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Chapter 30
by
castashadowme
Was ist mit Elena passiert?
Verliebt, versaut in Göttingen.
Julia hatte Elena seit ihrer Ankunft nicht mehr gesehen. Seit nunmehr mehreren Stunden also nicht. Sie war nicht beim Neujahrscountdown, und auch nicht bei der Festgesellschaft zugegen gewesen, weder an der Bar, noch am Tresen, weder im Hinterzimmer noch in der Toilette. Julia begann sich langsam Sorgen zu machen. Sie ging erneut alle Kabinen ab, lugte in sie hinein, aber von Elena keine Spur. Sie fragte andere Hostessen und Escorts nach ihr, und endlich gab ihr der Barmann einen Hinweis, dass es hinter einem schwarzen Vorhang noch ein Privatraum von Joachim gab. Julia nickte und dankte ihm. Sie wollte nicht einfach so verschwinden. Sie musste sich bei Joachim und Elena verabschieden, um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen. Sie schaute auf die Uhr. Johannes würde noch nicht am Hintereingang warten.
Sie ging am Tresen in der VIP-Lounge vorbei, schob einen unscheinbaren Vorhang beiseite und stellte erstaunt fest, dass sich hinter diesem tatsächlich ein weiterer Flur auftat. Sie schüttelte den Kopf. Selbst im VIP-Teil gab es wieder einen VIP-Teil, dachte sie, und zwar für die VIPs unter den VIPs. Sie seufzte ob der omnipräsenten Verlogenheit und stöckelte den Flur entlang. Die Türen waren teilweise geöffnet. Hier und da lagen waren Frauen auf Betten, Männer, nackt, am Telefonieren zu sehen, aber keine Elena. Am Ende des Ganges befand sich eine Tür mit einem goldenem Emblem, ineinander verwinkelte Buchstaben, vielleicht ein W und ein B. Sie drückte langsam die Klinke und schaute hinein. Sie sah Elena auf dem Boden liegen. Schnell schlüpfte sie das Zimmer, blickte um sich, stürzte zu Elena.
Elena war ohnmächtig, hatte aber einen deutlichen Puls, wie Julia am Handgelenk mit Erleichterung feststellen konnte. Sie schaute sich noch mal um. Niemand war im Zimmer. Sie sah ein Bett, ein Sofa, Sessel, ein Fernseher, Handschellen, eine Kette, und auf dem Tisch neben dem Bett sah sie weißes Pulver, Pillen, und Reste von zerstoßenen Kristallen, die von einem Drogenexzess zeugten. Sie starrte Elena an, hob ihren Kopf, schüttelte sie. Langsam hoben sich ihre Lider. Leere Augen blickte sie an. "Jules?! Wie, was?"
Julia half Elena auf. "Was ist los? Ich dachte, du willst keine **** mehr nehmen? Du bist völlig zu!"
Elena ließ den Kopf hängen. "Pedro hat Schluss gemacht. Pedro," stammelte sie, zeigte auf ihr Handy, "Pedro will mich nie wieder sehen."
Sie würgte und fiel zur Seite. Julia wusste, dass Elena Pedro liebte, ihre einzige wichtige Bezugsperson in auch ihren schwierigsten Phasen geblieben, der Grund gewesen war, weshalb sie von den **** loskommen hatte können. Julia nahm das Handy und schaltete es mit dem Wischmuster frei, das sie von Elena gesehen hatte. Sie sah eine SMS von Pedro. "Bleib mir gestohlen. Du bist nicht mehr das Mädchen, das ich retten wollte. Auf Nimmerwiedersehen. Und kein frohes neues Jahr."
Julia scrollte hoch und sah, dass Elena ihm ein Bild von sich geschickt hatte, ein Photo, auf dem ihr praller Busen ein prächtiges Dekolleté zauberte und von ihrem sehr hübschen Gesicht mehr als nur ablenkte. Darüber hatte sie in leuchtender Schrift: "Happy new year! Best biggest wishes!" geschrieben. Julia seufzte und drehte sich zu Elena, die schlapp, den Kopf nach vorne hängend, auf dem Boden an einem Sessel gelehnt saß. Sie rückte zu ihr und streichelte ihr die Haare aus dem Gesicht. "Das wird schon."
