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Chapter 10 by daimon daimon

What's next?

Simone lernt Tim noch besser kennen (20. März)

Kaum war Simone von ihrem Spaziergang zurückgekehrt, klingelte es an der Tür. Es war Tim, wesentlich früher als sie befürchtet hatte.

Er ärgerte sich maßlos über seinen Vater, der nach Unterlagen gefragt hatte, die ihm Tim bereits vor zwei Wochen geschickt hatte. Er behauptete, die Papiere nie erhalten zu haben. Tim schickte ihm eine Kopie der Mail, mit der er damals den Erhalt bestätigt hatte. Sein Vater bestritt, dass es sich um die Papiere handelte, die er genau heute dringend brauchte …

Wie so oft bei seinem Vater drehte sich die Diskussion im Kreis. Bei all der aufgesetzten Kultiviertheit und dem dezent zur Schau gestellten Reichtum, sein Vater würde nie ein Geschäftsmann werden.

Als Tim drauf und dran war, die Beherrschung zu verlieren, erhielt der alte Gangsterboss einen Anruf und sagte zu seinem Sohn, dass er dringend wegmüsse und heute ohnehin keine Zeit mehr hätte. Er erwarte sich aber, dass Tim in Zukunft mehr Ordnung bei seinen Unterlagen halten würde.

Simone verstand es, ihren verärgerten Geliebten zu besänftigen und auf andere Gedanken zu bringen. Schon bald wälzten sie sich im Bett und hatten ihre erste Lust gestillt.

Kaum war Tims immer noch recht harter Schwanz aus ihrer Muschi geflutscht, verwöhnte sie ihn mit dem Mund. Angespornt von seinen Erzählungen wollte sie ihm nach allen Regeln der Kunst einen Blowjob verpassen.

Der Deepthroat gelang ihr diesmal auf Anhieb. Fast ohne Widerstand ließ sie ihn in ihre Speiseröhre gleiten. Sie war eine gute Zuhörerin und wusste daher, dass er es mochte, wenn man seine Hoden zärtlich verwöhnte. Da ihr bewusst war, wie empfindlich diese wichtigsten Teile seiner Männlichkeit waren, war sie sehr vorsichtig. Es fiel ihr schwer, ihre Bewegungen zu koordinieren. Ihn wild mit dem Hals zu ficken und gleichzeitig sanft seine Eier zu kraulen, war gar nicht so einfach.

Anders als bei ihren bisherigen sexuellen Aktivitäten hatten sie die Erzählungen aus der Welt der Prostitution dazu animiert, zu versuchen, ihn so schnell wie möglich zum Spritzen zu bringen.

Die Enge ihres Halses und die gar nicht ungeschickte Stimulation seiner Hoden brachten sie bald ans Ziel. Sie hatte achtgegeben und genügend Luft getankt, um in Ruhe abwarten zu können, bis sein Schwanz aufhörte zu zucken.

Als sie nach vollbrachter Tat wieder zu Atem gekommen war, meinte Tim schmunzelnd:

„Wow, das war ja richtig sportlich! Du hast dich rangehalten, als müsstest du innerhalb kürzester Zeit fünf Kerle bedienen! Ich bin alleine, oder erwartest du noch jemanden?“

„Nein, du bist der Einzige. Hat es dir nicht gefallen?“

„Absolut, war richtig geil und ich fühle mich voll geschmeichelt. Du hast dich derart angestrengt!“

„Deine Erzählungen von Chantal und Celine haben meinen Ehrgeiz geweckt.“

Da fiel ihr ein, dass sie ihm noch gar nichts von Sandras Besuch erzählt hatte.

„Sandra hat übrigens auf einen Sprung vorbeigeschaut, als du weg warst. Ich weiß jetzt, dass sie Chantal ist.“

„Na Gott sei Dank! Bei deiner Neugier hätte ich es sicher nicht mehr lange geschafft, meinen Mund zu halten.“

Dass Sandra hinter dem merkwürdigen Anruf seines Vaters steckte, behielt sie einstweilen lieber für sich.

„Weil du es mir soeben derart brav besorgt hast, werde ich jetzt einmal versuchen, dich so schnell wie möglich kommen zu lassen.“

„Und wie willst du das anstellen?“

„Lass dich überraschen, meine Schöne!“

Mit diesen Worten wechselten sie die Plätze. Simone spreizte erwartungsvoll ihre angewinkelten Beine, als Tim ein Kopfkissen nahm und es unter ihren Po schob. Ihr Unterleib bot sich ihm dadurch noch zugänglicher und einladender dar.

