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Chapter 17 by castashadowme castashadowme

What's next?

Claudias Vorglühen ...

Um mich etwas zu beruhigen und zu erholen, von dem Gefühlswirrwarr und Geilheit in mir, spaziere ich durch die nächtlichen Straßen Berlins zurück zu meiner Wohnung. Berlin ist friedlicher in der Nacht, weniger Autos, Gruppen, ****, Lachen vor den Spätis, Musik aus den Fenstern, hier und da ein Club, vor dem sich Schlangen bilden, aufgeregte Studenten, besoffene Arbeiter, Penner auf den Bänken und Straßen, die nach Leergut suchen. Die Luft ist kühl, erfrischend, die Schritte fallen leicht, Wind im Rücken, Mut im Gemüt. Die Freiheit der Großstadt, wohin man blickt, einfach tun und lassen, was man möchte, und werden und bleiben, wer man sein will und sein möchte. Die Welt als großer Spielplatz, als Selbstbedienungsladen, für jeden, für alle, ohne Grenzen.

Mit jedem Schritt freue ich mich mehr auf Claudia, auf das, was wir teilen, auf ihren Blick, ihre Lippen, ihre glühenden Augen, darauf, dass sie mir den Straßennuttenduft und -geschmack vom Schwanz lutschen wird, dass sie versteht, begreift, ja vielleicht sogar besser zu erfassen scheint, worum es mir geht, als ich selbst. Ich erahne sie auf meiner Haut, in meinen Händen, erahne ihre gierige, feuchte Hitze und beschleunige meinen Gang, aus Vorfreude, aus Wissen, dass sie versteht, dass sie mich auf dieser Reise begleitet, ja, diese Reise vorwärtstreibt, selbst benötigt, ersehnt, in sich trägt.

Endlich komme ich an. Geil, gierig eile ich den Hausflur hinauf, erreiche die Wohnungstür, will sie aufschließen, als ich plötzlich und zu meiner Überraschung Stimmen, gedämpft, aus meiner Wohnung höre. Ich schließe lautlos die Tür auf, ohne dass der Schnapper einrastet, schiebe mich in die Wohnung und schließe die Tür wieder hinter mir, wie ein Einbrecher, ohne auch nur das geringste Geräusch zu verursachen. Es ist dunkel im Flur. Ich bleibe stehen. Ich höre Claudia, und noch eine Stimme, ein Stöhnen, eine Frau. Ich gehe ein paar Schritte in Richtung Wohnzimmer. Die Stimmen werden klarer, die Worte vernehmbar.

"Leck, du Sau, leck!" höre ich Claudia sagen.

Ich drücke mich an die Wand, schaue um die Ecke ins Schlafzimmer. Dort sehe ich Claudia mit gespreizten Beinen auf dem Bett, eine Kippe in der Hand, in der anderen eine Wild Turkey 101 Whiskey-Flasche. Zwischen ihren Beinen hat eine Blondine, die auf allen Vieren auf dem Boden steht, ihren Kopf geschoben, der sich langsam auf und ab bewegt und offensichtlich Claudias Möse leckt. Die Körperhaltung, der Hintern kommen mir bekannt vor. Claudia pafft an ihrer Kippe und schnauzt die Blondine an. "Leck, du Fotze, lecken sag ich! Streng dich ein bisschen an, du Hure!"

Die Frau hört auf zu lecken, schiebt den Kopf nach vorn und blickt zu ihr auf. Ihre Stimme erklingt. "Du musst nicht so reden, Claudia, bitte, ich leck dich auch so."

Sofort wird mir klar, dass dort Naomi zwischen ihren Beinen hängt. Claudia hält die Flasche Whiskey vor ihr. "Saufen, Liebes, sauf und hör auf zu denken! Kapiert. Du hast keine Ahnung, du Einfaltsbiene."

Naomi nickt, lässt sich den Inhalt in den Mund kippen und leckt dann weiter. Claudia trinkt auch etwas, seufzt zufrieden. "So ist's richtig, schön die Klit bearbeiten, mein Nuttenmädchen, schön nass und geil lecken."

