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Chapter 13 by castashadowme castashadowme

What's next?

Bruch mit den Eltern.

Prügeljörg führte Julia aus dem Hotel. Julia war benommen, auf Wolke Sieben, irgendwo schwerelos zwischen Himmel und Hölle und im freien Fall ihrer vibrierenden, ausufernden Lust. Sie wusste nicht, ob die ****, die Verdorbenheit, die Situation mit Maik Schuld an ihrem Zustand trugen, oder sie einfach wirklich genetisch vorprogrammiert als Hure zur Welt gekommen war. Sie glaubte nicht an Schicksal. Sie glaubte nicht an Entschuldigungen und Rechtfertigungen, an seltsame Pseudomodelle und psychische Tiefendimensionen. Sie hatte schon immer an das eigene Handeln und Empfinden geglaubt, aber in solchen Momenten, stöckelnd, zwischen den Beinen nass vor Geilheit, engumschlungen in den Armen ihres stellvertretenden Zuhälters, wusste sie, wer sie war, was sie sein, was sie tun wollte. Sie fühlte sich in einer so überwältigenden Übereinstimmung mit sich und der Welt, dass sie nicht umhin kam und kommen konnte, an eine Vorbestimmung zu glauben, an einen Determinismus, der über ihren freien Willen hinaus ging.

Als sie aus dem Hotel auf den Gehweg traten, zündete sie sich eine Zigarette an und schaute Prügeljörg ins Gesicht. "Glaubst du an Schicksal?"

Prügeljörg blieb vor einem Blumenkübel neben dem Hoteleingang stehen, nahm sich eine von ihren Zigaretten, und schaute die Long-Slim-Zigarette stirnrunzelnd an. "Diese dünnen Nuttenstengel, was findet ihr Huren nur an denen?"

Julia paffte. "Sie sind krass."

Er zündete sich die Zigarette an und inhalierte den Qualm. Er fing an zu husten. "Stimmt. Die sind härter, als man denkt."

Julia grinste und inhalierte tief und fest den glühenden, versengenden Qualm, der sie von innen erhitzte und sie in ihrer Leidenschaft bestärkte. Gäste kamen und gingen, schauten sie entsetzt an. Julia genoss die schockierten Blicke der Göttinger Kleinbürger. Kein Mann, der sie nicht in ihrer Aufmachung ficken wollte. Keine Frau, die sie nicht verachtete. "Ich rauche erst seit Kurzem, weißt du?"

Prügeljörg schaute sie eindringlich an. "So siehst du aber nicht aus? Du scheinst mir die geborene Raucherin zu sein."

Julia lächelte und schaute zur Seite. "Ja, glaube ich auch. Die erste Zigarette im letzten Sommer hat mich auch sofort überzeugt. Es hat sich sofort geil und richtig angefühlt."

Prügeljörg blies ihr eine Ladung Qualm ins Gesicht. "Braves Mädchen," lachte er.

Julia ging ein Schritt auf ihn zu. "Ich war schon immer ein braves Mädchen."

Er beugte sich zu ihr herab und gab ihr einen Kuss. Julia erwiderte den Kuss und schmeckte Schweiß, Männlichkeit, den Rauch auf seinen Lippen. Ihr wurde ganz schummerig zumute. Sie seufzte. "Früher habe ich nur eine völlig falsche Vorstellung davon gehabt, was ein braves Mädchen ist."

Prügeljörg küsste sie auf die Stirn. "Das haben die allermeisten, mein Liebes. Manche entdecken das leider nie, oder zu spät, oder sie geraten an den falschen Mann. Du hast Glück mit Dmitry. Er ist einer von den Guten, irgendwie weniger verwahrlosten. Er hat mich aus der Gosse gezogen."

Julia schaute ihn an. "Aus der Gosse?"

Er nickte, zog an seiner Zigarette. "Ich war Boxer, Weltergewicht, zuerst mäßig erfolgreich, aber die ****, die Steroide, das Saufen, hat mich alles gekostet, wirklich alles. Bin aus meiner Wohnung, aus dem Boxclub, überall rausgeflogen. Am Ende habe ich meinen Arsch auf der Straße verkauft, so wie du?"

Julia zog an ihrer Zigarette. "Und? Hast du es genossen?"

Prügeljörg schüttelte den Kopf. "Nein, hab ich nicht. Ich ficke gerne in den Arsch, aber lasse mich nicht gerne in den Arsch ficken, ist nicht mein Ding. Nicht jeder ist zum Stricher geboren." Er schaute sie an. "Nichts für ungut."