Tim ersparte sich jegliche Präliminarien und begann umgehend, ihre Klit mit der Zunge zu verwöhnen, während er sie zärtlich mit zwei Fingern, die sie schon ohne jegliche Probleme aufnehmen konnte, fickte.

Simone ging das etwas zu schnell. Sie vermisste Zärtlichkeit, wollte vorbereitet werden. Doch irgendwie funktionierte es, obwohl ihr Verstand dagegen protestierte, derart zum sofort verfügbaren Objekt seiner Lust degradiert zu werden. Ihre gut vorgefickte Muschi gluckste glücklich vor sich hin, als Tim seine Finger in ihr baden ließ. Sie fand die Geräusche, die ihr Geschlechtsorgan mitunter von sich gab, inzwischen nicht mehr irritierend. Tim hatte ihre Muschi gestern ein „geschwätziges kleines Kätzchen“ genannt.

Simone gewöhnte sich an die schnelle Gangart, als Tim seine Finger aus ihrer Muschi zurückzog und sie sich mit einem Mal völlig leer vorkam.

Dieses gar nicht schöne Gefühl hielt allerdings nicht allzu lange an, denn nun wurde sie mit völlig neuen Empfindungen konfrontiert.

Tim drückte einen seiner mit ihrem Muschisaft gut angefeuchteten Finger sanft gegen ihren Ringmuskel. Ihr Befremden und ihre Angst davor, was er denn an ihrem falschen Loch vorhaben könnte, wurde wie weggespült, als er im Rhythmus seiner nach wie vor ihren Kitzler verwöhnenden Zunge und seines sanft saugenden Mundes begann, immer stärker anzudrücken. Sie begann zu keuchen und lockerte ihren Hintereingang ganz instinktiv.

Tim sah, wie sich die kleine Rosette in ganz leichten Zuckungen, die dem Rhythmus ihres Keuchens folgten, öffnete und schloss, wartete auf den rechten Moment und drang dann mit der Spitze seines Fingers ein.

Sie stieß einen kleinen, spitzen Schrei aus, war aber noch nicht ganz über den Berg. Er hörte auf, die Klit mit der Zunge zu stimulieren, ließ auch das Knabbern bleiben, behielt ihr Zäpfchen aber nach wie vor im Mund, fest von seinen Lippen umschlossen.

Simones Körper gefiel das gar nicht, denn sie begann nun, wie wild gegen seinen Mund zu bocken, in dem Versuch sich an ihm zu reiben, um so die Zuwendung zu erhalten, die er ihr vorenthielt.

Tim ignorierte diese Signale und widmete sich ganz ihrem Anus. Er hielt seinen Finger einfach an seinem Platz, da sie sich durch ihre Eigenbewegung unabsichtlich selbst in den Hintern fickte.

Irgendwann gesellte sich zu ihrem glühend pulsierenden Lustzentrum auch das unbeschreibliche Gefühl, das ihr sein Finger vermittelte. Es lag irgendwo zwischen **** und Lust. „Süßer ****,“ dachte sie während sie einen kleinen Gipfel der Lust nach dem anderen erreichte, ohne dass sie ihr grausamer Liebhaber ans Ziel kommen ließ.

Tim bemerkte, dass die Bewegungen ihres Beckens nicht mehr **** waren und auch nicht darauf abzielten, ihren Kitzler an seinem Mund zu reiben. Sie hatte kaum merklich begonnen, sich selbst auf seinem Finger aufzuspießen. Er kam ihr etwas entgegen, doch sie zuckte leicht zurück, dann begann sie von Neuem sich auf ihn zu drücken. Er krümmte seinen Finger, der nun bis zum zweiten Glied in ihrem heißen, engen Kanal steckte und begann, ganz leicht am Ende ihres Darms umzurühren, den empfindlichen Muskel aus allen Richtungen zu reizen.

Das war zu viel für Simone. Ihr ganzer Körper begann zu krampfen. Konvulsionen durchzuckten ihren Unterleib. Tim erwischte genau den Zeitpunkt, als sie nur noch ein Augenblick von ihrem Orgasmus trennte, als er seinen Finger bis zum Anschlag in sie stieß und sie zeitgleich nicht mehr ganz so leicht in ihre Klitoris biss.

