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Chapter 15 by castashadowme castashadowme

What's next?

Ein Schulrektor mit Sonderwünschen.

Julia starrte in das Gesicht ihres ehemaligen Schulrektors. Seine Stimme gellte über den Parkplatz, und die Typen um Dunja herum blickten schon zu ihnen herüber. Eine gewisse Unruhe entstand. Julia trat besorgt ihre Zigarette aus, hob die Hände in die Höhe und ging auf den Wagen von ihrem Ex-Rektor zu. "Herr Dornbusch, machen sie bitte keine Szene. Schalten sie den Motor aus und folgen sie mir. Dort zum Wohnwagen."

Er nickte aufgeregt und fuhr seinen überlangen Kombi an den Straßenrand, stieg unsicher aus, etwas moppelig und folgte Julia zu dem Wohnwagen. Sie öffnete die Tür und gewährte ihm den Vortritt. Sie sah, dass Dornbusch gealtert war, schwächer aussah, ein aufgeblasenes Gesicht besaß, einen rötlichen Blick um sich warf, aufgedunsen, etwas ungepflegt und dicklich anmutete, fettleibiger jedenfalls als früher, als er noch drahtig durch die Gänge des Gymnasiums geschritten war. Sie sah ihm hinterher, wie er sich unbeholfen in dem schmalen Gang zu dem bereitstehenden Bett vorwärtsmanövrierte. Julia schloss die Tür und stöckelte hinter ihm her, schaltete das Deckenlicht auf Rotlicht um und nahm seine Jacke entgegen. Er setzte sich schnaufend hin und starrte sie fassungslos an. "Julia Hofer, du?!"

Julia nickte und setzte sich auf einen der bereitstehenden Hocker. Sie öffnete eine Schnapsflasche und schaute ihn fragend an. Er nickte eifrig. Sie goss ihm einen Doppelten ein, den er sofort hinunterstürzte. Er griff sich an seinen dünnbeharrten Schädel und atmete aufgeregt. "Das glaube ich nicht. Du warst doch eine Musterschülerin. Die Musterschülerin. Ich ... ich muss mich täuschen, bin ich so besoffen. Irgendetwas stimmt nicht."

Er schaute sich um. Julia goss ihm nach. Er griff nach dem Glas und schüttete sich die Hälfte in den Kragen, als er vor lauter Ungeduld das Glas falsch an den Mund ansetzte und es allzu hastig hinunter kippte. Er blickte verwirrt. "Ich dachte, du bist in Berlin. Ich dachte, du studierst Germanistik, das haben mir deine Eltern erzählt. Haben deine Eltern gelogen? Was ist hier los? Ist das ein Witz?"

Julia schüttelte den Kopf. "Nein, ist es nicht, Herr Dornbusch. Ich studiere tatsächlich in Berlin, und ich studiere Germanistik. Noch, jedenfalls."

Als sie das sagte, erschien es ihr selbst als lächerlich. Sie glaubte bereits nicht mehr daran, dass sie die Universität nochmal von Innen sehen würde. Tief in sich verspürte sie nicht die geringste Lust zu diesem verlogenen Leben zurückzukehren, zu diesen Diskussionen, blödsinnigen Hausarbeiten, Workshops, und wichtigtuerischen Ausschüssen. Je mehr sie daran zurückdachte, desto mehr begann sie ihr damaliges Leben anzuöden, es beinahe zu hassen. Sie wusste, dass nichts in Stein gemeißelt war, dass die Karten jeden Tag neugemischt wurden, aber sie wusste auch, dass es für sie keinen Weg zurück mehr gab. Sie lebte nun ein hartes, ein ehrliches Leben, und sie genoss es jeden Tag mehr und zwar in vollen Zügen.

Herr Dornbusch schaute sie traurig an. "Du sagst 'noch'. Ist das alles hier nur eine Episode, eine Phantasie, ein Projekt?" Er schaute sie hoffnungsvoll an. "Schreibst du eine Reportage? Ist das hier eine Undercover-Aktion?"

