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Chapter 31 by castashadowme castashadowme

Wie reagiert Dmitry am nächsten Morgen?

Julia unterwirft sich Dmitry, bedingungslos.

Julia wachte auf. Sie wurde herrisch geschüttelt. Sie öffnete die Augen und sah Dmitry vor sich. Er sah sehr gepflegt aus, war frischrasiert und in einen feinen Anzug gekleidet. Er schaute sie streng an. "Kuja?!"

Sie nickte und setzte sich auf. Ihr Kopf dröhnte etwas von dem **** und Ereignissen der letzten Nacht. Dmitry stand mitten im Raum, hinter ihm Massimo und Prügeljörg, und ein etwas unsicherer Johannes, der sich sichtlich unwohl zwischen den Schlägertypen fühlte. Dmitry zeigte durch die Tür auf die Küche. "Hast du die Schweinerei da veranstaltet?"

Sie schaute ihn an, folgte seinem Blick und sah die Küche. Sie erinnerte sich plötzlich und nickte schuldbewusst. Dmitry stemmte die Hände in die Hüfte. "Und hast du etwa Joachim beleidigt und angegriffen? Einen Kunden, gutzahlenden, tatsächlich davon abhalten wollen, seine Nutte zu ficken?"

Julia kratzte sich am Kopf und sammelte ihre Kraft, noch etwas neben sich stehend, verkatert. "Er hat ..." setzte sie an, wurde aber sofort von Dmitry unterbrochen. "Nichts da 'er hat'! Was fällt dir ein! Du spinnst wohl!"

Julia schüttelte den Kopf. "Nein, Dmitry, nein, ich spinne nicht."

Dmitry verzog sein Gesicht, ging ein Schritt auf Julia zu und gab ihr eine schallende Ohrfeige. Es brannte sofort in Julias Gesicht. Schockiert starrte sie an. Dmitry gab ihr eine weitere krasse Ohrfeige, nahm sie grob bei den Haaren und scheuerte ihr mit aller Wucht wieder ins Gesicht. Julia wusste nicht, wie ihr geschah. Ihr blieb die Luft weg. **** durchschoss sie. Sie sah durch tränenverschmierte Augen zu Johannes, der von Massimo und Prügeljörg zurückgehalten wurde. Sie unterdrückte ein Schluchzen, den Schock, die Angst. Dmitry riss ihren Kopf in den Nacken und spuckte ihr ins Gesicht. "Du hast mir nicht zu widersprechen, Fotze, hast du verstanden?"

Julia nickte hilflos, und Dmitry knallte ihr wieder eine. Sie riss sich zusammen, nicht los zu heulen. Der **** übermannte sie, und sie fing leise an zu wimmern. "Dmitry, bitte ..."

Er knallte ihr wieder eine. "Schnauze, du Hure!" Sie verstummte vor Angst. Dmitry spuckte ihr ein weiteres Mal ins Gesicht und ballte die Faust. "Ich kann auch härter!"

Julia starrte ihn starr vor Angst an. Er schaute und wartete auf Widerworte, die kamen aber nicht. Julia atmete schnell ein und aus, hob ihren Kopf, schaute Dmitry an und murmelte. "Es tut mir leid, Dmitry. Ich weiß nicht ..."

Wieder knallte Dmitry ihr eine, dass sie vom Bett flog. "Natürlich weißt du nicht, du bist nicht ohne Grund eine Nutte." Er packte sie am Schopf, zog sie wieder aufs Bett. Julia bekam Angst vor ihm, schaute Johannes, Massimo und Prügeljörg an, die aber unsicher, betroffen zu Boden schauten. Dmitry **** sie mit einem harten Griff, ihn anzusehen. "Weitere Widerworte, Prinzesschen?" Eilig schüttelte sie den Kopf. Dmitry brummte und drehte sich zu Massimo, Prügeljörg und Johannes um. "Ihr geht jetzt besser. Das ist etwas zwischen mir und der Nutte. Holt mal Kaffee, schließt die Tür, und gebt mir ein paar Momente zum Einnorden. Die Hure hat vergessen, dass ihr Platz ganz unten in der Nahrungskette ist."

Alle drei gingen schweigend und etwas betroffen aus dem Zimmer und verließen die Wohnung. Dmitry setzte sich zu Julia. Ihre Backen glühten. Der **** war noch frisch. Sie hatte plötzlich große Angst vor Dmitry, aber sah dann, als die Tür ins Schloss fiel und sie wenige Momente später ganz alleine in der Wohnung waren, dass er sie liebevoll betrachtete und betroffen den Kopf schüttelte. "Was machst du denn da. Liebling? Du darfst mir nicht widersprechen, nicht vor meinen Untergegebenen, verstanden? Ich muss dich schlagen, wenn du das tust? Das ist eine Sache des Respekts."

