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Chapter 21 by castashadowme castashadowme

What's next?

Atempause.

Als Julia aufwachte, lag sie im Bett, allein. Ein grauer Wintermorgen starrte ins Fenster. Es war still um sie herum und eigenartig friedlich. Sie drehte sich auf die Seite, und für einen Moment schien alles gut, alles im Lot zu sein. Plötzlich aber erfasste sie ein Schwindel. Ein Hämmern dröhnte pochend auf, schien ihre Schläfen zu zerreißen. Ihr wurde schlecht. Ein Würgereiz stieg in ihr auf. Schnell kletterte sie aus dem Bett, auf allen Vieren, krabbelte über eine Matratze und Bierflaschen Richtung Küche und Bad, als sie, kaum über die Türschwelle zum kleinen Flur gelangt, sich kurzerhand erbrach. Sie würgte, spuckte, spie aber nur Galle. Sie fiel auf die Seite, schnaufte, schaute auf die grünlich-schaumige Spucke, atmete schnell, ****, roch den säuerlichen Geruch und würgte sofort wieder. Es fühlte sich an, als würde ihr Kopf explodieren. Sie hockte sich hin und kotzte mit aller ihr zur Verfügung stehenden Kraft, aber nur ein paar Tröpfchen Speichel befreiten sich.

Völlig am Ende blieb sie im Flur liegen und fühlte sich erbärmlich. Ihr fröstelte. Sie schaute um sich, sah, dass auf der Matratze im Schlafzimmer eine Decke lag, krabbelte zur Matratze, wickelte sich in die Decke, zitterte, fieberte, und schlief wieder ein.

-.-

Als sie zum zweiten Mal erwachte, war es immer noch helllichter Tag. Sie fühlte sich gerädert. Auch die Übelkeit war nicht verschwunden, im Gegenteil. Ihre Knochen schmerzten. Ihr Kopf brummte. Ihr Unterleib brannte. Sie fühlte sich unwohl, stand langsam auf und wankte ins Bad. Dort duschte sie sich ab, wickelte sich ein Handtuch um den Kopf und um den Körper und taumelte in die Küche. Niemand war da. Die Wohnung lag still und verlassen vor ihr. Auf dem Tisch sah sie ihre halbausgerauchte Zigarettenschachtel, Capri-Slims, sowie ein Tütchen mit weißem Pulver, wohl Kokain, und ein paar Pillen. Der Gedanke an Kokain widerte sie instantan an.

Sie schaute schnell weg, einen Würgereiz unterdrückend, griff kurzerhand nach der Schachtel Zigaretten, setzte sich und zündete sich eine an. Als der heiße Rauch in ihren Körper drang, fühlte sie sich sofort wohl und zog hastig und noch gieriger an dem Glimmstängel. Sie schloss die Augen, fühlte die Hitze des Qualms aus ihrer Nase entweichen, das Kribbeln, Wabern des Nikotins sich ausbreiten, und wusste, dass sie nun vollends zur Raucherin geworden war, wenn sie noch vor jedem Kaffee, jeder Mahlzeit, als erstes am Morgen eine Zigarette brauchte und wollte.

Als sie die erste Zigarette beendet hatte, rauchte sie noch eine zweite, hustete etwas, aber bekämpfte den Husten mit einem noch stärkeren Ziehen, noch tieferem Atmen. Sie wollte ihren Körper auch ans krasseste Rauchen gewöhnen und duldete keinen Widerstand mehr. Beruhigt, nach zwei Zigaretten, stand sie auf und ließ ihren Blick in der Küche herumschweifen. Sie fühlte sich nicht nur abgemagert. Sie war es auch. Ihr Bauch war ganz flach. Sie versuchte sich zu entsinnen, wann sie das letzte Mal etwas Festes, überhaupt irgendetwas gegessen hatte. Sie wusste es nicht. Ärgerlich schritt sie zum Kühlschrank. Es ging nicht an, dass man sie verhungern ließ. Sie öffnete die Kühlschranktür und sah zuerst nur Wodkaflaschen, Bierflaschen, seltsame Hormonampullen, aber dann zum Glück auch eine Packung Orangensaft. Sie nahm den Saft und stellte ihn auf den Tisch. Ihre Augen schweiften weiter **** umher. Sie musste etwas essen. Plötzlich sah sie auf einem Regal eine Packung Toastbrot, sogar unverschimmelt, wie sie erleichtert feststellte.

