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Chapter 52
by
Bitbuster
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Das passiert, wenn man nicht alles liest
Sophia hatte sich auf den Rücken gelegt und begonnen, mit einer Hand ihre Brustwarze zu kneten, die andere Hand lag zwischen ihren Beinen.
Patrick legte sich zu ihr und schaute eine Zeitlang zu. Ihr Fell schimmerte golden und glänzte.
„Riecht sie nach Walnuss? Merkwürdig, irgendwie riecht es nach Nuss“
Was er nicht wusste war, dass sie sich tatsächlich mit einem Nussöl für ein glänzendes Fell eingesprüht hatte.
„Überlegst Du noch, was wir als erstes machen wollen?“
„Das weiß ich schon“ und er drehte sich dabei in die 69er Position.
Sophia lächelte und freute sich schon darauf, ihm gleich die erste Ladung des Abends auszusaugen.
Während er ihre feuchten Lippen in seinen Mund einsaugte und mit der Zunge umspielte, begann sie ihren Mund über die Schwanzspitze zu stülpen. Sie nahm so viel seines Schwanzes in ihren Mund wie sie konnte. Inzwischen war er bei ihrer harten Lustperle angelangt und versuche sie zu lutschen, wie sie seinen Schwanz.
Geschickt drückte sie die Eichel mit der Zunge an ihren Gaumen, der sehr viel rauer als bei einem Menschen war.
Er konnte sich nicht mehr halten und schoss eine gewaltige Ladung in ihren Rachen.
Sophia konnte gar nicht so schnell schlucken und sein Saft quoll aus ihren Mundwinkeln heraus.
Mit dem Finger wischte sie ihre Mundwinkel sauber und leckte ihn ab.
„Gar nicht mal so schlecht für den Anfang. Hast Du das Oxycalin zur Hand?“
„Ja, obere Schublade. Aber denk dran, morgen ist Thea fällig, ich soll doch 24 Stunden warten, bis ich es wieder benutze“
„Ja, ich weiß, ich nehme auch nicht die volle Dosis“
Sie öffnete die Schublade und konnte ein leichtes Stöhnen nicht unterdrücken.
Patrick hatte sich wieder an ihrer Lustgrotte zu schaffen gemacht und war gerade dabei, seine Zunge so tief wie möglich in ihr zu versenken.
Etwas umständlich konnte Sophia das Hypospray greifen und prüfte routinemäßig die Kartusche.
„0,2, nee, 0,3 ml wird wohl reichen“ dachte sie, stellte die gewünschte Menge ein und hielt den Sprühkopf an Patricks Penis.
Mit dem typischen „Zsss“ wurde das Oxycalin mit Hochdruck in seinen Schwanz geschossen.
Das ganze ging so schnell, daß man, anders als bei herkömmlichen Spritzen, kaum was davon spürt, erst recht nicht, wenn man abgelengt mit der Zunge tief in einer Caithianerin steckt.
Sophia warf das Spray in die Schublade und konzentrierte sich voll auf das, was „da unten“ passierte.
Er fuhr gerade mit der Zunge durch ihre Spalte, als der erste kleine Höhepunkt sie durchflutete.
„Aahhh ... ja...du hast mich so feucht gemacht, fick mich jetzt, fick mich hart" stöhnte sie ihm entgegen.
„Wenn ich denn schon wieder kann“ dachte er, drehte sich von ihr herunter und schaute ganz automatisch auf sein Penis.
„Was ist das? Was hat sie da angestellt?“ erschrak er. Nicht, daß er „ihn“ normalerweise für zu klein hielt, aber was sich da zwischen seinen Beinen befand war mehr als eine Handspanne lang und mindestens drei Finger breit.
Da Patrick oft Maße abschätzen musste, wusste er, daß seine Handspanne gut 22 cm und drei Finger etwa 6 cm bei ihm maßen.
„Sophia! Was hast Du da gemacht? Nicht mehr als 0,5, hatte sie extra gesagt.“ schrie er schon fast panisch.
