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Chapter 4 by daimon daimon

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Monikas Quality Time mit Frau Kramov Teil 3: Interruptus (20. März)

Monika stand wie erstarrt vor den Folterinstrumenten. Es bedurfte eines kräftigen Klapses auf ihren Hintern ums sie dazu zu bewegen, sich auf den Stuhl zu setzen.

Selbständig fixierte sie ihre Beine auf den vorgesehenen Stützen. Die Arme übernahm dann Frau Kramov. Sosehr ihre Chefin diesen Stuhl liebte, sosehr fürchtete ihn Monika. Es handelte sich um eine Spezialanfertigung. Neben den erwähnten robusten Lederriemen zum Fixieren, zeigte das Foltermöbel wesentlich mehr Verstellmöglichkeiten als ein handelsübliches Modell.

Eine dieser Einstellungen wurden nun gleich vorgenommen. Ein Elektromotor begann zu surren und ihre Beine wurden auseinandergezwungen, während die Sitzfläche sich nach vorne bewegte. Als der Sitz sich auch noch zu heben begann, was Monika bei ihren gespreizten Beinen große Schmerzen im Becken bereitete, war klar, was nun auf dem Programm stand.

Frau Kramov alias Celine packte nun nicht nur den Schwanz ihres Mannes, sondern auch ihre während ihrer langen Karriere als Liebesdienerin erworbenen Kenntnisse aus. Sie begann, sogleich, das ohnehin schon ziemlich harte Teil auf seinen Einsatz vorzubereiten. Die Bläserin ließ sich Zeit und verwöhnte ihren Angetrauten nach allen Regeln der Kunst.

Dem wartenden, grotesk aufgespreizten Mädchen erschien es wie eine Ewigkeit. Es war klar, dass ihre Chefin ihren Mann anfluffte. Wie lange wollte sich die alte Schlampe noch Zeit lassen?

Endlich neigte sich die Einlage dem Ende zu. Herr Kramov hatte schließlich die Initiative übernommen und, nachdem er seine Frau einige Male bis zum Anschlag in den Rachen gefickt hatte, ihren Kopf grob an den Haaren von seinem Schwanz weggerissen. Er schubste die alte Dirne zur Seite, machte einige Schritte und drang dann in den perfekt in Position gebrachten Schoß seiner Assistentin.

Die war zwar von seinen vorherigen Zuwendungen her noch etwas angefeuchtet, aber keineswegs auf die brutale Rammelei vorbereitet, der ihr völlig fixierter Körper nun ausgesetzt wurde. Zudem nahmen die Schmerzen in Becken und Oberschenkelmuskulatur immer mehr zu, was es ihr schwer machte, ihren Unterleib so weit zu entspannen, dass ihre Muschi endlich die nötige Schmierung produzieren konnte.

Endlich sprach sie auf die gewohnte Weise an und ihre Säfte begannen zu fließen. Kramov, dem es dadurch leichter fiel, sie zu ficken, erhöhte seinen Rhythmus. Monika vergaß, in welcher Lage sie sich befand, vergaß die metallisch glänzenden Instrumente, vergaß all die Schmerzen, die hinter und vor ihr lagen. Sie war in diesem Moment einfach eine Frau, die gefickt wurde und so reagierte, wie es eben der menschlichen Natur entsprach.

Plötzlich zog sich der herrlich harte Schwanz zurück. Ihre Muschi blieb aufklaffend und nass glänzend zurück. Monika fühlte sich leer, im Stich gelassen, ihrer Lust ausgesetzt, die sie, gefesselt, wie sie war, selbst nicht befriedigen konnte.

„Das geile Luder kann sich einfach nicht beherrschen!“ sagte Frau Kramov zu ihrem Mann. Dann richtete sie sich an Monika:

„Dir ist schon klar, dass du nicht ohne unsere Erlaubnis kommen darfst, oder?“

„Ja“ kam es schwach vom Stuhl

„Also! Und, hast du gefragt?“

„Nein, es tut mir leid. Frau Chefin, darf ich …“

„Natürlich nicht! Glaubst du, du sitzt zum Vergnügen in deinem Stuhl? Das hier soll eine Bestrafung werden!