Mit Toastbrot und Saft setzte sie sich an den Tisch, schob die **** beiseite und begann vorsichtig ein Stück Toast zu kauen. Es kostete sie viel Mühe zu schlucken. Tapfer kaute sie die Teigmelasse und schluckte sie durch ihren gereizten Hals. Ihr Magen rebellierte. Sie fühlte sich so elend, dass sie kurz überlegte, doch ein paar Glücksmacherpillen zu schlucken. Sie entschied sich aber dagegen. Statt dessen zündete sie sich eine weitere Zigarette an. Angenehme Hitze durchwallte sie.

Was für eine Nacht, dachte sie, auf dem Toastbrot kauend. Sie blickte erneut um sich. Die Küche sah einfach beschämend aus. Wie ein Drogenloch. An ihrer Zigarette ziehend wurde ihr bewusst, dass das nun ihr Leben sein würde. Von gutbürgerlicher Sicherheit keine Spur, von Sauberkeit auch nicht. Ihr brennender Unterleib erinnerte sie zudem daran, sich alsbald durchchecken und impfen zu lassen. Sie würde Dmitry bitten, dafür zu sorgen. Sie hatte kein Lust auf Hepatitis, Syphilis, Chlamydien und was es sonst noch gab. Sie hatte aber auch keine Lust mit dem Anschaffengehen aufzuhören. Erregt zog sie an ihrer Zigarette, als sie ans Anschaffengehen dachte. Wie weit wollte sie noch fallen, fragte sie sich, als ihr die Verdorbenheit und Bereitschaft zu Bewusstsein stieg, dass sie sich für den Strich sogar gesundspritzen lassen würde. Vielleicht waren dafür die Hormonampullen im Kühlschrank? Sie wurde geil bei dem Gedanken und erinnerte sich daran, irgendwo gelesen zu haben, dass die Hormone von trächtigen Stuten **** Wirkungen auf die Libido von Frauen haben sollen, und Dmitry schien niemand zu sein, der nicht auf alle Eventualitäten vorbereitet war.

Der Gedanke an Dmitry und seinen geheimen Plan erregte und erschreckte sie zugleich. Sie überlegte, ob sie noch Recht bei Sinnen war. Was war bloß in sich gefahren, was war bloß los, dachte sie und ließ, statt nach einer Antwort zu suchen, ihre Hand langsam unter das Handtuch zwischen ihre Beine gleiten und berührte zärtliche ihre bereits bebende Pussy. Das war los, dachte sie sofort. Ohne Zweifel hatte diese Möse ihr Leben übernommen. Sie atmete schwer, als sie zärtlich ihren Kitzler rieb und Glücksgefühle in ihr emporstiegen, und wie sie ihr Leben übernommen hatte, das kleine feuchte Loch konnte einfach nicht genug bekommen! Nichts anderes spielte mehr eine Rolle, nicht Essen, nicht ****, nichts als Ficken, und Blasen und Rumhuren.