Julia zuckte mit den Achseln und trank einen kräftigen Schluck aus der Schnapsflasche. Der Fusel war eklig und billig, und das passte Julia gerade sehr. Es war ein Gebräu, das Penner und Alkoholiker soffen und zu denen fühlte sie sich gerade mehr zugehörig als zu diesen langweiligen, buckelnden Studentenmassen, die sich in Hörsäle quetschten, um etwas Aufmerksamkeit von ihren desinteressierten Professoren zu ergattern. Sie trank noch einen größeren Schluck zum Entsetzen des Rektors, der sein Gesicht in die Hände vergrub. "Die Welt gerät aus den Fugen. Sie gerät aus den Fugen. Das ist alles nicht wahr. Du säufst ja wie eine Alkoholikerin."

Julia goss ihm einen weiteren Doppelten ein und reichte ihm das Glas. "Vielleicht bin ich ja eine, wäre das so schlimm?"

Er seufzte, trank den **** und starrte sie entsetzt an. Julia schnaufte. "Sie sind übrigens auf den Strich zu Billighuren gefahren, wenn ich sie erinnern darf, Herr Dornbusch. Das wäre ihre Idee, nehme ich an, nicht meine."

Er nickte, kleinbeigebend. "Ich weiß, ich weiß. Stress zuhause, Stress auf der Arbeit, überall Stress. Zuviel ****, zu viel Aggression. Ich dachte ..."

Julia schaute ihn ernst an. "Sie dachten, sich an einer Nutte auszutoben, ist eine gute Idee."

Er nickte wie getretener Köter. Julia zog ihr wärmendes Oberteil aus und entblößte ihren enganliegenden weißen Glitterstretchbody. Sie atmete tief, so dass er ihre schönen prallen Brüste sehen konnte, sportlich, eine Handvoll, die sich unter dem Stoff verheißungsvoll spannten. Er glupschte zu ihr. Sie lächelte ihn an. "Es ist eine gute Idee, Herr Dornbusch, dafür sind wir da. Bei uns können sie einfach sie selbst sein und ihren Frust wegficken. Haben sie sich also nicht so!"

Er seufzte. "Ich kann nicht. Ich kenne dich. Ich ... ich erwähne dich auf Abschlussreden als leuchtendes Beispiel, ich ..."

Julia spürte den geilen, aber zurückhaltenden Blick ihres ehemaligen Rektors auf ihren Körper und spreizte langsam die Beine, so dass unter ihrem engen weißen Minirock ihre glänzenden feuchte Möse zum Vorschein kam. "Herr Dornbusch, bin ich etwa kein leuchtendes Beispiel mehr?"

Er schluckte hart und starrte auf ihr enges feuchtes Loch. Zaghaft murmelte er. "Bist du wirklich ...?"

"Eine Hure?" Julia schaute ihn an. "Ja, das bin ich. Ich bin auch registriert, wenn sie das besorgt."

Er schüttelte den Kopf. "Als Nutte? Registriert? Also ist das hier wirklich kein keine Falle? Du willst mich nicht rankriegen mit irgendetwas?"

Julia verzog das Gesicht. "Was für eine Scheiße reden sie da? Warum sollte ich sie rankriegen wollen? Sie müssen übrigens langsam Geld rüberwachsen lassen. Das ist ja hier kein Date. Und ihr Gelaber nervt langsam."

Dornbusch nickte. "Wieviel denn?"

Julia schob ihr Becken nach vorn und spreizte ihre Beine weiter. Ihre Möse vibrierte sanft und schön, eng und feucht. "Wieviel ist ihnen denn diese Musterschülerinnenmöse wert?"

Er schluckte hart. "Das ist wirklich eine schöne Möse, so glattrasiert."

Julia zog sanft ihre Schamlippen auseinander und zeigte ihr verheißungsvolles Loch. "Zweihundert und diese Jungnuttenmöse gehört ganz ihnen."

Er nickte und zog aus der Brieftasche zwei grüne Scheine hervor. Julia nahm sie entgegen und wollte sich zu ihm setzen, als er wieder den Kopf schüttelte und zu Boden starrte. "Das ist nicht richtig. Das ist nicht richtig, Gerhard! Reiß dich zusammen, reiß dich zusammen. Das kannst du nicht tun! Es ist falsch. Es ist einfach falsch. Wieso bin ich heute nur hierher gefahren!!!"

Julia berührte ihn sanft am Knie, aber zog es schnell zurück. Er schaute sie vehement an. "Brauchst du Geld? Wenn du Geld brauchst, nimm es. Ich gebe dir mehr. Nimm es. Wieviel Geld brauchst du? Ich habe genug."