Julia lächelte. "Schon okay, ich lasse mich auch lieber fingern, als dass ich andere fingere. Bis vor Kurzem hätte ich auch nicht gedacht, dass ich zur Nutte tauge."

"Hast du nicht?"

Sie schüttelte den Kopf. "Nein, nicht wirklich. Irgendwo, tief irgendwo, vielleicht schon. Ich habe mich immer schon für den Strich interessiert, ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen gefühlt, wenn ich Nutten am Straßenrand gesehen habe, oder ein Bordell von außen, aber selbst eine zu werden, das habe ich nie wirklich erwogen. Ich dachte, es nur so ein Spleen, so eine Anwandlung von mir, bis ich mitbekam, dass meine Nachbarin eine Nutte ist."

Prügeljörg grinste. "Was für ein Glücksfall!"

Julia grinste. "Ja, total, ich habe es mir immer krass besorgt, wenn sie von ihrem Zuhälter durchgefickt und mit Schimpfwörter übersät wurde. Ich fand's einfach nur richtig und geil, und sie auch. Sie stöhnte die ganze Nachbarschaft zusammen, und ich mit ihr. Also bin ich eines Abends los, um mir einen eigenen Zuhälter zu suchen. Es war also nur irgendwie eine Frage der Zeit, bis ich auf dem Strich lande, scheint mir."

Julia schaute Prügeljörg provozierend an. Er atmete schwer ein. "Deine Geschichte macht mich richtig geil. Ich würde dich gerne hier auf der Stelle durcficken." Er schaute um sich und schüttelte dann den Kopf. "Ich muss mich zusammenreißen. Lass uns also los. Sonst bekommen wir noch Ärger von Dmitry."

Julia trat ihre Zigarette aus und folgte ihm. An der nächsten Ecke stand eine schwarze Limousine. Aus den Augenwinkeln sah Julia wie ein silberner Mercedes abrupt losfuhr und um die nächste Ecke mit hellerleuchteten Rücklichtern bog, ein Mercedes, der verdammt dem von Chrissi ähnelte. Für einen kurzen Moment hatte Julia auch gemeint, Chrissi hinter dem Lenkrad gesehen zu haben, aber sie war sich nicht sicher. Warum sollte ihr Chrissi ihr auch nachspionieren.

Prügeljörg öffnete die hintere Beifahrertür der Limousine. "Dann mal hereinspaziert, meine Dame."

Julia setzte sich auf den Rücksitz, wo ein massiger, riesiger Kerl saß. Prügeljörg stieg an der Fahrerseite ein. "Darf ich vorstellen, Massimo. Das ist dein Leibwächter für die nächsten Tage. Ich kenne ihn noch aus Boxzeiten."

Massimo hatte einen kahlrasierten Schädel, einen heftigen Kiefermuskel und ein breites Kinn, und war mindestens zwei Meter groß. Seine Augen waren aufmerksam und seltsamerweise sehr gutmütig. Er nickte ihr zu. Prügeljörg lachte. "Massimo ist wortkarg, Liebes, und schüchtern. Wenn du aber auf seine gute Seite willst, er lässt sich immer gerne einen blasen."

Julia schaute Massimo an, der schnell zur Seite blickte. Der massige Körper neben ihr bebte. Sie hatte noch nie eine solche Muskelmasse gesehen, Schultern wie ein Bergrücken, ein Nacken wie von einem Ochsen, und Oberarme so groß wie ihre Oberschenkel. Julia rutschte näher und streichelte über den krassesten Bizeps, den sie je gespürt hatte. Prügeljörg nickte. "Los, Massimo, zeig der Kleinen, aus welchem Holz du geschnitzt bist."

Massimo brummte, schaute weiter aus dem Fenster, aber spannte seine Oberarmmuskeln an. Eine krasse Bleikugel aus geäderter Kraft drückte sich aus der Fleischmasse. Julia fühlte die Haut. Alles war hart, strotzend, wie Stahl. Sie wurde unwillkürlich geil. Prügeljörg lachte. "Er drückt 415kg auf der Bank, Kleine. Das ist mindestens dein achtfaches Gewicht."

Julia fühlte sich klein und hilflos, und je kleiner und hilfloser sie sich fühlte, desto geiler wurde sie. Sie streichelte über den Bizeps, streichelte über seinen Nacken und küsste Massimo auf die Nackenwulst. Sie flüsterte. "Bist du mein Leibwächter?"

