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Chapter 16 by castashadowme castashadowme

What's next?

Yvi, die Türkennutte.

Ohne weiter nachzudenken, ohne mich nach Claudia umzuschauen, verlasse ich meine Wohnung. Die Gedanken und Erinnerungen an Nanette haben Wunden in mir aufgerissen, Frust, Aggression, die ich in mir aufgestaut habe, freigelassen.

Wieso bin ich so lange mit ihr zusammengeblieben? Wieso habe ich damals gezögert? Wieso habe ich Mahmud nicht freie Bahn gegeben?

Meine Feigheit schlägt mir ins Gesicht, als ich auf der Straße stehe, die Großstadtluft vernehme, Straßengeräusche, Hundegebell, das Knirschen, Knacken, Rauschen der Stadt um mich herum spüre. Geilheit steigt in mir hoch. Geilheit, wie mein Leben gelaufen wäre, wie sich die Beziehung mit Nanette entwickelt hätte, was passieren hätte können, wäre ich damals nicht so feige, so zurückhaltend, so treu zu meinem Wort gewesen, ihr nicht die Karte zu geben, ihre Naivität nicht auszunutzen, ihr Jungrebellentum nicht den Twist in Richtung Rotlichtmilieu zu verleihen. Denn, das wusste ich, mehr hätte es damals nicht bedurft. Ein leichter Twist, ein kleines Nicken, ein sanftes Drücken und Nanette wäre hinabgestürzt, in die Arme von Mahmud, in die Arme von Özgur, gefickt, benutzt, fremden Schwänzen zur Verfügung gestellt. Sie war einfach zu frei, zu wagemutig, zu neugierig gewesen, und ich hätte sie verloren, aber wie viel, denke ich, als ich Richtung Taxistand gehe, wie viel hätte ich gewonnen?

Noch während der Fahrt denke ich an die Situation und werde geil. Ich beschließe eine Türkennutte zu ficken. Kaum stehe ich auf der Oranienburger Straße, bin von dem sanften orangefarbenen Licht der Straßenlaternen umgeben, gehe ich zu Saskia, die aufgetakelt, besoffen an der Straße steht und raucht. Sie grinst mich an. "Da bist du ja wieder. Lust auf Runde zwei?"

Ich schaue sie an. Sie ist erschöpft, hat Ringe unter den Augen und hält sich kaum auf den hohen Absätzen aufrecht. Mit einer Hand hält sie die Zigarette, mit der anderen stützt sie sich an ein parkendes Auto ab, an das sie lehnt. Sie hustet, grinst. Ich bekomme sofort wieder Lust, mein Gesicht auf ihre Möse zu pressen, ihr benutztes Loch zu lecken, ihre Ausschweifung zu riechen, ihr jahreslanges Nuttensein zu ehren und zwar mit einem harten, krassen Fick, aber ich unterdrücke die Gier. "Nicht heute, Saskia, heute will ich," ich schaue mich um auf der Suche," heute will ich eine Türkennutte ficken. Kennst du eine?"

Saskia grinst, zieht an ihrer Zigarette und schaut mich schelmisch an. "So, so, so, eine Türkennutte also. Schade eigentlich, aber der Kunde ist König." Sie zeigt auf die nächste Straßenecke. "Da, weiter vorne, da steht Ayfa!"

Ich ziehe ein 20-Euro-Schein aus der Hosentasche und überreiche ihn ihr. "Danke." Sie lächelt, steckt das Geld weg, und schaut mich an. Ich atme durch. "Ich suche aber keine Türkin per se, Saskia, ich suche eine Nutte von einem Türkenzuhälter, das meinte ich mit 'Türkennutte'."

Saskia zieht an ihrer Zigarette und überlegt. "Ach so. Nee, Ayfa gehört zu Ritchie. Müssen wir also mal Manu fragen. Fuat hat ein paar am Start, aber ich weiß nicht welche."

Sie geht Richtung Hauseingang los. Ich schaue auf ihren Hintern, der sich knackig und geil unter ihrer PVC-Hotpants spannt, ihre langen schönen Beinen in den Overkneestiefeln, die Entspanntheit ihrer Bewegungen, ihres Rauchens, ihres Ganges. Sie ist Sex in Person, die Nutte als platonisches Urbild. Ich überlege wieder, einfach hier und gleich es mit Saskia zu treiben. Manu lehnt an der Wand, winkt uns zu, rauchend, muskulös, krass, tätowiert. Saskia redet mit ihm, dreht sich dann zu mir. Sie lächelt. "Yvi ist es dann wohl." Sie zeigt die Straße herunter auf eine schwarzhaarige schlanke, zierliche Nutte. "Yvi geht für Hakan auf den Strich. Das hast du dir doch vorgestellt, oder?"