Sie seufzte und setzte sich zu ihm, mit Abstand, aufs Bett. "Wenn sie reden wollen, können wir reden. Ich würde aber viel lieber ficken, wenn ich ehrlich bin."

Er starrte sie an. "Wie du redest? Hörst du dir manchmal eigentlich selbst zu?"

Sie schnaufte. "Ich höre mich lieber stöhnen, wenn sie das meinen, viel lieber jedenfalls, als hier eine Therapiesitzung abzuziehen."

"Wenn hier jemand eine Therapie braucht, dann wohl du? Du bist ja völlig krank im Hirn! Hast du eine Psychose oder so bekommen? Bist du auf einen falschen Trip? Bist du gehirngewaschen worden? Ich erkenne dich kaum wieder unter diesem ganzen Make-Up und ordinären Gerede!"

Julia starrte ihn an. "Und ich erkenne sie nicht wieder! Wer fährt denn mitten in der Nacht als Rektor eines hiesigen Gymnasiums zum Maschmühlenweg und fickt dort Billignutten? Wer von uns beiden ist der Loser? Ich? Oder sie? Ich stehe wenigstens zu dem, was ich tue. Sie sitzen hier wie ein Häufchen Elend und haben ein schlechtes Gewissen. Sie und ich, wir wissen aber beide, dass sie mich jetzt am liebsten ficken würden, sie nur nicht den Mumm haben, es auch zu tun. Aber ich sagen ihnen was, es würde ihnen sehr guttun. Das ist die beste Therapie, die ich ihnen vorschlagen kann!"

Dornbuschs Halsschlagadern pulsierten. "Ist das deine Lösung für alles? Ficken, ficken, ficken?"

Julia grinste. "Ja, das ist sie. Hat mich eine Weile gekostet, draufzukommen, aber was lange währt, wird endlich gut, wie sie uns beigebracht haben. Seitdem ich jeden Tag gefickt werde, bin ich sehr ausgeglichen und entspannt, müssen sie wissen."

Sie lehnte sich zurück und spreizte die Beine verführerisch, biss sich auf die Unterlippe und lockte ihn mit dem Zeigefinger. Dornbusch verhärtete. "Du bist wirklich kaputt, weißt du das?"

Sie schaute ihn feurig und provozierend an. "Ja, mag sein, aber kaputte Mädchen haben mehr Spaß, wissen sie, kaputte Mädchen sehen die Welt, wie sie ist, und genießen harte schöne Schwänze in ihrer Möse."

Dornbusch bebte und ballte die Fäuste. "Du verkommenes Luder!"

Julia biss sich auf die Unterlippe. "Ja, das bin ich, endlich kapieren sie es, Herr Dornbuch. Ich bin ein verkommenes Luder, eine verdorbene Nutte, die sich für Geld ficken lässt, jede Nacht für ihren Zuhälter anschaffen geht und es geil findet, sich jede Nacht aufs Neue das Gehirn, den Verstand rausficken, an den Rand des Wahnsinns ficken zu lassen. Ich bin keine Musterschülerin mehr," sie starrte ihn und fühlte sich gut, das auszusprechen, "ich bin jetzt eine Musternutte, und glauben sie mir, Musternutten haben mehr Spaß, sind permanent feucht und geil und ..."

Kaum hatte sie das gesagt stürzte sich Dornbuch mit heruntergelassenen Hosen auf sie und drang in sie ein. "Du kaputte Sau, du kranke Hure!"

Sie umklammerte ihn und presste sich an ihn. "Ja, fick diese kaputte Hure, fick diese Mietmöse."

Er schnaufte und rammte sich wild und entschlossen in sie. Er besaß mehr Kraft, als Julia erwartet hatte. Sie stöhnte und gab sich ihm hin. Er ergriff sie am Hals. "Du Stück Dreck, du verlorenes Stück Scheiße, du Gossensau! Dir besorg ich es."

Sie gierte, japste, hechelte und schaute ihn unterwürfig an. "Ja, besorgen sie es mir, ficken sie mich in den Abgrund, stoßen sie mich weiter in meine Verderbnis, Herr Dornbusch, sie und ich wissen wie verlorene Mädchen wie ich enden."

Er schnaufte. "In der Gosse!"

Sie hechelte. "Ja, in der Gosse."