Sie ascht ab und legt dann die Kippe auf den Rand des Aschenbechers, verdreht sich etwas, zieht eine kleine Lederhandtasche zu sich und kramt herum. "Hast du alles mitgebracht, wie ich gesagt habe?"

Naomi schaut wieder zu ihr. "Ja, mehr ist von der Party nicht übrig geblieben," sagt sie kleinlaut.

Claudia zieht ein Tütchen mit Pillen aus der Handtasche und grinst. "Braves Mädchen!" Sie öffnet den Verschluss, kippt zwei Pillen auf die Handfläche und ergreift Naomis Kopf. "Los, schlucken!"

Naomi wehrt sich. "Claudia, ich brauche das nicht. Ich liebe dich, ich lecke dich auch so. Bitte!"

Claudia schüttelt mit dem Kopf. "Und ob du das brauchst. Du sagst, du liebst mich?"

Naomi nickt. "Ja, Claudia, ich liebe dich so sehr. Ich hab' mich so gefreut, dass du angerufen hast. Lass uns ficken, küssen. Wir brauchen keine ****! Lass uns zu mir gehen, reden, uns lieben!"

Claudias Augen leuchten. "Und ob wir die brauchen. Hör doch nur mal die Scheiße an, die du da faselst. Du sagst du liebst mich?"

Naomi murmelt kleinlaut. "Ja, Claudia, ich liebe dich."

Claudia hält ihr die Pillen hin. "Dann schluck sie, für mich, okay?"

Naomi zögert, aber schluckt dann die Pillen. Claudia hält ihr den 101 Whiskey wieder vor die Nase. Naomi schluckt und spült die Pillen herunter. Claudia lächelt sie an. "Nun weiter lecken, okay? Und wenn ich Nuttenmädchen sage, dann meine ich das als Kompliment. Also leck, du Nutte, leck!"

Naomi presst ihr Gesicht eifrig wieder zwischen Claudias Beine. Claudia schmeißt auch ein paar Pillen, nimmt dann wieder die Zigarette, raucht und stöhnt. "So ist's geil. Jetzt schön weiter lecken und auf die Wirkung warten, Naomi Liebling. Alles wird gut, versprochen!"

Mein Schwanz wird knallhart. Ich hole ihn heraus und beginne ihn zu wichsen, gespannt, aufgegeilt, bereit jederzeit dazu zu stoßen. Nach ein paar Zügen hält Claudia Naomi die Zigarette hin, die wieder den Kopf schüttelt. "Ich rauche doch nicht, Claudia, das weißt du doch!"

Claudia brummt "Heute schon!" und stopft ihr den Glimmstengel zwischen die Lippen. "Schön tief inhalieren!"

Naomi hustet, aber hält sich tapfer. Claudia streichelt sie, lächelt sie an, beugt sich zu ihr herab und küsst sie zärtlich. Naomi drückt sich an sie wie ein Kätzchen, verliebt, voller Vertrauen, küsst sie zurückhaltend, devot zurück. Claudia zieht an der Zigarette und gibt sie dann an Naomi zurück. "Los, nimm jetzt drei, vier ganz tiefe Züge, lass sie richtig glühen, lass die Hitze richtig in die Lunge, lass den Qualm ganz dick und schön werden, okay? Ich will, dass es schmerzt, denn wenn der **** nachlässt, ist es umso geiler!"

Naomi will etwas sagen, aber die **** scheinen langsam ihre Wirkung zu tun. Sie nimmt nur die Zigarette und zieht heftig daran. Sie hustet, krächzt, Tränen laufen ihr an der Wange herunter, aber sie zieht es durch. Claudias Augen leuchten. "Geil" haucht sie und küsst sie, nimmt den abgerauchten Glimmstengel aus Naomis zitternden Händen und küsst sie wieder. "Bist du jetzt drauf?"

Naomi nickt. "Ja, Claudia, ja!"

