Wird sie alle überzeugen?
Mango-Strip auf einem Schreibtisch
Endlich, zum Ende des Tages war die mittlerweile tiefstehende Sonne rausgekommen, richtig warm war die Luft wieder. Darum waren auch die Schirme mittlerweile eingeklappt. Ganz langsam rotierte die kreisrunde Holz-Drehbühne genau in der Mitte des großen stufigen Restaurantbereichs. Alle 500 Sitzplätze waren belegt, darum hatte sich direkt unterhalb der zwei Meter hohen Drehbühne eine ganze Traube an Menschen angesammelt. Die meisten von ihnen waren natürlich Männer. Genau in der Mitte der hohen Dreh-Plattform stand ein Schreibtisch, so einer von der alten Sorte, mit Schubladenkästen, davor stand ein unbesetzter schwarzer Lederdrehstuhl mit Armlehnen.
Genau auf der Schreibtischplatte stand Finja, in High Heels, in ihrem spärlichem orange-grünen ultrakurzen Minirock, gerade mal ihre Muschi bedeckte der halbwegs, ihren Arsch stellte er leider komplett zur Schau. Den Rock hatte sie tief runtergezogen, weil sie so hoch über all den Leuten stand, sonst hätten wirklich alle Leute unter der Drehbühne ihre komplette Muschi von unten gesehen - leider lag dadurch die ganze obere Hälfte ihrer blankrasierten Pussy-Spalte für jeden zur Schau offen, und die war ein echter Hingucker. Auch ihr lächerlich kurzes ebenfalls orange-grünes Top bedeckte gerade noch so ihre Knospen, doch vor den Blicken all der gierig hinaufglotzenden Männer, die genau unter der Drehbühne standen waren ihre Nippel nicht geschützt. Welch ein komisches Gefühl, Finja fühlte sich absolut unwohl. Zum Glück wusste Pia nicht davon. Ihre beste Freundin aus ihrem früheren Leben, als Finja noch Finja war spukte pausenlos durch ihren Kopf. Die durfte von all dem hier niemals was erfahren. Nie nie nie! Mehr als einmal spähte sie in die Menge, um sicherzugehen, dass sie nicht unter den Leuten war - was natürlich völlig abwegig war, trotzdem wollte Finja sichergehen.
Plötzlich schallte Latino-Popmusik aus den Lautsprechern, so gut sie konnte ließ sie ihre Hüften im Takt der Musik wippen. Noch vor wenigen Stunden hatten ihr Butterfly und Mouse geduldig gezeigt, wie sie sich zu bewegen hatte, und es gelang Finja auch recht gut. Natürlich spielte sie an ihren unglaublich langen blonden Haaren herum, wickelte sie aufreizend um ihren gertenschlanken Körper, und durch ihre Beine, aber sie war sich total unsicher, wie sie nun weitermachen sollte.
Unten in der Menge, auf dem Hauptweg zum Strand, genau drei Tischreihen von ihr entfernt stand er - Alexej, ihr Meister, der russische Milliardär, dem all das hier gehörte. Auch Finja gehörte ihm - und zwar komplett mit Leib und Seele, so wie all die anderen Mädchen, die gerade dort unten fast nackt die Restaurant-Gäste bedienten. Gerade hatte sich die Bühne genauso gedreht, dass Finja ihn sehen konnte. Wie immer trug er einen feinen grauen Anzug, sein Hut auf dem Kopf passte stilistisch perfekt, irgendwie wirkte er wie aus einer anderen Zeit. Kritisch beäugte er unter der Hutkrempe jede ihrer Bewegungen. Was hatte sie einen Schiss davor, ihn nicht zufrieden zu stellen, jetzt durfte sie bloß nichts falsch machen!
Als die Bühne nach einer halben Drehung in Richtung des tropisch bewaldeten Inselbergs zeigte erkannte Finja die vier Latinos: Silva, Ricardo, Ernesto und José. Der dritte, den sie nicht kannte, fing sie mit seiner Kamera vor der Bühne ein. Noch immer standen sie unten an der Treppe, und gerade bereiteten Ernesto und José ihre Kameras vor. Wie gierig Ernesto sie jedes Mal ansah - und jetzt schon wieder! Sowas von widerlich. Und vor allem war andauernd sein Maul offen, irgendwie sah der aus wie ein Karpfen. Schlank und muskulös war er ja, aber attraktiv kam der nicht wirklich rüber mit diesem Fisch-Gesicht. José hingegen wirkte total ruhig und sanft, er war genauso eine junge, dünne Zaunlatte wie Alejandro, das wäre ja alles ganz ok bei ihm, wenn nur seine Ohren nicht wären! Die standen wirklich direkt nach außen, mehr Segelohr ging nun wirklich nicht! Innerlich schmunzelnd nannte sie die beiden Latinos Karpfen und Segelohr. Die beiden französischen Zwillingsmädchen, welche beide von Alexej mit den Namen Joli getauft waren, servierten längst fleißig, denn bei all den Restaurantgästen, wurde ihre Arbeitskraft dringend gebraucht - zum Bedienen und Upskirt-Posieren. Genau in diesem Moment konnte Finja eine der beiden Jolis erkennen, erfrischend aber doch gekünstelt lächelnd zeigte sie barbusig gerade einigen Gästen mit erhobenem Rock ihre rasierte Pussy, genauso wie Finja es zuvor machen musste.