„Psst, mein Kater, alles ist gut, beruhige Dich. Das waren nur 0,3 ml“
Patrick brauchte einen Moment, bis er begriff, was sie ihm gerade gesagt hatte.
„Nur 0,3? Was passiert denn bei 0,5?“
Sophia lachte laut und grinste ihn dann an.
„Ok, Du hast es vorher noch nie probiert“ stellte sie immer noch belustigt fest.
„Warum sollte ich?“
„Weil das wichsen dann mehr Spaß macht?!“
Patrick merkte, wie er rot im Gesicht wurde. „Was passiert bei 0,5?“
„Naja, ich muß Dich jetzt wohl enttäuschen. Oxycalin bewirkt doch nur eine bessere Durchblutung. Kein Wachstum. Also der bleibt so groß wie er natürlicherweise ist, nur steht er eben sehr viel länger und wird nicht gleich schlapp, wenn Du abspritzt.“
„Erzähl keinen Mist, der ist normalerweise nicht so groß“
Sophia lächelte wieder, was ihn zum einen verunsicherte, zum anderen aber auch etwas verärgerte.
„Doch, ist er. Nur normalerweise schafft ein Mann, also ein Menschenmann es nicht, eine vollständige Durchblutung und damit Größe zu erreichen. Sei es Stress, Nervosität, oder mit zunehmenden Alter auch Verkalkung. Da hier sehr viel Sauerstoff in die Zellen abgegeben wird, kommt es auch nicht so leicht zu einem Zellsterben, wie es bei einer Dauererektion normalerweise passieren wird“
Irritiert schaute er an sich herunter. Durch das ganze Gerede hätte er darauf wetten können, daß sein bestes Stück nun schlaff herunterhängen würde, aber das Gegenteil war der Fall.
Sophia drückte seinen Schwanz mit der Hand nach unten und ließ dann schlagartig los.
Mit einem klatschenden Geräusch schlug die Latte an seinen Bauch.
„Ich... ich weiß nicht...“ stammelte er.
„Aber ich weiß und nun fick mich....fick meine Muschi, mach's mir“ säuselte sie ihn an und steckte seinen Penis in ihre feuchte und heiße Grotte.
„Ohhhhh...Fick...mich...mein Kater...fick...dein...Kätzchen" stöhnte Sophia als seine Stöße heftiger wurden.
Sein Schwanz war mit ihrem Muschisaft überzogen und sein Hodensack schlug immer wieder gegen ihren Po, sie stöhnte lauter und so wirde er immer schneller in seinen Bewegungen. Wie von selbst glitt er in ihr rein und raus, ihr Saft verwandelte sich in einen weißen Schaum.
Ihre Muschiwände zogen sich kraftvoll um seinen Schwanz herum, der kraftvoll in sie eindrang, sich fast schon wie ein Presslufthammer bewegte. Sophias Atmung wurde mit jedem Stoß heftiger. Der Schwanz rieb beim Weg tief in ihre Muschi heftig an ihrer Klitoris und verursacht **** Entfindungen, sie war im Begriff zu kommen.
„Ooohh...! Ohh FUCK...! ICH KOMME...! AAAAHHHH...!!!"
Der weiße Schaum spritzte nur so aus ihr heraus, Patricks Latte machte beim raus und hinein stoßen ein schmatzendes Geräusch und er wollte erst aufhören wenn auch er fertig war. Sie zog ihn an sich heran und umarmte ihn, er fühlte ihr samtweiches Fell und ihre harten Nippel, die sich an seinen Oberkörper pressten. Noch zwei- drei kräftige Stöße und er schoss die nächste Ladung tief in sie hinein. Etwas hüftlahm blieb er auf ihr liegen.
„Der... der wird gar nicht weich“ stammelte er erschöpft.
„Ja, geil, ne?“ und wieder strahlte sie über das ganze Gesicht.
Patrick zog seinen steifen Schwanz aus ihr heraus, ohne zu überdenken, was passieren würde.
