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Chapter 5
by
Affe1904
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Edwards Großer Auftritt
Edwards Großer Auftritt
Edward wachte mit einem lauten Schrei auf, er verspürte einen kräftigen Stich an seiner rechten Schulter, so als würde ein Messer in drin stecken.
Mit einem Satz sprang er vom Bett und taste sich an die Schulter.
Er musste schockierend feststellen, dass alles in Ordnung war mit seiner Brust.
Dennoch ist Edward sich sicher, dass er jetzt irgendwo hinmüsste.
Die Gedanken in seinem Kopf waren nicht gerade Hilfreich.
Er musste immer wieder an die Gräfin Denken, obwohl er Sie bis noch nie gesehen hätte.
Edward hatte manchmal ein komisches Gefühl gehabt, in manchen Situationen, wo er dachte dass die Gräfin gerade in seiner Nähe sein müsste.
Er ging manchmal davon aus dass es eine seltsame Verbindung zwischen ihm und der Hübschen Gräfin geben muss.
Edward fiel ganz plötzlich zu Boden, als hätte ihn jemand mit einen Tritt in die Weichteile zu Boden gestreckt.
Edward schluckte und hatte eine Art von Wahrnehmung, die plötzlich vor seinen inneren Auge erschien. ‘’ Er war am Dock in der Nähe vom Büro. Dort stellte er Fest dass die Gräfin mit einem Pfeil abgeschossen wurde. Dieser steckte ihn Veronicas rechter Schulter. Sie verlor viel Blut.
Edward fragte sich, ob das was er gerade Sieht gerade wirklich passiert.
Sie kroch vor Schmerzen ihn Richtung des Büros des Docks.
Ihm fielen Tränen über die Wangen auf den Boden.
Es war schwierig mit anzusehen wie die Gräfin vor Schmerzen weiter vor ihm kroch.
Ihr Hübsches Kleid war in einigen Stellen voller Blut und es wirkte auf ihn als wurde sie vom Pfeil, der ihn ihrer Schulter steckte vergiftet.
Weitere Tränen kullerten das Gesicht runter,
Edward war so nah um zu Hilfen, dennoch war er so weit Weg von ihr.
Das nächste, was er sah, war, wie die Sicht Verschwommen war.
Er konnte jetzt nichts mehr sehen. Er sah nur den Boden vor sich.
Als die Sicht wieder klar vor ihm war, sah er nur die Gräfin vor der Tür zum Büro in Ohnmacht fiel.’’
Edward wachte aus dieser Wahrnehmung auf, er war komplett voll geschwitzt.
Er dachte, nach ob das was er gerade gesehen hatte.
In Wirklichkeit passiert war, oder er sich das nur eingebildet hatte.
Der Wind peitschte mit voller Wucht an seinen Fenster, es fing anzustürmen.
Es war für Edward klar, jetzt loszugehen zu Dock.
Das Bauchgefühl gab ihm, auch dass Signal zum Dock zu gehen.
Zog er sich innerhalb von 40 Sekunden an und rannte Richtung Carter Apartment.
Edward wollte jemanden zu Hilfe bei ihm haben, wenn die Gräfin wirklich verletzt sei.
Carter war zu dem noch Notfall Sanitäter und kannte sich gut aus mit Verletzungen jeglicher Art.
Gerade, wenn es um Schuss Verletzungen geht.
Wusste er was am besten zu tun war.
Der Regen peitschte vom Wind angeführt gegen Edwards Gesicht.
Seine Gedanken waren die ganze Zeit bei der Gräfin.
Ein lauter Donner knall ließ alles gefühlt schallen.
Nur noch ein paar Meter bis nach Carters Apartment.
Edward klopfte an der Tür, er merkte nicht wie laut er an der Tür klopfte.
Carter war in nur 30 Sekunden an der Tür und öffnete sie.
Für Edward kamen diese 30. Sekunden wie eine Halbe Ewigkeit vor.
Sehr genervt sagte Carter zu Edward: ‘’ Edward weißt du wie Spät es ist.
Warum bist du so Spät noch Wach. Ich möchte gern weiter Schlafen.’’