Claudia lehnt sich nach hinten, winkelt die Beine an und stöhnt. "Dann leck und lass nichts aus. Leck meine Nuttenlöcher!"

Naomi beginnt gierig Claudia zu lecken. Sie leckt über die Möse, über den Anus, steckt ihre Zunge in Claudias Arsch und wird immer eifriger. Claudia wird immer geiler, säuft vom Whiskey, atmet schwer. "Geil, Naomi, geil, leck mein Hurenloch, leck meine Gossenspalte! Und saug an meiner Arschmöse!"

Naomi beginnt es sich selbst zu machen. Eine Hand zwischen ihren Beinen, mit der anderen Hand spreizt sie Claudias Möse weit auf und rammt sich gierig mit der Zunge in sie. Claudia stöhnt immer lauter. "Geil, geil, los, leg dich auf mich. Ich will dein Nuttenloch auch auslecken."

Naomi ist wild und geil, steigt aufs Bett, dreht sich um und presst ihre Möse auf Claudias Gesicht. Unbändig höre ich nur noch Schmatzen, verschwinden die Gesichter unter Haaren und Schenkel und Arschbacken, sehe ich, wie sie Bauch an Bauch aufeinander liegen und sich gegenseitig zum Höhepunkt lecken. Claudia kommt als erste, dann Naomi, ich halte mich zurück, atemlos, gebannt von der Szene.

Bald liegen sie wieder Arm in Arm auf dem Bett, knutschen, küssen sich. Claudia lächelt, hält Naomi den Whiskey hin, den sie gierig in sich gießt. Sie sind beide nun sehr bedröhnt. Naomi lallt. Claudia lallt, kramt wieder nach den Pillen, hält wieder zwei Pillen vor Naomis Gesicht. "Los, ich will, dass wir uns richtig abschießen."

Dieses Mal nimmt Naomi die Pillen sofort zu sich. "Aber warum, gibt es einen Grund?" sagt sie, als sie sie schluckt und Claudia verliebt und hoffnungsvoll anblickt.

Claudia schmeißt auch noch zwei Pillen und grinst. "Ich will, dass Alex zwei zugedröhnte Schlampen vorfindet, wenn er zurückkommt, darum!"

Naomi fällt ins Kissen, hält sich den Kopf. "Ich kapier's nicht." Sie schaut Claudia mit großen Augen an. "Warum fickt er Nutten, warum nicht dich? Und warum stört dich das nicht? Warum warten wir auf ihn?" Sie seufzt, hält sich wieder den Kopf, grinst. "Krasses Zeug, diese Pillen. Lass uns nach Hause, zu mir. Wir brauchen doch nur uns!"

Claudia trinkt vom Whiskey, holt eine Zigarette aus der Schachtel und packt sie in Naomis Mund. "Los, noch eine rauchen, und genau wie die letzte?"

Mit unsicheren Händen zündet sie die Kippe an, Naomi zieht sofort an der Zigarette, so dass die Spitze glüht. Claudia wartet zwei Züge ab, als Naomi zu husten beginnt, nimmt sie die Zigarette und nimmt selbst zwei Züge. Sie bläst den Rauch in Naomis Gesicht. "Ich bin halt nicht krass genug?"

Naomi glotzt sie von Sinnen an. "Was, wieso, was meinst du?"

Claudia zuckt mit den Achseln. "Du hast gefragt, warum er Nutten fickt? Das ist der Grund. Ich bin nicht krass genug. Alex fickt jetzt nur noch Nutten. Wir spielen jetzt zweite Geige."

Naomi lässt ihren Kopf nach links und rechts pendeln. Sie ist sehr bedröhnt, schaut unsicher. "Ach, Alex, ja, was?" Sie schaut Claudia an. "Wie kannst du nicht krass genug sein. Das ist doch," lallt sie, "Schwachsinn, du bist die Krasseste überhaupt. So krass ... so unfassbar krass ... du würdest nie die zweite Geige bei mir spielen, nie. Du bist so toll, so ..."