Elena schluchzte und schüttelte den Kopf. "Scheiße, scheiße, scheiße, ich dachte, ich würde ihm gefallen, ich dachte ..." Sie griff sich an die Kunsttitten und drückte sie hart zusammen. "Ich dachte, die findet jeder geil, und ..." Sie war zu schwach, um ihre Brüste weiter zusammenzupressen, ließ die Arme und den Kopf wieder hängen und lallte. "Und Joachim wollte sie eigentlich noch größer, ich hab nur wegen Pedro ..." Sie war zu schwach, um weiterzusprechen und seufzte.
Julia setzte sich neben sie. "Alles gut, das wird schon wieder. Sie sehen toll aus, glaub' mir, alle sind neidisch."
Aus Tränen verschmierten Augen schaute sie Julia an. "Echt? Sagst du das nicht nur so?"
Julia schüttelte den Kopf. "Nein, sie stehen dir krass gut. Ich verstehe, warum Joachim das wollte. Sie passen dir wie angegossen."
Sie nickte traurig. "Ja, ich find sie auch jeden Tag toller, aber sie sind schon echt groß."
Julia schaute sie ruhig an, dann ihre großen Silikontitten. Es waren ohne jeden Zweifel chirurgisch vergrößerte Brüste, prall, mehr als eine Handgroß, perfekt gerundet. Julia nahm eine in die Hand und wog sie zärtlich, geradezu gewissenhaft. "Das sind richtige Titten, wie aus'm Porno, so viel ist klar."
Elena lachte matt. "Bist du Hellseherin?"
Julia schaute sie verwirrt an. "Ich? Wieso?"
Elena schnaufte. "Ich dreh' tatsächlich bald einen, für Magmafilm."
Julia schaute überrascht. "Magmafilm?! Wie ist es denn dazu jetzt so schnell gekommen?"
Elena rutschte zu Boden und legte sich auf dem Rücken. "Joachim hat ein Casting organisiert, eben."
"Eben?!" Julia konnte nicht fassen, was sie da hörte, und verstand nun, weshalb sie Elena den ganzen Abend nicht gesehen hatte. Sie rückte an ihre Seite und schob ein Kissen unter ihren Nacken. "Wie eben?"
Elena lallte bedröhnt und müde. "Na 'eben' eben. Sollte wohl eine Überraschung sein, na jedenfalls hat so'n Tim mich hier her geführt, in dieses Zimmer hier, mit mir angestoßen, Champagner, danach hat er mich nach Strich und Faden, auf Bett, Sofa, im Stehen, Liegen, auf allen Vieren durchgefickt. Mir wurde immer schwindliger, am Ende bekam ich kaum etwas mit. Ich weiß gar nicht warum, ich hab' gar nichts genommen," sie atmete durch und konnte ihre Augen kaum offenhalten, "das war voll daneben, alles kreist um mich seitdem, und dann noch diese SMS, ich wollte doch nur ..."
Julia starrte sie an. "Was meinst du, du hast nichts genommen? Es sieht aus, als hättest du eine krasse Drogenparty abgezogen?"
Elena glupschte sie breit an. "Ich," sie schüttelte den Kopf, "auf keinen Fall. Ich fass die Scheiße nicht mehr an. Ich ..."
Julia schaute um sich, sah die Champagnergläser, sah die Pillen, eine kleine Ampulle, und zählte eins und eins zusammen. "Der Scheißkerl hat dich geroofied!"
Elena verzog ihr Gesicht. "Geroofied? Ich dachte, ich hätte zu viel getrunken, leerer Magen und so, aber das erklärt ..."
In Julia stieg Wut auf. "Joachim hat einen Produzenten von Magmafilm gegen deinen Willen erlaubt, dich zu casten?"
Elena schnaubte. "Na ja, ganz gegen meinen Willen ist das ja nicht, ich bin ja hier als seine Nutte, oder nicht?" lallte sie verwirrt und glotzte aus leeren Augen Julia an. "Du doch auch, oder nicht? Also, ich bin volle Kanne verwirrt."
Julia nickte. "Trotzdem, korrekt ist das nicht."
Elena zuckte mit den Achseln. "Ist mir jetzt auch egal. Pedro hasst mich. Will nichts mehr mit mir zu tun haben. Warum soll ich also Joachim noch auf Distanz halten? Wenn er mich in Pornos sehen will, dann drehe ich halt Pornos. Ist doch auch egal."
