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Chapter 5
by
daimon
What's next?
Kramov erleidet einen weiteren Rückschlag (20. März)
„Ja, was gibt’s denn so dringendes?“
Was? Aber wie …
OK, wir passen auf!“
Kramov stand betreten inmitten des Raums und blaffte in sein Telefon. Der Zorn auf seine Frau war wie verraucht. Diese interessierte sich nicht wirklich für die Gefühlsregungen ihres Mannes. Sein jammerndes Herumgehopse von vorhin hatte ihr wieder einmal gezeigt, welch wehleidiger Schwächling er doch geworden war. Sie wandte sich wieder Monika zu, deren weit geöffnetes Geschlecht sich bereits auf das Entzückendste verfärbte. Durch die beginnende Schwellung traten die Schamlippen umso deutlicher hervor. Das sieht ja schon ganz gut aus, dachte sie bei sich und suchte den Blickkontakt mit der immer noch weggetretenen Frau.
„Hallo, jemand zu Hause? Waren meine Schläge so schwach, dass du mir hier einfach so wegpennst?“
Ein Ruck ging durch das Mädchen. Sie hob ihr Gesicht und blickte sich mit verheulten Augen um.
„Guten Morgen …“ zischte Frau Kramov mehr als dass sie es sagte. Mit einer fließenden Bewegung hob sie ihr Schlagwerkzeug und wollte den Lederriemen schon auf Monikas Lustzentrum niedersausen lassen, da fuhr ihr der immer noch schweigende Chef in den Arm und hielt sie fest.
Die verhinderte Schlägerin wandte sich ihm mit vor Zorn funkelnden Augen zu. Kramov hatte offenbar keine Lust auf ein Starrduell.
„Wir haben jetzt keine Zeit für deine Spielchen. Ich brauche Monika. Sofort!“
„Was bildest du dir überhaupt ein? Wir haben eine Abmachung. Du fickst sie und ich verpasse ihr dafür von Zeit zu Zeit eine Abreibung!“
„Es tut mir leid, aber heute geht das nicht! Wir müssen es verschieben!“
„Du brauchst mir gar nichts zu erzählen. Die kleine Nutte tut dir leid! Hat dich wohl um den Finger gewickelt das Miststück!“
„Du verstehst mich nicht! Monika tut mir nicht leid, obwohl du ihr heute schon ziemlich zugesetzt hast. Sie kennt die Abmachung. Aber, hör mir zu: Es ist etwas passiert! Wir haben einen Notfall!“
„Was für ein Notfall?“
„Die Fabrikhalle wurde abgefackelt. Offenbar ein Anschlag. Der Auktionator wäre beinahe draufgegangen.“
„Habt ihr eine Ahnung, wer das war? Ich hatte gedacht, die Albaner liefern euch die Mädchen. Wer ist außer denen noch so brutal?“
„Es waren zwei Syrer.“
„Zwei Syrer? Flüchtlinge? Und die Frauen, die versteigert wurden, waren da auch Syrerinnen dabei?
„Ja. Eine davon gehörte wohl zur **** eines der beiden Syrer, die als Security engagiert worden waren.“
Monika war jetzt hellwach und, obwohl sie über die Unterbrechung der Sitzung froh war, begann sie sich große Sorgen zu machen.
„Welches Mädchen?“ kam es schwach vom Stuhl.
„Fatima glaub ich. Ist sie eine von deinen Neuerwerbungen?“
„Ja, ich hab sie gekauft.“
„Dann schau, dass du sie wieder loswirst!“
„Aber …“
„Es ist viel zu gefährlich, sie zu behalten, solange irgendwelche wildgewordenen Dschihadisten die Gegend unsicher machen!“
„In Ordnung. Würden sie mich dann bitte losbinden, Chef?“
Frau Kramov stampfte wütend auf, musste sich aber letztlich ihrem Mann fügen. Herrn Kramov band unterdessen Monika los. Als das Mädchen auf wackeligen Beinen mit einer immer noch abgebundenen Brust, deren Farbe immer mehr ins blau-schwarze ging, neben dem Stuhl stand, wurde die maßlose Enttäuschung der älteren Sadistin offenbar. Herr Kramov warf ihr einen Blick zu, in dem so etwas wie Mitleid mitschwang. Monika war das nicht entgangen und sie konnte nicht umhin, daran zu denken, wie pervers es eigentlich war, Mitleid mit jemandem zu haben, weil er beim Foltern einer wehrlosen Frau unterbrochen worden war. Der Entschluss, den sie beim zweiten Schlag auf ihre Muschi gefasst hatte, wurde nun zur Gewissheit. Sie musste hier raus. Und sie würde niemals zulassen, dass man Fatima einfach so „loswurde“.
Vorsichtig lockerte sie das Gummiband und das Blut schoss in ihre Brust zurück, was sie vor **** aufheulen ließ. Ihr wurde kurz schwarz vor Augen, so dass sie sich gegen den Stuhl lehnen musste.
Kramov sah nachdenklich hinter seiner Assistentin her, die so schnell sie konnte, aus dem Büro tapste.
„Weißt du was? Ich werde dir ein anderes Mädchen schicken, das ohnehin für eine Bestrafung vorgesehen ist. Sie ist nie so richtig bei der Sache und hat gestern sogar einen Kunden beschimpft. Ihre Umsätze sind derart grottenschlecht, dass es nicht ins Gewicht fällt, wenn sie ein paar Wochen ausfällt, nachdem du mit ihr fertig bist.“
„Im Ernst? Und das ist nicht zufällig irgendeine hässliche alte Nutte? Wie alt ist die Kleine? Kenne ich sie?“
„Sie ist neunzehn, höchstens zwanzig und nein, du kennst sie nicht. Sie schafft in einem unserer Laufhäuser am Stadtrand an.“
„Da bin ich aber gespannt! Schickst du sie mir gleich? Dann bleib ich da und warte einstweilen. Hast du vielleicht ein Bild von ihr?“
„Besser! Du weißt ja, dass ich von allen neuen Mädchen Filmaufnahmen habe!“
„Großartig! Und du lässt mich ganz allein mit ihr? Wirklich?“
„Ja, sicher! Aber lass was übrig von ihr, das uns noch ein wenig Geld einbringt!“
Frau Kramov, die mit glänzenden Augen und vor Vorfreude geröteten Wangen dasaß, antwortete schmunzelnd:
„Ach, wie heißt es so schön? Zeit heilt alle Wunden!“
„Na, hoffen wir das Beste! Ich werde veranlassen, dass sie so schnell wie möglich zu dir gebracht wird!“
„Vielen Dank! Damit rettest du diesen beschissenen Tag.“
„Das kann ich von meinem Tag leider wirklich nicht behaupten!“
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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