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Chapter 51 by Bitbuster Bitbuster

Erste Hilfe und andere Erkenntnisse

Ach so ist das

Es war inzwischen Routine.
Proben vorbereiten, wenn nicht noch welche vom Vortag vorhanden waren, analysieren und katalogisieren.

Sophia hatte sich in ihr Büro zurückgezogen und die medizinische Datenbank aufgerufen.
Sie ließ sich alle Einträge über Caithianer und deren Paarungsverhalten anzeigen und las sich diese sehr aufmerksam durch. Irgendwo musste doch noch etwas zum Ohr-gasmus stehen.

Patrick hatte inzwischen gelernt, die Proben aus der Hand zu scannen. Da man dazu den Scanner recht lange still auf einen Punkt am Probenstück halten musste, war eine ruhige Hand erforderlich.

„Das machst Du richtig gut“ lobte ihn Koshiko.
„Danke, hat auch lange gedauert“ versuchte er das Lob abzuschwächen.
„Was passiert denn eigentlich, wenn der Scanner wirklich mal piepst, weil die Konzentration hoch genug ist?“
„Dann schauen wir, wo das Probenstück gesammelt wurde und ob es sich lohnt, dorthin zurückzufliegen“.
„Hm“ machte Patrick. „Andere Frage: Wo kommen die ganzen Probenstücke her? Es sind ja immer neue da“

Koshiko lachte. „Schön, daß Du das auch mal fragst.“

Er schaute sie etwas irritiert an.

„Die kommen per Shuttle. Wir haben ein spezielles Bergbaushuttle. Damit werden Gesteinsproben gesammelt und alle paar Tage hier zum Schiff gebracht.“

Patrick fragte jetzt nicht, wieso ein Shuttle schneller als das Schiff fliegen konnte, aber Koshiko schien in diesem Fall auch hellseherische Fähigkeiten zu haben.

„Nein, das Shuttle ist nicht schneller als das Schiff. Und ja, die Frage hatte ich auch gestellt. Es ist im Grunde ganz einfach. Unser Schiff fliegt einen Zick-Zack-Kurs. Interessante Planeten werden markiert und vom Shuttle angeflogen, damit es Proben sammeln kann. Dann kreuzen wir wieder die Flugbahn vom Shuttle, nehmen die Proben an Bord und es geht von vorne los. Im Prinzip wird versucht, daß das Shuttle eine möglichst lineare Flugbahn hat, sozusagen als Achse und wir sind die Kurve, die sich auf der Shuttleflugbahn auf und ab bewegt.“

So ungefähr konnte sich Patrick vorstellen, wie das auszusehen hatte.

„Sophia ist heute ungewöhnlich still, ist alles mit ihr in Ordnung?“ Koshiko hatte ihren Kopf zu Patrick gedreht und schaute ihn nachdenklich an.

„Ja, ähm, wieso ungewöhnlich still?“

„Na, sie ist doch die letzten Tage gefühlt alle zwanzig Minuten um Dich herumgeschlichen. Hat hier geguckt und da und heute sitzt sie schon seit drei Stunden in ihrem Büro und rührt sich nicht.“

„Drei Stunden? Dann ist gleich schon wieder Mittagspause“ versuchte Patrick abzulenken und Koshiko hakte auch nicht weiter nach, dachte sich nur ihren Teil.

Nach der Mittagspause meldete sich Patrick auf der Krankenstation.
Etwas überrascht wurde er von Claire in einen Nebenraum geführt.

„Bist Du nicht in der Beta-Schicht?“ fragte Patrick.

Sie erklärte ihm, daß sie auch an dem rollierendem Schichtsystem teilnahm und nun in der Alfa-Schicht sei.
Die nachfolgende Einheit „Erste Hilfe“ erinnerte ihn an seine Stunden für den Führerschein.

Gut, es gab keine Verbandpäckchen, dafür einen Hautregenerator, den auch Laien bedienen konnten und für Brüche gab es eine Manschette, die um den Bruch gewickelt wurde und die sich dann selbst aufpumpte und alles stabilisierte.

Der medizinische Scanner ähnelte stark dem wissenschaftlichen Scanner, mit dem er jeden Tag die Proben untersuchte. Daher hatte er kaum Probleme, auch diesen korrekt zu bedienen.

Was ihn dann jedoch verwunderte war die Kurzlektion Hypospray.

In jedem Notfallset war auch ein Hypospray mit verschiedenen Kartuschen. Es gab ein leichtes Schmerzmittel, Beruhigungsmittel und sogar ein Betäubungsmittel.

Auf die Frage nach dem Betäubungsmittel erklärte Claire, daß die Strahlenwaffen, oder auch Phaser, ebenfalls auf Betäubung gestellt werden konnten und da sei es logisch, daß man zur Betäubung auch ein Spray dabei haben sollte, um nicht immer mit der Waffe auf jemanden zur Betäubung schießen zu müssen. Sie erklärte noch etwas zum psychologischen Unterschied, ob jemand mit einer Waffe oder einem medizinischem Instrument betäubt würde, aber da hatte Patrick schon abgeschaltet.