Sie stöhnte, als sie daran dachte, wie sie gedankenlos geil werden würde, hirnlos rollig, ****- und hemmungslos rattig und spitz. Sie seufzte und ließ zärtlich ihre Hand zwischen die Beine gleiten. Ihre Möse war wund und schmerzte etwas. Vorsichtig führte sie einen Finger ein. Lust und **** vereinten sich, aber fanden ein angenehmes Gleichgewicht. Sie musste aufpassen, dass sie nicht wahnsinnig vor Geilheit wurde, aber kaum dachte sie daran, wurde ihr noch feuchter und geiler zumute. Noch nie war sie so eins mit sich und ihrem Körper gewesen, noch nie so zufrieden und entspannt, sorglos und frei. Zärtlich fingerte sie sich ein wenig mit der linken Hand, während sie mit der rechten weiter rauchte. Sie war jetzt eine richtige Nutte, dachte sie und ließ die Bilder der letzten Nacht vor dem inneren Auge abspielen, und eine richtige Nutte konnte tun und lassen, was sie wollte, konnte sich ganz ihren niedersten und geilsten Impulsen, Ideen, Trieben überlassen.

Ein verdorbener Impuls überkam sie. Um die grenzenlose Freiheit zu feiern, glitt sie vom Stuhl, zog das Handtuch von ihrem Körper und hockte sich hin. Die Küche war so verdreckt, dass sie den perversen Drang verspürte, einen kleinen Beitrag leisten zu müssen, und begann mit gespreizten Beinen zu pinkeln. Ein feiner heller Strahl löste sich aus ihr. Der Anblick erregte sie. Es war so krass, so verboten, so verdorben, einfach auf dem Boden zu pissen, aber als Nutte durfte sie das nun. Sie stellte sich auf alle Viere und urinierte weiter. Der heiße Strahl rann an ihren Oberschenkel entlang und bildete eine Lache zwischen ihren Beinen. Sie fühlte sich frei und ungehemmt, unblockiert, sorglos, eins mit ihrem Körper, und ja, sogar schön und anziehend, fernab von jeder Hemmung und Ekel ließ sie es laufen und erleichterte sich schamlos, gedankenlos an Ort und Stelle. Als sie fertig war, ging sie ins Badezimmer, dusch sich ab und ging zurück in die Küche. Zufrieden sah sie die Pisspfütze vor dem Kühlschrank, neben dem Tisch. Sie freute sich bereits auf die Gesichter von Massimo und Prügeljörg und befand, grinsend auf das Chaos in der Küche schauend, dass die Nuttenpisse ganz gut zum Zuhälterdreck passte.

Sie ging zurück ins Schlafzimmer und sah dort Massimos Handycam auf einer Tasche liegen. Sie griff nach ihr und setzte sich aufs Bett, spulte etwas das Band zurück und schaltete dann auf Play. Sie sah sich, zumindest ihren Rücken, ihr brünettes, wallendes Haar, wie sie über der Toilette kniete und von einem Typen mit krassem Bart gefickt wurde. Man sah nur ihren vorgereckten Hintern, die grünlichblauen Fliesen der Kabine, das Chrom der Sanitärarmaturen, ihre braunen, verschmierten Locken, wie sie sich an der Toilettenschlüssel festkrallte, während sie heftig und rücksichtslos durchgevögelt wurde.

Der Typ mit Bart war schnell fertig. Die Kamera vermied es, das Gesicht des Freiers zu filmen. Man sah nur den Geldwechsel stattfinden, Hände, die sich nicht berührten, Scheine, die den Besitzer wechselten. Ein Brummen. Und der nächste gesichtslose Typ erschien auf dem Display, begann Julia zu beackern. Der Anblick erregte sie. Die Typen sahen nur ihren Hintern, ihre Möse, weder ihr Gesicht, noch ihre Augen, wussten weder, wie sie hieß, woher sie kam, noch wer sie war. Sie war nur ein Loch, nur eine Möse, eine Parkplatznuttenfotze, und sie verstand nun, seufzend und erregt, warum Dmitry sie dort anschaffen lassen hatte. Das war tatsächlich die unterste Liga der Prostitution, dreckige Typen, die eine anonyme Möse vögelten, die über einer Toilettenschlüssel hing. Da lag keine Anerkennung, Würdigung, keinerlei Respekt mehr vor. Sie diente nur noch als Wichsmaterial, und trotzdem, sie atmete schwer, hatte sie jeden Moment genossen, hatte sie ihre Rolle bedingungslos akzeptiert und würde sie wieder akzeptieren.

