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Chapter 20
by
castashadowme
Was haben PJ und Massimo mit ihr noch vor?
Rastlos und Nimmersatt.
Julia erwachte von rhythmischen Stößen, die ihr periodisch mitgeteilt wurden. Sie öffnete mühsam die Augen. Alles drehte sich um sie. Sie sah eine schmutzige, Wasserflecken übersäte Decke, roch billigen Fusel, fühlte eine wallende Hitze, ein rollendes Züngeln in sich. Ein angenehmes Puckern durchflößte sie. Ihr Blick glitt langsam an sich herunter. Sie lag auf dem Rücken, unter ihr das Bett. Ihre Beine wurden von Massimo in der Luft gehalten, während er gierig auf ihren Unterleib starrte und in sie hineinfickte. Er schnaufte. "Die Scheißfotze hat es so krass nötig," sagte er atemlos, "die ist permanent feucht und geil, ständig bedröhnt. Was für ein Luder!"
Sie hörte ein Lachen. Prügeljörg kam in ihr Gesichtsfeld. "Lass noch etwas für die Freier übrig, die Wildsau! Du fickst sie ja als gäbe es kein Morgen."
Massimo knurrte. "Schluckt einfach ein Haufen Xanax, brezelt sich auf und wartet ohnmächtig und breitbeinig, bedröhnt auf den nächsten Fick. So was Krasses. Die hat es einfach nicht anders verdient. Ich fick ihr jetzt das Hirn weg. Das braucht die sowieso nicht mehr."
Julia fühlte sich betäubt, etwas desorientiert. Sie öffnete die Augen weiter, versuchte etwas zu sagen, aber ihre Lippen gehorchten nicht. Prügeljörg schaute zu ihr und klopfte den wild auf sie einvögelnden Massimo auf die Schulter. "Du! Du hast die kleine Nutte ist wachgefickt!"
Massimo grunzte und starrte nur auf die Möse, in der er sich hineinwütete. Prügeljörg lachte und ging ein paar Schritte zu ihr. "Na?"
Julia schaute ihn nur an. Er stellte seine Bierdose neben das Bett, auf dem sie lag, und knöpfte seelenruhig seinen Hosenstall auf. Prächtig entsprang sein halberigierter Riemen, den er der liegenden Julia auf den Mund legte. "Schön lecken, hörst du?"
Sie war noch etwas benommen, aber das vertraute Gefühl von Schwanz auf ihrem Mund, ließ sie reflexartig den Mund öffnen und den Schaft mit der Zunge ablecken. Der Schwanz von Prügeljörg wurde immer härter. Sie streckte ihre Zunge so weit heraus, wie es ihr nur möglich war, und benetzte seinen Schaft, verwöhnte seine nun vollends harten Riemen. Prügeljörg streichelte ihr über den Kopf und schaute sie erregt an. "Braves Mädchen, und jetzt ein bisschen die Kronjuwelen begrüßen!"
Er drückte seinen Schwanz über ihr Gesicht, an ihrer Nase entlang, so dass sein Hodensack fest zwischen den Lippen zum Ruhen kam. Julia leckte seine Eier und lutschte an den prallen Samenspendern, zärtlich an ihnen nuckelnd, indes Massimo weiter wie ein Bulle auf sie einfickte. Julia kam immer mehr zu Bewusstsein und genoss immer mehr die Situation. Prügeljörgs Schwanz schmeckte gut, und Massimo massierte mit seinen fetten Daumen ihre Klit. Ein Orgasmus deutete sich an, wallte, schaukelte sich Richtung Höhepunkt, Wellen der Freude, der Leichtigkeit, der Erlösung. Dafür lebte sie. Das wollte sie. Ergeben leckte sie den Schwanz in ihrem Mund. Ergeben presste sie sich gegen den Schwanz in ihrer Möse. Ein scharfer Befehl durchflog die Luft. "Los, in den Mund, schlucken!"
Sie schluckte, heißer, milchiger Samen ergoss sich in ihren Hals. Prügeljörg grunzte. Massimo rumorte, ergriff ihre Unterschenkel, **** ihre Beine weiter auseinander und rammte sich männlich, den Stiernacken nach vorne werfend in sie, immer wieder "Fotze, Fotze, Fotze" rufend. Plötzlich brüllte er und taumelte nach hinten. Sein kleiner Schwanz sprizte in die Luft. Er knallte gegen die Wand, schnaufte, fing seinen Fall an dem Fernseherschrank auf und hielt sich die Stirn. "Scheiße, Mann, Scheiße. Die Fotze bringt mich noch um den Verstand."