Bevor sie weiterreden kann, stopft Claudia ihr wieder die Zigarette zwischen die Lippen. Claudia schüttelt den Kopf. "Nee, so'n Mauerblümchen wie du hat keine Ahnung, was krass ist. Er fickt wahrscheinlich gerade eine Teenager-Junkienutte, bist du eine Junkienutte?"

Naomi zieht an der Zigarette, hustet, wischt sich die Träne von der Wange. "Was? Nee, ich, wieso, was hat das ..."

Claudia leckt ihre linke Hand zwischen die Beine und beginnt sich zu reiben. Sie stöhnt. "Er fickt jetzt gerade wahrscheinlich Senta, die Sau, hilft ihr, **** zu finanzieren, hilft ihr abzustürzen, das Schwein. Ihre Möse wird klatschnass sein, so high wie sie ist, dumme geile Senta-Nuttenhure!"

Ich unterdrücke ein Keuchen. Scheiße, Claudia hat recht. Ich vermisse Senta. Ich hätte Senta statt Yvi ficken sollen, aber jetzt will ich Claudia ficken. Sie hat das übelste Schandmaul von allen, ein Schandmaul, in das ich spritzen, ficken, sie besamen will. Ich wichse härter. Claudia masturbiert krasser. Naomi ist halb weggetreten. Die Zigarette hängt ihr von der Lippe. "Claudia," murmelt sie, "wer ist denn jetzt Senta? Ich bin so verwirrt. Alles dreht sich um mich. Hast du 'Senta' gesagt? Ich kenne keine Senta, weißt du."

Claudia spreizt die Beine und wichst, zwackt sich in die Nippel und keucht. "Senta ist eine Azubinutte, eine Teenagernutte auf der Oranienburger, die Alex gestern entdeckt und direkt gefickt hat, eine Drogennutte, hörst du?!"

Naomi schließt die Augen, schwankt, schluckt. "Aber was hast du mit Drogennutten zu tun," lallt sie, halb am Schlafen.

Claudia besorgt es sich härter, neben ihr liegend, ihre Möse schmatzen, spritzen lassend. "Eben nichts. Das ist das Problem. Das," sie stöhnt laut," ist das ganze Scheißproblem! Alex will Drogennutten ficken, aber ich bin keine, deshalb fickt er Nutten und nicht mich, aber wenn er heute Nacht nach Hause kommt, wird er uns zugedröhnt vorfinden ... total abgeschossen, kaputt, und fickbereit ..." sie keucht und japst, besorgt es sich wie wild und kommt.

Erschöpft lässt sie ihren Kopf zurück ins Kissen fallen. Naomi liegt still neben ihr. Die Zigarette hängt ihr noch vom Mund. Claudia atmet schwer, nimmt die Zigarette und zieht hart an ihr. Doch sie ist ausgegangen. Sie legt die Zigarette in den Aschenbecher, schaltet das Licht aus und legt sich neben Naomi. Naomi legt einen Arm auf sie. "Ich liebe dich so sehr, Claudi, so sehr! Lass uns zu mir gehen, zusammen sein, okay?" lallt sie. Sie atmet durch. "Alex ist nicht gut für dich, glaub mir. Das ..."

Claudia legt ihren Finger auf ihren Mund. Ich sehe nur noch Schatten, höre ihre Stimme. "Bin ich etwa gut für dich?"

Ich sehe Naomis Kopf, der sich langsam nach rechts und links bewegt. "Nein, aber ich ..."

Claudia sagt leise. "Siehst du! Man liebt nicht, was gut für einen ist!"

Naomi gurrt, umarmt Claudia. "Ich liebe dich so sehr."

Claudia küsst sie auf den Kopf. "Ich weiß, Liebes, ich weiß."

Sie wartet bis Naomi einschläft. Ich überlege ins Zimmer zu treten, aber empfinde dies als unhöflich, also schleiche ich mich aus der Wohnung, lautlos, gehe ein paar Treppen hinunter, drehe mich um und gehe dann laut hinauf, öffne geräuschvoll die Tür und trete ein. Ich höre es laut und eilig im Schlafzimmer rascheln.

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