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Chapter 17
by
castashadowme
Was haben Massimo und Prügeljörg mit Julia vor? Wie hat Dmitry die beiden instruiert?
Julia ganz unten als Rastplatznutte.
Ehe sich Julia versah, saß sie bereits wieder in Prügeljörgs Karre auf dem Rücksitz neben Massimo. Es war bereits dunkel. Die Straßenlaternen waren an. Sie kuschelte sich in ihre Pelzkragen-Lederjäckchen und freute sich, dass sie noch schnell wintergerechte, dicke Nylonstrümpfe angezogen und eine kecke Wollmütze angezogen hatte. Prügeljörg knurrte unwirsch. "Nimm die Scheißmütze ab. Wir fahren nicht zum Weihnachtsmarkt."
Massimo schaute Julia verliebt an und streichelte ihr über den Rücken. "Sieht doch nett aus."
Prügeljörg winkte. "Ist mir egal, was du denkst. Du willst sie ja nur für dich haben, aber daraus wird nichts. Sie gehört Dmitry, du Vollidiot. Da kannst du nicht mithalten."
Massimo schnaufte, nahm Julia die Mütze ab und ließ dann seine Pranke zwischen Julias Beine gleiten, die ihn bereitwillig Zugang gewährte. Ihre Pussy war unter der Hotpants klar sichtbar. Massimos Augen stierten auf den prächtigen Venushügel und das pralle Cameltoe. Er legte langsam einen Finger auf den Schlitz, der sich klar durch den Stretchstoff abzeichnete, und rieb die verborgene, aber fühlbare Klit liebevoll. Julia schaute ihn ruhig an und genoss die Zärtlichkeit. Wieder krächzte Prügeljörgs unmelodiöse Stimme vom Fahrersitz zu ihnen herüber. "Jetzt hört aber auf. Wir sind hier nicht auf den Flitterwochen. Behaltet doch mal eure Scheißhände bei euch. Meine Güte, Massimo, gib ihr den Pillencocktail, von dem Dmitry gesprochen hat."
Massimo riss sich zusammen und kramte ein Pillenfläschchen hervor, legte vier Pillen auf seine breite Handfläche und reichte sie murrend Julia. Julia winkte ab. "Nee, ist schon gut. Brauche ich nicht. Keine Sorge."
Prügeljörg gellte. "Schluck die Scheißpillen, Süße. Das sind klare Instruktionen, außerdem benötigst du sie doch, glaub mir. Das wird kein Zuckerschlecken."
Julia schaute überrascht zu ihm. Just als sie fragen wollte, sah sie, dass sie auf die Autobahn fuhren, auf die A7 Richtung Hannover. Sie starrte stirnrunzelnd aus dem Fenster. "Wohin ..."
Prügeljörg seufzte. "Lass das mal uns entscheiden, aber wenn du es unbedingt wissen musst. Wir fahren auf die Raststätte Northeim, von dort zum Parkplatz Schlochau. Dmitry will, dass du das ganze Spektrum kennenlernst, und heute ist der unterste Teil dran. Man könnte sagen, heute wird's dreckig. Du bist also ganz unten angekommen. Gratulation! Und jetzt schluck die Pillen. Ich will nachher keinen Ärger haben."
Sie nahm aus Massimos Hand die Pillen und schluckte sie. "Ganz unten?" fragte sie unschuldig.
Prügeljörg nickte. "Ja, ganz unten. Wer denkst du, fährt extra 100km, um eine Nutte zu besteigen, wenn er in jeder Stadt in ein Bordell gehen könnte?" Prügeljörg wartete auf keine Antwort und fuhr fort. "Nur feige, elende, perverse Typen, die mit allem zufrieden sind, was man ihnen vorsetzt. Es muss nur drei Löcher haben. Alles andere ist egal."
Massimo lachte. Prügeljörg hob die Hand vom Steuer. "Schnauze, Massimo. Das ist nicht zum Lachen. Die würden die letzte Bratze ficken, alt, ****, hässlich, behindert. Scheißegal. Die fahren voller Aggression von sich zuhause los, und wenn die angekommen sind, endlich auf diesen Parkplätzen sind, führen sie sich wie die wilden Hunde auf, ohne Angst erwischt zu werden. Dahin bringen wir deine geliebte Julia, Fettsack! Lachst du da immer noch?"