Prügeljörg seufzte, setzte sich auf den Bettkante des hinter ihm stehenden Bettes und griff nach der Bierdose. "Meine Güte, hast du denn nie genug?"
Er blickte sie. Julia rappelte sich auf und begann sich an der Möse zu spielen. Sie antworte nicht. Sie war nur noch geil, nur noch gieriger nach Erniedrigung, nach Lust, nach Schwanz. Alles in ihr war auf Nutte eingestellt. Ihre Gedanken waren verworren, durchsetzt, unterbrochen von Behagen, Lustspitzen, züngelnden Bildern von sich auf dem Strich, von sich in High-Heels. Sie seufzte, schaute auf die Stiefel, auf ihr versautes Outfit. Sie bekam kaum mit, dass Prügeljörg ihr aufhalf, sie auf beide Beine stellte, eine Jacke umwarf und flötete. "Okay, du willst es nicht anders. Dann mal los."
Sie ging auf weichen Knien, zwischen den beiden Männern, lusttrunken, aus dem Zimmer. Die frische Luft riss sie aus der Trance. Ihr Schritt wurde sicherer, aber sie war noch zu bedröhnt, zu geil, um ohne Hilfe gehen zu können. Prügeljörg hielt sie an seiner Seite. Ein Ehepärchen kam ihnen entgegen und rümpfte die Nase. Julia scherte es nicht, würde es nicht wundern, wenn später derselbe Ehemann, der den braven Bürger gemimt hatte, bald vor ihr stehen und sich von ihr einen blasen lassen würde. Ihr war schwindlig zumute. Jeder Schritt ließ sie etwas mehr erwachen, aber stets wurde sie von ihren eigenen Gedanken, Phantasien, Wünschen und Nöten ihrer Dauergeilheit heimgesucht. Hier stöckelte sie auf 15cm-Absätzen völlig bedröhnt, zwischen Ekstase und Neugier, in vollendeter Rastlosigkeit nach Authentizität und Realität gierend, von zwei Zuhältern flankiert, Richtung Rastplatzstrich und empfand nichts als Genugtuung, dass sie endlich ihr Leben in die eigene Hand genommen, sich selbst eine Richtung gegeben hatte, statt sich treiben and anpassen zu lassen.
Massimo hielt sie fest im Arm, während Prügeljörg ihren Minirock zurecht zupfte, ihre halterlosen Strümpfe hochzog und um ihre prallen Oberschenkel glattstreifte. Julia fühlte die fachmännischen Handgriffe unter ihren Pelzmäntelchen, das sie warmhielt, und freute sich schon auf dem Frühling, ihren ersten Hochsommer als Nutte, wenn sie sich nicht unter den Glitterbodies, Pelzjäckchen und gefütterten Lederboots verstecken musste, sondern nackt und geil ihre entblößte Mietmöse zum Gebrauch anbieten würde. Sie schluckte, als Prügeljörg zärtlich ihre Fut streichelte und sie ansah, "Braves Mädchen" murmelte und ihr wärmendes Jäckchen zuknöpfte.
Bald erreichten sie den Parkplatz, auf dem bereits einige Nutten standen. Prügeljörg schaute um sich, blickte sie an. "Warte hier. Wir bringen dir die Kunden."
Julia nickte und wankte zu den anderen Nutten, die rauchten, auf ihren Smartphones scrollten, oder telefonierten. Es dauerte nicht lang, und der erste Freier wurde von Massimo zu ihr gebracht. Der Typ war untersetzt, kaum größer als Julia und wirkte gierig, als er sie in ihrem Nuttenoutfit musterte. "Die wirkt gar nicht wie eine Billignutte."
Massimo schnaufte. "Ist auch keine. Die ist hier zu Erziehungszwecken, oder so."
Der Typ grinste. "Und ich bin einer der Erzieher?"