Julia nickte. Dmitry streichelte ihr sanft über die Wange. "Alles in Ordnung?"

Sie fühlte seine weiche Hand und begann heftig im Wechselbad der Gefühle zu ****. Er zog sie zu sich in seinen Arm. "Alles gut, Kuja, widersprich mir nur nicht, in Ordnung, nicht vor anderen Leuten!"

Sie nickte und fühlte sich in seinen Armen geborgen. Er presste sie an sich, küsste ihr aufs Haar. "Alles gut, meine Kleine. Und nun erzähl."

Sie erzählte ihm von Elenas Lage, vom Roofie, von der Art, wie Joachim sie behandelt hatte, wie halb ohnmächtig, hilflos, kotzend sie gegen ihren Willen von ihm gefickt wurde. Dmitry runzelte mit der Stirn. "Ich mag diese Kerle nicht. Weder Ulf noch Joachim. Sie sind gute Kunden, aber sie behandeln euch Mädchen scheiße. Ich weiß."

Er kratzte sich das Kinn. Julia schaute ihn sehnsüchtig an. "Tut mir leid, tut mir wirklich leid."

Er schüttelte mit dem Kopf. "Nein, ist gut, Kuja, Misice. Wir finden schon eine Lösung. Er hat mir einen Tausender für die Aktion abgezogen. Ansonsten war er eigentlich sehr zufrieden mit dir. Alles halb so schlimm. Deine Verdienste auf dem Rastplatz haben das mehr als wettgemacht."

Julia seufzte erleichtert. Dmitrys Hand streichelte ihr über den Rücken. Er schaute sie eindringlich an, wartete, ließ sie völlig zur Ruhe kommen. Seine Hände wirkten magisch auf Julia, sein Selbstbewusstsein, seine Fürsorge, seine Gefasstheit. Sie fühlte sich sicher und aufgehoben in seiner Gegenwart. Sie hatte ihn sehr vermisst. Er streichelte ihr sanft über den Kopf. "Hat die letzte Nacht irgendetwas an deiner Entscheidung verändert?"

Julia schüttelte den Kopf. "Nein, Dmitry, auf keinen Fall."

Er nickte zufrieden. "Gut, ich bin ein Mann meines Wortes, aber Mädchen wie du sagen viel, wenn der Tag lang ist. Widersprich nicht wieder, ich kenn' mich aus. Ihr labert viel Unsinn, wenn ihr geil, bedröhnt, oder einfach nur läufig seid. Deshalb erlaube ich keine Kurzschlussentscheidungen."

Julia wollte widersprechen, aber Dmitry schüttelte den Kopf und hob den Zeigefinger. "Lass mich sprechen."

Sie nickte, und er fuhr fort. "Ich hab dir gesagt, ich gebe dir Bedenkzeit, et cetera. Jetzt ist der Moment der Wahrheit. Ich bin nicht Damian. Ich bin kein Amateur, irgendein Möchtegern-Zuhälter, verstehst du, irgendjemand, der sich ins Rotlichtmilieu verlaufen hat, so wie du. Ich bin das Rotlichtmilieu in Person, und wenn du dich auf mich einlässt, ist das unwiderruflich. Ich sag's immer wieder, aber ich will nur, dass dir das klar ist." Er hob seinen Zeigefinger. "Ich gebe dir noch dieses eine Mal die Gelegenheit, auszusteigen. Das habe ich versprochen und gesagt, ich habe gesagt, wenn wir uns das nächste Mal sehen, will ich eine Antwort. Hab ich das gesagt?"

Julia nickte. Ihr wurde von Moment zu Moment der Ernst der Lage bewusst. Dmitry nickte. "Wir hatten Spaß. Es war lustig. Du hattest dein Abenteuer, deine Episoden, deine wilde Zeit. Schwamm drüber. Jetzt ein 'Nein', und wir beide gehen als Freunde auseinander, als Fremde, als Unbekannte, aber als Freunde, als fröhliche Weggefährten. Keine schlechten, nachtragenden Gefühle. Verstanden?"