Ich nicke und reiche Manu auch 20-Euro. Sie lächeln und fangen an zu quatschen, während ich mich umdrehe und Richtung Yvi gehe. Als ein Auto vor ihr stehenbleibt, ein navyblauer Audi, bleibt mir kurz das Herz stehen, aber Yvi winkt ab, nachdem sie ihren Kopf in die Beifahrertür gesteckt hat. Ich nähere mich, als der Audi wegfährt, und sehe, dass sie total auf Goth macht. Sie ist ultra stark geschminkt, so dass man ihr Alter unmöglich abschätzen kann. Sie hat lange schwarze Fingernägel aus Acryl, schönes schwarzes wallendes Haar, trägt einen schwarzen Minirock und Netzstrümpfe, sowie ein Glittertop auf dem 'Disco' und vom 's' ausgehend, vertikal, 'sexy' steht. Sie hat einen Glimmstengel zwischen silberglossierten Lippen und wirkt desinteressiert und unnahbar.

Ich trete an sie heran. "Bist du Yvi?"

Sie schaut mich genervt an. Ihr arroganter Blick macht mich sofort geil. Ich schlucke schwer. Sie bläst Rauch aus. "Wen interessiert's, du Arsch! Bist du auch so'n Voyeur?"

Ich ziehe zwei Hunderter aus meiner Brieftasche und reiche sie ihr an. Sie nickt versöhnlich, Grübchen erscheinen andeutungsweise unter dem Concealer, und ihre strengen, Kayal umrandeten Augen blicken nun freundlicher. Ich bemerke, als sie näher herantritt, dass ihre Augenbrauen wegrasiert und schwarzdick eintätowiert sind. Sie steckt das Geld trotz ihrer langen Fingernägel geschickt in ihr schwarzes Ledertäschchen und schaut mich aufmüpfig an. "Nochmal Fünfzig für das Zimmer, sonst nur Blowjob und von hinten um die Ecke, und Anal kostet übrigens extra. Anal ist meine Spezialität, aber das kostet noch mal'n Fuffi."

Ich schaue sie an und spüre einen unbändigen Wunsch, sie an Ort und Stelle durchzuficken. Sie merkt die Gier, tritt an mich heran und legt ihre flache Hand auf meinen Schritt. "Ich bin's wert, jeden Cent! Also, was sagst du?"

Ihre Augen leuchten. Ich ziehe einen weiteren Hunderter aus dem Portemonnaie, überreiche ihn ihr. Sie nickt zufrieden, lässt ihre Zigarette fallen, und weist mich an, ihr zu folgen. Wir gehen in einen Hauseingang. Dort klopft sie an die Tür. Ein Türke mit kahlgeschorenem Kopf und schrankbreiten Schultern öffnet sie. Er nickt. Sie zieht mich in die Wohnung, in das nächste Zimmer. Ich zeige auf den Türken hinter uns. "Ist das dein Zuhälter?"

Yvi schlägt die Tür hinter uns zu und murrt. "Was interessiert's dich?"

Sie zieht ihren Top und ihren Minirock aus. Sie hat erstaunlich große Brüste, die sie eng in einem schwarzen Korsett gepresst hat. Als sie ihre Hotpants auszieht, kommt eine verzierte, reichlich tätowierte Möse zum Vorschein. Überall Schnörkel, Rosen, Stacheldraht als Muster, und ein Blumenpiercing aus Silber in ihrer Klitoris. Mein Schwanz platzt in der Hose. Sie setzt sich breitbeinig aufs schmale Bett und grinst. "Na los, ich hab' nicht die ganze Nacht Zeit."

Ich zeige auf ihre verzierte Möse. "Das ist ja ein richtiges Kunstwerk?"

Sie grinst, legt Zeige- und Mittelfinger auf ihr Piercing und reibt sich sanft. "Das mache ich ganz für mich. Ich lass ständig etwas hinzufügen. Hakan meint, ich übertreibe, aber da bin ich anderer Meinung. Was sagst du?"

Ich schaue ihr unumwunden auf die Pussy. Schöne Buchstaben, ziseliert, verziert, in Goth-Style mit Rosen, Stacheldraht, ein H in Frakturschrift, ein Playboy-Bunny neben einer Knarre und unterhalb einem Schriftzug, der 'Bulldogs forever' sagt. Ich hocke mich hin und beginne sie zu lecken. Sie schmeckt herrlich, herb, hart und schön. Sie reibt sich härter, atmet schwerer. Aus nächster Nähe sehe ich Buchstaben, verschwommen, kleine Namen. Ihre Klit ist hart durchstochen. Sie japst. Ich schaue zwischen den Beinen zu ihr auf. "Sind die Bulldogs deine Gang?"

