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Chapter 18 by castashadowme castashadowme

What's next?

Claudia und Alex schließen einen Pakt.

Ich höre Trinkgeräusche, Rascheln im Schlafzimmer, ein Quietschen und Knarzen, als ich mich nähere, meine Schuhe ausziehe, und langsam um die Ecke gehe. Im Halbdunkeln sehe ich Claudia auf meinem Bett liegen, mit weitgespreizten Beinen, ihre Augen leuchten im Dunkeln, neben ihr im Schatten die vor sich hindämmernde Naomi, in der Dunkelheit vor ihr die rotglühende Zigarettenspitze. Claudia sieht mich, spreizt ihre Beine weiter. Ich ziehe meine Hose aus, entkleide mich.

Claudia trinkt wieder aus der Flasche, rülpst. Ich steige zu ihr aufs Bett. Sie lallt. "Da ist ja mein Nuttenficker."

Ich küsse sie intensiv. "Da ist ja meine Gangbangschlampe."

Sie leckt sich die Lippen und haucht. "Ich bin so megakrass zu."

Ich berühre ihre Möse mit dem Zeigefinger, umfahre langsam ihre Klit, dringe mit der Fingerspitze sanft in ihr feuchtheißes, vor Geilheit überlaufendes Loch ein, und flüstere sanft. "Und wie mir scheint bist du auch sehr geil."

Sie stöhnt. "So geil."

Ich drücke meinen zweiten Finger in ihr Loch. "Schwanzgeil?"

Sie nickt, zieht an ihrer Zigarette und stößt sie dann am Rande des Aschenbechers aus. Sie seufzt, während ich sie fingere. "Alex?"

Ich küsse sie und spiele mit ihrer warmen, engen schön glattrasierten Grotte. "Ja?"

Sie drückt sich an mich, stöhnt. "Ich ... ich bin so geil ... so high und geil ... ich ..."

Ich küsse sie. "Das ist doch schön," sage ich, als ich den dritten Finger in ihr schmatzendes Loch schiebe, "das ist doch gut so."

Sie schüttelt stöhnend den Kopf. "Es ist beinahe zu krass ... ich glaube, ich verliere ... " Sie stöhnt tief und glucksend. "Ich glaube, ich verlier' den Verstand. Ich will mich zuknallen, verstehst du ... ich ..."

Ich reibe mit dem Daumen ihre Klit. Sie spreizt weiter ihre Beine, küsst mein Kinn. Ich küsse sie zurück. "Ich verstehe. Ich finde es auch so geil. Ich ..."

Sie hält mir den Zeigefinger auf den Mund. "Nein, du verstehst nicht," lallt sie, "ich will es so krass, so hart, wie es geht. Ich will mich total abschießen. Ich will, dass du mir hilfst, mich total zuzuknallen. Ich will, ... ich meine," sie hält schwach und seufzend, schwer atmend das leere Tütchen in die Höhe, "ich brauche mehr ****, Alex!"

Mein Schwanz pocht vor Härte und Geilheit. Sie berührt und wichst ihn langsam. "Besorgt du mir ****, Alex, ich brauche ****. Ich will ... ich finde ... es ist so geil, so krass geil, mich auf **** abficken zu lassen. Ich brauche ... ich will ..."

Ich küsse sie. "Jetzt?"

Sie schüttelt den Kopf. "Nein," lallt sie, "nein, jetzt fick mich bitte, aber nächstes Mal," sie schaut mich intensiv an, "nächstes Mal kaufe Nuttendrogen, ja? Kauf von Nutten und Zuhältern **** für mich, ja? Und dann zwing mich, sie zu nehmen, okay?"

Ich küsse sie. "Du siehst nicht aus, als müsste ich dich dazu zwingen."

Sie stöhnt. "Nicht jetzt, jetzt fick mich, jetzt bin ich ja high, aber wenn ich es nicht bin, herumzicke, dann zwing mich, eine Line zu ziehen, okay? Dann zwing mir die **** auf, denn egal was ich sage, ich will die Droge, okay?" Sie stöhnt presst sich an mich. "Binde mich mit **** an dich, okay? Alex, bitte, ich bin so scheiße manchmal, ich weiß das ... aber ... weißt du, die ****, die helfen mir, die Fotze zu sein, die du verdienst, die Fotze zu sein, die ich in Wahrheit bin, die ich für dich sein will."

Sie stöhnt, presst sich an mich. Ich umarme sie. Sie bebt, presst ihren Unterleib gegen meine Hand, beginnt mit ihrem Becken zu kreisen. "Besorg' es mir so hart, wie du kannst, Alex, ich flehe dich an. Ich bin jetzt so high, ich kann das jetzt alles sagen, ich liebe dich, ich weiß nicht warum, aber ich liebe dich, ich brauche dich ... ich ..."