Ein weiterer Freier. Wieder fand ein Geldwechsel statt. Julia spulte etwas vor. Das Spiel wiederholte sich mehrmals, und plötzlich, sie wollte gerade weiterspulen, flackerte für einen kurzen Moment ein bekanntes Gesicht durchs Kamerabild. Ein unheimliches Gefühl von Vertraut stellte sich ein. Kannte sie diesen Freier? Ihr Herz blieb fast stehen. Sie spulte zurück, suchte diesen kurzen Frame, wurde immer nervöser. Es war doch nicht ihr? Sie verspulte sich mehrmals, aufgelöst drückte sie auf die Knöpfe der Kamera, bis plötzlich ein bekanntes Gesicht das Display füllte. Ihr Onkel, dachte sie schockiert! Der Zwillingsbruder ihres Vaters, Onkel Jonas! Sie starrte auf das Gesicht. Seine Augen waren gerötet, benommen. Ihr braver Onkel Jonas, der Vorzeige-Ehemann, über den sich ihr Vater und mit ihrer Mutter immer gestritten hatte, weil er, der Bruder ihres Vaters, so ein vorbildlicher Ehemann sei.

Julia seufzte. Sie legte die Handycam zurück, schmiss sich aufs Bett. Die Welt war seltsam. Überall lauerte die Überraschung, die Lüge, der Hohn, die Maskerade. Auch Onkel Jonas! Aber sie hätte es wissen müssen. Sie hatten es alle faustdick hinter den Ohren. Sie alle spielten einfach irgendein Schauspiel, irgendeine Persönlichkeit, sagten nicht, was sie fühlten, handelten nicht danach, was sie wollten, entschieden sich nicht für das, was sie beglückte, mit Hoffnung und Freude erfüllte. Am liebsten würde sie den Clip ihren Eltern schicken, zeigen, wer Onkel Jonas in Wirklichkeit war, sie vorführen, dass sie sich etwas vorgaukeln und vormachen ließen, indes sie, ihre eigene Tochter, zu ihnen stets ehrlich und aufrichtig gewesen war. Sie seufzte. Sollten sie sich doch alle selbst belügen! Sie spielte da nicht mehr mit. Sie würde nicht mehr lügen. Sie würde ein schönes und hartes, unverhohlenes Leben führen, fernab von diesem Theater.

Kaum hatte sie das gedacht, brummte das Telefon, das ihr Dmitry gegeben hatte. Nervös ging sie heran, noch halb in Gedanken, in Auflösung, in Aggression darüber, wie verlogen ihre Mitmenschen, ihre **** war. Am anderen Ende der Leitung erklang aber nicht Dmitrys Stimme, sondern Prügeljörgs. "Hör mal, Kleine!"

"Ja?"

Prügeljörg murmelte etwas, aber die Hintergrundgeräusche waren zu laut. "Warte mal, ich muss hier weg. Hier ist es zu laut."

Sie hörte Schritte, eine Tür zufallen, dann ebbten die Hintergrundgeräusche ab. "So ist es besser, hörst du mich?"

"Ja, ich höre dich, was ist los? Wo seid ihr?"

"Wir sind unterwegs, besorgen etwas für Dmitry. Wir sollen dir sagen, dass du dich heute ausruhen sollst. Ein Schlüssel liegt auf dem Tisch, und auch ein paar Glücksmacher, falls dir der Sinn nach ihnen steht. In deiner Tasche sind ein paar Hundert Euro, falls du shoppen gehen willst. Ein Geschenk von Dmitry. Bring dich aber nicht in Schwierigkeiten, okay?"

Julia seufzte. "Okay. Alles gut mit euch?"

Prügeljörg lachte. "Ja, alles Bestens! Und Dmitry kann es kaum erwarten, dich zu sehen."

Julia wurde aufgeregt. "Wirklich?"

