Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 47 by Rosenkavalier Rosenkavalier

Wird sie berichten?

Trost und Erregung

Sie schluchzte. Ihr ganzer üppiger Körper bebte, als sie sich Bastien offenbarte und ihm die Erlebnisse des Tages erzählte:

"Er hat mich einfach benutzt, verstehst Du? Er hat mich genommen wie eine Hure, von hinten, in der Schultoilette. Er hat mich nicht einmal angesehen, mir in die Augen geschaut, als er mich... gefickt hat!" Sie knallte die halbgerauchte Zigarette in den Ascher. Ihre Hände zitterten als sie mit geballten Fäusten auf Bastiens massivem Brustkorb schlug: "Was für ein Schwein!"

Bastien fasste Sarah sanft an den Handgelenken, mäßigte ihre Bewegungen und wartete, bis die erste Wut verklungen war. Dann streichelte er sanft ihren Kopf, bis ihr Schluchzen leiser wurde: "Du solltest erst einmal duschen, Liebes. Und dann sehen wir, was weiter zu tun ist. Uns fällt schon was ein. Ganz bestimmt!" Bastiens Ruhe strahlte auf sie aus. Sie fühlte sich geborgen in den Armen des sportlichen Hünen, der seine muskulösen schwarzen Arme fest um sie schloss. Wortlos und ohne Gegenwehr ließ sie sich in ihr Badezimmer bugsieren, wo sie sich des grauen Wollkleids entledigte. Sie würde es in die Reinigung geben müssen, falls sie es überhaupt jemals wieder anziehen würde. Im großen Spiegel betrachtete sie sich selber. Verächtlich sah sie ihre schweren Brüste, die runden Hüften. Wie mädchenhaft ihr glattrasiertes Geschlecht wirkte. Sie schüttelte den Kopf: "Hure!"

Erst als sie sie abgetrocknet und in ihren flauschigen weißen Bademantel gehüllt wieder aus dem Bad kam, fühlte sie sich etwas besser. Ihre nasse Mähne steckte in einem weißen Badelaken, das sie kunstvoll um die Kopf geschlungen trug. Bastien stand in der Kochnische und hantierte am Herd. Er hatte geduldig auf sie gewartet und war scheinbar nicht untätig geblieben. Das Licht war gedämpft, leise Musik spielte im Hintergrund. Sarah musste unwillkürlich lächeln. Sie fühlte sich wie gerädert nach diesem Vormittag in der Schule. In ihrem Kopf drehte sich alles. Sie musste die Lage wieder in den Griff bekommen. Sie hatte starke Freunde, sie war intelligent. Und sie war eine ziemlich attraktive, sinnliche Frau. Da wäre es doch gelacht, wenn sie sich zum Spielball ihrer Schüler machen ließe! Selbstbewusst lächelte sie - und doch nagte die Lust an ihr, diese unbeschreibliche Lust an der Unterwerfung. Dominanz erregte sie, so viel hatte sie gelernt und an sich selbst erfahren. Und eigentlich war es immer schon so gewesen. Schon als kleines Mädchen hatten ihr Regeln gefallen, hatte sie klare Ansagen geliebt. Ihr ersten Erfahrungen mit schüchternen Jungen hatten sie nie befriedigt. Und selbt Jules, ihr geschätzter Cousin, hatte ihr mit seiner Art nur die Türe geöffnet zu dieser Welt der Lust. Denn nicht er hatte sie befriedigt, sondern Sie sich selber. Vor seinen Augen. Und sie hatte ihm ihre Unschuld versprochen, hatte ihm Sex zugesagt. Was war zwischendurch geschehen? Die Erlebnisse der letzten Tage hatten ihr mehr über sich selber gezeigt als jede andere Erfahrung. Von der unbedarften Jungfrau auf dem Weg zu einer, ja was? Schlampe? Hure? Innerhalb so kurzer Zeit?! Sie konnte es selber kaum fassen.

Der große Küchentisch war ein Erbstück. Mit Mühe und Not hatte das Umzugsunternehmen ihn in ihre Wohnung bugsiert. Um ein Haar wäre das Vorhaben gescheitert. Jetzt aber stand das Prachtstück mitten in ihrer Wohnung, diente als Esstisch, Arbeitstisch, Nähtisch und geselliges Zentrum, wenn Freundinnen oder Verwandtschaft zu Besuch kamen. Bastien hatte ihn auf volle Länge ausgezogen, leergeräumt, die Stühle weggeschoben und eine weiche Decke darauf ausgebreitet. Er lächelte sie an, strahlte über das ganze Gesicht und sagte leise: "Massage gefällig? Ich finde, Du hast es Dir verdient - und es wird nichts geschehen, was Du nicht willst. Versprochen!" Seine letzten Worte und sein offenes Wesen beruhigten Sarahs aufkeimendes Misstrauen und sie lächelte zurück: "Dreh' Dich um bitte!" Bastien gehorchte brav, sie entledigte sich des Bademantels und lag bald darauf nackt auf dem hergerichteten Tisch. Sie nahm das Handtuch, bedeckte ihren Po, legte den Kopf auf die Arme und wartete, während ihr der Duft von warmem Olivenöl in die Nase stieg.