Ich streiche mit der linken Hand die Haare aus ihrem Gesicht und küsse sie intensiv. "Ich liebe dich auch, Claudia, und ich verspreche dir, ich bringe dir **** vom Strich mit." Ich stopfe einen vierten Finger meiner rechten Hand in ihr heißes, überlaufendes Mösenloch. "Und ich zwinge dich, sie zu nehmen, hast du verstanden, du Nuttensau."

Sie stöhnt. "Ja, das habe ich."

Ich fingere sie hart und krass. Sie seufzt, japst. Ich küsse sie auf den halb offenen Mund. "Denn du brauchst ****, du Fotze. Hörst du? Du braucht ****, um die Nutte zu werden, die du bist!"

Sie nickt geil. "Fick mich jetzt, bitte. Fick deine Nutte!"

Ich nehme meine Finger aus ihrer Möse und lecke sie gierig ab. Ihre Augen glänzen. Ich stopfe meine Finger wieder in ihre nassgeile Möse und schmiere dann ihren Saft über ihr Gesicht. Sie grinst, leckt, küsst und seufzt. Ich wiederhole den Vorgang, nur schmiere ich ihn dieses Mal über mein Gesicht, bevor ich sie küsse. Ihre Augen sind pures Feuer. Ihre Lippen heiß. Ihre Möse eng und feucht. "Du wirst bald nur noch nass und geil sein, hörst du! Wie die Nutten auf der Oranienburger. Nass und high, den ganzen Tag!"

Sie stöhnt. "Bitte besorg' es mir endlich!"

Ich drehe mich aufs Bett, drücke ihre Knie weiter auseinander, positioniere mich vor ihr und drücke langsam und bestimmend meinen harten Schwanz in ihre Möse. Ich drücke mich bis zum Anschlag in sie und beuge mich zu ihr. Sie duftet nach Nikotin, Qualm und ****. Ich küsse sie. "Du duftest nach Strich!"

Gierig küsst sie mich zurück. "Das ist alles so geil", stammelt sie, "jetzt fick deine Nutte endlich."

Ich gleite langsam aus ihr heraus und stoße dann heftig zu. Es bebt durch ihren Körper. Sie ergreift mit der rechten Hand ihre Brust und zwackt sich hart in die Nippel, mit der anderen beginnt sie, es sich hart zu besorgen. Ich drücke ihre Beine auseinander und stoße ein paar Mal zu, dann beuge ich mich wieder über sie. Sie ist außer Atem, geil, ihre Augen leuchten. Ich küsse sie atemlos, aufgegeilt, unruhig, rastlos. "Du bist zu geil. Ich weiß nicht, wie ich dich ficken soll. Scheiße, was bist du für eine Hure!"

Sie stöhnt nur, zieht mich zu sich. Ihre Augen glühen. Sie lallt. "Dann fick mich wie eine!"

Ihr Körper konvulsioniert unter mir. Egal, wo ich sie berühre, sie stöhnt und bebt. Ich packe sie hart am Becken, stoße sie. Sie japst. Ich schaue sie an. "Wie eine Straßennutte?"

Sie nickt heftig, lallend. "Ja, fick mich, fick mich als wäre ich eine."

Ich packe sie am Nacken, nehme sie grob in den Arm und hämmere mich in sie, gezielt, tief, mit der ganzen Härte meines Schwanzes. Sie gluckst, leckt mir über den Arm, streichelt mir über den Rücken und blickt mich an. Sie bebt, umarmt mich, küsst mich. "Fick mich jetzt, wie du eine Nutte ficken würdest!"

Ich drehe Claudia um und beginne sie hart von hinten zu ficken, packe sie am Hals und drücke sie aufs Kissen herab. Sie hebt ihren Arsch und ich ramme mich in sie. Sie stöhnt geil. Ich ficke immer härter und schneller, immer brutaler, heftiger. Alles an ihr provoziert mich. Das Schmatzen, Japsen, das Hecheln, Winseln, die Unersättlichkeit ihrer Möse, die schmatzt, sich um mich schließt, eng, geil, tief und feucht. Claudia stöhnt immer lauter, immer sehnsüchtiger, winselnder, so leidend, gierig sehnsuchtsvoll, dass Naomi irritiert, völlig neben sich stehend aufwacht, zu ihr rückt und sie von der Seite ansieht, ohne auf mich zu achten. "Claudi, alles gut? Wieso liegst du so komisch? Was ist mit dir?"

Claudia nickt, küsst Naomi. "Alles gut, Täubchen, Alex fickt mich gerade!"

