". Jetzt musste Finja doch ein wenig kichern, bildreich stellte sie sich so eine Prozedur in einer Kirche vor. Bereitwillig kniete Finja sich breitbeinig vor Ricardos Beine, verliebt lächelte sie zu ihm hinauf, auch er lächelte sie lieb an. Bis hinab zu seinen Schuhen zog Finja seine schwarze Short hinab, und gleich darauf landete auch noch seine Unterhose auf dem Boden. Schelmisch klatschte sie auf seinen nackten Arsch, dann streckte sie überdeutlich ihre Zunge aus. Ein paar Mal leckte sie sein noch schlabberndes Fleisch ab, dabei schaute sie bezirzend von unten in seine Augen. Alle schauten zu - Alexey, Silva, die beiden Jolis und natürlich auch mindestens zwanzig schaulustige Passanten. Finja spürte all die Blicke, und sie genoss die Show, sollten die doch glotzen, viel Spaß dabei, jetzt sollten sie was zu sehen bekommen! Denn Finja wollte einzig und allein Alexejs zustimmendes Lächeln, seine Gunst, sein Super-Girl sein, dafür lebte sie, dafür tat sie alles! Als Ricardos Stange beinahe gerade nach vorne zeigte stülpte Finja ihre Lippen um die Eichel, und schließlich nahm sie ihn komplett in den Hals, schließlich hatte sie mittlerweile gelernt, wie sie ihren Würgereiz unterdrücken konnte, und so konnte sie Alexej ganz sicher beeindrucken. Ganz hoch ging sie auf ihre Knie, so konnte sie von oben Ricardos hartes Stück tief in den Hals schieben, damit er auch schön hart werden konnte, und vor allem damit Alexej von ihr überzeugt war. Gefühlvoll spielte ihre Zunge an seinem Kitzler herum, kaum eine Minute später war er knüppelhart. Stolz sah Finja zu Alexej hinauf, 'Bitte bitte ein Lob' dachte sie... und... er nickte zustimmend, vor allem sah er zufrieden aus! Innerlich juchzte Finja. Feierlich rief Alexej "Eure Ehe ist hiermit vollzogen!"
Dann er fuhr fort, "Meine brave Mango, für das Wohl einer guten Ehegemeinschaft küsst du jetzt bitte deine beiden neuen Schwestern, ich erwarte einen anständigen Kuss!". "Natürlich, Herr! Sehr gerne!" antwortete Finja sofort. Die Zwillingsmädchen standen die ganze Zeit über Arm in Arm zwischen Alexej und Silva. Eine der beiden ging lächelnd, aber entschlossen auf Finja zu, ohne zu zögern umarmten sich die Mädchen, hemmungslos knutschten sie sich mit überdeutlich ausgestreckten Zungen ab, dabei streichelten sie sich gegenseitig ihre Titten. Genauso küsste sie gleich darauf die zweite Joli, am Ende küssten sich alle drei gleichzeitig. Zufrieden applaudierte Alexej, "Sehr schön, und nun an die Arbeit, ihr zwei Hübschen!" sagte er zu Ricardo. Bereit, ihre 'Arbeit' gemeinsam mit Ricardo zu verrichten, wartete Finja ab, was sie zu tun hatte. Mit fragendem Blick schaute sie abwechselnd zu Ricardo und Alexej.
Was wird das wohl für Arbeit sein :)
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Finjas Weg in die Sklaverei
Hätte sie nur auf Pia gehört!
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