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Chapter 4 by Affe1904 Affe1904

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Veronica’s erste Niederlage

Veronica’s erste Niederlage

Veronica wachte nach 4. Stunden wieder auf, da sie nach den drei Tagen Dauer schlaf schon ausgeruht war. Sie blickte nach unten, wo alle andren Vampire noch schliefen.

Scarlett war noch mitten in der Verwandlung zum Vampire, dies ist für den Menschlichen Körper sehr Anstrengt.

Oft braucht man sehr viel Ruh um sich zu verwandeln, je öfter man gestört wird.

Wie Wecken oder anstupsen des so länger dauert die Verwandlung zum Vampire.

In den Augen von Veronica lohnt es sich die Verwandlung zum Vampire.

Sie ging näher zur Scarlett dran, um zuschauen, dass auch alles in Ordnung ist.

Mit der Verwandlung, sie konnte durch ihre Vampire Fähigkeiten, den Puls von Scarlett sehen, ohne anzufassen und ihr fiel auf dass sie am ganzen Körper schwitze.

Dort fiel ihr nichts besonders auf, es war alles in Ordnung und sie ließ Scarlett weiter schlafen.

Dass der Körper von Scarlett schwitze, war normal, da sich hohe Temperaturen bei Verwandlung entstehen.

Veronica ging zur Küche der Villa Palace of the Friendly Bat.

Auch Vampire nehmen Normale Nahrung zu sich auf, neben den Blut was getrunken wird.

In der Küche angekommen fiel ihr auf, dass Frisches Brot und einiges an Wurst auf Sie warteten.

Sie nahm sich was und ging damit in ihr Zimmer, damit sie ungestört sein konnte.

Veronica schaute auf die Uhr in ihren Zimmer, es war 12:12.

Sie wusste in ca. 7. Stunden könnte, sie ungestört herausgehen ohne die Negativ Folgen der Sonne.

Veronica wagte es aus ihren Fenster heraus zu gucken, um zu schauen, was sich vor der Haustür geschieht.

So was war natürlich nicht so einfach, für Vampire die Sonne schien Hell am Himmel.

Sie Schub die Gardine leicht zu Seite, damit sie durch einem kleinen Spalt nach Draußen schauen konnte.

Sie hatte Glück die Sonne war nach den Schatten der Leute gerade den Hochstand.

So das keine direkten Sonnen Strahlen in den Zimmer von ihr hereinkam.

Die Helligkeit Draußen war für ihre Augen etwas schmerzhaft, aber auszuhalten für sie.

Draußen waren Dutzende Leute, die die Villa betrachten.

Die Gedanken der Leute war nicht besonders, meist dachten die Leute darüber nach wer wohl hier leben könnte.

Die Minuten verstrichen und plötzlich kam ein gut aussehender Mann, der sich unter den Leuten mischte, um die Villa zu betrachten.

Veronica fiel auf dass dies der Mann vom Dock sein musste, da er nur an ihr dachte.

Sie kann sich gut an seine Stimme erinnern als er am Dock, die ganze Zeit über Sie nachdachte.

Ihr fiel auf dass sein Gedanke anders war wie die der Anderen Leute um ihm.

Sie fand es bemerkenswert welche Details der Villa in auffielen.

Er hatte den Gedanken über Fledermäuse und dass er über den Namen der Villa nach Dachte.

Da von ihm aus ging das Fledermäuse nicht gerade beliebte Tiere sind.

Aber er nicht wusste welchen wichtigen Nutzen Fledermäuse für die Natur zu haben.

Fledermäuse sind dafür da dass weniger Insekten im Sommer sind.

Gerade hässliche Motten fressen Fledermäuse zu gerne.

Nun dachte der Mann vom Doch nur noch über Sie.

Er hat wohl vor Veronica zu Malen, Sie machte den Vorhang wieder zu.

Um das Bild was er von ihr ihn seine Gedanken hat auf das Gemälde zu bringen.