Sie schnauft. "Was denkst du? Blöde Frage! Sie sind aile."

"Aile?"

Ich lecke weiter. Sie seufzt versöhnlich, zieht mich letztlich hoch. "Ja, aile, ****. Los, jetzt fick. Hab' nicht die ganze Nacht Zeit!"

Ich ziehe mir die Hose herunter, nehme den Kondom entgegen, den sie mir hinhält, streife ihn über und knie mich zu ihr aufs Bett. Ich zeige durch die Tür auf den Ausgang. "War das dein Zuhälter?"

Sie schnauft, drückt sich mir entgegen. Sie ist feucht und geil. Ich dringe langsam in sie ein. "Nein," sie schaut mich intensiv an und grinst, "aber sein Bruder!"

"Geil," entfährt es mir, und ich beginne sie zu ficken. "Fickst du ihn auch?"

Sie rutscht in eine angenehme Position und drückt sich an mich. "Was denkst du?"

Ich ficke immer härter. "Ich denke, du wirst die ganze Zeit gefickt, von der ganzen ****!"

Ich schnaufe, ficke härter, beuge mich über sie, schiebe meinen Arm unter ihren Rücken, um mehr Schwung nehmen zu können. Sie stöhnt und grinst. "Richtig gedacht, sie sind aile. Brüder, Onkel, Väter ficken mich. Ich bin mülkü."

Ihre Möse schmatzt. Sie ist eng und toll. Sie riecht nach Rauch, nach Abgase, aber auch nach Plastik, nach Kräuter, nach irgend etwas wie Dope, oder Gras. Ich schaue ihr in die Augen. "Mülkü?"

Sie grinst. "Ja, mülkü, Eigentum, Mann! Bist du nicht aus Berlin?" Sie ist nicht high, aber auch nicht klar. Sie ist irgendwo dazwischen und schaut mich stumm, leicht erregt an, ficke, genieße jeden Stoß in ihre Tiefe, in ihre enge, eingerittene Grotte. Ich knete ihre Brüste. Sie atmet tief ein. "Soll ich es ausziehen? Willst du meine Euter sehen?"

Ich nicke, ficke weiter. Sie knöpft das Korsett an der Seite auf und ihre weichen, schönen Brüste kommen zum Vorschein, die flach und schön mit wunderschönen braunen Knospen als Nippel auf Benutzung warten. Sie grinst. "Natürliche Titten in dieser Größe hängen und sind weich. Willst du sehen?" sagt sie etwas atemlos.

Ich nicke wieder. Sie dreht sich um, stellt sich auf alle Viere vor mich aufs Bett und drückt ihr Becken hoch. Ich ramme mich sofort in ihre Möse, streichle die Haare von ihrem Rücken und ergreife von hinten ihre weichen, schönen Brüste, die sanft und schön von ihr herabbaumeln und sich nach unten hin herrlich verdicken. Sie stöhnt. "Melk mich ein bisschen, okay? Ich mag's, wenn man mich melkt, während man mich fickt."

Ich bin kurz vor dem Kommen, dringe tief in sie, und nehme mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand die Zitze ihrer rechten Brust und beginne zu zwirbeln, zu kneten, zu kneifen. Sie stöhnt immer geiler, rammt sich mir entgegen, während ich nun fest und abwechselnd ihre Brüste massiere, ihre Nippel stimuliere. Sie japst. "Ja, melk mich, melk mich bitte."

Ich ficke härter, spüre ihre Hitze, ihr Begehren. Sie gibt sich ganz den Stößen hin, bebt. Ich nehme meine Hand von ihrer linken Brust, will es ihr an der Klit besorgen, aber sie seufzt. "Melk bitte, bitte, melk härter, quetsch meine Euter!"

Ich ergreife grob ihre linke Brust und quetsche sie krass. Ich spüre das warme, schöne Fleisch zwischen meinen Finger. Sie stöhnt laut. "Ja, so ist geil, so ist geil. Melk die Zuchtkuh! Melk die Milchkuh!"