Er schaute Massimo provozierend an, der sich vor ihm aufbäumte. "Werd nicht frech. Du hast Glück. Und wie gesagt, alles ist erlaubt, aber keine bleibenden Schäden, keine Wunden oder so ein Scheiß, klar?" Er ließ seine heftigen Pranken knacken und richtete seinen Stiernacken aufrecht. "Die steht unter meinem persönlichen Schutz. Arsch, Möse, Mund. Ficken, Blasen. Anspritzen, Anspucken, Ohrfeigen, alles in Ordnung. Alles, was darüber hinaus geht, geht übel für dich aus. Klar?"
Der Typ atmete erregt. "Geil, geil, geil."
Er griff Julia und zerrte sie ins Toilettenhäuschen. Massimo ging ihnen nach, nahm ihr das Nuttentäschchen und das Pelzüberjäckchen ab und brummte. "Ich warte hier. Zehn Minuten Maximum. Danach kostet es extra."
Der Typ stieß Julia ins Toilettenhäuschen. Direkt hinter der Tür hockte eine schwarzhaarige Nutte auf Knien und blies einem Lkw-Fahrer einen. Julia **** sich neben sie durch und stolperte in eine der Kabine, wo ein Typ jedoch gerade eine heftige Ladung auf eine zugeschminkte Jungnutte spritzte. Bevor Julia sich entschuldigen konnte, zog der Typ sie grummelnd in die Nachbarkabine, stieß sie gegen die Wand, presste sie mit der Wange an die Kabinentür, und drang von hinten hart in sie ein.
Er stieß zweimal zu und schnaufte dann in ihr Ohr. "Was hast'n verbrochen, dasse hier anschaffen musst?"
Julia spürte den harten Stengel in sich, spreizte die Beine etwas mehr, entspannte ihren Beckenboden und ließ ihn weiterstoßen. Der Typ atmete schneller. "Los, sag' schon was. Is' das hier'ne Strafe? So'n hübsches Mädel wie du, das ist doch kein Ort hier, oder? Wie schön eng du bist! Du bist noch nicht lang Nutte, was?!"
Er grunzte und leckte ihr über den Nacken. Julia wurde immer feuchter von den Stößen. Der Typ packte sie am Nacken. "Los, du Fotze, du hast doch gehört, was ich alles mit dir anfangen darf."
Julia spürte die Aggression in ihm aufwallen. Er fickte schneller, packte sie fester am Nacken, presste sie gegen die Kabinentür und schnaufte. Sie fühlte einen eigenartigen, nicht erklärbaren Wunsch in sich, ihn zu provozieren, und unterließ es zu antworten, ergab sich ganz seinen Stößen, seinen Griffen, seinen immer gröberen Berührungen. "Du Hure," zischte er ihr ins Ohr, "bist du etwa stumm, du Schlampe?"
Sie stöhnte. Seine Stöße trafen genau ins Schwarze, erregten sie ganzheitlich wabernd, elektrisierten ihre Möse. Er stoppte. Ein harter Schlag landete auf ihrer rechten Arschbacke, die sofort zu glühen anfing. Sie jaulte. Er lachte. "Wer nicht hören will, muss fühlen!"
Er schlug härter zu. Der **** züngelte ins Unerträgliche, ebbte aber sofort in ihr ab und hinterließ einen sanften, brummenden Unterton der Lebendigkeit. Sie biss sich auf die Unterlippe. Ein weiterer härterer Schlag elektrisierte sie erneut von Kopf bis Fuß. Eine unfassbare Geilheit, Verdorbenheit blühte in ihr auf. Sie hob ihren Arsch bereitwillig und stöhnte.
Der Typ fackelte nicht lang und versohlte ihr mit drei, vier heftigen Schlägen die Pobacken. Julia jaulte, stöhnte, seufzte, hechelte. Alles in ihr wollte, wie eine heruntergekommene Nutte behandelt werden. Es rumorte, überschlug sich in ihr, Lebendigkeit, **** und Lust vereinigt in sich gegenseitig überbietender Obsession. "Du willst also bestraft werden, du Nutte," hörte sie den Typen erregt sabbern.
Sie nickte, ****, zu ihrem eigenen Erstaunen, wie auf Kommando mit dem Kopf. Er packte sie am Nacken. "Sag es, sag, dass du bestraft und benutzt werden willst!"