Edward schaute Carter mit Ernster Miene an und antwortete noch ganz aus der Puste:
‘’ Carter es ist etwas Schreckliches passiert. Ich hatte die Eingebung das die Gräfin.
Schwer verletzt bei uns am Dock liegt. Wir müssen schnell sein. Ich glaube, sie wurde vergiftet von einem Pfeil der bei ihrer rechten Schulter steckte.’’
Edward war sichtlich gezeichnet von dem was er ihn seiner Eingebung und immer noch ganz aus der Puste.
Carter fragte noch mal: ‘’ du bist dir zu 100 % sich dass dies auch in Wirklichkeit passiert ist?
Nicht dass das nur ein Traum war von dir.’’
Edward war dein Tränen nah und sagte in einen lauten Tonfall, wo er genau Carter anschaute: ‘’ Bitte Carter du muss mir einfach Glauben. Ich scheine eine Art Verbindung zur Gräfin zu haben.
Ich kann mir selbst nicht Vorstellen. Warum ich dies sehen musste ich bin mir einfach nur Sicher dass die Gräfin bald sterben muss. Wenn wir jetzt nicht dort hingehen.
Wäre dies nicht ernst wurde ich dich gar nicht stören wollen’’
Edwards Herz schlug immer Schneller und lauter.
Der Sturm nahm zu, es regnete immer Stärker und der Wind wurde immer Stärker.
Ein Donner ließ erst mal die Fenster wackeln und Edward dachte sich so laut schlägt das Herz an seiner Brust auch.
Carter war nun Bereit zu Antworten: ‘’ Edward ich sehe wie verdammt ernst dir das ist. Gute Freunde halten zusammen, so wie die Kanone und die Kanonen Kugel.
Warte ich bin in 3 Minuten fertig. Ich muss nur noch umziehen und die Sanitär-Ausrüstung.’’
‘’ Danke Carter, dass du mir hilfst.’’ Antwortete Edward Carter
Als Carter fertig war, gingen beide ihn Richtung des Docks.
Carter sagte als beiden im schnellen schritten gingen: ‘’ ich bin so gespannt. Was uns alles am Dock Erleben werden. Ich bin mir immer noch nicht ganz Sicher, ob wir überhaupt das Finden werden.
Was du erlebt hast, Oder vielleicht finden wir was ganz anderes.
Außer vielleicht’’ Carter unterbrach seinen letzten Satz und zeigte Edward auf Viertel der Strecker zum Dock.
‘’ Hey Edward schau mal was dort drüben ist. Sie kamen von der Richtung der Docks.
Sind dies nicht die Bruchzahnwacht mit einer Hübschen Frau und Scott.’’ sagte Carter
Beide Versteckten sich hinter einem Gebüsch und sahen wie die Gruppe in stehen blieb.
Von der Frau kam ein lautes Lachen und dann sagte Sie noch: ‘’ Was so ein schöne Nacht, Veronica ist Geschichte und ich werde ganz London zu meinen verlosen, Sklaven machen.
Alle werden mich Elyssa zur neuen Königen ernennen.
Scott du wirst mir deine Dock Kollegen in eine Falle locken. Damit ich Sie zu meinen Sklaven machen kann. Hast du mich verstanden?’’
Scott sagte im Besessenen Ton: ‘’ Ja meine Gebieterin. Ich werde alle zu dir bringen. Damit du ihnen auch dieses tolle Geschenk machen kannst.’’
Elyssa lachte es ging ein Mann vorbei der gerade noch so grade ausgehen konnte.
‘’ Wollt ihr noch mal sehen wie schnell ich Leute auf meine Seite ziehen kann?’’
Von ihrer Anhängerschaft kam ein lautes: ‘’ Ja Gebieterin, dass wollen wir sehen.’’
Elyssa stellte dem Mann ein Bein und er fiel hin.
Der Mann, der den anscheint, hatte zu besoffen zu sein, um sich zu wehren, sagte nichts.
Nun setzte Elyssa auf die Brust des Mannes und drei weitere von den zwei hielten die Arme von dem Mann und ein der dritte Mann hielt Mund des Mannes offen.