Claire bemerkte, wie ihr Schüler abgeschaltet hatte und beendete den Unterricht für den Tag.

„Morgen sprechen wir dann über Brandwunden und deren Versorgung. Gerade bei Phaserfeuer kommt es immer wieder zu solchen Verletzungen. Und jetzt versuche das gelernte noch einmal für Dich zu wiederholen, bis morgen Mittag“

Patrick verabschiedete sich und ging in sein Quartier.

Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, daß es 15:30 war. Noch eine Stunde bis zum offiziellen Schichtwechsel und damit zu seinem Feierabend.

Etwas müde ließ er sich auf sein Bett fallen, drehte sich aber zum kleinen Schrank und angelte ein PAD aus der Schublade.

Auch hier auf dem PAD gab es eine Suchfunktion und da das PAD mit der Schiffsdatenbank verbunden war, konnte er hier alle Daten abrufen, die er sonst an seinem Computer abgerufen hätte.

Er tippte Begriffe wie 'Ohr-gasmus' und 'Caithianer' ein und hatte nach kurzer Zeit die offiziellen wissenschaftlichen Quellen durchgelesen. Es gab auch diverse nicht wissenschaftlich belegte Texte und auch die rief er sich auf. In einer der Dateien war es so, wie Sophia es beschrieben hatte.

Es gab auch zwei Quellen, die von einem weiteren Orgasmus berichteten. Dazu müsste die Katze, auf dem Höhepunkt ihrer Rolligkeit, maximal erregt sein und dem Kater voll vertrauen, bzw. sich voll hingeben. In diesem seltenen Fall soll es möglich sein, daß man durch Drücken eines Punktes an der Unterseite, an dem die Schwanzwurzel aus dem Körper tritt, einen Orgasmus auslösen kann.

Patrick las den Satz mehrere Male, um zu verstehen, was da gemeint war.

Der zweite Text beschrieb den Punkt ähnlich. Man sollte warten, bis die Katze ihren Schwanz eigenständig zur Seite drehte und damit den Blick auf beide Löcher frei gab.
Dann sollte man einen Finger vom Anus – Patrick musste bei dem Wort grinsen – direkt bis zur Schwanzwurzel gleiten lassen und fest drücken.

Naja, einen Versuch ist es Wert. Und da ich hinter ihr bin, wird auch nicht viel passieren, wenn es daneben gehen sollte“. So dachte Patrick es sich jedenfalls.

Er stellte sich für 18:00 einen Weckalarm und legte das PAD an die Seite. Kurze Zeit später war er eingeschlafen.

Patrick wurde durch den Türsummer geweckt.
Etwas schlaftrunken ließ er den Computer die Tür öffnen und schaute zur Uhr - 17:15.
Sophia stürmte wie ein kleines Kind ins Quartier und sah ihn auf dem Bett liegen.
Er wollte gerade aufstehen, als sie sich auf ihn warf und ableckte.

„Du …*schleck* bist ja *schleck*… schon …*schleck* im Bett, *schleck*... sehr aufmerksam …*schleck*... von Dir“
„Sophia! Bist Du ein Hund oder was soll das?“
„Ein Caith ist sehr reinlich und bisher hast Du Dich auch noch nie beschwert, wenn ich Deinen Schwanz abgeleckt habe“
„Das ist auch was anderes“ grummelte Patrick.

Sophia ließ sich zur Seite fallen. „Du kannst echt gut die Stimmung töten“ maulte sie jetzt herum.

„Ja, Entschuldigung. Ich hatte gerade etwas geschlafen und nicht vor 18:00 mit Dir gerechnet“
„Na, dann streng Dich nachher an, das wieder gut zu machen“. Sophia setzte ein breites Grinsen auf.
„Hab' ICH was gutzumachen?“ fragte er unschuldig und zwinkerte ihr zu.

Sie boxte ihm leicht auf den Arm. „Was hattest Du denn geplant?“
„Naja, auf jeden Fall vorher noch was essen“
„OK, dann essen wir vorher was“ sagte sie gelangweilt.

Patrick fragte, ob sie etwas bestimmtes zu Essen haben möchte und sie antwortete, dass sie sich von ihm überraschen lassen würde.

Während er am Replikator etwas umständlich das Essen bestellte, zog sich Sophia schnell aus und setzte sich an den großen Computertisch.

Als Patrick eine Kanne mit heißem grünen Tee und zwei Schalen aus dem Replikator nahm und sich umdrehte, erstarrte er für einen Moment.

"Ach komm, soll ich jetzt wirklich Fragen: Was ist, noch nie eine unbekleidete Katze gesehen?"

"Doch, ich meine nein, also...bis vor einigen Wochen hatte ich noch nie eine Katze mit Kleidung gesehen.".
Patrick schüttelte amüsiert den Kopf und sie mußte lachen.