Er nickte behäbig. Julia schmeckte die Männlichkeit auf seiner Haut, das Herbe und Kampferprobte in seinen Poren. Mit der linken Hand fuhr sie zwischen seine Beine. Er zuckte, atmete schneller. Er trug eine schwarze Jogginghose. Ohne Probleme fand Julia Zugang zu seinem Gemächt. Geschickt zog sie Massimo die Jogginghose herunter und glitt kopfüber in seinen Schoß. Sein Schwanz war alles andere als groß. Er war definitiv in der Kleinkaliberkategorie, aber dick war er. Ohne zu zögern, begann sie Massimo einen zu blasen. Sie hörte ihn brummen. Der Schwanz wuchs noch etwas in ihrer Mundhöhle. Sie saugte geil und gierig, spielte mit der Zungenspitze am Schaft entlang, spannte die Lippen geschickt stimulierend um die Eichel, und wenige Momente später ergoss sich Massimo in ihren Schlund. Sie leckte ihn sauber und zog ihm wieder die Jogginghose hoch.

Als sie zu ihm aufblickte, schaute er sie verliebt an. Er lächelte beinahe. Prügeljörg hatte mitlerweile den Wagen gestartet und war losgefahren. Er nickte nur stumm. Julia leckte sich die Lippen und fühlte sich neben Massimo geborgen. Sie lehnte sich an ihn, und Massimo legte leicht seinen massigen Arm um ihre Schulter. Vor dem Fenster glitt das nächtliche Göttingen an ihr vorbei, und zu ihrem Erstaunen, stellte sie fest, dass sie in Richtung ihres Elternhauses fuhren.

"Wo fahren wir hin?" fragte sie.

"Zu deinen Eltern. Die sollen die Polizei nicht rufen. Dmitry hat mich beordert." Sie nickte, auch wenn ihr etwas unwohl zumute wurde.

Wenige Minuten später bogen sie in die Herzberger Straße ein. Julia sah die bekannten Ein-Familien-Häusern aus einer inneren Distanz heraus. Irgendwie berührte sie das alles nicht. Irgendwie war sie über das alles hinausgewachsen, offen, abenteuerlustig, und nicht eine Spur von Nostalgie bebte in ihrem Gemüt. Sie war voller Gleichgültigkeit. Als sie aber vor dem Elternhaus stehenblieben, wurde sie dennoch nervös. Sie mochte ihre Eltern. Sie wollte kein böses Blut, keinen Streit. Sie hatte immer ein hervorragendes Verhältnis zu ihnen gehabt, aber sie hatte ihnen auch nie wirklich Grund zu einem schlechten gegeben. Dieser Weihnachtsaufenthalt war mehr als nur eine Zerreißprobe, und sie fühlte eine leichte Unruhe in sich aufsteigen, als Prügeljörg den Wagen anhielt, den Motor ausschaltete, und den Wagen verließ.

Die Haustür öffnete sich sofort, nachdem Prügeljörg die Klingel betätigt hatte. Ihr Vater erschien und schaute über die Prügeljörgs Schulter zu Julia, sah sie im Wagen neben Massimo sitzen und schimpfte offenkundig. Sie hörte kein Wort. Ihr Vater ballte die Faust. Ihre Mutter erschien. Prügeljörg drückte beide ins Haus. Julia hörte gedämpfte Stimmen. Im Küchenfenster sah sie Umrisse. Licht im Flur ging an. Julias Puls klopfte wie wild. Massimo zog sie plötzlich an sich heran. "Ganz ruhig."

Sie fühlte seine Wärme, seine Herzlichkeit, seine Kraft und beruhigte sich in seinen Armen. Sie legte den Kopf an seine Brust. Er streichelte ihr über den Kopf. Minuten vergingen. Sie fühlte sich ausgeliefert. Was sprachen die Eltern mit Prügeljörg, was ging in ihrem Elternhaus vor sich? Warum hatte ihr Vater die Faust geballt, würde Prügeljörg ihn schlagen? Sie wurde unruhig, überlegte aus dem Wagen zu steigen, aber Massimo hielt sie fest. "Nein, Kleines, du bleibst hier."

"Ich will aber ..."

Sie schaute Massimo an, der aber den Kopf schüttelte. "PJ klärt das schon. Du bleibst hier."

Julia schluckte und fühlte die Pranke von Massimo auf ihrer Schulter. Sie nickte und wurde dennoch unruhig. "Ich will nicht, dass ihnen etwas geschieht."