Der Befehlston erregte sie. Sie wollte nicht gefragt werden. Sie wollte Befehle befolgen. Sie stöhnte. "Ich will bestraft und benutzt werden!"
Der Typ stieß sich hart in sie. "Geil! Sag, dass du eine dreckige, verdorbene Hure bist!"
"Ich bin eine dreckige, verdorbene Hure," platzte es aus ihr heraus.
Er schnaufte wild atmend, presste sich an sie, fickte sie schneller, immer schneller von hinten, immer härter gegen die Kabinentür. "So was Geiles, so was Geiles."
Er kam unvorbereitet und hart, schlug ihren Kopf gegen die Kabinenwand und versohlte ihr noch ein paar Mal den Arsch und ließ sie wankend in der Kabine zurück. Julia taumelte, hielt sich an der Kabinentür weg und wäre beinahe gestürzt, wenn Massimo sie nicht aufgefangen hätte. "Los, Mäuschen. Zieh das über."
Er legte das Jäckchen auf ihre Schulter und schaute sie an. "Hat er einen Kondom benutzt?"
Julia starrte ihn verwirrt an. Massimo putzte vorsichtshalber ihre Möse mit einem Taschentuch sauber, zog den Minirock runter und schüttelte den Kopf. "Scheiße, du bist zu breit. Du kriegst gar nichts mehr mit. Ich blas das hier ab. Dmitry wird schon verstehen. Warst ja brav genug."
Julia wankte, taumelte ihm entgegen. "Nein," lallte sie, "bitte noch nicht. Ich, ich will doch ..."
Sie hielt sich an seinem breiten Stiernacken fest und genoss seine kräftigen Pranken auf ihrem Rücken. Massimo schaute sie besorgt an. "Du bist nicht in der Verfassung, Kleines, glaub mir!"
Sie seufzte. "Ich will mich beweisen. Bitte!"
Er runzelte die Stirn. "Was ist denn los mit dir?"
Sie grinste debil und versuchte aus der Kabine zu gehen, stieß sich aber bei dem Versuch den Kopf und taumelte zurück auf Massimo, der sie auffing. Sie ächzte hilflos. "Noch nicht."
Massimo brummte. "Dmitry ist stolz genug auf dich, glaub mir. Ich fahre dich jetzt zurück. Du stehst völlig neben dir."
Julia brabbelte grinsend und bedröhnt an ihn gelehnt. "Ja, voll neben mir. Voll krass."
Sie schaute ihn stolz an. Massimo seufzte. "Das war kein Kompliment, Süße."
Sie grinste. "Doch, voll! Ich will voll neben mir stehen. Bitte! Ich will ficken, die ganze Nacht ficken. Geil ficken und vergessen."
Massimo schaute sie nachdenklich an. "Das mit deinen Eltern hat dich zu sehr mitgenommen. Ich unterstütze so eine Scheiße nicht. Du kannst dich nicht mal ohne Hilfe auf den Beinen halten."
Julia glitt an ihn herab, klammerte sich um die Toilette, spreizte die Beine und nuschelte. "Lass sie einfach ran und vergiss nicht zu kassieren."
Massimo starrte auf Julia, die auf dem Boden in der Kabine hockte, ihre Möse präsentierte und wartete. Er nahm ihr das Jäckchen ab und ging brummend davon. Einige Momente später hörte sie Schritte. Massimos Stimme erklang. "Hier, mach schnell!"
Ein schweres Atmen erklang hinter Julias Rücken und dann fickte sie jemand. Sie sah nicht wer. Sie roch nur Schweiß, ****, Urin. Sie roch die Straße, die Gosse. Ihr Kopf hing über der verkalkten, kühlen Toilettenschüssel. Stöße durchzuckten sie. Eine Hand glitt unter sie, packte sie an den Brüsten. Stöhnen. Harte Stöße. Dann verschwand der Typ wieder. Julia blieb auf allen Vieren hocken. Wartete. Alles drehte sich um sie herum. Sie fühlte sich heiß und kalt, brodelnd, taumelnd, fallend. Wieder Massimos Stimme. "Hier, aber dalli dalli."
Eine Stimme erklang. "Die ist nicht Vierzig wert."
Massimo tönte. "Die ist jeden Cent wert. Ente oder Trente?"