Sie nickte und schaute ihm in die ernsten und besorgten Augen. "Kuja, ich sag's mit aller mir zur Verfügung stehenden Klarheit. Ich hab' von deiner Abenteuerlust profitiert, ich hab meinen Spaß gehabt, bin voll auf meine Kosten gekommen. Wir haben gevögelt, gezecht, gesoffen und gefeiert. Ich bestehe auf nichts. Die eine wie die andere Entscheidung geht für mich voll in Ordnung, denn noch bin ich nicht emotional involviert. Ich mag dich, versteh mich nicht falsch, aber ich fühle mich noch nicht zutiefst für dich verantwortlich. Noch bist du für mich eine Germanistikstudentin auf Abwegen, noch bist du für mich ein junges, verwirrtes Ding, das ihren Weg sucht, das sich ins Rotlichtmilieu verirrt hat, noch," er hielt inne, "bist du einfach ein Mädchen, das ihre Nase ins Rotlichtmilieu gesteckt und Glück gehabt hat, auf Damian, Ivan und mich gestoßen zu sein. Denn ich bin ein Mann von Format und entführe, versklave, vergewaltige nicht. Verstanden? Ich bin kein Joachim, kein Serge, kein Widerling. Ich denke langfristig, nicht kurzfristig. Ich setze auf Nachhaltigkeit, nicht auf kurzen, schnellen Profit."

Er atmete durch und schaute sie nachdenklich an. "Nun, was denkst du, Kobila?"

Julia schauderte es. Es war ein zutiefst intensiver Moment. Sie, neben Dmitry, nach den Wochen, und die letzte reale Chance, ihr Leben wieder in die gewohnten Bahnen zu lenken, vielleicht mit Johannes zusammenzuziehen. Sie schluckte, schaute den ernsthaften Dmitry ins markante Gesicht. Er lächelte entspannt. Er schien mit allem einverstanden, auf ihrer Seite, ihr wohlgesonnen, nicht nachtragend. Sie schaute aus dem Fenster. Die Sonne schien. Es hatte über Nacht noch mehr geschneit. Alles war weiß, unschuldig. Ein neues Jahr hatte begonnen, und wie wollte sie es beginnen? Wie wollte sie nach letzter Nacht ihr Leben führen? Dmitrys Hand berührte sie sanft. "Keine Eile, Julia. Keine Eile."

Sie schaute ihn überrascht an. Hatte er sie überhaupt je mit ihrem richtigen Namen angesprochen? Es fühlte sich falsch, schlecht, traurig an. Sie mochte ihre Spitznamen. Sie mochte es, von ihm 'Kuja', 'Kobila', 'Misice', 'Golubica' genannt werden. Sie wollte nicht, dass er damit aufhört. Sie wollte sein Täubchen, Mäuschen, seine Stute sein. Sie seufzte. "Nenn mich nicht so, Dmitry, bitte!"

Dmitry lächelte sanft. "Wieso nicht, Kleines, ist das nicht dein Name? Julia? Julia Hofer?"

Sie schluckte und eine ruhige, entspannte Gewissheit machte sich in ihr breit. Sie schüttelte den Kopf. "Nein, ist es nicht mehr, Dmitry. Es ist nicht mehr mein Name. Ich mag ihn nicht mehr, vor allem nicht aus deinem Mund. Es hört sich falsch an, verlogen, ja, wie eine Lüge, die ich nicht mehr aufrechterhalten möchte."

Dmitry brummte zufrieden und zog Julia die Bettdecke langsam vom Körper. "Heißt das?"

Sie nickte. "Da, gospodaru."

Er zog ihr die Decke vom Körper und entblößte ihren nackten Körper. Er fuhr langsam über ihre Brüste und streichelte ihre harten, erregten Nippel. Mit der anderen Hand löste er seinen Schlips, knüpfte sich das Hemd auf. Julia atmete schwer. "Warte, ich helfe dir!"

Sie beugte sich zu ihm und entkleidete ihn, bis er nackt vor ihr war. Sie hatte ihn nicht so männlich und muskulös in Erinnerung. Er schien ihr jünger, stärker, schlanker in seiner ganzen Pracht. Vielleicht lag es auch nur am Tageslicht oder daran, dass sie nun Nägel mit Köpfen machten, oder sich so lange nicht gesehen hatten, oder sie sich einfach nach ihm, seiner Klarheit, seinem Stolz und dieser Stärke gesehnt hatte. Er stieg zu ihr aufs Bett. Sein mächtiges Gemächt schwankte hart und ausgefahren. Sie legte sich hin, spreizte langsam die Beine, schluckte schwer in sinnlicher Vorerwartung von ihrem Bullen von Mann bestiegen zu werden und blickte über die männliche breite Brust, über die harten, starken Arme, den Nacken, zurück zu seinem Hengstschwanz, der im Begriff war, ihr Schicksal zu besiegeln.