Wenn seine Mal Fähigkeiten genauso schön sind der Gedanke über sie wird dies ein wunderschönes Bild.

Nach und Nach wachten die anderen Vampire auf, um ihren Abend zu planen.

Veronica ging in das Wohnzimmer um gleich eine Ansprache für alle Vampire zuhalten.

Um genau 14 Uhr waren alle wacht und sie Konnte ihre Ansprach halten.

‘’ Hey meine Vampirischen Sklaven heute ist der Tag oder viel mehr der Abend, wo ihr endlich in London auf Achse gehen könnt. Ich habe notwendige Information, wo ihr heute eure ersten Bissen machen könnt. In den Ort Whitechapel ist ein Ort in London wo viel Gesindel rumläuft.

Leute deren Gedanke so Böse ist wie vom Teufel persönlich.

Darüber hinaus lässt euch von Niemanden erwischen wenn ihr gerade trinkt.

London ist groß sogar sehr groß. Ich konnte durch meiner Tour gestern auch sehen.

Dass es ihn Whitechapel viele Gassen gibt, wo euch niemand stören sollte.

Wenn Scarletts Verwandlung zu Ende ist. Wird ihr Sie in unsere Welt rumführen.

Ihr werdet ihr auch ein Opfer geben, wo Sie ihren ersten Biss machen kann.

Bevor ich das Vergesse, ihr müsst eure Opfer nicht Blut leer ****.

Da ihr auch in den nächsten Tagen herausgehen könnt, um euren Durst zu löschen.

Charlotte du wirst Scarlett herumführen und Sie ihren neuen Leben willkommen heißen.

Du bist schon sehr lange auf meiner Seite und dir würde ich mein Leben anvertrauen.

Hoffen wir heute auf eine Erfolgreichen Nacht für uns.

Ach ja, Pierre-Oliver ist meinem Schiff wieder zurück nach Irland gereist.

Er wird uns in den nächsten 6. Monate nicht zur Verfügung stehen.

Da eher seit Vorsichtig was ihr macht. Er wird euch nicht aus der Patsche helfen.

Ich Glaube, dass ich habe alles Gesagt habe. Auf eine Erfolgreiche Nacht für uns alle!’’

Sagte die Gräfin zu ihren Jüngern.

Veronica betrachtete Scarlett noch einmal, da stellte sie fest dass ihre Verwandlung kurz vor den Abschluss war.

Nur noch 2. Stunden dann war Scarlett die Vampire Lady geboren.

Dies Stimmte Veronica Glücklich, sie wollte später auch noch unterwegs sein.

Mittlerweile war es 17:30 Uhr es war Zeit für alle letzte Vorbereitungen schließen.

Nun Wachte Scarlett auf und Veronica fragte sofort: ‘’ Na Scarlett wie fühlst du dich.

Hoffe deine Verwandlung war nicht so Anstrengend?’’

Scarlett antwortete mit einem ganz trocknen Mund, wo Sie mit ihren Händen ihre neuen länglichen Zähne betrachtete: ‘’ Hey Meisterin, ich fühle mich unglaublich stark. Ich merke dass ich Durst bekomme auf Frisches Blut. Ein Paar meiner Fähigkeiten als Vampire habe ich bereits zu spüren bekommen. Wie die Nachtsicht so, als würde Sie Sonne leuchten.

Die Dunkelheit ist so schön Bunt, dies sieht man als Mensch gar nicht.’’

Dies gefiel Veronica sehr und antwortete dazu noch: ‘’ Scarlett du musst mich nicht Meisterin nennen.

Du kannst zwar, aber du musst nicht. Du darfst mich wie jeder andere hier Veronica nennen.

Es freut mich dass dich die Vampire Fähigkeiten gefallen.

Dies ist nur die Spitze des Eisberges. Bei genug Training in deinen Fähigkeiten kannst um einiges mehr Fähigkeiten erlernen. Es gibt auch die Fähigkeit, sich ihm eine Fledermaus verwandeln.