Massimo verstummte. Julia wurde warm und gemütlich zumute. Das Auto begann laut in ihrem Kopf zu brummen, und die Scheinwerferlichter der entgegenkommenden Autos verschlierten und vermischten sich zu Regenbögen. Sie schaute zu Massimo. Alles wirkte langsamer, dicklich träger. Mit schwerer Zunge mühten sich ein paar verklebte Worte aus ihrem Hals. "Krasses Zeug, was ..."
Massimo zuckte mit den Achseln. Prügeljörg antwortete für ihn. "Ein MDMA-Cocktail, Mollys, Emmas, alles, was du brauchst, um durch diese Nacht zu kommen."
Julias Puls beschleunigte sich. Alles drehte sich. "Aber wieso? War ich gestern ..."
Prügeljörg fuhr dazwischen. "Ganz ruhig, Kleines. Dmitry hat sich diese Feuertaufe ausgedacht, nicht wir." Er pausierte und schaute dann durch den Rückspiegel zu ihr. "Ich glaube auch nicht, dass er dich als Rastplatznutte einplant. Er will nur deine Grenzen austesten, oder so, aber was weiß ich. Ich bin ja nur ein blöder Handlanger, der eine Frischnutte betreut."
Sie nickte. Ein weiterer spiralförmiger Stimmungsschub durchfuhr ihren Körper. Sie wurde quasi aus sich heraus in die Schwerelosigkeit gezogen. Wie Münchhausen sich am eigenen Zopf aus dem Sumpf zog, stieg sie immer weiter in ungeahnte Fröhlichkeit und Sorglosigkeit hinauf. Sie grinste euphorisch, weit und breit übers Gesicht, ohne es zu wollen. Prügeljörg lachte. "Da haben wir's, ein grinsendes Honigkuchenpferd, high, frei und geil?"
Er klopfte zufrieden auf das Lenkrad. "Mach es dir gemütlich, wir fahren noch'ne Weile. Willst du ein bisschen Koks?"
Julia fühlte sich unbesiegbar. Ehe sie antworten konnte, hielt ihr Massimo schon ein kleines Löffelchen unters rechte Nasenloch. Sie inhalierte es und Explosionen friedfertiger Ekstase durchfluteten sie. Nach zwei weiteren Löffelchen kippte sie gegen die Fensterscheibe und starrte hinaus in die Dunkelheit, die Nacht. Alles war schön, langsam, zäh und doch schnell. Alles war richtig. Jedes Geräusch sprudelte, brauste in vielfältiger Weise. Farben mischten sich. Gefühle wanderten durch sie hindurch, fröhlich, leichtsinnig. Sie dachte plötzlich an Dina, wie alles angefangen hatte, wie lange der letzte Sommer zurücklag, Welten zwischen diesen wenigen Monaten, Tagen lagen.
Sie griff in ihr billiges Kunstleder-Nuttentäschchen und zog ihr Smartphone heraus. Sie wählte die Nummer von Dina, die nach dem dritten Klingelton abnahm. Ihre Stimme wirkte belegt und matt. "Ja, Jules, bist du es?"
Julia riss sich, so gut es nur in ihrem Zustand möglich war, zusammen. "Ja, Dina, ich bin es. Bist du high?"
Dina lachte. "Ja, und ob, so krass, und du?"
Julia lachte ebenfalls. "Ja, voll heftig. Ich werde gerade zum Rastplatz Northeim gefahren."
Dina zögerte. "Zum Rastplatz, wieso? Versteh ich nicht." Nach einem kurzen Moment erklang ihre Stimme wieder. "Ohhh, echt? Ein Rastplatz. Das ist krass. Du ziehst es echt durch."
Julia nickte und schaute auf die Autobahn, die vorbeihuschenden Entfernungsschilder, lauschte dem Röhren des Motors zu. "Du aber auch, Dina, du ziehst es auch voll krass durch."
Dinas Stimme wirkte nervös. "Du, Serge holt mich gleich ab. Ich muss mich noch fertig machen. Hast du aus einem bestimmten Grund angerufen, ich weiß nämlich nicht, wann er genau antanzt, und ich will ihn nicht unaufgemotzt unter die Augen treten?"