"Als Hure."

Sie stöhnte. "Ja, als Hure."

"Als drogensüchtige, hirnlose Straßenfotze!"

Sie bebte. "Ständig high, geil, und feucht."

Er brummte, pumpte sich härter in sie. "Verwahrlost und verkommen." Er starrte sie gierig an, zögerte, aber dann platzte es aus ihm heraus. "Und angepisst! In der eigenen Pisse liegend!! Wie ein Straßenköter!"

Julia kam hart. "Ja, Herr Dornbuch, debil, geil und von Sinnen! Ein Straßenköter, in meiner eigenen Pisse liegend."

Er starrte mit weitaufgerissenen Augen auf sie und kam röchelnd. "Du Pisshure!"

"Ja, ich Pisshure!"

"Du Fickloch! Du nichtsnutzige Zuchtnutte! Du verkommenes Stück Scheiße. Du kaputte Ficksau."

Er fiel auf sie, pumpte weiter, schnaufte ,rang um Atem, während er sich in sie ergoss. Sie umarmte ihn, säuselte in sein Ohr. "Sehen sie! War doch nicht so schwer."

Er atmete röchelnd, rührte sich nicht. Julia streichelte ihm über den Rücken. Plötzlich begann Dornbusch zu schluchzen. Er drehte sich von ihr, vergrub das Gesicht in seine Hände und schüttelte den Kopf. "Ich bin krank. Ich bin krank. Es tut mir leid. Es ist alles meine Schuld. Ich bin schwach. Viel zu schwach. Ich bin krank. Ich hab das nicht so gemeint. Bitte glaube mir."

Julia nahm sich ein Taschentuch und säuberte sich zwischen den Beinen. Sie zog sich langsam an und legte dann eine Hand auf seinen Rücken. Dornbusch war noch am Schluchzen. "Alles in Ordnung, Herr Dornbusch. Alles in Ordnung. Wir haben alle unsere Probleme."

Er nickte. "Aber das kann es doch nicht gewesen sein. So darf das doch alles nicht enden. Das ist doch falsch. Das ist doch ... ich meine, du und ich. Und jetzt hier, in diesem Wohnwagen."

Julia seufzte. "Worüber reden sie? Sie hatten eben eine Menge Spaß. Ich hatte Spaß. Warum sich schämen? Warum lügen, warum ständig so tun als ob? Seien sie ehrlich zu sich. Saufen sie, huren sie herum, seien sie ein Mann und stehen zu dem, was sie mögen. Sie mögen junge geile Mösen, seien sie doch froh, dass es junge geile Mösen wie mich gibt, die sich gerne für Geld ficken lassen, und hören sie auf zu jammern."

Er schaute sie mit rotunterlaufenen Augen an. "Ich soll aber junge Menschen vor so einem Schicksal bewahren. Das ist meine Aufgabe als Rektor, als Lehrer ..."

Julia fiel ihm ins Wort. "Sie können niemanden vor sich selbst bewahren, Herr Dornbusch, wie stellen sie sich das vor? Sie können ihm nur Möglichkeiten aufzeigen. Nicht jeder will Lehrer, Handwerker werden. Manche wollen Trinker, Nutte, Junkie sein, andere Künstler, Programmierer, Müllmann. Was weiß ich. Ich ficke gerne, Herr Dornbusch, Nutte zu sein, ist also genau das Richtige für mich, und das weiß mein Zuhälter auch."

Er seufzte. "Dein Zuhälter?"

"Ja, mein Zuhälter, und der macht sich bestimmt langsam Sorgen um mich. Das dauert hier länger als gewöhnlich. Also," sie schaute ihn an, "sind wir mit der Therapiescheiße am Ende hier?"

Er nickte, sich die Augen trocken wischend. "Darf ich dich vielleicht ..."

Sie runzelte Stirn und befürchtete schon etwas Schlimmes. "'Darf ich dich' was, Herr Dornbusch?"

Er lief rot an. "Darf ich dich sauberlecken. Ich zahl auch nochmal extra."

Er kramte schnell einen 50er-Schein aus der Tasche und reichte ihm Julia. Sie seufzte, knöpfte sich den Body zwischen den Beinen wieder auf, spreizte sich auf die Bettkante und sagte. "Meinetwegen, leck mich sauber!"