„Ahhh! Au! Was zum …“

Sie krümmte sich zusammen, er zog sich zurück, um sie nicht unabsichtlich zu verletzen, denn nun begann sie, sich im Bett herumzuwerfen, krümmte sich zusammen, hielt sich beide Hände in den Schritt und jaulte förmlich vor Lust.

Schließlich lag sie von ihm abgewandt in Embryonalhaltung im Bett und wimmerte leise vor sich hin. Es dauerte geraume Zeit, bis sich ihre Atemfrequenz etwas verlangsamt hatte. Irgendwann legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und befühlte ihre Spalte, vor allem die Perle am oberen Ende derselben.

Gesicht und Hals waren stark gerötet. Ihre tränenden Augen blickten ins Leere.

Sie brauchte noch einige Zeit, in der sie leise vor sich hin stöhnte und heftig atmete, dann wandte sie ihm ihr Gesicht zu. Ihre Augen fokussierten nach und nach und nahmen ihn wieder zur Kenntnis.

„Was hast du mit mir gemacht? Das war …“

„Wie du mir, so ich dir! Du hast auch nicht viel länger gebraucht als ich!“

„Es kam mir unendlich lange vor. Du hast mich gebissen! Und was hast du in meinem Arsch gewollt?“

„Hat es dir nicht gefallen?“

Ihr verträumter Gesichtsausdruck war ihm Antwort genug.

„Du, Tim?“

„Ja, meine …“

„Ja, ja, ich weiß schon, dass ich schön bin! Also, das mit meinem Hintern, das …“

„Ich habe bemerkt, dass du sehr stark reagiert hast.“

„Ja. Also Tim, ich wollte dich fragen, ob du mich vielleicht irgendwann …“

„Du möchtest Analverkehr?“

„Ja, ich glaube schon. Aber dein Schwanz ist so groß und viel zu dick.“

„Ich bringe dir morgen etwas mit, das dir dabei hilft, deinen Ringmuskel etwas zu dehnen. Dann geht das alles ganz leicht.“

„Wie lange wird das denn dauern?“

„Du kannst es wohl gar nicht mehr erwarten?“

„Es gehört doch irgendwie dazu, oder. Und außerdem war es **** geil!“

„Du solltest etwas Geduld haben. Man kann sich leicht verletzen, wenn man unvorbereitet in den Arsch gefickt wird.“

Sie stieß sich nicht an seiner Sprache, war ihm dankbar, dass er die Dinge beim Namen nannte.

Da Simone einfach viel zu fertig für eine weitere Runde war, beschloss sie, den nackten Mann neben sich etwas besser kennenzulernen.

„Warst du sehr verliebt in meine Schwester?“

„Ja, das war ich. Wobei es in diesem Alter nicht leicht ist, zwischen Schwärmerei und Liebe zu unterscheiden.“

„Magst du sie noch? Wie hat sie dir gestern gefallen?“

„Sie ist auf jeden Fall immer noch sehr schön. Ihre Brüste fand ich früher besser.“

„Ja, aber sie war schon sehr flach, oder? Ich bin ja auch nicht gerade mit Riesendingern gesegnet, aber ich finde, meine Brüste sind schön und passen zu mir. Meine Schwester hat mich immer um meine Oberweite beneidet. Ich finde auch, dass sie es mit diesem Eingriff etwas übertrieben hat. Ich habe dich jetzt aber nicht nach ihren Brüsten gefragt. Du kannst doch unmöglich so oberflächlich sein!“

„Du meinst, ob die Erde gebebt hat, als ich sie wiedergesehen habe? Nein, das hat sie nicht. Sicher, ich war etwas erschrocken, als ich feststellte, dass du Chantals Schwester bist, aber die Sache mit uns beiden, wenn es denn jemals eine war, ist definitiv vorbei.“

„Wenn das anders wäre. Ich meine, wenn du noch etwas für sie empfindest, oder sie einfach nur unglaublich geil findest und mit ihr schlafen möchtest, ich würde das verstehen.“

„Erregt dich der Gedanke daran, dass ich es mit deiner Schwester treibe? Möchtest du vielleicht zusehen?“

„Das habe ich nicht gemeint. Ich …“

„Ha! Ich schaffe es also doch noch, dir die Schamröte ins Gesicht zu treiben! Also, gib es zu, du findest die Vorstellung schon faszinierend, oder?“

