Chapter 4
by
daimon
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Frühstück mit Hindernissen (20. März)
Beschwingt ging Simone die Straße entlang und überlegte, was sie noch für ihr erstes Frühstück mit Tim einkaufen könnte.
Sie fühlte sich wohl in ihrer Haut und genoss den schönen Tag. Kurz entschlossen betrat sie einen kleinen Supermarkt, um noch etwas Obst und Wurst einzukaufen. Im Inneren war es sehr heiß und stickig. Die Klimaanlage war offenbar noch auf Winterbetrieb eingestellt.
Mit der Jacke hielt sie es hier herinnen eindeutig nicht aus. Sie stellte ihre Einkaufstüte auf den Boden, entledigte sich der Wolljacke und band sie sich um die Hüften. Plötzlich schienen alle Gespräche im Laden zu verstummen und eine deutliche Spannung lag in der Luft. Als Simone ihre Einkäufe wieder aufnahm und sich nach einem Einkaufswagen umsah, fiel ihr Blick auch auf die wenigen Kunden. Ihr am nächsten stand ein junger Mann, der in ihrem Alter oder sogar jünger war. Zwar wandte er sein krebsrotes pickeliges Gesicht schnell ab und begann eifrig, ein Regal mit Nagellackentferner und ähnlichen Kosmetika zu studieren, doch sie hatte ihn eindeutig dabei ertappt, wie er auf ihre nur notdürftig verdeckten Brüste gestarrt hatte. Der Einblick, den sie ihm unabsichtlich gewährte, als sie sich nach ihrer Einkaufstüte bückte, hatte ihn offenbar völlig aus den Socken gehauen.
Seine Aufmerksamkeit erregte sie so sehr, dass ihre Säfte schon wieder zu fließen anfingen. Was war nur mit ihr los? Sie konnte doch nicht auf so einen Typen scharf sein! Etwas hinter dem Jungen stand ein etwa fünfzigjähriger Mann in Jogginghose und gutgefülltem XXXXL T-Shirt, der immer noch ganz unverhohlen auf ihre beiden Prachtstücke glotzte. Für sein anzügliches Grinsen hätte sie ihm am liebsten eine runtergehauen. Aber dennoch gefiel ihr auch die Aufmerksamkeit, die ihr dieses Exemplar des anderen Geschlechtes schenkte.
Selbst das Glotzen des dritten Kunden, eines ungepflegten Stadtstreichers, der bei einem Regal mit billigen Spirituosen stand, ließ sie nicht ganz kalt. Sie bezahlte bei der schnippisch dreinschauenden Kassiererin und verließ fast fluchtartig den in vielerlei Hinsicht überheizten Laden.
Obwohl es zurück auf der Straße deutlich kühler war und sie bald zu frieren anfing, wollte sie keine Zeit mehr verlieren und eilte, nur mit dem T-Shirt bekleidet nach Hause. Sie war derart nass im Schritt, dass sie fürchtete, die Menschen, an denen sie vorbeiging, könnten das Glitschen ihrer Muschi hören. Hoffentlich bildete sich noch kein Fleck an ihrer Jean!
Die sie quasi im Vorbeifliegen streichelnden Blicke zahlreicher Männer bewirkten, dass sie sich begehrt und als Frau bestätigt fühlte.
Sie war von diesen Gefühlen nicht nur verwirrt, sondern auch verstört. In dem Wertesystem, dem sie zwanzig Jahre lang gefolgt war, sollte sich eine Frau durch die lüsternen Blicke unbekannter und noch dazu hässlicher Männer nicht geschmeichelt, sondern beleidigt, belästigt und herabgewürdigt fühlen. Es bedurfte eines gewissen Rituals, ehe es einem Mann gestattet war, sein sexuelles Interesse so offen zu zeigen.
Die Grübelei war schnell vergessen, als sie die Tür öffnete und den halbnackten Tim in der Küche erblickte. Sie schubste die Tür mit dem Hintern zu, entledigte sich des T-Shirts und machte sich an ihrer Hose zu schaffen. Fast wäre sie gestürzt, als sie mit halbausgezogener Jean Richtung Bett stolperte. Dort angekommen, ließ sie sich auf den Rücken fallen und wartete auf ihren Geliebten, der ohne weitere Aufforderung zu ihr kam. Die deutliche Beule in seinem Slip war beredtes Zeugnis, dass er ihre Einladung annahm.