Edward und Carter sahen mit offenem Mund zu wie Elyssa den Mann in den Mund Spuckte.
Der Mann bekam irgendwelche Zuckungen, so als ob er gerade vom Blitz getroffen worden ist.
Elyssa stand wieder auf und sagte zum Mann: ‘’ Komm steh auf mein neuer ****. Du wirst mir jetzt für immer mir gehören. Komm zu mir ich habe noch ein Geschenk für dich.’’
Der Mann stand auf, so als wäre gar nichts passiert und ging zur ihr hin.
Dort bekam er von ihr noch einen Ring. Wofür dieser gut sein sollte, hätten beide gern gewusst.
Die Gruppe zog endlich weiter in Richtung Norden.
Als die Gruppe nicht mehr zusehen sagte Carter zu Edward:
‘’ Edward ich bin mir jetzt auch ziemlich sicher, dass die Gräfin am Dock bei uns liegt.
Ich bin mir auch sehr Sicher dass Scott die Gräfin an die Bruchzahnwacht und deren wahrscheinlicheren deren Anführerin verraten hat.
Er war eben schon ganz komisch mit der Elyssa finde ich.’’
Edward schaute Carter an und sagte: ‘’ Gott sehr Dank fiel dir das auch auf.
Eigentlich ist Scott keine Person. Der nicht einfach so fremden mit gehen würde.
Er wurde wahrscheinlich genau so wie der Mann ebenda Versklavt von dieser Elyssa‘’
Carter stimmte den zu und sagte: ‘’ Lass uns morgen mal Scott zu Rede stellen.
Er würd uns ja eine Vernünftige Erklärung geben können.
Und wir müssen um jeden Preis die Anderen Warnen vor Scott und seinen neuen Freunde.
Ich schlage vor wir rennen jetzt zum Dock. Wenn die Gräfin vergiftet wurde.
Dann zählt jetzt jede Minute. Je Schneller wir dort sind des so schneller können wir der Gräfin helfen.’’
Beide rannten los immer weiter ihn Richtung des Docks.
Es war mittlerweile schon 3.30 Uhr ist, war nicht mehr lange Zeit, bis die Sonne aufging.
Es waren noch kaum Leute auf der Straße.
Sie waren noch 5. Minuten vom Dock entfernt.
Beide kamen endlich an und es bot sie ein grauenhaftes Bild vor Ort.
Überall war Blut und eine der Blutspuren für zum Büro.
Edward schaute dorthin und es fielen ihn Buchstäblich die Augen raus.
Er sah dort die Gräfin liegen, die den anscheint hatte schwer verletzt zu sein.
_‘’ H-Hey Carter schau mal dort drüben hin dort ist die Gräfin genau so wie ich es in meiner Wahrnehmung hatte. Wir müssen zu ihr hin.’’ [/u]_sagte Edward mit zitternde Stimme
Beide rannten zu ihr hin und Carter sagte zu Edward: ‘’ Schau dir dass an es sieht nicht gut aus für die Gräfin. Wir müssen unbedingt den Pfeil aus ihrer rechten Schulter machen.
Aber auf keinen Fall dürfen wir den Pfeil einfach so herausziehen von ihr.
Ich benötige ****, um die Wunde zu desinfizieren, im Büro habe ich immer was, für den Notfall.’’
Edward der immer noch Schockiert war sagte: ‘’ In Ordnung Carter ich werde den **** holen.
Ich habe ja zum Glück den Schlüssel vom Büro bei mir.’’
Dabei flossen Tränen über Edwards Gesicht.
Carter fiel dies auf und sagte: ‘’ Edward du braucht keine Angst zu haben. Ich werde ihr Hilfen.
Sie hat noch Puls, aber wir müssen ihr jetzt Hilfen.’’
Carter wollte mit diesen Sätzen die Angst nehmen, obwohl er sich sicher war dass Sie es heute nicht mehr, Überleben wird.
Ihr Puls war zwar noch da, dieser war aber ganz schwach.
Aber Carter wollte sich seine zweifle nicht zeigen lassen.
Edward ging ins Büro und kam nach nur 20 Sekunden wieder mit der Flasche ****.
