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Chapter 48
by
Rosenkavalier
Der Weg ist das Ziel?
Erste Reitstunde
Sarah lächelte entspannt. Sie fühlte sich wohl, ja sogar geborgen in der Anwesenheit ihres schwarzen Helden, der sich so fürsorglich um sie kümmerte. Als sie ihre Augen öffnete, sah sie, dass Bastien sein T-Shirt ausgezogen hatte. Sein ebenholzfarbener Körper glänzte matt, das Muskelspiel faszinierte sie. Sie fühlte sich erholt, fast glücklich. Die Probleme in der Schule würde sie in den Griff bekommen, dessen war sie sich sicher. Glücklich lächelte sie Bastien an, streckte sich, setzte sich schwungvoll auf die Tischkante und breitete ihre Arme aus.
Der Kuss war weich, rund und lang. Ihre Zungen spielten miteinander und sie war beeindruckt von der Sanftheit seiner Berührung. Hatte er sie nicht erst in der vergangenen Nacht entjungfert und seinen Schwanz in sie geschoben, nachdem er sie... geschlagen hatte? Es war das Fieber der Nacht gewesen, dessen war sie sich sicher. Ihm war die Hand nur ausgerutscht. Im Feuer des Gefechts der Leidenschaften konnte so etwas mal passieren. In Wahrheit war er sanft und einfühlsam, das spürte sie ja jetzt. Sie war dankbar und würde ihm das auch zeigen. Als sie sich aus Bastien Armen befreite, schaute er sie fragend an. Sie aber hopste schwungvoll von der Tischkante, schlang sich das Badetuch um die Hüften und zeigte auf den Tisch: "Hinlegen!", kommandierte sie lächelnd und ergänzte: "Vorher ausziehen!"
Verdutzt starrte Bastien sie an. Sarah hatte die Hände in die Hüften gestemmt und sich kerzengerade aufgerichtet. Ihre schönen Brüste glänzten. Alles duftete sinnlich warm, als sie ihre Hände in das warme Olivenöl tauchte und Bastiens Rücken bearbeitete. Was für ein Körper! Sarah betrachtete verliebt die breiten Schultern. Siue würde mehr trainieren müssen, nahm sie sich vor und lächelte. Er gab ihr ein paar Hinweise zur Massagetechnik, die sie folgsam umsetzte. Und so berührte sie mit steigendem Verlangen jeden Zentimeter dieses göttlichen schwarzen Körpers, nahm weiteres Öl und widmete sich Bastien festem Hintern, dann seinen Oberschenkeln. Als sie bei seinen Füßen angelangt war, bemühte sie sich um größtmögliche Sachlichkeit, denn sie wollte das Verlangen verbergen, das mittlerweile von ihr Besitz ergriffen hatte. Ihr Mund war trocken und sie klang beim besten Willen nicht so autoritär, wie sie es sich wünschte. Dennoch machte sie eine klare Ansage: "Umdrehen!" Und Bastien folgte dem Befehl.
Geschmeidig und mit einer für seine Größe enormen Schnelligkeit stemmte er sich hoch und dreht sich auf den Rücken. Wie gebannt starrte Sarah zuerst instinktiv auf seinen halb erigierten Schwanz und schluckte. Dieses Glied hatte sie entjungfert. Ihr Herz schlug bis zum Halse und sie zwang sich zur Ruhe. Doch so konzentriert sie auch Bastiens Füße und Waden massierte, sie konnte nicht umhin, ihren Blick immer wieder auf das Objekt ihrer Begierde zu richten, dem sie sich Zentimeter für Zentimeter näherte. Und je näher ihre Hände Bastiens Penis kamen, desto größer und härter wurde er - und desto erregter wurde sie. Sie musste schlucken, als sie ihre Hände in das warme Öl tauchte, doch dann umfasste sie diesen unfassbaren Schwanz.
Bastien stöhnte leise, als sie mit der Massage begann. Das Glied pulsierte unter ihren schlanken Händen. Sie konnte es nicht umfassen, rieb sachte und sanft den Schaft, berührte seine schweren Hoden und spürte die Hitze in sich aufsteigen. Ihr Schoß pulsierte, ihre Brustwarzen wurden hart und ihr Puls raste, als sie auf den Tisch stieg, sich über ihn kniete und auf seine Oberschenkel setzte. Den letzten Rest Öl ließ sie direkt aus dem Topf auf Bastiens breite Brust laufen und verteilte es dort.