"Alles klar, Dina. Ich wollte nicht stören. Ich wollte mich nur melden, mich bedanken. Du weißt schon."
Dinas Stimme wirkte verwirrt. "Für was? Dass ich dich mit in meinen Niedergang hineingezogen habe?"
Julia seufzte. "Dafür, dass du mir gezeigt hast, wer ich bin. Ich habe dich immer so bewundert, vom ersten Augenblick an. Scheiße, ich fand dich so geil, dich in deinem rebellischen Goth-Lack-Leder-Outfit. Ich kam mir so klein und langweilig vor."
Dina lachte verträumt. "Ich erinnere mich an unsere erste Begegnung. Ich fand dich auch geil!"
"Mich!!" kicherte Julia.
"Ja, dich," sagte Dina, "es lag etwas in deinen Augen, in deinem Blick lag etwas Verwegenes, Neugieriges, Hungriges, etwas Unbeherrschtes!"
Julia seufzte. "Ich wünschte manchmal, ich hätte nicht so viel Zeit verschwendet. Ich bin nur von mir davon gelaufen. Manchmal denke ich, hätte es dich nicht gegeben, wäre ich vielleicht nie auf den Trichter gekommen."
Dina schnaufte. "Jules, wir sind Nutten. Früher oder später wären wir an den richtigen Mann geraten, glaub mir, und der hätte uns schon unsere wahre Natur enthüllt. Bei uns beiden war es nur eine Frage der Zeit, bis wir auf dem Strich landen." Sie pausierte. "Du?"
Julia stöhnte leicht. "Ja, was ist?"
Dina atmete schwer. "Serge und ich, wir sind jetzt verheiratet."
"Ihr seid was?"
Dina fuhr fort. "Ja, ich hab's nicht gesagt. Nach meiner Brust-OP Anfang Dezember ging alles sehr schnell. Ich habe seine Rolle in meinem Leben jetzt völlig akzeptiert. Als ich mich für ihn unters Messer legte, muss ihm auch meine Rolle in seinem Leben klar geworden sein. Jedenfalls sind wir seitdem ein Herz und eine Seele, und nun bin ich auch offiziell seine Frau. Er ist völlig verrückt nach mir. Wir streiten auch nicht mehr, so wie früher. Ich ziehe auch mit ihm zusammen, übrigens. Spätestens nach meiner nächsten Brust-OP im Frühjahr."
Julia riss die Augen auf. "Du planst eine zweite?"
Dina antwortete ruhig. "Ja, aber erst in ein paar Monaten. Serge will, dass ich mehr strippe und Cam-Shows mache, auf MyDirtyHobby, und so. Da braucht man überzeugende Argumente, um sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen, und was ist überzeugender als ein paar dicke Titten. Serge und ich sind uns da einig. Er will sein eigenes Business aufziehen, unabhängig von Dmitry und Co und ich werde ihm mit meinen Titten dabei helfen. Ich finde, das ist eine gute Idee. Im Gegensatz zu dir habe ich mich im Kurfürstenkiez nie wohl gefühlt. Ich weiß nicht wieso. Vielleicht weil sich Serge nicht wohlfühlt, oder sich untergebuttert sieht. Ich habe mit ihm die ganze Zeit eine viel tiefere Verbindung gehabt, als ich gedacht hatte, viele Probleme, die ich dachte, mit ihm zu haben, hatte ich in Wahrheit mit der Art, wie die Leute ihn behandeln. Seitdem er sich wehrt, stehe ich ihm voll zur Seite. Er ist jetzt mein Mann. Er verdient nur das Beste."
Julia schwindelte etwas, aber sie mochte die Zufriedenheit in Dinas Stimme, die Zuversicht, die Klarheit. Sie atmete durch. "Das ist schön, Dina. Ich freue mich sehr. Ich hoffe nur," sie pausierte und versuchte trotz Bedröhntheit, ihre Worte vorsichtig genug zu wählen, "ich hoffe nur, die Sache mit Serge und Dmitry kommt nicht zwischen uns. Du weißt, dass ich ..."