Bastien begann an ihren Schultern. Seine großen Hände gingen von sanftem Streicheln über zu kräftiger Massage. Er traf genau die Punkte, die ihre Schultern verspannten - und außerdem hatte er den Tisch mit einigem Geschick vorbereitet. Weder für ihre Arme noch für ihren großen Busen war es unangenehm, als er ihren Rücken hinab bis zu ihrer Hüfte durchknetete. Es durchzuckte sie der wohlige Schmerz einer professionellen Massage: "Du machst... ", keuchte sie anerkennend: " ...das aber auch nicht zum ersten... aaaah... Mal, mein Lieber!" Sarah hörte ihn förmlich lächeln, als er mit seinen Daumen links und rechts ihrer Wirbelsäule bis zu ihrem Nacken hinauf kraftvoll drückte: "Sportstudent eben. Masseur und Trainer als Ferienjob. Schwimmteam an der Uni." Sie wollte wissen, wen er trainerte und erfuhr, dass er als Schwimmlehrer jobbte und nebenher eine Frauenmannschaft trainierte. Sie lächelte leise: "Massierst Du die Mädchen dann auch so, wenn sie verspannt sind?" Er lachte: "Ja, aber nicht alle so wie Dich, Liebes!" und mit einer sanften Bewegung nahm er ihr das Badetuch ab und begann damit, ihren Po zu behandeln. Zuerst wollte sie protestieren, doch sie fühlte sich so geborgen bei Bastien, dass sie ihn gewähren ließ. Das warme Olivenöl duftete wunderbar und keine seiner Berührungen ließ Professionalität vermissen, als er ihre Oberschenkel hinab zu ihren Waden und Füßen jeden ihrer Muskel berührte und so dafür sorgte, dass für den Moment alle Sorgen von ihr abfielen. Sie spürte die Wärme ihres Körpers, atmete und vertraute ihm.

Mit sanften Bewegungen arbeitete er sich wieder hoch, nachdem er sich ausgiebig ihren Füßen und Waden gewidmet hatte, umfasste er mit beiden Händen einen ihrer Oberschenkel oberhalb des Knies und ließ sie dann höher gleiten. Sarah war sich sehr sicher, dass er versuchen würde, ihr Geschlecht zu berühren. Doch nichts dergleichen geschah, so dass sie fast enttäuscht war, dass er nicht einmal in die Nähe ihrer Muschi kam. Mit großem Geschick widmete er sich erneut ihrem Po, als Sarah bewusst wurde, wie sehr seine Berührungen sie anregten. Und so atmete sie tief und presste für einen kurzen Moment ihre Schenkel zusammen. Seine Daumen glitten tiefer, teilten ihre Pobacken und streiften ihre Rosette. Sie zuckte, schluckte und ließ es geschehen.

"Möchtest Du Dich jetzt auf den Rücken legen?" Sarah war so träge, so tief entspannt und so angetan von Bastien Professionalität, dass sie sich tatsächlich herumdrehte und mit geschlossenen Augen abwartete. Und wieder erstaunte Bastien sie, denn zu allererst bedeckte er ihre Blöße mit dem Handtuch und widmete sich mit Hingabe ihren Händen und Armen. Jeden einzelnen Finger massierte er sanft, die Arme mit Nachdruck, dann die Schultern und ihre Flanken hinab bis zu den Hüften. Ihre Brüste ignorierte er. Stattdessen schob Bastien das Handtuch ein wenig zusammen, um ihre Oberschenkel zu erreichen, die Knie, die Waden, ihre Füße. Voller Spannung erwartete sie seine Hände, jeden Zentimeter wieder hinauf an ihrem Körper lösten diese Finger ein unfassbares Kribbeln in ihr aus, und als er ihre Hüften kraftvoll lockerte, war sie bereit. Der ganze Morgen fiel von ihr ab. Alles Belastende schien in weiter Ferne, als sie seine Hände auf ihrem Bauch und unter ihren Busen legte, den Rippenbogen massierte, um sich dann (endlich!) ihren Brüsten zu widmen.

Sarah keuchte leise, als sie die riesigen Pranken auf ihrem Busen spürte. Mit sanft kreisenden Bewegungen verteilte er einen ganzen Schwall Olivenöl auf ihrer Brust und widmete sich voller Hingabe ihren weiblichen Rundungen. Von sanft bis fest, von leicht bis fordernd, ja bis an die Schmerzgrenze massierte Bastien ihre Brüste und seine Berührungen zuckten direkt bis in ihren Schoß.

Der Weg ist das Ziel?

Comments

      Want to support CHYOA?
      Disable your Ad Blocker! Thanks :)