Die ganze Zeit über sah Finja das große eintätowierte "Alexej" auf ihrer linken Halsseite vor ihrem geistigen Auge - mit jedem Atemzug erinnerte es sie, wem sie zu gehorchen hatte. Nachdem die Bühne sich wieder zum Meer gedreht hatte konnte Finja im Blick ihres Meisters Ungeduld erkennen. Sofort strömte Stress-Adrenalin durch ihren Körper, 'Oh Scheiße, ich muss was tun! Aber was???!!!'. Darauf gab es nur eine einzige Abhilfe, sie musste jetzt ihren Strip starten! Doch plötzlich wusste sie nicht mehr, was Ricardo ihr gesagt hatte. Erste Anzeichen von Panik stiegen in ihr auf.
Nur einen Moment später stand José neben ihr, wortlos befestigte er ein Mikrofon an ihrer linken Ohrmuschel. Auch Ernesto kam nun hoch, beide duckten sich vor ihr mit ihren Kameras, aus verschiedenen Winkeln hielten sie auf Finja drauf. Und schon einen Moment später meldete sich Resl mit ihrer freundlichen und gleichzeitig herrischen Stimme, "Hey, Liabe, jetzt machst Wort für Wort, wos ich sag. Gib mir a Nicken, wennst brav sein magst.". Sofort nickte Finja klar und deutlich, auch wenn sie Resl nirgendwo sehen konnte - sie war ja so was von froh, jetzt konnte sie nichts mehr falsch machen, denn egal was Resl sagte, sie würde es einfach tun, das wusste Finja ganz genau.
Und Resl fing sofort an, "Wir fang’n sofort oben an, mach’s Oberteil weg, und mach uns a gscheite Show mit deinen Haaren. Finja ging sogleich in Action über, eine kurze Weile lang streichelte sie mit flachen Händen ihren Bauch, dann tasteten sich ihre Hände langsam nach oben unter ihr spärliches Top, mit ihren Fingerspitzen schob sie es hinauf, bis nur noch ihre Hände ihre Titten bedeckten. All die fast nackten Service-Mädchen, die zwischen den Tischen herumhüpften waren den Gästen in diesem Moment egal, jeder einzelne Blick all der vielen Leute ging hinauf zu diesem blonden Langhaar-Freak-Mädchen deren Haare fast bis auf die Schreibtischplatte reichten, auf der sie stand. Viele Blicke galten den drei riesigen Leinwänden, auf denen Josés und Ernestos Video-Aufnahmen von Finjas Show life in alle Richtungen zu sehen waren.
Geschickt legte Finja ihren rechten Arm auf ihre Titten, mit ihrer nun freien linken Hand legte sie ihre langen Haare zu zwei Teilen links und rechts nach vorne. Als ihre Haare schließlich ihre ganze Vorderfront bedeckten öffnete sie den Rücken-Reißverschluss ihres Tops und knöpfte die Rückenträger ab - das offene Top ließ sie vom Schreibtisch hinunter auf den Bühnenboden fallen. Wie ein dichter Vorhang lagen ihre langen Haare auf ihrem nackten Oberkörper. Bezirzend spielte sie mit damit herum, immer wieder ließ sie deutlich eine ihrer Knospen durchblicken. Dir ganze Zeit über gab ihr Resl kleine Anweisungen über das Mikrofon in ihrem Ohr, "Bezauber die Leute mit deinen Augen! Mach sie kirre. Für di is' des eh a Klacks, i liab dein süßes Lächeln, das macht süchtig!". Resls lobende Worte motivierten Finja total, sofort lächelte sie die Menge aufreizend mit ihrem frischen Lächeln an. Niemals einzelne Männer, immer nur in die Menge, zu echtem Blickkontakt hätte sie sich nicht getraut, denn irgendwie war das alles hier doch gar nicht echt. Immer länger ließ sie ihre Knospen durchblicken, bis sie ihre Titten freudestrahlend präsentierte. All ihre langen Haaren rahmten nun ihre offenen kleinen festen Titten ein, ein dicker Büschel links, einer rechts. Aufreizend und zugleich lieb lächelnd streichelte sie mit ihren Fingerspitzen um ihre Knospen herum. Finja konnte sich das nicht erklären, aber irgendwie fühlte sich das sowas von krass-geil an.