Julia atmete verärgert durch. "Egal ist es nicht, wenn er dich mit **** vollgepumpt, gegen deinen Willen in ein Pornocasting schleust, nichts sagt, und sein Spiel mit dir treibt."
Elena starrte sie an. "'Lena Geil' soll ich heißen, hat sich Joachim ausgedacht."
Julia versuchte Elena hochzuziehen, aber die wehrte sich. "Nee, lass mal, Jules. Ich bleib hier. Joachim kommt gleich. Kannst ruhig gehen. Ich komm schon klar."
Julia schüttelte den Kopf. "Nein, in deinem Zustand lass ich dich nicht allein. Vergiss es. Du stehst voll neben dir."
Elena grinste matt. "Is' nicht so schlimm, vertrau mir. Is' ja auch nicht das erste Mal."
In dem Moment ging die Tür auf. Julia schaute hinter sich und sah einen fröhlichen Joachim eintreten. "Da haben wir ja 'Lena Geil' und ihre Studi-Nutte."
Julia stand schnell auf und stellte sich ihm in den Weg. Joachim sah sie an und stieß sie beiseite. "Lass mich, und schau mich nicht so an. Ich hab' sie schließlich gebucht. Wie auch dich!"
Julia taumelte nach hinten und fiel aufs Bett. Sie starrte Joachim wütend an, der seinen Zeigefinger erhob. "Kein Wort, oder ich erzähl's Dmitry, verstanden. Zuhälter wollen keinen Ärger, nicht mit reichen Kunden wie mir."
Julia rappelte sich auf und sah, wie Joachim sich die Hose runterzog, Elenas Beine spreizte und seinen Schwanz wichste. Elena hatte die Augen geschlossen und schien kurz vor der Ohnmacht zu stehen. "Hör auf, ich flehe dich an. Ihr geht's schlecht! Ihr ist übel und schwindlig. Sie ist zu schwach. Siehst du das nicht?!"
Joachim hob die Hand und winkte ab. "Das ist die kleine Hure gewöhnt. Sie hätte nie aufhören sollen, **** zu nehmen, aber das werde ich ändern. Außerdem Loch ist Loch, bedröhnt oder nicht."
Kaum hatte er das gesagt, begann er sie zu ficken. Elena reagierte nicht. Mit aller **** stieß sich Joachim in sie. "Scheiße, ist die trocken. Da kommt man ja kaum rein."
Er ergriff sie hart, zog einen Oberschenkel nach oben, spreizte ihr Beine weiter auf und drückte sich brummend in Elenas Möse. "Meine Güte, die ist ja wie Schmirgelpapier. Da scheuert man sich ja wund, eine einzige Sahara."
Julia konnte nicht fassen, dass Joachim sie einfach vergewaltigte. Sie stand auf. "Hör auf, sag' ich, das ist Vergewaltigung. Sie will nicht. Siehst du das nicht?"
Joachim lachte. "Das ist das Recht des Stärkeren, du schwachsinnige Fotze, und nun hau ab. Nutten kann man nicht ****." Er schaute sie an. "Oder, wenn ich mir's recht überlege, mach dich nützlich. Leck ihr die Möse nass, vielleicht reagiert sie ja auf dich, meine Süße."
Joachim pumpte sich hart in Elena, die sabberte und würgte, und sich wegzudrehen versuchte. Joachim hielt sie fest. "Hure, du bleibst, wo du bist, verstanden?"
Elena starrte ihn aus debilen Augen an. "Joachim ..."
Joachim grinste. "Ja, kommst du endlich zu Verstand."
Er fickte sie härter und krasser. Julia schaute ihn an. Elena würgte wieder und begann sich zu erbrechen. Julia wusste ob der Gefahr, stürzte zu Elena, stieß Joachim weg und drehte sie auf den Bauch, um zu verhindern, dass sie an ihrer eigenen Galle erstickte. Joachim schrie. "Hast du sie nicht mehr alle? Sind bei dir alle Sicherungen durchgeknallt? Ich bin hier gerade beschäftigt, siehst du das nicht?"