Dina unterbrach sie. "Du hast dich also entschieden." Sie pausierte. "Alles klar, meine Süße, jetzt kapiere ich, warum Damians Shop geschlossen ist und niemand mehr was von ihm gehört hat. Dmitry ist ein Hund, ein eigennütziges Arschloch."
Die Worte trafen Julia unvorbereitet, wie ein Stich ins Herz. "Dina, bitte, wir wissen doch gar nicht, was ..."
Dina schnaufte. "Ich weiß genug. Ich leg auf. Du und dein Dmitry können mir gestohlen bleiben. Mach die Beine für deinen Oberguru-Zuhälter schön breit und immer auf die Kleinen, so ist es richtig. Gut gemacht, Jules, selbst im Rotlichtmilieu entscheidest du dich für das Establishment und nicht für die Underdogs. Ich hasse dich und deinen Dmitry. Ich dachte, du bist noch mit Damian zusammen. Hätte ich das gewusst, ach was ... Ciao!"
Kaum hatte sie das gesagt, legte sie auf. Julia glotzte aus dem Fenster und war ein wenig ernüchtert. Die **** jedoch schützten sie vor jeden tieferen Gedanken. Wer weiß, was Dina morgen früh sagen würde, dachte sie, wahrscheinlich war sie einfach zu bedröhnt, genauso wie sie, und im vollen Dschum sollte man einfach nicht streiten.
Sie freute sich jedenfalls für Dina, für die Heirat, und das ließ sie sich nicht nehmen. Sie legte die Stirn an die kühle Fensterscheibe und sinnierte über die Ehe, Beziehungen, das Versprechen, das Verhältnis zwischen Mann und Frau, zwischen Zuhälter und Nutte, das sie so mochte, die Loyalität, das absolute Füreinander-Einstehen, die symbolischen Akte, die physische Unterwerfung seitens der Nutte, die sie mehr und mehr in sich akzeptierte, als ihre wahre Natur erkannte. Und je länger sie darüber nachdachte, desto richtiger empfand sie plötzlich Dinas Reaktion. Eine Nutte hatte sich auf die Seite ihres Zuhälters zu schlagen, was sonst. Ein Streit zwischen Dmitry und Serge war auch ein Streit zwischen Dina und ihr, und alles, was Julia tun konnte, war an einer Versöhnung zwischen Serge und Dmitry hinter den Kulissen zu arbeiten, wenn überhaupt.
Julia wurde feucht, als ihr klar wurde, dass Dina ihr immer noch mindestens ein Schritt voraus war, dass sie, Julia, noch nicht völlig Nutte war, dass sie immer noch, unfreiwillig, ein wenig wie eine Studentin dachte, wie eine Freundin, deren Partner sich mit dem Partner einer ihrer Freundinnen stritt und sich deshalb um Vermittelung bemühte. Sie schämte sich ein wenig dafür, für diese Naivität. Dmitry war aber nicht einfach nur ihr Partner, und Serge nicht einfach nur der Mann von Dina. Dina und sie waren Nutten, und selbst wenn Serge Dina geheiratet hatte, so änderte dies nichts daran, dass er Dinas Zuhälter war und sie ihm absolute Loyalität für seinen Schutz schuldete.
Julia bebte bei diesem Gedanken und just in diesem Moment bogen sie auf den Rastplatz, fuhren an Lkws vorbei zu einer baumumrandeten Ecke, wo bereits viele Frauen in Overknee-Stiefeln und Minirock standen und auf Freier warteten. Prügeljörgs Stimme erklang. "Da wären wir, Süße. Nun schwing deinen süßen Arsch aus der Karre und verdiene etwas Geld für Dmitry."
Julia nickte. Sie war durch das Gespräch und die Gedanken in eine krasse Stimmung gekommen. Wie hatte sie von Dina fordern können, neutral zu bleiben, wie hatte sie nicht Dmitry verteidigen können? Es war nicht ihre Aufgabe, über die Hintergründe Bescheid zu wissen. Sie war nicht loyal gewesen und fühlte sich in der Bringschuld. Dmitry die Lage also klar eingeschätzt. Sie war noch immer viel zu viel Studentin, und zu wenig Nutte, deshalb zögerte sie nicht und stieg aus dem Wagen. Sie fühlte den kühlen Nachtwind zwischen dem Schritt und fragte durch das Beifahrerfenster entschlossen. "Wieviel soll ich nehmen?"