Wie ein Korken hatte er bisher ihr innerstes verschlossen und jetzt, da der Weg frei war, schossen ihre Säfte gemischt mit seinem Sperma mit Druck aus ihr, wie aus einer geschüttelten Mineralwasserflasche.
Fasziniert beobachtete er, wie die Mischung wie eine Fontäne gegen seinen Bauch, Schwanz und Sack geschleudert wurde, um dann langsam an ihm herunterzulaufen.
Da er regungslos vor Staunen erstarrt war, rappelte sich Sophia auf warf ihn auf den Rücken.
Sein Penis wippte kurz nach, da hatte sie sich auch schon über ihm positioniert.
Dann spielte sie mit ihren Titten und ging langsam in die Hocke, packte seinen Schwanz und setzte ihn an ihrem Loch an.
„Und jetzt reite ich dich ab“ Mit einem Aufstöhnen setzte sie sich bis zum Anschlag auf den geilen Schwanz, blieb kurz sitzen und bewegte sich erst langsam, dann immer schneller.
Auf Patricks Bauch bildete sich ein kleiner See aus Sophias Säften, die ihm mit jeder ihrer zuckenden Bewegungen entgegen flossen.
Patrick streichelte ihre Oberschenkel und Sophia massierte als zusätzliche Stimulation ihren Kitzler, der hart und dunkelrot von ihr ab stand.
„Gib... mir ... Deinen... Samen... ich... will... es... spüüüren, wie..DU.. abspritzt... mach...es.. mir.. jeeeeeeettzt.. giiiiiiiiiiiibst...miiirrrrrrr !!!"
Es war eine Mischung aus schnurren und dem bekannten orgasmischen Brüllen, den sie von sich gab.
Sein Steifer ging ab wie der Wahnsinn und tat nur noch eines: pumpen, spritzen, pumpen, spritzen, pumpen, spritzen, pumpen, spritzen...
Erschöpft sackte sie auf seine Brust und gab ihm einen Zungenkuss.
„Das war toll, schade, dass es nicht jeden Tag sein kann“
„Aber einmal im Monat, oder etwas länger“
Patrick kraulte ihre Ohren und sie legte ihren Kopf auf seine Brust und schaute ihn verträumt an.
Sie genoss das herrliche Gefühl seines noch immer steifen Schwanzes in ihrer Muschi und gelegentlich wackelte sie etwas mit ihrem Becken, um ihren Kitzler ebenfalls in Stimmung zu halten.
„Nächste Runde?“ fragte sie und schaute ihm dabei tief in die Augen.
„Ich weiß nicht, ob...“ weiter kam er nicht, weil sie ihn wieder küsste und dann seinen Satz beendete: „... aber ich weiß.“
Sophia drehte sich auf dem Bett herum und ging auf die Knie, legte ihre Hände auf ihre haarigen Pobacken und spreizte sie für ihren Kater auseinander.
Patrick schaute auf den wohlgeformten Arsch.
„Soll ich oder nicht?“ Versuchsweise setzte er seinen Schwanz zwischen ihre Arschbacken und begann ihn an ihr zu reiben, seine Spitze ragte in die Luft, Sophia war von dem Getue so erregt das sie schon wieder tropfte.
Er spürte ihre Hand, wie sie seinen heißen, noch immer harten Luststab packte und an ihrem Arsch herunter zur Muschi führte.
„Ok, also DAS Loch“. Sie krallte sich an der Bettwäsche fest. Mit einem Ruck drücke er seine feuchte Schwanzspitze in ihr Loch hinein. Beide seufzten leise als der Rest seines Schwanzes in ihrer Pussy versank.
Langsam begann er sich in ihr vor und zurück zu bewegen, Sophia stöhnte und ihre Hand griff noch fester ins Bettlaken.
Immer schneller wurden seine Bewegungen und sie hatte wieder eine Hand an ihrem Kitzler zur zusätzlichen Stimulation. Es dauerte nicht lange, bis erneut der erste weisse Schaum von seinem Schwanz aus ihr heraus befördert wurde.