Dies ist sehr Hilfreich wenn man mal schnell unauffällig abhauen muss vor Feinden und natürlich ist man auch Schneller von A nach B.

Dir ist sicherlich auch aufgefallen dass die Sonne nicht gerade gut ist für uns Vampire.

Aber du wirst schnell lernen damit um zugehen

Charlotte wird dich in den nächsten Tagen in dein neues Leben begleiten.

Sie ist Nett und Sie wird mit dir auch Trainieren um die Fähigkeiten zu verbessern und Neue zu lernen.’’


Scarlett strahlte richtig als sie dies Hörte und umarmte Veronica noch mal.

Sie ging nun zur Charlotte und von ihr zu lernen.

Mittlerweile war es 19 Uhr alle machten sich auf ihre Wege.

Veronica ging Vor der Tür, um einen der Wachen zu sagen:

‘’ Machen sie bitte meine Kutsche fertig. Ich möchte die Stadt erkundigen.’’

‘’ In Ordnung Gräfin Veronica MacKenna ihre Kutsche wird in 10. Minuten einsatzbereit sein.’’

Antwortete die Wache, die von Pierre-Oliver noch eingestellt worden sind.

Veronica ging noch mal ihn die Villa, um ihren Kapuzen Umhang zu holen.

Den zog sie sich gleich über, damit Sie auch mal aus der Kutsche gehen konnte.

Ohne dass sie niemand erkannte.

Es Klopfte an der Tür, sie ging zur Tür.

Der Kutsche klopfte an der Tür und bat sie in ihre Kutsche die natürlich wie fast alles in Weiß und Schwarz war von außen.

Von Ihnen war sie Blutrot natürlich war Sie auch von der Sonne geschützt.

‘’ Sehr geehrte Frau Gräfin, Sie dürfen mit ihren Hübschen Gesicht in ihre Kutsche einsteigen’.’ sagte der Kutsche zur Ihr.

Er hielt ihr die Tür auf und half ihr wie ein Gentleman in die Kutsche.

Sie setzte sich hin und sagte noch: ‘’ Vielen Dank Sir für die Höflichkeit. Fahren Sie mich durch London bitte. Ich möchte mir die Stadt anschauen durch die Kutsche.

Falls ich anhalten möchte, Klopfe ich dreimal an ihrer Scheibe.

Hoffe Sie kennen eine Hübsche Tour durch London damit ich möglichst viel sehen kann.’’

Der Kutscher antwortete mit einem Lächeln im Gesicht: ‘’ Da keine ich eine schöne Tour für Sie Gräfin. Ich weiß dann Bescheid bei dreimal Klopfen halte ich an damit Sie zu Fuß gehen können.

Ich wüsche ihnen viel Spaß bei der Tour.

Ach ja, bevor ich dass Vergesse wir fahren ihr in England mit den Kutschen auf der linken Seite.’’

Veronica antwortete darauf: ‘’ Vielen Dank für die Information. Wir in Irland fahren auch mit den Kutschen auf der linken Seite. Freue mich schon auf die Fahrt.’’

Der Kutscher machte die Tür zu und setzte sich nach vorne und schon ging die Fahrt los.

Die Sonne war bereits unten und Veronica merkte wie die Leute ihn die Pubs der Stadt ging.

Es waren eine Menge Leute unterwegs und schon hatte Sie die Gedanken von Hunderten Menschen um ihr in ihrem Kopf.

Die Gedanken waren so ziemlich gleich und nicht von Interesse.

Was ihr aber auf fiel dass keiner der Gedanken von Bösen gefallen war.

Nach guten 10. Minuten war man Mitten in der Innenstadt von London schon.

Dort waren es noch mal einiges mehr an Gedanken von Leuten wie davor.