Massimo brummte. "Denen passiert nichts. PJ ist Profi. Das sind nicht die ersten Eltern einer Bordsteinschwalbe, die PJ händelt."

Julia schaute ihn fragend an. "Hier in Göttingen?"

Massimo schnaufte. "Hier in Göttingen, in Hannover, in Berlin, wo immer Dmitry uns beordert. Eltern sind nie glücklich über euch."

Julia gab kleinbei und lehnte sich an Massimo. "Über uns?"

Er nickte. "Ja, euch Junghuren, Eltern, Freunde, Bekannte, Polizei, schon alles erlebt. Keine Sorge, wir kümmern uns."

Julia schaute ihn an. Ihr war unwohl. Sie wollte das selbst mit ihren Eltern regeln. Sie wollte sich ihren Eltern verständlich machen, sich erklären. Sie wollten den Kontakt nicht beenden. Sie überlegte wieder auszusteigen, aber Massimo schaute sie ernst an. "Kleines, bleib wo du bist, okay. Ich schütze dich, aber ich schütze auch Dmitrys Eigentum. Du gehörst jetzt Dmitry. Das hast du doch gewollt, oder nicht?"

Sie schaute ihn nachdenklich an. Massimo kramte ein Handy aus seiner Tasche, klickte darauf umher und spielte dann einen Audio-Mitschnitt ab. Julia hörte Dmitrys Stimme. 'Heißt das, du hast dich entschieden, meine Nutte zu sein?' Nach einem kurzen Moment hörte sie ihre eigene Stimme. 'Ja, Dmitry, das will ich. Ich will nichts mehr auf dieser Welt! Ich will deine Nutte sein.'

Julia ließ den Kopf hängen. Sie erinnerte sich nur zu gut. Massimo berührte sie zärtlich. "Alles gut. PJ klärt das." Er ließ seine Hand zwischen ihre Beine gleiten. "Lass mich dich beruhigen, kleine Stute." Unwillkürlich, aber auch widerstandslos und hilflos spreizte Julia die Beine und gewährte ihm Einlass. Massimo streichelte sie gekonnt und begann sie zu fingern. Julia seufzte, fühlte die Enge, fühlte Massimos Kraft und hatte ****, als sich ihrer Lust zu ergeben. Massimo führte einen zweiten Finger in sie und begann sie mit seinen Fingern zu ficken. Sie stöhnte auf. Lustexplosionen breiteten sich in ihr aus. Wellen überschlugen sich. Geilheit intensivierte sich zu einem sensorischen Feuerwerk. Sie schluckte, spreizte die Beine weiter und geiler, gewährte Massimo vollen Einlass. Sie hörte seine Stimme. "So ist brav, Stute. Und bist du Dmitrys Nutte?"

Julia nickte erregt. "Ja, das bin ich, ich bin seine Nutte."

Massimo starrte sie ernst an, nahm mit der anderen Hand sein Handy, drückte auf Aufnahme. "Dann sag das nochmal offiziell, hier."

Er hielt ihr das Handy vors Gesicht. Julia stöhnte. "Ich bin deine Nutte, Dmitry, ich bin deine geile Hure, ich gehöre allein dir!"

Kaum hatte sie das gesagt, kam sie hart und schön. Sie presste sich zuckend an Massimos Körper, der sie fest umarmte, an sich zog, ihr Sicherheit und Wärme spendete. Sie kam mehrmals hintereinander, in immer höher sich züngelnden Lustspitzen und einem sich selbsthitzenden Geilheitsinferno. Massimo drückte auf Wiedergabe, und sie hörte ihre eigene Stimme diese versauten Sätze sagen.

Sie konnte nicht mehr an sich halten, drehte sich zu Massimo, küsste ihn, schwang sich auf seinen Schoß und stöhnte. "Fick mich, bitte, fick mich jetzt, fick diese Hure!"

Massimo zögerte nicht, riss sich die Jogginghose herunter und pumpte sich in Julia. Er fickte sie mit drei, vier harten Stößen. Julia klammerte sich an ihn. Sie spürte, fühlte, wollte nur das Eine, ficken, gefickt werden, den ganzen Tag lang hart gestoßen und benutzt werden. Sie klammerte sich an Massimo, drückte sich an ihn, presste ihren Beckenboden auf den harten, dicken Schwanz und ließ ihre nimmersatte Möse schmatzen und ihr Becken kreisen. Sie sah, dachte, fühlte nichts mehr als Befriedigung.