Gerade zeigte die Drehbühne mal wieder in Richtung Meer, noch immer stand Alexej in seinem Anzug und seinem Hut in der Menge, doch jetzt hatte er Resl in seinen Armen, auf ihrem Kopf spannte sich ein dickes Headset mit Mundstück. Im Gegensatz zu all den anderen Mädchen hatte sie ihren hellgrünen Bikini an - kein Wunder, sie war ja auch Alexejs Liebling. Finja las in Resls Gesicht und ihrem leichten Lächeln Zufriedenheit. 'Na zum Glück!' dachte Finja erleichtert. In diesem Moment meldete Resl sich auch wieder, "Super g'macht, bist a echt leiwande Maus! So lächelst nun weiter! Und jetzt machst da glei deinen Rock ab und spielst mit deinen Haaren herum. Mach die Spanner hier mit deiner nackten Pussy und deinen geilen Haaren total verrückt!". Leicht nickte Finja ihr zu, dann legte sie los - langsam und tänzelnd und natürlich dauerlächelnd schob Finja ihre linke Hand unter ihren Rock, bis sie voll auf ihrer Pussy lag, mit ihrer rechten Hand zog sie langsam und hüftwippend zur beschwingten Musik den Rock hinab. Flupp - schon lag er auf der Schreibtischplatte, und Finja war abgesehen von ihren High Heels, ihren Häschen-Ohren und dem knallgelben Lederhalsband mit der metallischen Plakette, auf der in kleinen Buchstaben "Mango - Sub-Prime" stand, komplett nackt. Diese Namensplakette fand sie völlig unnötig, schließlich hatten sie ihr in riesigen Lettern "Mango Cat" frontal unter ihrem Hals eintätowiert. Und auf ihrem Bauch war eine nicht wirklich jugendfreie kunstvolle Mango mit einer kräftigen großen Pussy und zwei Titten eintätowiert. Mehr Mango ging nun wirklich nicht! Nur noch ihre linke Hand verdeckte ihre junge Muschi. Auf seinen Knien filmte Ernesto sie mit seiner großen Kamera direkt von unten, José filmte sie im Stehen mit ein wenig Abstand schräg von der Seite. Finja sah den beiden an, wie sie ihren Spaß hatten. Besonders Ernesto dort unten glotzte besonders fischig gierig durch seine Kamera, schmunzelnd stellte Finja sich vor, dass der mit Sicherheit einen Ständer hatte.
Wieder meldete sich Resl, "Jetzt machst einen Vorhang, den ziehst Stück für Stück auf, so wie du's grad mit deinen Titten g'macht hast.". Nichts anderes hatte Finja sowieso vor, schon zog sie all ihre Haare an ihrer Vorderfront zu, doch ihre Titten ließ sie offen. Mit beiden Händen fasste sie sich an die Hüften, nur ihre langen Haare bedeckten jetzt ihre nackte Pussy - wie gierig die alle glotzten, alle wollten endlich das Schätzchen dieser Langhaar-Bitch sehen - und Finja fühlte sich auf eine merkwürdige Weise losgelöst. Eigentlich war sie gar nicht mehr sie selber, was sollte sie sich auch um so etwas wie Ehrgefühl scheren, das einzig wichtige war es jetzt, ihren Meister zufrieden zu stellen. Stück für Stück offenbarte sie durch ihren Haar-Vorhang einzelne Teile ihrer Muschi, zuerst ganz kurz ließ sich ihre Schamlippen durch ihren Haarvorhang durchblitzen, dann immer länger, bis sie schließlich alles komplett zeigte. Am Ende legte sie ihre langen Haare nach hinten über ihren Rücken. Aufreizend spielte sie tänzelnd an ihrer Muschi rum, ungeschützt und völlig versaut.
Wieder Resl: "Wahnsinn! Bist a richtiges Sex-Luder, i bin voll zufrieden mit dir!". Eine Welle der Erleichterung durchströmte Finja! Vor Freude über Resls Lob gingen ihre Mundwinkel von ganz allein nach oben. "So, jetzt holst das rosa Spielzeug aus der obersten Schublade. Zuerst leckst es, dann zeigst uns an heißen Ritt drauf!". Wieder nickte Finja leicht. Natürlich war ihr klar, was da wohl in der Schublade war, bestimmt kein rosa Loli.
2 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.