Dies war fast schon zu viel für ihren Kopf, aber schließlich hatte sie ihre Tricks um ihre Gedanken frei zuhalten von zu vielen.

Aber der Kutscher bog zum Glück in Richtung der Themse ab.

Dort waren es um einiges weniger an Leuten die an irgendwas dachten.

Sie hörte das Rauschen des Wassers dies war für Veronica sehr entspannend

Es waren wohl auch ein paar Schiffe auf der Themse unterwegs.

Sie dachte nun nach, ob für Pierre-Oliver alles ihn Ordnung war.

Leider war er schon zu weit weg um dort was von ihm zubekommen.

Aber er ist ein Gestandener Mann den macht so schnell nichts fertig.

Die Tour ging von der Themse in den ganz östlichen Teil von London.

Dieser Teil der Stadt vor noch recht viel Grün, es standen nur ein paar Häuser.

Veronica klopfte dreimal an den Fenster des Kutschers.

Der Kutscher blieb stehen und half ihr dann aus der Kutsche.

Sie wollte diese Ruhe für einige Zeit genießen, den Wind, der ersten Sterne die am Himmel zu sehen war. Der Wind nahm zu und ihre Roten Haare flatterten im Wind und sie strich ihre Pony nach hinten.

Veronica spürte dass die anderen Vampire ihre ersten Opfer gerade ihn den Hals Gebissen hatten.

Es zogen Dunkle Wolken auf und Sie beschloss die Fahrt mit der Kutsche weiterzumachen.

Nach ihrer Erfahrungen sagten ihr dass Heute noch ein Sturm aufziehen wird.

Der Kutscher half ihr wieder in die Kutsche und fuhr weiter.

Es war kurz vor 20 Uhr und es war gute Zeit jetzt in Richtung der Villa zufahren.

Man war nach guten 20. Minuten wieder in der Mitte in der Innenstadt.

Es waren sehr viele Menschen unterwegs, die meisten hatten wohl Feierabend.

Auf jeden Fall konnte Veronica das von den Gedanken der Leute Denken.

Man fuhr an einen Pub mit den Namen Goldener Affe vorbei.

Da spürte Sie es Plötzlich wieder, die Gedanken des gut aussehen Dock Mitarbeiter könnte.

Ganz deutlich spüren, ihr Körper kribbelte und die Gedanken dieses Mannes war unglaublich.

Sie konnte Spüren dass er Spüren könnte dass Sie in dieser Kutsche drin saß.

Seine Gedanken waren voll mit ihr, er konnte nur an sie denken.

Dies ließ Veronica ganz Rot im Gesicht werden.

Sie Versuchte den Namen des Mannes herauszufinden, in den Sie den Gedanken des Mannes überprüfte der Direkt neben ihm stand.

Er hieß wohl Edward, auf jeden Fall war der Gedanke des Mannes neben ihn so.

Die Kutsche fuhr weiter und sie konnte die Stimme von noch einen andren Mannes hören.

Der sagte zum Mann vom Dock Edward.

Jetzt, wo sie endlich den Namen des Mannes hatte fühlte sie sich ausgezeichnet.

Schließlich war die Kutsche so weit weg, dass der die Gedanken vom Edward und den anderen Leuten, um ihn nicht mehr zu hören waren.

Man war wieder an der Villa angekommen und Veronica beschloss erst mal wieder in die Villa zu gehen.

Der Kutscher brachte die Pferde in den Stahl mit der Kutsche und ging nach Hause.

In Ihren Büro spürte sie dass Gefahr drohte, in Augen des einen Vampire sah Sie dass Leute, die sich die Bruchzahnwacht nennen, in London unterwegs waren.

Sie beschloss den anderen Vampire eine Warnung mitzuteilen.

Veronica konzentrierte sich ganz stark und schickte ihre ganzen zu den anderen Vampiren von ihr.

Schließlich hatte Veronica schon ihre Erfahrung mit der Bruchzahnwacht in Irland.