Als Massimo brummend kam, küsste sie ihn. Sie fühlte den Berg pumpen, den Stahl erhitzen, die Muskeln sich spannen. Sie war stolz, diesen Titan zum Kommen gebracht zu haben, und merkte erst in diesem Moment, dass Prügeljörg zum Fenster hereinstarrte, neben ihm ihr Vater, der mit weitaufgerissenen ins Auto starrte und schrie. "Ich will dich nie wieder sehen. Ich bin nicht mehr dein Vater, du verkommenes Luder, du nichtsnutzige ..."

In diesem Moment legte Prügeljörg die Hand auf den Mund ihres Vaters und **** ihn zurück ins Haus. Julias Mutter stand im Eingang und heulte. Ihr Vater wehrte sich, war aber gegen Prügeljörg machtlos. Julia erzitterte, aber die Lust bebte in ihr nach. Warum verstanden sie nicht? Was war in sie gefahren? Sie war noch immer Julia, ihre Tochter, sie ... die Haustür öffnete sich wieder. Prügeljörg versuchte den Vater zu fassen, aber ihr Vater riss sich gekonnt und übereifrig los und rannte auf das Auto zu, öffnete die Tür und schrie sie wieder an. "Du versaute kleine Sau, was fällt dir ein, was ist, ich kann ..."

Prügeljörg kam wieder, nahm den Vater im Knebelgriff und schob ihn nochmals ins Haus. Julia gefror das Blut. Massimo streichelte ihr über den Kopf. "Eltern immer unglücklich, sie verstehen euch nicht. Das wird schon wieder."

Sie schaute zu ihm. "Wirklich?"

Er nickte. "Ja, manchmal ja."

Sie seufzte und lehnte sich an seine mächtige Brust. "Fickst du sie alle?"

Er brummte. "Die Jungstuten?"

Sie nickte. Er schüttelte den Kopf. "Nein, die meisten nicht. Nur die, die ich mag."

"Du magst mich?"

Er streichelte ihr über den Kopf. "Ja, Dmitry ist verrückt nach dir, und ich weiß jetzt warum."

Sie drehte sich zu Massimo, der sie gutmütig anschaute. "Ich mag dich auch. PJ soll aber meine Eltern nicht schlagen. Gehst du rein, und klärst das. Bitte!?"

Massimo zuckte mit den Achseln. "Okay, ich schau mal nach dem Rechten." Kaum hatte er das gesagt, zeigte er aus dem Fenster. "Da ist er schon. Scheint alles in Ordnung zu sein."

Prügeljörg hatte zwei Taschen in der Hand und stieg in den Wagen ein. Er legte die Taschen auf den Beifahrersitz und fuhr los. Julia sah ihre Eltern im Küchenfenster stehen und ihnen nachschauen. Julia traute sich nicht zu fragen, was geschehen war, nahm sich dann aber ein Herz. Prügeljörg seufzte. "War nicht das schlimmste, aber auch nicht das unkomplizierteste Mal. Hat sie hart getroffen. Die wirst du wahrscheinlich erst Mal nicht wiedersehen, Kleines. Sind stinksauer, aber die Polizei rufen sie nicht. Gut, dass sie dich in Aktion gesehen haben, das hat die Sache erleichtert. Gut gemacht, Massimo."

Massimo brummte. "War nicht geplant."

Prügeljörg fuhr in Richtung Stadtrand. "Völlig egal. Ich hab deine Sachen. Die Eltern lassen die Polizei aus dem Spiel. Dmitry wird zufrieden sein." Er drehte sich zu Massimo. "Hast du die Aufnahme?"

Massimo nickte. Julia schaute sie verwirrt an. "Welche Aufnahme?"

Massimo spielte das Audiofile ab. Sie hörte ihre Stimme. 'Ich bin deine Nutte, Dmitry, ich bin deine geile Hure, ich gehöre allein dir!'

Prügeljörg nickte. "Gut gemacht, Massimo. Die Sache ist geritzt. Jetzt verdienen wir ein wenig Moos mit der Kleinen."

Julia nickte, war verwirrt, erleichtert, fühlte sich überrumpelt, aber auch irgendwie planlos. Sie nahm die Pille entgegen, die man ihr reichte, und bald schon verschwanden Erinnerungen und Gedanken, verschmolzen Bilder und eine warme Zuversicht umhüllte sie von Augenblick zu Augenblick mehr. In Wahrheit nämlich sehnte sie sich einfach nach dem nächsten Fick und spürte dann erst, dass Massimo sie wieder zu fingern begonnen hatte.

Was hält die Nacht noch für Julia bereit?

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