Carter fing an, was vom **** auf die Wunde an der Schulter zu machen.
Dabei zog er ganz langsam den Pfeil aus der Schulter raus.
Edward hielt die Hand der Gräfin, ob wohl sie bewusstlos war dachte er ihr würde dies Hilfen.
Als er ihre Hand hielt, fiel ihn auf dass die Gräfin einen Zettel an ihrer linken Hand hielt.
Darauf stand was drauf manches von den Wörtern wurde vom Regen verwischt.
Edward erkannte nur die Wörter: ‘’ Wurde und in der Halskette.’’ alles andere war nicht mehr Lesbar.
Edward zeigte den Zettel Carter: ‘’ Hier Carter schau dir das an. Eine Notiz von der Gräfin, es scheint leider so als ob Sachen fehlen wurden von der Nachricht.’’
Carter schaute sich den Zettel von der Gräfin an und wurde daraus nicht schlau.
‘’ Was könnte Sie nur gemeint haben, damit ich verstehe gerade nur Bahnhof.’’
In Zwischenzeit hat Carter die Pfeil wunde gut vernäht.
Edward dachte nach und es kam ihm so vor als wurde die Stimme von der Gräfin sagen:
‘’ Das gegen Gift ist an meiner Halskette, beeilt euch bevor es zu Spät ist dafür.’’
Edward war überwältigt von dieser Engelhaften Stimme von ihr und sagte dann zu Carter:
‘’ Carter ich weiß jetzt was Sie von mit ihrer Notiz sagen wollte. Bei ihrer Halskette ist das Gegengift drin. Wir müssen uns beeilen vor es zu Spät ist.’’
Carter dachte zwar nicht dass dies jetzt Hilfen wurde.
Er nahm die Kette vom Hals und sah dann dass es was war dass man Spitzen konnte.
Carter gab Edward die Spitze und sagte zu hin: ‘’ Edward du musst ihr das Spritzen.
Wenn ich gleich den Arm Festhalte muss du ihr dies direkt in die Andern Spritzen.
Schaffst du dass?’’
Edward sagte mit reichlich Tränen in den Augen, wo er sah dass sie immer schwächer wurde:
‘’ ich werde es Schaffen, sie hat so eine Anziehung zu mir. Ich möchte sie nicht verlieren.’’
_‘’ In Ordnung du musst dich aber Konzentrieren sonst stirbt sie!’’ _sagte Carter
Carter hielt ihr Arme straf und die Andern waren gut zu sehen.
Mit Zitternde Hand fühlt ihr die Spritze zu einem, der Anderen.
Carter sagte im lauten und Ernsten Ton: ‘’ Mensch Edward du muss dich schon konzentrieren, sonst warst dass für die Gräfin. Ich dachte du willst sie Retten. Wenn deine Hand so zittert, kannst du ihr dies nicht Spritzen, wie willst du denn so ihr das genau in den Andern spritzen.
Los sag es mir oder bist du für diese Sache noch nicht stark genug hier für.’’
Edward weinte und er war **** und sagte zu Carter: ‘’ Sag es mir doch wie soll ich es schaffen so ruhig zubleiben. Schließlich scheint es eine Art Verbindung zu geben zwischen mir und der Gräfin.
Ich versuche schon alles, um Ruhig zu bleiben, aber ich schaffe es einfach nicht.’’
Nach diesem Satz Klatschte Carter Edward ins Gesicht: ‘’ Sag mal bist nicht der Edward den ich kenne seit meiner Kindheit. Wenn du dich nur mal hören würdest. Was so ein Heuchler bist du nur.
Hast du mir nicht immer gesagt man muss in allen Sachen einen Kühlen Kopf bewähren.
Du muss dich jetzt doch mal beruhigen.’’
Edward der immer noch schockiert war von den dass Carter ihm ins Gesicht geklatscht hat.
Sagte dann: ‘’ Vielen Dank dass du mich wach gerüttelt hast. Ich weiß nicht, was ihn mir geraten ist.
Es scheint mich Irre zu machen, ihr Hübsches Gesicht leiden muss.’’
