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Chapter 50 by Bitbuster Bitbuster

Sanft geweckt

Aufwachen mit Überraschungen

Am nächsten Morgen wurde Patrick von etwas geweckt, was er im ersten Moment nicht richtig einschätzen konnte. Dann wurde ihm schlagartig klar, was da gerade passierte.

Sophia hatte seine Morgenlatte in ihrem Mund verschwinden lassen und blies ihn hingebungsvoll.

Sie ließ ihre Zungenspitze tanzen, knabberte, saugte und lutschte, während sie mit einer Hand wichste und mit der anderen Hand seinen Sack knetete.

Patrick öffnete langsam seine Augen und versuchte möglichst unbemerkt an sich herunterzusehen.

Es war fast ein Schauspiel, eine kuschelige kleine Katze mit dicken Titten blies ihm den Schwanz zum Aufwachen. Er spürte bereits den Orgasmus aufsteigen, als Sophia seinen Schwanz so tief sie nur konnte in den Mund nahm. Sie legte sich voll ins Zeug, wichste und blies seinen Schwanz so hart sie konnte. Dann spürte sie, wie sich seine Eier zusammenzogen und er für die erste Entladung des Tages bereit war. Sophia ließ den Schwanz aus ihrem Mund, wichste ihn schnell und gleichmäßig weiter, hielt ihn sich dabei direkt vors Gesicht.

Patrick schoss einen heißen Strahl Sperma mitten ins Gesicht seiner Katze, die sich zwischen seine Beine gelegt hatte. Der heiße Samen klatschte gegen ihr Gesicht, verteilte kleine Tropfen darauf und lief dann in Richtung Mund herunter. Sophia hielt seinen Schwanz an der Wurzel fest umschlossen, um seinen Orgasmus zu verstärken und wurde dafür mit weiteren Spritzern belohnt. Obwohl ihr Gesicht fast dreißig Zentimeter von seinem Schwanz entfernt war, traf er mit seinen kräftigen Spritzern fast jedes Mal direkt hinein. Ihre Nase, ihre Augen, ihre Lippen und ein Teil ihres Pelzes am Hals wurden von dem zuckenden Schwanz vollgespritzt, vieles von dem Sperma lief an ihrem Kinn herunter auf ihre Titten. Die Spritzfontänen wollten nicht enden, hatte er etwa schon Quantitol genommen, um sich vorzubereiten?

Sophia machte sich daran, seinen Schwanz sauberzulecken.

„Guten Morgen“ wünschte Patrick mit etwas belegter Stimme.

Sophia unterbrach kurz ihre Reinigungsaktion. „Ah, ist mein Kater sanft erwacht“ und leckte dann weiter. Sein Sperma tropfte weiter von ihrem Gesicht auf seine Beine und Sophia stand auf, präsentierte ihr vollgesautes Gesicht, grinste schelmisch und meinte dann: „Bist Du jetzt mein Kater oder mein kleiner versauter Spermaspender?"

Patrick stand ebenfalls auf, umarmte sie und gab ihr dabei ein Kuss. Dabei bekam er auch etwas von seinem Samen in den Mund und konnte verstehen, warum nicht jede Frau das mochte.

Gab es da nicht einen Trick? Ananassaft oder so?“ überlegte er und wurde von ihr aus den Gedanken gerissen.

„Sophia an Patrick, Hallo?“
„Momentan wohl beides, wenn ich Dich so ansehe“

Beide mussten lachen und Sophia wischte mit ihrer Wange durch sein Gesicht.

„Bah, das hätte jetzt nicht sein müssen“
„Warum? So haben wir einen Grund, gemeinsam unter die Dusche zu gehen“

Patrick überlegte kurz und grinste dann.

„Was Du auch vor hast, überlege es Dir noch einmal“ sagte sie mit einem Augenzwinkern.

Auf dem Weg zur Dusche sah er auf seinen Computerschreibtisch.
Dort lag das PAD, welches als Fernbedienung diente.

"Wo ist eigentlich Svea?"
"Die ist bestimmt schon seit 15 Minuten im Sanitärbereich".
"Aber dann können wir doch nicht unter die Dusche"
"Doch" meinte Sophia geheimnisvoll und zog ihn leicht am Arm hinter sich her.

In der Dusche hörten sie Svea ein Lied summen.

"Sie ist gut gelaunt, das ist schön" dachte Patrick und Sophia öffnete die Tür mit der Frage: "Ist hier noch Platz für eine besudelte Katze und einen Spermaspender?"