Er befreite sie endgültig von ihrer Hose und beugte sich dann über ihre, nur von einem Baumwollslip bedeckte Scham. Er küsste ihren Venushügel durch den dünnen Stoff und begann, mit seiner Zunge sanften Druck auszuüben, der sie fast wahnsinnig machte. Er unterbrach nur kurz, um ihr auch den Slip abzustreifen, was sie gerne unterstützte, indem sie ihr Hinterteil etwas anhob. Zugleich spreizte sie ihre Beine so weit es ging, um sich ihm völlig zu öffnen.
Er ließ sich nicht lange bitten und begann wieder sein Spiel mit den Küssen, die er über ihren Bauch, über ihre Schenkel, aber, welche Qual, immer an ihrer wartenden und weit aufklaffenden Spalte vorbei flattern ließ.
Endlich erbarmte er sich und spaltete sie noch weiter mit seiner Zunge. Gleichzeitig drang sein Finger in ihre glitschig nasse Scheide ein. Das war bereits zu viel für sie. All die aufgestaute Lust entlud sich in einem ersten Orgasmus.
Er ließ ihr keine Zeit, sich zu erholen und setzte sein Werk ungerührt fort. Nun begann er, sie langsam mit dem Finger zu ficken, während seine Zunge ihre Reise beendet und das Zentrum von Simones Weiblichkeit, die süße geschwollene Perle, erreicht hatte. Er züngelte sie einem neuen Orgasmus entgegen und nahm das Zäpfchen genau in dem Moment, als sie zum zweiten Mal abging, in den Mund, drückte leicht mit den Lippen, saugte und knabberte ganz sanft, so dass sie gar nicht mehr von ihrem Orgasmus herunterkam.
Sie quiekte, stöhnte und sabberte vor Lust. Längst hatte sie ihre Beine hinter seinem Rücken verschränkt und drückte ihn mit aller Macht gegen ihren unkontrolliert zuckenden Unterleib.
Irgendwann entließ er sie wieder aus seinem Mund und betrachtete seine erschöpfte Geliebte, die mit geschlossenen Augen auf irgendwelchen Wolken dahintrieb.
Sein Finger, der die längste Zeit mit fast schmerzhafter Perfektion auf ihren G-Punkt gedrückt hatte, bekam nun Gesellschaft, als Tim sie vorsichtig mit zwei, dann mit drei Fingern fickte. Sie brauchte etwas Zeit, bis sich ihr fast noch jungfräulicher Lustkanal weit genug gedehnt hatte, dann gab sie ihm mit heftigen rhythmischen Bewegungen ihres Beckens zu verstehen, dass er ruhig einen Zahn zulegen konnte.
Tim kam auch diesem Wunsch auf seine unnachahmliche Art nach und brachte sie nach kürzester Zeit zum Japsen.
Dieses Mal ließ er es dabei bewenden, überließ ihre Scham sich selbst und legte sich neben sie. Er gab ihr einen zärtlichen, fast brüderlichen Kuss, den sie gar nicht schwesterlich erwiderte.
Sie war zu erschöpft, um die Initiative zu übergreifen und genoss diesen Moment zärtlicher Intimität.
Nach einer gefühlten Ewigkeit trennten sie sich und stellten fest, dass sie beide sehr hungrig waren.
Sie hoben die immer noch im Flur stehenden Einkaufstüten auf, packten die Köstlichkeiten aus, die Simone eingekauft hatte, und begannen, das Frühstück zuzubereiten.
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Das Milieu hat viele Gesichter
Erlebnisse junger Dirnen
Mehrere Mädchen begeben sich mehr oder weniger freiwillig ins horizontale Gewerbe. Diese Geschichte ist ein genehmigter Spinoff von "Eine Karriere im Rotlichtbezirk" von Jarl66 https://chyoa.com/story/Eine-Karriere-im-Rotlichtbezirk.34775
Updated on Dec 14, 2025
by daimon
Created on Mar 16, 2021
by daimon
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