Elena kotzte durchsichtige, schleimige Flüssigkeiten, würgte, lief rot an. Julia half ihr sich hinzuhocken, auf alle Viere, und hielt ihren Hals sanft. Elena zitterte am ganzen Körper. Plötzlich wurde Julia von Joachim an den Haaren gepackt und weggezogen. "Weg von meiner Hure!"
Kaum hatte er das gesagt, positionierte er sich wieder hinter sie und fickte sie von hinten, während sie weiter sabberte, spuckte, und kotzte. Julia griff Joachim wutentbrannt an die Schulter. "Hör auf damit, siehst du nicht, dass es ihr nicht gutgeht?"
Joachim stieß sie weg. "Hau ab. Ich will dich nicht mehr sehen, du Abfall. Hau einfach ab, du Dreckshure! Dein Zuhälter bekommt was von mir zu hören. Darauf kannst du Gift nehmen! Geh mir aus den Augen!"
Julia schaute zu Elena, die sich zu ihr drehte und nickte. "Geh, Jules, geh!"
Julia zögerte. Joachim fickte genussvoll und achte auf nichts mehr, als auf Elena, die sich mit aller Kraft hochstemmte und dann ihren Arsch hob, um Joachim das Ficken zu erleichtern, wieder kotzte. "So ist brav, meine Stute, auf dich ist immer Verlass. Hast mich noch nie enttäuscht!"
Elena stöhnte kläglich. Sabber tropfte ihr vom Kinn. Sie ließ ihr Becken kreisen. Joachim knallte ihr genüsslich mit flachen Hand auf den Hintern und grunzte. "So ein Prachtweib, so eine geile Sau. Wird selbst beim Kotzen geil. Wir werden noch viel Spaß haben, wir beide."
Julia drehte sich weg und verließ den Raum. Sie hasste alles an diesem Ort, an dieser Gesellschaft, an diesen Dreckskerlen. Sie fand den Weg zur Garderobe, nahm sich einen x-beliebigen Mantel, suchte ihr Handtäschchen, fand es und öffnete die Tür. Ein kalter Windstoß fuhr durchs Haar. Es war bitterkalt. Feuerwerksgeräusche um sie herum, Knaller, Raketen, Böller. Sie hoffte, Johannes würde sein Versprechen halten. Sie rutschte aus, glitt auf dem Eis aus und fiel hin. Die Tür knallte durch den Windstoß zu. Vor lauter Schrecken sprang sie auf, aber die Tür war von außen nicht mehr zu öffnen. Eiskalt zog es ihr in den Mantel. Ihr wurde plötzlich klar, dass sie binnen von wenigen Minuten in dieser Eiseskälte erfrieren würde. Eilig, ängstlich, suchte sie nach ihrem Smartphone, aber der Akku war ausgegangen. Sie stöckelte durch den Schnee, fiel wieder hin und knallte der Länge nach auf den kalten Boden, verlor die Orientierung, zitterte vor Kälte. Angst klopfte ihr bis in den Hals, als plötzlich zwei warme Hände sie erfassten. "Jules, alles in Ordnung?"
Julia drehte sich um und sah Johannes, dem sie heulend um den Hals fiel. "Danke, danke!"
Johannes gab ihr einen Kuss, führte sie zu seinem Wagen und half ihr beim Einsteigen. "Wohin?"
Julia zeigte nur nach vorn, Richtung Bahnhof.
-.-
Julia wies Johannes den Weg Richtung Stadtteil Grone, und bald kamen sie an. Sie war erschöpft und mitgenommen und ließ sich von Johannes die Treppe hochtragen. Sie zeigte ihm die Tür. Er öffnete die Wohnungstür und schaute um sich. "Krass."
Julia nickte und zeigte, mit dem einen Arm um seinen Hals geschlungen, mit der anderen Hand die Richtung zum Schlafzimmer. Er trug sie dorthin, hinter sich die Tür ins Schloss fallen lassend, und legte sie aufs Bett. Sie atmete durch. Johannes Wärme und Nähe ließ sie wieder fröhlich werden, ließ sie die Ereignisse mit Ulf und um Joachim kurzzeitig vergessen. Johannes setzte sich neben sie. "Hier wohnst du? In so einer Bruchbude?"
Julia drehte sich um. "Ja, und? So werden wir jetzt leben," sie lächelte, "oder hast du es dir anders überlegt?"