Wenige Sekunden später standen sie zu Dritt unter der Dusche und die beiden Frauen nahmen Patrick zwischen sich. Svea drehte sich, so daß er mit der Schulter zwischen ihren Titten stand, als sie plötzlich seinen Schwanz ergriff und wie wild anfing, ihn zu wichsen.
Sophia schaute etwas verständnislos zwischen Svea und Patrick hin und her und auch Patrick wußte nicht wirklich, was in Svea gefahren war.

Genauso plötzlich wie sie angefangen hatte, ließ Svea ihn auch wieder los.

"Na, gefällt Dir das?"
"Nein" antwortete er verärgert.
"Du weißt nicht, warum ich das gemacht habe?" fragte nun wieder Svea.
"Nein" antwortete er wahrheitsgemäß.

Sie schaute ihm in die Augen, zu Sophia und dann wieder zu ihm.

"Ok, ich glaube Dir" und fügte als Erklärung hinzu: "Heute morgen um 05:55 wurde ich ETWAS unsanft mit der vollen Stärke vorne und hinten geweckt und es dauerte eine ganze Zeit, bis ich das Kontrollpad gefunden hatte."

"Oh" machte Patrick und Sophia lachte lauthals los: "Dein Fehler, hättest das Ding ja ausziehen können und nicht einfach einpennen"
"Ja klar" antwortete Svea und kniff ihr in die Wange.
„Vielleicht sollten wir uns das für Thea merken?“ schlug Sophia vor.
„Wer weiß, wer weiß“ orakelte Svea und meinte dann: „Ich repliziere mir gleich einen Kaffee, möchte noch jemand etwas zum Frühstück?“

Sophia wünschte sich einen Becher mit warmer Milch und Patrick bat um einen Tee.
Während Svea die Dusche verließ und sich etwas überzog, drehte sich Sophia mit dem Rücken zu Patrick.

„Rücken schrubben, ich bin eine saubere Katze“ forderte Sophia.
Alles klar“ dachte sich Patrick und wuschelte ihr Rückenfell durch.

Hätte Patrick ihr Gesicht gesehen, hätte er bemerkt, daß die zufrieden lächelte.
**** ließ sie ihren Katzenschwanz voll Wohlbehagen hin und her wedeln.
Dabei streifte sie auch immer wieder durch sein Gesicht.
Patrick schnappte sich ihren Schwanz und drückte ihn mit der Hand an ihre Hüfte, damit er mit der anderen Hand weiter kraulen konnte.
Immer weiter reckte sie ihren Hintern zu ihm, bis er mit seinem Penis zwischen ihren Arschbacken lag. Sie wollte gerade mit ihrem Arsch wackeln, als sie von Patrick einen Klaps bekam.

„So nicht, wir müssen zum Labor“

Sophia grummelte etwas und drehte sich wieder um.

„Zieh Du Dich schon an, ich brauche noch einige Minuten.“

Nachdem Patrick aus der Dusche und damit außer Sichtweite war, ergriff sie ihre Lustperle mit Daumen und Zeigefinger und rubbelte sie schnell hin und her. Es war aber nicht das Gefühl, was sie sonst immer verspürte, es war fad und schwach und so stoppte sie ihre Bemühungen auf einen Orgasmus und verließ dann ebenfalls die Dusche.

Als Patrick den Wohnraum betrat, war Svea schon angezogen und hatte den Becher mit dampfendem Kaffee vor sich stehen.

„Soll ich Dir den Tee…oh“ Svea schmunzelte und schaute zu Patrick, der nur mit einem Handtuch bekleidet war.

Er wusste nicht so recht, wo er sich anziehen sollte und versuchte sich an die Seite vom Bett zu stellen.

„Nichts, was ich nicht schon gesehen hätte“ sagte Svea und ihr grinsen wurde breiter.

Sie drehte sich dann aber doch um und Patrick zog sich schnell an.
Svea hatte gerade den Tee für Patrick repliziert, als auch Sophia aus dem Sanitärbereich kam.
Schnell wurde noch die Milch geordert und alle drei saßen kurze Zeit später am großen Computerschreibtisch.

„Patrick, ich werde gleich in der Teamsitzung mit unserer LMO sprechen, dann kannst Du nach der Mittagspause zur KS und dort an den Kursen teilnehmen.“

Patrick nickte und trank noch einen Schluck Tee. Svea hatte ihren Becher geleert und nachdem sie ihn zurück in den Replikator gestellt hatte, verabschiedete sie sich.

Sophia schaute zu Patrick und schnurrte dann: „Meinst Du, daß Du das heute Abend noch einmal schaffst?“

„Versuchen kann ich es“

Gemeinsam gingen sie zum Labor und Patrick hatte gerade die Laborkleidung angezogen, als auch Koshiko in den Umkleidebereich kam.

Erste Hilfe und andere Erkenntnisse

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