Es war nicht zu spaßen mit den, sie arbeiten mit viel schmutzigen Tricks, um Vampire zu vernichten.

Alle Vampire antworteten zurück dass man Aufpassen würde.

Die Bruchzahnwacht hat extra Waffen Hergestellt die Vampire schlimme Verletzungen bringen können, die sogar den **** bringen können.

Ihre Rüstungen sind aus 100 % Stahl, so wie ihre Bolzen von der Armbrust.

Manche machen ein starkes Gift an ihren Bolzen Pfeile. Die sogar für Vampire giftig waren, obwohl Vampire eigentlich zu 100 % Resistenz sind gegen Gifte.

Dies ist dafür da dass das Vampire Blut vergiftet wird.

Sie hatte schließlich nach 30. Jähriger Forschung ein gegen Gift erfunden dies Trug Sie auch immer bei sich mit einer Kette um den Hals.

Sie hatte es ihn Selbstversuche bei sich schon getestet.

Vom gegen Gift wusste keiner der Bruchzahnwacht zum Glück.

Sie beschloss noch ein Bissen zu meditieren bis 1 Uhr.

Veronica wurde plötzlich um 0:30 von den Meditieren gestört.

Sie spürte dass einer in London in großer Gefahr ist.

Sie Verwandelte sich in einer Fledermaus und durchsuchte die Stadt.

Ihr fiel nichts auf den ersten Blick auf, aber ihr Gefühl bei so was hat ihr noch nie gestört.

Veronica flog und flog es fiel immer noch nichts auf.

Sie fing an nun die Gebiete zu durchsuchen, die an der Themse waren.

Endlich hatte sie es Gefunden, am Dock neben den Tower of London, dort wo sie vorgestern ankam wurde von einem anderen Vampire Stamm angegriffen.

Ihr fielen fast die Augen aus, als sie im Vor bei Flug sah, wer dort stand.

Eine Schneeweiße Frau mit länglichen schwarzen Haaren, Rote Lippen, immer gut gekleidet.

Griff einen Mitarbeiter vom Dock Team an.

Sie hieß Elyssa und Sie ist Veronicas größter Feind.

Elyssa ist eine ganz andere Art von Vampire wie Veronica.

Sie ist eine die jeden und allen Bisst in den Hals, Elyssa kann eine Gehirnwäsche bei Menschen machen, sodass sie alle Befehle von ihr ausführen müssen.

Dies macht Sie ihn den sie ihre Opfer in den Mund Spuckte.

Dann bekommen ihre Sklaven noch einen Ring um den Finger, der bei nicht befolgen ihrer Befehle.

Sofort ein **** am ganzen Körper schickt.

Dieser Ring verbindet sich mit den Nerven des Sklaven.

Veronica ist bis jetzt noch nie gelungen ein Opfer von Elyssa Bahn zu retten.

Dazu pumpt sie ihre Opfer mit einer Art Droge, damit Sie von ihr zu richtig Abhängig sind.

Auch dort wusste Veronica nicht was so eine Droge es war.

Sie Flog runter und wo sie 2. Meter vom Boden Entfernt war, verwandelte sie sich wieder in ihre Normalform zurück.

Sie Stande nun dort, Elyssa sagte sofort: ‘’ Da bist du Ja. Wir haben auf dich schon gewartet!

Lange ist es hehr wo du dachtest mich ein gesperrt zu haben.

Ich habe noch ein Geschenk für dich mit gebracht meinen Neuen Sklaven.

Die Bruchzahnwacht steht nun unter meinen befehlen.’’

Veronica musste erst mal Schlucken bevor sie antwortete: ‘’ Da haste du dir ja tolle neue Sklaven ausgesucht. Die haben schon viele von deinen Männer und auch meinen gekostet.’’

Elyssa lachte und antwortete darauf: ‘’ Der Zweck heilt die Mittel. Um dich zu vernichten, muss man seinen Feind zum Verbündeten machen oder Viel mehr zu meinem Verlosen Sklaven.