Er grinste. "Auf keinen Fall. Ist eigentlich geil. In so einer Umgebung fickt es sich wahrscheinlich herrlich."
Julia wärmte sich auf und küsste ihn. "Absolut. Nur ein Gossenfick ist besser."
Johannes starrte sie angegeilt an. "An der Bordsteinkante, mit dem Gesicht in den Dreck gedrückt, den Arsch hoch?"
Julia lächelte. "Ja, genau so, am Straßenrand, während ich den Asphalt und Dreck von der Straße lecke!"
Johannes wurde immer erregter. "Ich will dich jetzt ficken!"
Julia lächelte. "Ja, aber bring mir vorher ein Glas Wasser."
Johannes stand auf und ging in Richtung Küche. Julia erinnerte sich plötzlich, dass sie auf den Küchenboden gepisst hatte und sagte. "Pass aber in der Küche auf."
Johannes stand auf. "Wieso?"
Sie grinste. "Ich war unartig."
"Du warst was?"
Sie grinste noch breiter. "Ich war ein ganz böses kleines Mädchen."
Johannes starrte sie an. "Wovon sprichst du?"
Julia lächelte. "Ich hab da hingepisst."
"Du hast was?"
"Da hingepisst!"
"Einfach so?"
Sie grinste. "Ja, einfach nur so." Sie pausierte. "Und auch, weil ich es noch nie gemacht habe, so einfach auf den Boden zu pissen."
Johannes kratzte sich am Hinterkopf. "Du bist echt heftig."
Julia kam zu Kräften und lächelte. "Versuch's auch mal. Piss auch einfach in die Wohnung. Na los." Sie zog den Pelz aus und kraxelte mühsam aus dem Bett. "Warte, ich hab eine Idee." Sie wankte nackt und barfuss in die Küche und fand die Lache mit ihrem Urin. Johannes kam ihr hinterher. Sie grinste. "Hier! Piss hierhin!"
Johannes zögerte. Julia hockte sich neben die Lache. "Na los, zieh dich aus."
Er zog sich aus und stand bald nackt in der Küche vor der ebenfalls splitterfasernackten Julia. Sie lächelte ihn an, hockte sich breitbeinig hin und grinste provozierend. "Und jetzt piss. Ich pisse auch, auf Drei!"
Er nickte und schluckte. Sie zählte von drei herunter und ein feiner Strahl Urin schoss zwischen ihren Beinen auf den Boden, dann begann auch er zu pinkeln. Er drehte sich von ihr weg, zur Spüle, aber sie berührte ihn sanft. "Piss mich, nicht die Spüle an, Jo!"
Johannes ließ es geschehen und hielt seinen Strahl auf ihre Oberschenkel. Julia lächelte und pinkelte ebenfalls noch. "Höher, Jo, bis mich richtig an, bitte!"
Er zielte auf ihre Brüste und schönen Bauch. Julia schauderte es und wurde immer geiler. Sie wollte alles vergessen, in wildsüchtiger Lust aufgehen und jauchzte. "Noch höher, piss mir ins Gesicht, piss mich voll! Piss die Dreckshure an!"
Johannes zögerte nicht mehr und hielt seinen Strahl mitten in ihr lächelndes Gesicht. Julia war mittlerweile von Kopf bis Fuß nass, vollgepisst, als Johannes fertig war, stürzte er sich auf sie. Sie fielen rückwärts auf dem Boden, Haut an Haut, in ihrer gemeinsamen Pisse. Er küsste sie leidenschaftlich, wild und unbändig. Er drang in sie, leckte ihr übers Gesicht, fickte sie voller Liebe, Sehnsucht, voller Begierde und Wonne, und Julia genoss jede Sekunde, vergaß alles über diese inbrünstige Leidenschaft, verlor sich in seinen Stößen, harten und gezielten, rhythmischen Ficken, umarmte ihn, sah das Feuer in seinen Augen, dieses lodernde Feuer eines frischverliebten, liebeshungrigen Stechers und gab sich ihm mit Leib und Seele hin, zusammen, miteinander in ihrer gemeinsamen Pisse wälzend, Körper und Gestank in Lust verwandelnd.
Wie reagiert Dmitry am nächsten Morgen?
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Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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