Prügeljörg grinste. "Geil, das Luder kapiert's. Ein Zwanni fürs Blasen, zwei Zwannis fürs Ficken, ob Arsch oder Möse, egal."
Julia bebte. "Bin ich damit billiger als die anderen?"
Prügeljörg schüttelte den Kopf. "Damit bist du so billig wie alle anderen. Und das können wir nicht ändern. Du musst so viel nehmen, sonst kriegen wir Ärger von den anderen Luden." Er zeigte mit dem rechten Daumen hinter sich, auf eine Gruppe zwielichtiger Typen, die rauchten und lachten. "Übrigens klären wir das. Du bleibst stehen, die Typen bezahlen uns, und du fertigst sie ab. Alles klar."
Julia starrte ihn bedröhnt an. "Okay, dann wenigstens," sie zog sich die Hotpants aus und entblößte für alle sichtbare ihre blankrasierte Möse, "biete ich andere Argumente."
Massimo glupschte gierig. Prügeljörg grinste. "Du bist'ne scharfe Nummer, Kleines. So wie du aussiehst, wird dir nicht kalt werden. Gefickt wird dort im WC Häuschen, übrigens."
Julia stöckelte bedröhnt zu den anderen Nutten und sah das sirrende Licht über dem Toilettenhäuschen. Es dauerte nicht lange, und da hockte sie schon in einer der Kabinen und blies einem Typen einen, der sie grob am Schopf packte und in den Hals fickte. Nach vier weiteren Freiern säuberte sie sich nicht mehr. Die Nacht verflog. Julia war gerngesehenes Frischfleisch und stand immer nur wenige Minuten am Parkplatz zwischen den anderen Huren. Meistens lag sie stattdessen bauchlings vornüber auf einem Waschbecken und wurde von hinten gefickt, oder sie wurde mit dem Rücken gegen die Wand in einer Kabine gepresst und erbarmungslos in der Luft gehalten und durchgevögelt.
Es stank nach Pisse und Kotze, **** und Sperma, und nicht selten **** einer der Freier sie, den Kopf in die Toilette zu stecken, während er sie auf Knie zwischen auf dem Boden liegenden Toilettenpapier fickte und als Stück Dreck beschimpfte. Bald schon verlor Julia alle Hemmungen, leckte besoffen und geil den Boden, pisste, während sie gefickt wurde, und stand auf allen Vieren in dem versifften Toilettenhäuschen und spielte den notgeilen Köter. Sie verlor völlig die Orientierung für Raum und Zeit und hing manchmal zwischen Toilette und Kabinenwand, mit nacktem Arsch, spermaübersät und lallend, kaum noch in der Lage, aufzustehen, sich aufzurappeln. Ekel empfand sie keinen mehr. Je länger die Nacht voranschritt, desto mehr wurde sie ein Teil des Toilettenhäuschen. Bald schon wurde sie nicht mehr durchgefickt, sondern nur noch angespuckt und angepisst. Sie hörte Gelächter, schluckte Sperma, blies, was ihr vors Gesicht gehalten wurde und befand sich in einem unaufhörlichen Rausch einer endlos anhaltenden Feuertaufe.
Hier und da kamen Prügeljörg oder Massimo, gaben ihr **** oder ein weiteres Pillchen, und sahen nach dem rechten. Als der Morgen dämmerte, konnte Julia nicht mehr stehen. Sie hockte mit dem Rücken an der Wand unter einem Handtrocknergerät und starrte bedröhnt vor sich hin. Sie war allein, beschmutzt, verkommen. Die Wände waberten. Es stank, klebte, und doch war ihr warm und sattsam zumute. Das Licht flackerte. Die Neonröhren summten. Eine Zeitlosigkeit und Unverwunbarkeit umgab sie. Sie schloss die Augen, hörte Stimmen. War es Dmitrys, Prügeljörgs, Massimos? Sie wusste es nicht. Hände berührten sie. Sie wurde ausgezogen, aus dem Häuschen geschleppt. Sie versuchte zu sprechen, aber es ging nicht. Sie schlief ein, verlor das Bewusstsein.
Was passiert, wenn Julia aufwacht?
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Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
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Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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