„Also wirklich! Das wäre ja fast schon ****!“

„Was soll die Empörung? Erstens wäre es kein wirklicher ****, und wenn es welcher wäre, würde ich es auch nicht verdammen. Wir sind erwachsene Menschen, die miteinander verantwortungsvoll umgehen. Es ist ja nicht so, dass du deiner Schwester zweiköpfige **** machen würdest.“

Simone ließ es dabei bewenden. Sie verstand Tim nicht ganz. Wollte er jetzt mit ihrer Schwester schlafen oder nicht. Träumte er von einem flotten Dreier im Familienkreis? Sie war sich über ihre eigenen Gefühle nicht im Klaren, hatte ihre Schwester bis vor kurzem immer nur als lästiges, sie bis aufs Blut nervendes Familienmitglied und sicher nicht als Sexualobjekt gesehen.

„Hast du im Moment eine Beziehung?“

Platzte Simone endlich mit der Frage heraus, die ihr die ganze Zeit schon auf der Zunge lag.

„Glaubst du, ich würde mich hier mit dir tagelang vergnügen, wenn ich eine Freundin hätte?“

„Na ja, ihr könntet ja eine Abmachung haben, polyamor sein, oder du könntest sie einfach betrügen. Das ist es! Gibs zu, du bist gerade auf Geschäftsreise!“

Tim musste lachen. „Also wirklich! Nein, ich bin nicht auf Geschäftsreise.“

„Aber wie kann das sein? Du siehst gut aus, bist wohlhabend, einigermaßen klug, nicht auf den Mund gefallen!“

Bei ihrer relativierenden Bemerkung über seine geistigen Fähigkeiten hatte er sich das Kissen gegriffen, das noch ganz warm von ihrem Po war.

„Was heißt „einigermaßen“ du Frechdachs! Er begann, sie spielerisch mit dem Kissen zu verprügeln.“

„Typisch Mann. Wenn die Argumente ausgehen …“

Sie hatten nicht nur großen Spaß aneinander sondern auch miteinander. Beide fühlten sich in der Gesellschaft des Anderen durch und durch wohl und geborgen.

Als sie erschöpft zurück in ihre Kissen sanken, nahm Tim den Gesprächsfaden wieder auf. Sein Gesichtsausdruck drückte aus, dass ihm das, was er ihr sagen wollte, wichtig war.

„Simone, du bist die erste Frau, mit der ich seit meiner Jugend schlafe, ohne dass ich dafür bezahlt habe. Ach ja, manche Damen hat mir, wie du weißt, mein Vater spendiert. Als mich mein Vater in die Sexualität einführen ließ, verdarb er mich nicht für die Männer, für die habe ich mich ohnehin nie interessiert, er verdarb mich für die Liebe im herkömmlichen Sinn. Ich hatte immer genügen Geld, um mir die besten Prostituierten zu leisen, die die jeweilige Stadt zu bieten hatte. Ich war irgendwann einfach zu bequem, um das ganze Spiel aus erstem, zweitem, drittem Date etc. mitzuspielen. Seit es diese Dating-Apps gibt, kann man vieles abkürzen, aber nachdem ich bei meinen ersten drei Versuchen trotz sehr vielversprechender Profilbilder an einen Mann, eine übergewichtige Fünfzigjährige und ein völlig zutätowiertes, an den unmöglichsten Stellen gepierctes und viel zu junges Mädchen geraten war, kehrte ich wieder zu meinen bewährten Gewohnheiten zurück. Als ich dich zum ersten Mal gesehen habe, damals auf diesem öden Empfang, da war es um mich geschehen. Ich wollte mit dir schlafen. All die Jahre seither wollte ich mit dir schlafen. Je mehr du dich geziert hast – heute weiß ich, dass du einfach zu unerfahren warst, um meine Signale zu verstehen – desto mehr wollte ich dich.“

„Aber du hast trotzdem weiter fleißig die diversen Agenturen abgeklappert, um auf deine Kosten zu kommen.“

„Ja, schon aus Gesundheitsgründen!“

Als Simone drohend nach einem Kissen griff, beeilte er sich hinzuzufügen:

„Aber ich habe dabei immer an dich gedacht! Ehrlich!“

Daraufhin mussten beide herzlich lachen.

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