Er beugte sich über sie und blickte sie tief und innig an. Sie hatte sich für diesen Moment die geeigneten Worte gemerkt und stammelte aufgeregt: "Jebeš svoju kurvu!"

Er lächelte. "Sehr zuvorkommend, Kobila, du bist vorbereitet. Du willst also, dass ich meine Nutte ficke?"

Sie nickte sanft, geil und entschlossen zugleich. Sein Schwanz baumelte über ihren Bauch, hart und schön und eisern. Sie griff nach unten und umfasste seine prallen krassen Bulleneier. Sie seufzte. Er brummte genüsslich, während sie seine Eier massierte, wärmte und streichelte. Er schnaufte. "Du weißt, dass das jetzt der Punkt ohne Wiederkehr ist, Kobila! Wenn ich jetzt eindringe, war es das, dann bist du eine Nutte und nichts anderes, dann gehörst du mir, dann hab ich das Sagen, vierundzwanzig Stunden am Tag, ohne Wenn und Aber!"

Sie massierte seine Eier verträumt und seufzte ihn an. "Ich bin schon seit Monaten nur noch eine Nutte, Dmitry. Erst hab ich es nur befürchtet, dann geahnt, aber seit ein paar Wochen weiß ich es mit gruseliger Bestimmtheit und warte seitdem nur noch, erregt, verunsichert, dass du mich erlöst, zu meinen Glück zwingst, mich befreist." Sie nahm sein Gesicht in die Hände. "Sei mein Zuhälter, meine Bestimmung, zeig mir, wer ich bin, was ich bin, ich flehe dich an. Nimm, was sowieso schon dir gehört!"

Kaum hatte sie das gesagt, rammte sich Dmitry in sie. Sie stöhnte laut auf. Dmitry packte sie hart am Nacken und starrte sie an. "Du bist jetzt nichts mehr als eine Straßennutte!"

Julia schauderte es voller Wonne durch den Körper. Es war vollbracht, es war endgültig, unwiderruflich, ein für alle Mal besiegelte Sache. Sie drückte sich auf seinen Schwanz und küsste ihn, schaute ihm in die Augen. "Danke, Dmitry, danke für alles!"

Dmitry vögelte sie zärtlich, dann schnell, fasste sie an den Hüften, um Schwung zu nehmen, drang tief, bebend, wütend in sie, packte sie fest, ergriff ihre Brüste, knetete ihr Nippel. Julia war im siebten Himmel. Er zog sie an den Haaren, küsste sie wild, biss in ihren Nacken, donnerte sich mit seinem Hengstschwanz in den zuckenden, sich windenden, bebenden Unterleib von Julia, bis ihre Möse nur noch schmatzte, tropfte, vor Geilheit auslief. Ihr wurde schwindlig vor Lust, keuchte, rang um Atem, näherte sich einem gewaltigen, sich aufbäumenden, in ihrem Inneren rasend aufsteigenden Höhepunkt.

Sie krallte sich mit ihren Fingernägeln in Dmitrys Rücken, kratzte ihn, biss ihn in den prallen, mächtigen Bizeps, um ihn aufzufordern, krasser zu ficken, und er fickte krasser. Wie ein Orkan pumpte er sich in ihr, immer schneller, unbeherrschter, unbändiger, härter werdend, leckte ihr über die Brüste, übers Gesicht, ergriff sie am Hals und fickte sie hart, unwirsch und unnachgiebig, zog sie zur Seite, hob ihren Schenkel und fickte sie von hinten, drehte sie um, fickte sie von hinten, drehte sie wieder auf den Rücken, um sie zu küssen, sie zu würgen, es ihr so letztgültig zu besorgen, wie es nur möglich war. Julia schrie, stöhnte, hechelte, sabberte und kam, elektrisierend, atemlos, schockiert von der Intensität riss sie die Augen auf. Alles drehte, wummerte, bebte um sie. Sie fiel, stieg, schwerelos taumelnd, zwischen Farbtönen schwimmend, leicht, erlöst, widerhallend geil und triumphierend sank sie in Dmitrys Arme, zitternd, klein, besiegt und ergeben, hörig und willig, in die Unterwerfung gefickt.