Er nahm anschließend zwei große Schalen mit Essen und zwei Gabeln aus dem Replikator. Sophia hatte in der Zwischenzeit die kleinen Schalen mit Tee gefüllt und sich eine genommen und auch Patrick Eine hingestellt.

„Oh, was ist das denn?“ fragte sie und schnupperte interessiert.

„Das nennt sich Poke. Besteht aus einem warmen Sushi-Reis-Bett, dann kommt darauf etwas Gemüse, ich habe hier Frühlingszwiebeln und Algen bestellt, dann etwas Avocado, Mango und gehackte Kukui, in der nächsten Schicht findest Du kleingeschnittenen Lachs, Thunfisch und Garnelen, darüber eine Honig-Soja-Soße und obenauf schwarzer und weißer Sesam als Deko – und natürlich für den Geschmack.“

„Ist das für Deine Heimat typisch?“

„Nein, überhaupt nicht. Ich hatte das vor vielen Jahren im Urlaub gegessen und da der Fisch roh ist, ok, die Garnelen sind ganz kurz angebraten, dachte ich, daß es etwas nach Deinem Geschmack sein könnte.“

„Bevor wir mit dem Essen beginnen, meinst Du nicht, Du solltest Dich ebenfalls ausziehen?“
„Ähm, Katzen haben noch ein Fell, ich bin dann nackt.“
„Das stört mich nicht“kommentierte sie seine Antwort und konnte sich erneut ein Grinsen nicht verkneifen.

OK, sie wird sowieso keine Ruhe geben“ dachte er und zog sich dann ebenfalls aus.

Er kam sich schon etwas komisch vor. Es war das erste mal, daß er völlig unbekleidet an einem Tisch saß und etwas essen sollte. Selbst im heißesten Urlaub hatte er immer noch seine Badeshorts an. FKK war nie etwas für ihn gewesen.

„Können wir dann jetzt essen?“ fragte er übertrieben dramatisch.
„Na klar, mein Kater soll doch bei Kräften sein, es wird eine lange Nacht.“

Sophia probierte vorsichtig einige Bissen, schaute dann ganz fasziniert zu Patrick und begann mehr oder weniger hastig das Poke in sich hinein zuschaufeln.

„Iß doch langsam, nimmt Dir keiner was weg.“

Sophia versuchte sich zu zügeln. „Boah, das ist mal richtig lecker. Das nehme ich mit auf meine bevorzugte Gerichteliste.“

Da sie ihr Essen so schnell in sich hinein geschaufelt hatte, war sie viel früher als Patrick mit dem Essen fertig. Sie trank einen Schluck Tee und grinste plötzlich. Patrick bekam davon nur am Rande etwas mit, da er noch mit seinem Essen beschäftigt war.

Wie einige Tage zuvor, spürte er etwas samtweiches an seinem Schwanz.

Dieses kleine große Biest!“ dachte Patrick. „Darum sollte ich mich ausziehen. Soll ich mir jetzt etwas anmerken lassen, oder sie ignorieren?“

Er versuchte unbeirrt weiter zu essen, während Sophia ihre Pfoten an seinem Schwanz auf und ab bewegte.

So,so, Du versuchst also mich nicht zu beachten, na warte“ dachte sie amüsiert, da sie genau wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis er reagieren musste.

Sie drückte ihre Pfoten etwas fester zusammen und es gelang ihr, seinen Penis genau Mittig zwischen ihre Pfoten zu bekommen.

So jetzt hast Du verloren“ - ihr grinsen wurde breiter und sein Schwanz steifer.

Er versuchte sich weiterhin nichts anmerken zu lassen, aber es fiel ihm immer schwerer.

„Schwanz, Pimmel, Riemen, Lümmel, Rute, Schwengel, Schweif, Rohr, Schlauch, Muschi, Mumu, Möse, Pussy, Lustgrotte, Muschel“ flüsterte sie leise.

„Sophia!“ sagte Patrick eine Spur zu heftig, da er, wenn er ehrlich zu sich selbst wäre, zugeben müsste, das sie ihn gerade mächtig anmachte.

„Was?“ fragte sie ebenso energisch zurück.
„Was ist denn in Dich gefahren?“
„Nichts“ sie seufzte. „Nichts ist in mich gefahren, das ist es ja gerade“

Hä?“ Was ist denn mit ihr los?“ dachte Patrick und bemerkte nicht die Doppeldeutigkeit.

Sophia zog ihre Pfoten zurück und ließ ihn mit seinem knallharten Luststab sitzen.
Nachdem sie sich auf sein Bett geworfen hatte, drehte sie ihren Kopf zu ihm und versuchte es erneut.

„Wenn es dem Herrn dann genehm ist, könnte er vielleicht dann mal endlich in seine Katze fahren“

Jetzt hatte auch er verstanden, worauf sie anspielte.
Mit wippendem Penis ging er zu seinem Bett.

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