Carter hielt wieder den Arm von ihr und Edward spritze ihr mit ganz Ruhiger an das Gegengift in einer der Adern.
Beide waren Gespannt ob dies ihr Hilfen würde.
Die Minuten Vergingen und Carter überprüfte den Puls der Gräfin.
Er war wieder ganz Normal und Carter sagte: ‘’ Edward wir haben es geschafft. Sie wird durch Kommen. Da bin ich mir zu 100 % sicher. Was sollen wir jetzt machen Sie wird jetzt eine Menge Ruh haben müssen. Wo sollen wir sie ihn schaffen?’’
Edward antwortete: ‘’ Wir können Sie zu mir bringen. Ich möchte mich um Sie kümmern. Ich muss auch unbedingt bei ihr bleiben und da sein wenn sie Aufwacht,’’
Carter stimmte den zu:’’ schreib noch ins Büro, dass du Heute nicht zur Arbeit kommen kannst.
Ich werde bei deinem Vater sagen, dass du eine Verletzung mit dem Fuß hattest,’’
Edward sagte dazu: ‘’ Vielen Dank dass du mir geholfen hast. Dies werde ich dir nie vergessen.
Lass uns bevor die Sonne aufgeht bei mir sein.’’
‘’ Was meinst du für was beste Freunde da sind. Ich kann dich wohl schlecht in Stich lassen bei so was.’’ Antwortete Carter zu Edward.
Edward ging zum Büro schrieb den Brief zu seinem Vater.
Beide brachen jetzt auf die Gräfin zu Edward zubringen.
Der eine Nahm die Linke Schulter dies war Carter und Edward nahm die rechte Schulter von ihr.
So ging man Richtung Edwards Apartment.
Damit Sie keinen Aussehen erwecken ließen sie, dass so aussehen als hätte die Gräfin zu viel getrunken und beide bringen sie nach Hause.
Es war mittlerweile schon 4 Uhr am Morgen, die ersten Leute gingen jetzt zur Arbeit.
Sie waren bereits in der Straße von Edward Apartment.
Sie hatten, es geschafft ihr, zu helfen und die Gräfin in Sicherheit zu bringen.
Carter und Edward brachen die Gräfin ins Bett von Edward.
Edward räumte noch ein bissen neben den Bett auf.
Carter fühlte noch mal den Puls der Gräfin ab und sagte zu Edward: ‘’ Hey Edward ihr Puls ist Stabil.
Ich kann dich mit ihr alleine lassen. Es sollte nichts mehr passieren. Ich werde ihn der Mittagspause versuchen zu kommen und nach ihr schauen. Ich empfehle dir ihr Gesicht immer wieder mit einen feuchten Lampen abzuwischen, wenn es anfängt zu Schwitzen.’’
Edward war sich licht erleichtert darüber und sagte: ‘’ Vielen Dank Carter du hast was Gut lege dich noch mal hin. Damit du noch mal ein wenig Energie sammeln kannst.’’
Carter verabschiedete sich von Edward und ging nach Hause.
Edward machte den Eimer mit Wasser fertig und setzte sich neben das Bett und beobachtete die Gräfin.
Veronica wirkte so friedlich als sie dort im Bett schlief, leichte Schwitzperlen liefen diesem Hübschen Gesicht runter und Edward tropfte das Gesicht von ihr ab.
Er erschrak als Veronica sich im Schlaf auf die andere Seite drehte.
Edward tropfte immer wieder das Gesicht von ihr habt.
Er sah sich noch mal die genähte Wunde vom Pfeil.
Carter hat ganze Arbeit geleistet beim Verarzten der Wunde.
Die Zeit schien dahin zu schmelzen, er war schon mittlerweile ganze 4. Stunden mit ihr alleine.
Er hatte ein relativ gutes Gefühl, dass die Gräfin bald aufstehen wird.
Sie bewegt sich schon öfters auf die andere Seite beim Schlafen.
Edward merkte erst jetzt wie Erschöpft er ist.
Versuchte Wach zu bleiben, er nahm die Hand von Veronica.
Er hielt die Hand von ihr ganz Fest.