Gierig und fröhlich sprang Dornbusch vom Bett und auf alle Viere und begann Julias Möse sauber zu lecken. Julia streichelte Dornbusch über den Kopf und murmelte, ihn vor sich kauernd sehend. "Braves Hündchen, mach sie schön sauber, meine Möse, lass nichts übrig!"

Dornbusch hechelte und schien zum ersten Mal ganz entspannt und fröhlich. Er nickte und leckte. Julia schob ihr Becken nach vorn. "Los, leck auch meinen Hintern sauber, du Köter."

Fröhlich senkte er seinen Kopf und begann ihre Rosette zu lecken. Gierig steckte er seine Zungenspitze in ihren Anus und vergrub sein Gesicht in ihre Möse. Wie ein Besessener leckte und schlabberte er vor sich hin, sabberte und gierte über ihren Arsch und bebende Fut. Julia wurde immer geiler und stöhnte bald laut und genießerisch. Dornbusch rammte sein Kinn gegen ihren Steiß vor lauter Gier. Unversehens musste Julia durch die ganzen Stimulationen pinkeln. Sie verkrampfte sich, aber ein Tropfchen entkam ihr und landete auf Dornbuschs Stirn. Angegeilt blickte Dornbusch hoffnungsvoll zu Julia, als er das Tröpfchen spürte. Ihr wurde klar, was er eigentlich die ganze Zeit gewollt hatte, und begann den Druck zu lösen und ihm ins Gesicht zu pinkeln. Dornbusch leckte und badete sich in den hellgelben Strom und schnaufte vor Erregung und Befriedigung. Er hörte nicht auf zu schlucken und zu lecken. Julia glitt vom Bett und spreizte die Beine weit und hockte sich über ihn. Sie pisste ihn von oben bis unten voll, während sich Dornbusch dabei einen runterholte. Kaum hatte sie sich entleert, kam er ein weiteres Mal, viel lauter, länger und genießerischer als zuvor.

Dankbar blickte er sie an. "Soll ich das hier saubermachen?"

Julia nickte und warf ihm Taschentücher hin. "Ja, tu das. Du Dreckstöle!"

Er lächelte dankbar. Bald hatte er alles aufgewischt und die vollgesogenen Tücher zu Julias Überraschung gierig in seine Tasche gesteckt. Julia konnte diese Wandlung kaum begreifen. Sie öffnete ein Fenster, um den Uringestank zu entfernen und sprühte etwas Duftspray in die Luft über dem Bett. Dornbusch atmete zufrieden und erleichtert, als er den Wohnwagen verließ. Hinter ihm stapfte Julia über den Parkplatz. An seinem Kombi angekommen schaute er zu ihr. "Bis bald wieder?"

Sie nickte. "Okay, aber bring eine Folie mit, okay?"

Er grinste. "Ja, gute Idee. Eine sehr gute Idee."

Sie winkte ab und ging zurück zur Ecke, wo Romana und Dunja wieder standen und rauchten, als sei keine Minute vergangen. Dunja brummte. "Fleißig, fleißig. Hast du dem alten Sack ins Gesicht gepisst?"

Julia schaute sie überrascht an. "Du kennst ihn?"

Dunja grinste. "Ja, der kommt hier jede Woche, manchmal sogar häufiger. Kannst ihn richtig ausnehmen, die Sau. Ich hoffe, du hast keine Sauerei veranstaltet."

Julia schnaufte. "Nee, hab ich nicht."

Romana kicherte. Dunja nickte, und plötzlich fühlte sich Julia auch nicht mehr so fremd. Die Nacht ging weiter. Julia verheimlichte Prügeljörg und Massimo, dass sie bereits die erforderliche Geldsumme eingenommen hatte, und arbeitete noch einige weitere Freier ab. In ihr war ein Knoten geplatzt, und eine gewisse, noch latent vorhandene **** hatte sich nach den Ereignissen des Tages in Luft aufgelöst. Sie war nun eine Nutte und würde eine Nutte bleiben. Ihre Eltern wussten Bescheid, und das war gut so. Von Freier zu Freier fickte sie ungenierter, und als der Morgen dämmerte, stand sie noch als einzige Willige am Straßenrand, erschöpft, aber unersättlich und ließ sich nur lallendvon Massimo und Prügeljörg ins Auto zerren.

Der erste Morgen als Vollhure.

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