Dmitry schnaufte, zog seinen Schwanz aus ihrer Möse, **** sie nach unten, stieg quer über ihr Gesicht und pumpte sich schräg herab in ihren bereitgehaltenen Mund, bis zum Anschlag. Julia entspannte ihren Hals und gab sich den krassen Stößen hin. Das Gesichtsficken fiel ihr immer leichter. Sie war es mittlerweile gewöhnt. Dmitry sah zufrieden auf sie herab, drückte ihr mit Daumen und Zeigefinger die Nase zu und fickte sie hart ins Gesicht. "Dein Maul ist ab jetzt nur noch zum Ficken da, Hure!"

Julia kam erneut, im Luftmangel, in der Erfüllung, ausgeliefert, ins Gesicht gefickt und in den Hals gepumpt, und da kam auch letztlich Dmitry, zog seinen Schwanz aus ihren Mund, Speichelfäden über ihr Gesicht ziehend, Sabber, Spucke und spritzte ihr über Mund, Nase und Auge, spritzte eine Unmenge an Samen über sie, in ihr Haar, auf ihr Kinn und schnaufte, stieg über sie hinweg aus dem Bett, stellte sich vor ihr und brummte. "Sauber lecken."

Sie robbte an den Rand, öffnete den Mund und leckte seinen Schwanz sauber, saugte ihn geschmeidig und glänzend, während er ihren Kopf streichelte. "Dobra djevojka, Kobila, sehr braves Mädchen!"

Nach ein paar Augenblicken tätschelte er sie und zog sich dann an. Julia ergriff ein paar Kosmetiktücher und säuberte sich das Gesicht. Dmitry hatte sie schnell wieder angekleidet und stand vor ihr, als wäre nichts geschehen. Er schaute sie interessiert, streng, und ermahnend an. "Nun erzähl mir von deinem Freund."

Sie hörte Stimmen aus der Küche. Massimo lachte. Sie hörte Johannes reden. Dmitry zeigte in Richtung der Stimmen. "Ist das wirklich Ulf Hirschlers Sohn?"

Sie nickte, nur ganz erregt, außer Atem, stieß sie hervor. "Ja, das ist er."

"Und was sucht der hier?"

Julia erzählte ihm vom Streit mit seinem Vater, von der Sache mit Chrissi, von Johannes Wunsch auszubrechen, ein neues Leben zu beginnen. Dmitry schaute sie nachdenklich an. "Du magst ihn? Und er mag dich?"

Julia nickte. "Ja, wir mögen uns."

Dmitry runzelte mit der Stirn. "Er weiß, dass ich dein Zuhälter bin, und letztinstanzlich über dich verfüge?"

Sie nickte wieder. "Ja, er weiß das. Er hat mich in meiner Entscheidung unterstützt. Er wird mir helfen, dir eine gute Nutte zu sein." Sie schaute ihn ernst an. "Er ist sehr loyal."

Dmitry ging ein Schritt auf sie zu. "Das würde sein Vater aber anders sehen."

Julia rutschte auf der Bettkante herum. "Er hat ihn betrogen. Du würdest ihn nicht betrügen. Das weiß ich. Er wäre dir sehr loyal. Gib ihm eine Chance."

Dmitry kratzte sich am Kinn. "Der Sohn vom Hirschler bietet tatsächlich eine Menge Gelegenheiten. Aber was hast du davon?"

Julia lief rot an. "Ich hätte ihn gerne in meiner Nähe, und er könnte ..."

Dmitry setzte sich zu ihr und schaute sie eindringlich an. "Fickt er so gut?"

Sie lief noch röter an. "Und wie. Er ist der geborene Zuhälter Dmitry. Er sieht gut aus, liebt Nutten über alles und hat gute Kontakte."

Dmitry grinste. "Und er fickt gut?"

Sie seufzte. "Wie ein Preishengst."

Er streichelte ihr über den Rücken. "Okay, ich werde ihm auf dem Zahn fühlen. Ein junges Talent soll ja nicht vergeudet werden, und wenn er dich geschmeidig hält, warum nicht, eine Stute braucht ihren Hengst. Aber zuerst müssen wir die Sache mit deinen Eltern klären."

Julia schaute ihn verwirrt an. "Was gibt es da noch zu klären?"

Dmitry küsste sie. "Wirst du schon sehen." Er schaute sie voller Leidenschaft an. "Du hast dich richtig entschieden, nur so viel vorweg!"

Julia besucht mit Dmitry ihre Eltern.

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