Dort bemerkte Edward wie toll sich ihre Hand anfühlte, sie ist so zart und Weich.
Edward hatte zuvor nie was Schöneres an seinen Händen gesehen
Er Spürte eine Wärme die durch ihre Hand ging.
Das Gefühl, was er Jetzt verspürte, war nicht in Worten zu beschreiben.
Es war 12 Uhr, die Glocken der Kirchen in London klingelten.
Es Klopfte an der Tür von Edward, er ließ die Hand der Gräfin los und ging zur Tür.
Carter war vor der Tür.
‘’ Hey Edward, ich habe Neuigkeiten für dich.’’ sagte Carter zur Edward der sichtlich gezeichnet war von der Letzten Nacht noch.
‘’ Sehr gut komm doch rein. Die Gräfin schläft friedlich.’’ sagte Edward zur Carter, wo er dass mit der Gräfin im Flüster Ton sagte.
Carter ging in das Apartment, um sich ganz in Ruhe zu unterhalten.
Carter fragte gleich: ‘’ Wie geht es der Gräfin? Hat sich was bei ihr Getan.’’
Edward antwortete:’’ Die Gräfin schläft ganz Friedlich im Bett. Sie ist noch nicht Aufgewacht.’’
Carter sagte dann: ‘’ Scott kam heute auch nicht zur Arbeit. Ich habe natürlich alle vor ihn gewarnt.
Alle haben mir Geglaubt, viele meinten dass er sich in letzter Zeit sowieso ganz Seltsam sich benommen haben soll. Es wurde auch über die Mengen Blut, die am Dock waren.
Ich habe erzählt dass sich zwei Wildschweine bekämpft haben und dass sich einer Wildschweine dort lag und dann fortgelaufen ist. Um dann nicht weiter von diesem Thema zu sprechen. Habe ich dann über die Vorteile und Nachteile der jeweiligen Schiffes zu.’’
Edward lachte und sagte dann: ‘’ Sehr gut Carter ganz genau so wie ich es mir vorgestellt habe. Habe mich gefragt, warum Scott nicht zur Arbeit kam? Dachte er hatte den Auftragt von dieser Elyssa bekommen alle von uns in einer Falle zu locken, oder haben wir dort was falsch verstanden?’’
Carter und auch Edward schauten sich sehr Fragend an.
‘’ Ach ja Edward, der Kapitän von der Brigg hat seine weiter Fahrt um ein Tag verschoben. Soll wohl eine Forderung vom König gewesen sein.’’ sagte Carter noch zu Edward.
Darauf antwortete Edward: ‘’ Sehr gut dann sehe ich doch noch den Kapitän morgen.
Wenn ich wieder da bin. Vielleicht ist Scott Morgen auch da?’’
Carter stimmte den Kopf nickend zu und sagte dann: ‘’ So Edward ich muss wieder los. Kannst mir ja Sagen wann Sie aufgestanden ist, oder sie schläft noch bis Heute Abend vielleicht.
Sonst komme ich heute Abend noch mal vorbei, wenn ich sicher bin. Das Scott unsere Kollegen nicht in einer Falle locken wird.’’
‘’ In Ordnung Carter so machen wir dass bis Später.’’ sagte Edward
Beide Abschieden sich und Carter ging dann wieder zum Dock.
Edward wurde immer Müder, er nahm wieder die Hand der Gräfin und setzte sich wieder auf den Stuhl neben den Bett-
Er hielt die Hand, bis schließlich die Erschöpfung gewann und er mit der Hand von ihr anschliff.
Die Gräfin wachte gute 10 Minuten nach dem Edward einschlief auf.
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Vampire Empire aus London
Vampire Story
1830 in London. Eine Geheimes volle Gräfin aus Irland trifft mit ihrem Schiff an. Es scheint im ersten Augenblick, dass sie eine harmlose Bildhübsche Frau ist. Plötzlich passieren komische Dinge in London. Eine Blut leere Leiche wird Gefunden. Keine Beweise und kein Zeuge hat was gesehen Wird aus London?
Updated on May 9, 2021
by Affe1904
Created on Jan 30, 2021
by Affe1904
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