Naomi ist verwirrt, streichelt Claudia, die neben ihr auf dem Bauch liegt, stöhnt und bebt, während ich mich weiter in sie ramme. Ich merke langsam, dass Naomi gar nichts begreift, so abgeschossen, wie sie ist. Sie liegt orientierungslos neben Claudia auf der Seite, starrt ihr ins Gesicht und lächelt bedröhnt. Sie hebt mühevoll den Kopf, aber lässt ihn sofort wieder zurück aufs Kissen fallen, dreht sich zu Claudia, küsst sie und lallt. "Alex?"

Bevor ich aber antworten kann, hängt sie wieder an Claudia und küsst sie. "Ich liebe dich, Claudia, nur dich. Das weißt du, oder?"

Claudia japst, als ich hart von hinten in sie stoße, und küsst sie. "Ja, Naomi, ich weiß das," sie stöhnt und atmet schwer, "und jetzt lass mich den Fick genießen, okay?"

Naomi lächelt. "Okay."

Sie legt ihre Stirn an Claudias Stirn, bleibt ganz nahe an ihr und säuselt. "Du bist so schön, so schön, wenn du gefickt wirst. Ich liebe dich so sehr. Du strahlst so schön."

Claudia schluckt hart. Ich ergreife ihr Becken, ziehe sie etwas höher, so dass sie ihren Kopf heben muss und auf allen Vieren auf dem Bett steht. Naomi legt sich auf den Rücken, schaut zu ihr hoch, schaut sie mit großen verliebten Augen an, und zieht einen Schmollmund. "Du liebst mich nicht, wie ich dich liebe, aber mir ist das egal, weißt du. Ich will einfach bei dir sein, deine Naomi sein. Ich ..."

Claudia murrt und küsst sie dann schnell. Ich halte inne, um nicht zu kommen. Naomis Augen leuchten. Ich sehe, wie sie beide knutschen. Naomi umarmt Claudia, gibt sich ihr ganz hin, dann rutscht sie plötzlich seitwärts unter sie und beginnt Claudias Brüste zu streicheln und zu küssen. Claudia stöhnt auf. "Ja, Liebling, nuckle an meinen Titten."

Naomi beginnt wild an Claudias Brüsten zu saugen. Ich ficke härter und geiler und kann kaum noch an mich halten. Claudia dreht sich zu Naomi und küsst ihre Schenkel und beginnt, sie zu lecken. Naomi japst. Ihre Augen leuchten. Sie schaut mich direkt an, aber sieht mich nicht. Sie ist zu high und geil und leckt und saugt und lutscht an Claudias Brust, während Claudia ihren Kopf zwischen Naomis Beinen vergräbt und laut schmatzend leckt. Ich stoße hart zu und kann nicht anders. Rasend, wummernd überkommt es mich und ich spritze ab, entlade mich direkt in Claudia, spritze, ramme, hämmere mich bis zum Umfallen und rutsche schließlich zur Seite. Ich atme durch und sehe, wie Naomi und Claudia wild weiterficken, sich befummeln und küssen, sich am ganzen Körper liebkosen, sich beißen, ihre Zungen in ihre Löcher versenken, quer über dem Bett lallend seufzen, japsend, winselnd, Claudia auf allen Vieren, den Arsch bereit in die Höhe gereckt, Naomi unter ihr, leckend, küssend, saugend, bis auch sie kommen, aufeinander fallen, schwer atmend, geil, sich umarmen, küssen.

Naomi bleibt halb über den Bettrand liegen und schläft wieder ein. Claudia sucht ihre Zigaretten, stößt die Whiskeyflasche um, die vom Nachttisch fällt, und den Aschenbecher laut krachend mit sich reißt. Sie brummt, dreht sich auf den Rücken, sucht Orientierung aber fällt benommen vom Bett. Ich springe zu ihr und fange sie auf. Sie murrt, hängt in meinen Armen und glotzt. "Tut mir leid," lallt sie.

Ich küsse sie und lege sie sanft aufs Bett, hebe Naomi auf und trage sie aufs Sofa, wo ich sie in eine Decke hülle und schlafen lasse. Ich gehe zurück zu Claudia, die mittlerweile ihre Zigaretten gefunden hat und eine raucht. Ich lege mich zu ihr. Sie schaut mich ruhig an, pafft an ihrer Zigarette und steht offenkundig neben sich. Ich lege meinen Arm um sie. Sie lächelt schwach. "Alex?"

Ich nicke und küsse sie. "Ja?"

Sie grinst. "Ich bin zwar high, total high ... " Sie streichelt mich. "Aber ich meinte jedes Wort, jedes einzelne, hörst du?"

Ich streichle sie. "Ich liebe dich!"

Sie legt den Kopf an meine Brust und schläft ein. Bevor sie aber wegnickt, meine ich zu hören, ein Brubbeln, Brabbeln, das ich mir einbilde, heißen soll "... ich dich auch ..."

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