Was soll ich mit dir anstellen, wenn du noch einmal unaufgefordert kommst? Ich will dich doch nicht mehr verletzen als notwendig.“

„Aber, Herr Kramov …“

„Monika, ich bin wirklich entsetzt! Wo ist nur deine Erziehung geblieben? Was soll diese Renitenz? Natürlich hat dich mein Mann gefickt! Das ist ja auch sein gutes Recht. Das hat aber überhaupt nichts mit dir und deiner Geilheit zu tun! Ich wollte nur, dass er dich fickt, bevor ich mit deiner heutigen Behandlung so richtig begonnen habe. Ich will ja nicht zu viel verraten und dir den Spaß verderben, aber ich werde ein paar neue Sachen ausprobieren und weiß nicht, ob es dann noch so lustig sein wird, dich zu ficken.

Ich werde dir jetzt dabei helfen, dich zu beherrschen, sozusagen deinen schwachen Willen unterstützen und versuchen, zu verhindern, dass du kommst."

Ihre beiden Vorgesetzten traten nach diesen Worten an den Stuhl heran. Jeder nahm ein zu einer Schlaufe gebundenes dickes Gummiband vom Tischchen.

Ihr Chef begann sich ihrer linken Brust zu widmen, indem er sie am Ansatz fest mit dem Gummi abband. Er krallte sich mit einer Hand an ihrer Brust fest, während er die Schleife mit aller Macht festzurrte.

Monikas Reaktion war filmreif. Sie heulte auf und hätte wild um sich geschlagen, wäre sie nicht festgebunden gewesen. Sie kämpfte kurz mit den unnachgiebigen Fesseln, worauf ihre strapazierten Muskeln höllisch zu schmerzen begannen.

Das gestaute Blut begann ihre sich schnell blau verfärbende Brust aufzublähen. Die zuvor bereits durch Überreizung abgestumpfte Schmerzempfindung erwachte nun von Neuem. Jeden Schlag, jede Misshandlung durch die Pranken ihrer Chefs, schien sie binnen Sekunden erneut zu spüren. Sie fühlte sich einer Ohnmacht nahe, als sie plötzlich von grell beißendem **** einer völlig neuen Intensität durchzuckt wurde.

Frau Kramov hatte den Gummi doppelt genommen, bis zum Zerreißen gespannt und auf ihre aufgespreizte Spalte schnalzen lassen.

Die Fesseln erlaubten ihr als Ventil neben dem gellenden Schmerzensschrei, der ihr entfuhr, lediglich ein heftiges Zittern. Während der Schrei bald in einem leisen Wimmern verebbte, hielt das Zittern fast eine Minute lang an. Ihre Peinigerin ließ ihr Zeit, um sich etwas zu fangen, dann spannte sie, ohne den Blickkontakt mit Monika auch nur eine Sekunde zu unterbrechen, den Gummi erneut.

Monika hasste sich dafür, diesem Monster den Gefallen zu tun, aber sie konnte einfach nicht anders. Sie schüttelte ruckartig den Kopf, schluchzte.

„Nein! Bitte! Ich …Ahhhh“

Frau Kramov kannte keine Gnade und hatte diesmal, um den **** zu variieren und noch einmal zu steigern, auf das obere Ende der Spalte gezielt, dorthin, wo ihre empfindliche Perle **** versuchte, sich unter ihrem Hütchen zu verstecken.

Das Spektakel, das ihnen Monika nun bot, stellte alles Bisherige in den Schatten. Sie riss derart an ihren Fesseln und warf sich mit solcher Kraft herum, dass der schwere Stuhl einen Satz auf Herrn Kramov zu machte. Dieser wurde überrascht und konnte sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen, sodass die auf Rollen ruhende stabile Stahlplatte, auf die der Stuhl montiert war, ihn mit solcher Wucht am rechten Fußknöchel traf, dass er aufheulte und einige Sekunden auf einem Bein herumhüpfte.

„Auu! Verdammt, du hast die Rollen nicht arretiert!“

„Tut mir leid! Ich war wohl mit meinen Gedanken woanders. Jetzt schau, was du angerichtet hast!“

Bei seinem Rumgehopse hatte der Chef das Tischchen umgestoßen, so dass all die schönen Spielsachen auf dem Boden herumkollerten.

Während Monika sich in ihre eigene Welt aus **** und Verzweiflung zurückgezogen hatte, starrten sich die Eheleute giftig an.

Die fühlbare Spannung wurde durch Kramovs Telefon unterbrochen. Er ignorierte es zunächst, doch dann läutete auch der Apparat im Vorzimmer. Dann zeigte sein Smartphone eine eingelangte Nachricht an, ehe es erneut zu klingeln begann.

Der Klingelton, ein greller, an- und abschwellender Sirenenton, ließ in aufschrecken. Ohne seine Frau aus den Augen zu lassen, nahm er das Gespräch an.

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