Dann beugte sie sich vornüber und ihre hängendn Brüste streiften sein Glied. Bastien stöhnte bei der Berührung. Sie kniete sich über ihn auf allen Vieren und ließ ihren ölig glatten Busen über Bastiens hartes Glied flutschen. Was für ein Schwanz! Ihre Möse pochte, als sie sich aufrichtete und ihren sinnlichen Körper an ihm emporschob. Ihre runden Schenkel streiften seine Hüfte und sie berührte ihn (IHN!) mit ihrem Geschlecht. Ihre Nässe rieb auf ihm und sie seufzte leise und stolz. Sie hatte Recht. Er war in wahrheit ein sinnlicher, romantischer und sehr einfühlsamer Liebhaber. Schließlich hatte sie es gestern Nacht hart gewollt und durfte sich dann nicht beklagen über harten Umgang!
Mit wiegenden Hüften rieb sie sich auf Bastiens hartem Penis, kroch immer weiter an Bastien empor. Als sie seine glühende Eichel an ihrer Vagina spürte, konnte sie vor Verlangen kaum noch atmen. Ihr gesicht war über dem ihren Liebhabers, ihre Brüste streiften seine Brust. Bastien hatte die Hände hinter seinen Kopf gelegt und schaute sie an: "Ich möchte Deine kleine Fotze spüren, Sarah!" Das waren Worte, die ihr wie elektrische Schläge in den Schoß fuhren. Wie erregend Worte doch sein konnten! Sie rieb ihren Busen auf ihm, verteilte das Olivenöl auf seiner Brust und keuchte: "Ich möchte Dich auch spüren Bastien. Ich möchte Deinen... Schwanz ganz tief in mir spüren... in... meiner... oh mein Gott! In meiner FOTZE!" Sie musste schlucken, so sehr erregte sie allein der Gebrauch dieser Worte. Dann richtete sie sich etwas auf und presste ihren Hintern dem glühenden Pfahl entgegen, der sich ihr verlangendstreckte. Zentimeter für Zentimeter schob sie ihre weiche Möse auf dieses enorme Glied, das sie ausfüllte und aufdehnte. Immer tiefer ließ sie sich sinken, bis sie schließlich kerzengerade auf ihm saß.
Was für ein Gefühl das war! Er füllte sie vollkommen aus. Seine Eichel stieß an ihren Muttermund und atemlos staunte sie darüber, dass dieser Schwanz vollkommen in ihr steckte. Sie staunte an sich herab, streichelte ihren Bauch, streichelte ihre glatte Möse, ihren Busen. Dann erhob sie sich langsam etwas und ließ sich wieder sinken. Immer noch fassungslos lächelte sie Bastien an und Stolz lag in diesem Blick. Zitternd vor Erregung stemmte sich sie etwas höher, etwas schneller als zuvor senkte sie sich wieder hinab. Jede Berührung dieses Gliedes erregte sie weiter, machte sie atemloser, gieriger, geiler! Immer schneller und immer heftiger ritt sie ihn. Bastien fasste ihre Hüften, um sie zu bremsen, zu steuern in ihrer Lust. Sanft stieß er von unten in sie pfählte sie auf seinem Pferdeglied. Lustvoll geil ließ sie es geschehen und ihre Hüften auf ihm kreisen: "Langsam, meine schöne Stute! Genieße den Ritt!", flüsterte er, fasste ihre Brüste und knetete sie, griff nach ihren harten Knospen und zog daran. Der Schmerz geilte sie noch weiter auf. Sie spürte, wie ein elektrischer Schlag direkt in ihr Lustzentrum einschlug. Er zog sie an den Zitzen zu sich, zwirbelte die erigierten Knospen. "Schmerz macht Dich geil, Du süße Stute, habe ich Recht?" "Ja, ja, ooooh ja!" Ohne nachzudenken antwortete sie, so unfassbar war die Erregung, die er, ER in ihr auslöste! Sie hob ihren Hintern an und fickte ihn weiter. Sie wollte nicht aufhören, sich nicht bremsen lassen und richtete sich wieder auf, trotz des Schmerzes in ihren Brüsten. Denn er entließ sie nicht aus seinem Griff, sondern kniff weiterhin in ihre rosigen Knospen. Sie aber wollte frei sein, wollte ihn in ihrem Tempo ficken. FICKEN! Sie streckte sich auf ihm, risse sich los, legte die Arme hinter den Kopf und ritt ihn. Ihre Zitzen glühten. Sie schaute ihn an, nahm eine Brust in ihre Hände und leckte darüber, lutschte daran. Wie wohltuend diese Berührung war! Er aber langte wieder an ihren Titten, fasste sie, schlug sie leicht. Wieder Schmerz! Das Klatschen törnte sie weiter an. Unfassbare Gedanken und Gefühle durchzuckten sie, als sie erstarrte und einen Höhepunkt heranrollen fühlte, der sie so tief erschütterte wie bisher noch kein anderes Gefühl es vermocht hatte.
Fickstute?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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