Sie kommt. Ihre schwarzen Haare wallen. Sie japst, rammt sich gegen mich. Ich nehme sie am Becken und ficke wie ein Irrer. Schweiß steht mir auf der Stirn. Ich will nicht aufhören. Wie ein Dampfhammer ficke ich auf sie ein. Alles dreht sich um mich. Alles bebt, wummert, verschliert sich. Sie ist heiß, warm, eng, geil. Ich umarme sie von hinten, Yvi, die Türkennutte, greife an ihre baumelnden Titten, spüre ihre Haut, ihre Hitze, lege mich auf sie, sie gibt nach. Ich ficke sie härter, sie unter mir liegend, beuge mich zu ihrem Ohr, flüstere "Du geile Türkennutte, du geile Hure!" und komme hart und krass, pumpe mich wild in sie, hämmere, donnere, ramme mich in sie, und taumele dann erschöpft zurück, neben sie aufs Bett, an die Wand, komme zufrieden zur Ruhe.

Sie dreht sich um, grinst mich an. "Das Geld für Anal bekommst du aber nicht zurück."

Ich schüttelte atemlos den Kopf. "Will ich auch nicht."

Sie zieht sich langsam an, schaut etwas weniger aggressiv und nimmt sich eine Zigarette. Sie mustert mich, als ich keine wirklichen Anstalten mache, mich anzuziehen, aus Erschöpfung. "Ist das dein Ding? Dieses Türkennutte-Ding, meine ich?"

Ich setze mich auf, atme durch und nicke. "Ja, total."

Sie nickt, gibt mir ihre Zigarette. Ich ziehe daran, gebe sie ihr zurück. Sie nickt wieder. "Irgend'n spezieller Grund?"

Ich zucke mit den Achseln. "Meine Ex-Freundin hatte mal etwas mit einem Türken. Vielleicht deshalb."

Sie grinst, knöpft langsam ihr Korsett zusammen. "Potenz überzeugt halt. Mach dir nichts draus." Sie steht auf, zieht sich den Rock an. "Nächstes Mal musst du nicht für Anal extra zahlen. Versprochen. Und sei froh mit der Ex, mein Ex musste ansehen, wie ich von seiner Nemesis zur Nutte gemacht wurde. Hat er bis heute nicht überwunden."

Ich schaue sie an, wichse meinen noch immer harten Schwanz etwas. "Wieso soll ich froh sein?! Ich hätte es geil gefunden, jetzt, so im Nachhinein."

Ihr Schmollmund lächelt, als sie ihr Oberanteil anzieht. "Ja, ja, das mit dem 'so im Nachhinein' ist auch so'ne Sache. Glaub mir, das dachte mein Ex nämlich auch, und dann gab's die große Heulerei, als ich die ganze Zeit von Fuat, Cem und Hakan durchgefickt und 'ne Zeitlang als anal-only deklariert wurde. Da wollt' das Arsch plötzlich nicht mehr, wollte mich wieder für sich allein, und deshalb ist er jetzt mein Ex, und Hakan mein pimp, und die blöden, verheulten, heulsusigen SMS von meinem Ex drücke ich nur noch weg. Sei also vorsichtig, was du dir wünschst, Meister."

Ich atme schwer. "Geil, wie lange warst du anal-only?"

Sie zieht ihre Klamotten zurecht, nimmt ihre Zigarette wieder vom Aschenbecher, ascht ab und grinst derb. "Bis ich mich bereit erklärte, das hier zu tun. Pussy nur auf'm Strich, hieß es, aber da hat er mich wohl unterschätzt." Sie bläst mir Rauch ins Gesicht, als ich aufstehe. "Das mit dem Strich war unvermeidlich. War schon immer total lazy, in der Schule und so, zweimal sitzengeblieben, von der Gesamtschule geflogen, dann durchgeboxt, von den Eltern rausgeschmissen, also warum nicht Strich, habe ich gedacht, und Hakan als Zuhälter akzeptiert. Hab's nicht bereut, wenn du dich fragst!"

Ihre Augen leuchten. Ich stehe auf. "Das sehe ich. Du bist einfach geil."

Sie grinst. "Hab' ein paar Stammkunden, hätte aber nichts dagegen," sie berührt mich sanft, "wenn du dazugehören stoßen würdest. Nächstes Mal musste du auch nicht noch mal extra für Anal zahlen. Ist vorgemerkt."

Ich ziehe ich and und gehe dann mit ihr durch die Tür. "Nächstes Mal?"

Sie grinst. "Du kommst wieder. Das sehe ich dir an."

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, dreht sie sich um und geht. Ich gehe ihr nach, und bald stehen wir auf der Straße. Sie stupst mich fröhlich an. "Bis zum nächsten Mal, Perverso!" und stöckelt die Straße hinunter.

Ich schaue ihr sehnsüchtig hinterher. Erregt und neben mir stehend, verwirrt, und irgendwie wieder geil beschließe ich schnell zu Claudia zu fahren, ihr von Yvi zu erzählen und sie zu ficken, wie ich sie noch nicht gefickt habe.

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