"Ja, Kleines! Er hat gerade viel zu tun, ist in Frankfurt, kommt aber in ein paar Tagen vorbei, um dich abzuholen. Mach dir einen schönen Tag. Er war sehr großzügig, wirste sehen. Er ist sehr zufrieden mit dir. Und nochmal! Bring dich nicht in Schwierigkeiten! Wir sind in Hannover und können nicht helfen. Also halt den Ball flach."

Julia murmelte. "Alles klar."

Prügeljörg legte auf. Sie ließ sich zurück ins Kissen fallen. Plötzlich lag ein freier Tag vor ihr. Sie drehte sich auf den Bauch und griff nach ihrem Handtäschchen. Sie fand einen Bündel Scheine, das zusammengerollt in der Tasche lag. Der Atem blieb ihr weg, als sie die Zahl der Geldscheine abschätzte. Dmitry hatte ihr einen krassen Bündel 100-Euro-Scheine überlassen. Sie traute sich nicht, die genaue Zahl zu ermitteln, schätzte sie aber auf zehn, oder zwanzig oder noch mehr. Sie fiel zurück ins Kissen, das Bündel Geldscheine in der Hand und wurde unermesslich geil. Es erregte sie ungemein fürs Ficken bezahlt zu werden. Schnell und gierig rieb sie sich, spielte an ihrer Klit, fingerte sich selbst, während sie mit der linken Hand die Geldscheine knistern ließ. Eine Nutte war sie, eine Nutte wollte sie sein, sagte sie sich und kam, erreichte hart und schön ihren Höhepunkt, genoss die Wallungen, das Drehen, das Fallen, Steigen, Gleiten. Ihr Puls raste in Glückseligkeit und Wonne. Erschöpft schloss sie die Augen.

-.-

Nach ein paar Augenblicken rappelte sie sich wieder auf und stopfte aufgeregt das Geld zurück. Sie dachte voller Dankbarkeit an Dmitry und entschied, sich geile Sachen für ihn zu kaufen. Die Augen sollten ihm übergehen! Sie seufzte erregt, sprang aus dem Bett und wurde wieder von einem Schwindel ergriffen. Sie taumelte vor Schwäche zurück und landete mit dem Arsch auf dem Boden. Sie war nicht in der Verfassung, nach letzter Nacht, große Sprünge zu wagen. Sie war schlicht zu erschöpft.

Sie rappelte sich wieder auf und suchte sich Klamotten für ihren freien Tag zusammen. Sie wählte eine enge Lederhose, Stiefeletten mit 12cm-Absätzen und einen schwarzen Body mit Fleece-Umsäumung. Ihr wurde wohl und warm zumute. Sie ging ins Bad, schminkte sich stark, aber nicht aggressiv, föhnte ihr Haar, so dass es voluminös auf ihre Schulter fiel, und war mit dem Anblick zufrieden. Sie sah ordinär, billig, aber nicht straßennuttig aus. Als sie sich auf ihre Hände schaute, überkam sie der Wunsch, sich die Nägel machen zu lassen. Sie lächelte. Ein guter Start in den Tag. Ein bisschen Maniküre. Ein guter Frisör.

Sie ging zurück ins Schlafzimmer, nahm ihr billiges DKNY-Imitat-Täschchen, griff die Schlüssel auf dem Küchentisch und verließ die Wohnung. Auf dem Weg nach unten zog sie ihr Smartphone aus der Tasche und wollte sich gerade ein Taxi bestellen, als sie eine neue und noch unbeantwortete SMS von Chrissi sah. Sie blieb aufgeregt auf dem Treppenabsatz stehen und las. "Jules, so kann es nicht enden. Lass uns reden!"

Die SMS war von gestern. Julia tippte schnell. "Gerade erst gesehen, Chrissi. Gerne heute, wann?"

Wenige Momente später brummte ihr Phone. "Botanischer Garten in 30min?"

Sie tippte lächelnd. "Ja, gern."

Raufen sich Chrissi und Julia zusammen?

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