„Ohhh... oh oh oh...ich komm … gleich... schon...wieder“ stöhnte Sophia.
„Jetzt oder nie“ dachte Patrick und drückte mit einer Hand ihren Katzenschwanz noch etwas zur Seite, damit er besser ihr Arschloch und den Bereich zur Schwanzwurzel sehen konnte.
Mit dem Daumen der anderen Hand drückte er auf einen Punkt genau unter der Schwanzwurzel.
Sophia brüllte, wie er es noch nie gehört hatte und diesmal hätte man es auch noch auf dem Gang vor dem Quartier hören können.
Bei dem Brüllen hatte er sich selbst so erschrocken, daß er nicht bemerkte, wie er noch einmal kräftig zustieß. Das war ein Fehler, denn durch ihre starken Kontraktionen entstand eine Sogwirkung, bei der auch sein Hodensack in ihre Pussy gesaugt wurde. Kaum war er auch mit seinem Sack in ihr, als sich ihre orgastische Manschette um seinen Schwanz und Sack verkrampfte.
Er steckte fest und sie verlor das Bewusstsein und kippte nach vorne. Dabei riss sie ihn mit und er schlug unsanft mit seinem Kinn auf ihrem Rücken auf.
Auch er war für kurze Zeit benommen und fühlte sich, als wenn man ihm entweder kräftig in die Eier getreten oder den Sack abgerissen hätte.
Patrick wollte sich von Sophia lösen, mußte aber feststellen, daß er noch immer fest in ihr stecke und es fühlte sich auch noch immer so an, als wenn sein Schwanz nichts von seiner Standfestigkeit eingebüßt hätte. (Was auch der Fall war)
„Sophia? Sophia?!“ aber sie reagierte nicht.
Panik machte sich breit. „_War da nicht mal was mit einem Hund und einem Knoten im Penis und erst wenn das abgeschwollen war, konnte der Hund sich trennen? Aber ich bin kein Hund und Sophia auch nicht, warum komme ich nicht raus?" _Patrick versuche sich mit Kraft aus ihr herauszuziehen, ließ es aber wegen der Schmerzen sofort wieder sein.
Schnaufend lag er wieder auf ihrem Rücken, als er leichte Zuckungen an seinem Schwanz bemerkte.
Röchelnd stammelte Sophia: „Kleine … Rüttel … bewegung“
Vorsichtig bewegte er sich vor und zurück und merkte, wie ihre Kontraktionen stärker wurden und auch ihn wieder erregten.
„Wenn … du … spritzt... drück... Schwanz...“ weiter kam sie nicht, da sie am ganzen Körper zitterte, ihr Gesicht in sein Kissen drückte und wieder wie verrückt brüllte.
Er bewegte sich wieder hektischer in ihr und irgendwie erregte ihn ihr Gebrüll zusätzlich.
Als Patrick den ersten Schwall tief in sie hineinschoss, riss er ihren Schwanz zur Seite und drückte so fest er konnte auf ihren „magischen Punkt“ an der Schwanzwurzel.
Ihre Manschette öffnete sich und er wurde regelrecht aus ihr herauskatapultiert.
Sie sackte wieder nach vorne zusammen und er fiel auf den Rücken.
Schwer atmend fragte er wieder: „Sophia?“
Sie gab ein „Hm.... hm“ von sich und winkte schlapp mit der Hand.
Vorsichtig fühlte Patrick, „ob noch alles dran“ war und seufzte erleichtert.
Etwas wackelig krabbelte er zu ihr und fragte, als er neben ihr lag: „Bei Dir alles in Ordnung?“
„Hmmm, ..lass … schlafen. Morgen … reden.“
Wenige Sekunden später war sie eingeschlafen und schnarchte leise.
Mit letzter Kraft schnappte er sich die Decke, kuschelte sich an sie und schlug die Decke über.
Keine Sekunde später war auch er eingeschlafen.
Aufklärung
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Eine Reise durch Zeit und Raum
Eben noch auf der Erde und jetzt schon im All
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