Scott Greife Veronica an sofort.’’

Veronica wich den Angriffen aus und antwortete: ‘’ du bist so lächerlich warum greifst du mich jetzt an. Du hättest mich auf meinen Schiff eingreifen können.

Da hätte es keiner Mitbekommen. Ich frage mich auch wie du aus deiner Falle kommen konntest?’’

Darauf antwortete Elyssa: ‘’ ich bin davon Ausgegangen. Dass du nach 2. Nächten noch keine Verbündete ihr hast. Und dass dies dich für mich aktuell besonders leicht macht dich anzugreifen.

Warum soll ich dich auf deinen Schiff angreifen. Wenn ich dich in London zur Strecke bringen kann.

Bevor deine richtige Mission in London beginnt.

Dich Scheitern zu sehen lässt mein Herz gleich 10-mal zu schnell schlagen.

Sklaven schießt auf Sie alle!’’

Es war zu hören wie 8 bis 10 Armbrüste auf einmal schossen.

Veronica konnte diese Schüsse gerade so alles ausweichen

Elyssa sagte: ‘’ Immer weiter auf Sie Schießen. Sie kann nicht immer allen Schüssen ausweichen.’’

Die zweite Welle an Bolzen, die geflogen kam.

War für Veronica schon ganz Knapp Verfehlt.

Dies koste ihr sehr viel Ausdauer, sie keuchte schon stark.

Elyssa rief wieder: ‘’ Jetzt ist Sie fast erliegt. Es wird Zeit für die Gift Bolzen.

Mindestens einer von euch muss Treffen sonst wird ihr alle Höllische Schmerzen erleiden und meinen Nektar bekommt ihr auch für 5. Tage nicht. Also los jetzt beendet die Geschichte von Veronica.’’

Es kam nun der nächste Satz Bolzen geflogen in Richtung von Veronica.

Sie konnte gerade so 7 von den Ausweichen, leider der achte Bolzen steckte in ihrer rechten Schulter.

Blut spritze auf ihre Kleidung und auf den Boden.

Das Gift zeigte schon Wirkung, Veronica fiel zu Boden und kroch vor Schmerzen.

Elyssa lachte ganz laut und sagte: ‘’ Sieht ihr Sklaven die Große Veronica MacKenna liegt dort nun vor Schmerzen. Es dies nicht schön. Wir können Endlich London unseren Weg gehen, ohne diese Frau lasst uns gehen Sie wird später ganz ihn ruhe Streben.’’

Veronica Spürte wie Elyssa und ihre Sklaven von ihr Weg gingen.

Ihre Schmerzen wurden mit jeder Sekunde stärker.

Die Kleidung war nun in einigen Stellen Blut durchströmt.

Sie Merkte wie sie immer weiter die Gefahr bestand, bewusstlos zu werden.

Veronica schrieb noch ein paar wichtige Sätze auf ein leeres Stück Papier.

Sie schrieb: ‘’ Wurde vergiftet gegen Gift an meiner Halskette. Das ist sofort einsatzbereit.’’

Die Schmerzen wurden immer Stärker und das Gift verbreitete sich immer mehr im Körper.

Sie Versuchte mit letzter Kraft noch in das Büro des Docks zu kommen.

Veronica schrie und rief nach Hilfe.

Die Schmerzen machten Sie so schwach dass sie keinen von ihren Vampiren rufen konnte.

Als sie 5 Meter kroch, spuckte sie Blut, sie war sich sicher es nicht mehr bis zum Dock Büro zu schaffen.

Mit allerletzter Kraft rollte sie sich vor der Tür des Büros.

Dort hielt Sie ihren geschrieben Zettel mit aller Kraft fest.

Bis sie Schließlich Ohnmacht fiel vor der Tür des Dock Büros liegen blieb.

Dann fing ein Kräftiger Sturm an!

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