Kurz darauf drang wieder ein Kolben in sie ein. Sie war tatsächlich jeden Cent wert, dachte sie, und würde jeden Tag immer mehr jeden Cent wert bleiben. Sie empfand keine Scham, kein Ehrgefühl, nur den Wunsch, noch jeden, auch den letzten Schritt als Nutte zu gehen. Sie stöhnte, als ein Daumen tief in ihren Anus drang, sie an den Haaren gezogen, auf den Arsch geschlagen, in die Möse gefickt und gespritzt wurde. Sie verlor jedes Gefühl an Zeit, an Raum, blieb einfach hocken, wartete, spreizte die Beine, starrte leer auf die Wand und genoss die Stöße der anonymen Freier, der Hengste, die sie besprangen, ohne zu fragen, zu zögern, zu wissen, wer sie war. Diese Nacht war sie nicht mehr Julia. Diese Nacht war sie nur noch eine Möse, ein Mietloch, ein Gangbang-Luder.
Alles verschwamm vor ihren Augen.
Hier und da Massimos Stimme.
Hier da und da ein Rucken, ein Jauchzen, Sabbern, Grunzen und Rülpsen.
Im Delirium hörte sie. "Was für eine Drecksau!" Und sie dachte nur, dass sie das nun war, eine Drecksau, eine Zwei-Cent-Fotze, die sich auf einem Rastplatz von wildfremden Familienvätern abficken ließ, und Stolz erfüllte sie, Stolz, dass sie nicht gefackelt, nicht gezögert, sich nicht ins Bockshorn hatte jagen lassen, Stolz, dass sie alles ertrug, dass ihr nichts mehr Angst einflößte, nun jede sexuelle Phantasie auslebte, alles, was sie erregte, angeilte, anmachte, Wirklichkeit werden ließ. Ein gellender **** durchfuhr sie, als jemand in ihren Arsch eindrang. Massimo brüllte. "Langsam, Mann, mit der Salami. Die ist doch keine Gummipuppe!"
Das Ficken hörte nicht auf. Irgendwannn hielt ihr jemand ein Löffelchen unter die Nase. Sie zog das Pulver ein und Lichtfackeln durchzuckten sie. Blitze der Lust, der Leidenschaft. Sie hörte Prügeljörgs Stimme. "Was für eine Braut!"
Massimo schnaufte. "Ich find's nicht richtig."
Prügeljörg lachte. "Sie findet's aber richtig. Schau nur wie bereitwillig sie wieder die Beine spreizt. Wie viele hat sie schon?"
"Achtzehn? Oder so. Weiß nicht. Die weiß doch nicht mehr, was sie tut. Schau sie dir an!"
Prügeljörg erwiderte heiter. "Bei Zwanzig ist Schluss. Hier!"
Er hielt ihr wieder ein Löffelchen unter die Nase. Brav zog sie das scharfschießende, gehirndurchfurchende Zeug tief in ihre Atemkanäle. Sie lallte. "Mehr!"
Prügeljörg lachte. Massimo grunzte. Wieder stieß jemand zu. Sie verließ jede Kraft. Sie klammerte sich um die Toilettenschüssel, legte ihren Kopf auf den Rand, spürte das kalte Emaille, während sie wieder und wieder von gesichtslosen Männer gefickt, benutzt, betatscht und in eine Serie von Orgasmen gepeitscht wurde. Die Welt zog sich zusammen, weitete sich, Geräusche, Schmatzen, Lustzungen, Eruptionen, Orgasmenprotuberanzen schlugen ineinander auf sich ein, trieben seltsame Visionen, Dmitry, dicke geile Kolben an stanzenden Schwänzen, die sie gierig schluckte, bediente, auf die sie sich setzte, von denen sie sich tentakelhaft ficken ließ, und innerlich hoffte sie, Dmitry würde sehen, was für eine geile bereitwillige Nutte sie war und bleiben würde, dass er sich auf sie verlassen konnte, dass sie ihn nicht enttäuschen würde, nie und nimmer. Und pötzlich hörte alles auf, drehte, wandt sich. Es wurde warm. Sie fühlte Geborgenheit, Brummen. Sie lag mit Kopf im Schoß von Massimo, im Auto, schlief sofort wieder ein, während er ihr Haupt streichelte, sie beruhigte. Musik duddelte. Sie waren auf dem Heimweg.
What's next?
Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
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Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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