Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 49
by
Rosenkavalier
Fickstute?
Nässe und Schmerz
Als Sarah wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, saß sie immer noch rittlings auf Bastien. Sein Glied steckte immer noch pulsierend in ihr. Sein Bauch war nass, ihre Schenkel waren nass, ebenso der Tisch: "Was... was?" Ratlos schaute sie Bastien an, der lächelnd antwortete: "Das ist Deine Nässe, Sarah. Du hast abgespritzt. Es hörte gar nicht auf, so erregt warst Du." So etwas war ihr noch nie passiert. Zwar wusste sie davon, dass auch Frauen ejakulieren können, aber Sie? Peinlich berührt errötete sie. Bastien aber zog sie zu sich hinunter. Sein Schwanz regte sich tief in ihr und sie spürte immer noch leise Wellen der Erregung: "Oh mein Gott, Bastien, was tust Du nur mit mir?" Sein Schwanz zuckte bei diesen Worten. Er legte seine Hände auf ihren Hintern und streichelte sie sanft. Als sie sich rührte, presste er ihre Hüften wieder auf sein hartes Glied. Ihre Knie schmerzten, ihre Leisten taten weh von dem intensiven Ritt. Am liebsten wäre sie abgestiegen und zu liebevollem Schmusen übergegangen. Doch Bastien duldete das nicht.
"Wir sind noch nicht fertig, Sarah!" Bastiens Stimme war ganz nah an ihrem Ohr. Sarah versuchte sich zu lösen, doch er hielt sie fest: "Ich... ich kann nicht mehr, Bastien! Bitte!" Sie fühlte sich trotz des unfassbaren Höhepunkts plötzlich unendlich müde und... benutzt. Bastien aber sprach weiter, doch seine Stimme klang verändert, leise, bedrohlich: "Du hattest Deinen Spaß, aber mein Schwanz ist noch steinhart. Los! Ich will, dass Du mich weiter reitest mit Deiner unersättlichen Fotze, und zwar bis es mir kommt. Hast. Du. Verstanden?"
Mit jedem der letzten drei Worte klatschte seine Hand schmerzhaft auf ihren angespannten Hintern und er stieß ihr ruckartig seinen Fickprügel von unten tief in ihr wundes Geschlecht, so dass sie gequält aufkeuchte. Sarah fiel aus allen Wolken. Ihr Hintern brannte von Bastiens Schlägen, ihre Möse schmerzte, als er ihre Schultern unsanft packte und sie zwang, sich wieder aufzurichten. Immer noch steckte sein Schwanz steinhart und tief in ihr, als sie mühselig damit begann, ihre Hüften zu heben. Der wievielte Schwanz war das heute? War sie nicht gerade noch erfüllt und glücklich gewesen. So eine zärtliche Massage, so ein großes Verlangen! Doch wieder spürte sie Schmerz, diesmal auf ihren Brüsten. Bastien schlug sie abwechselnd, so dass sie bald rosa glühten. Dann wieder zwirbelte er ihre Brustwarzen. Geistesabwesend ritt sie ihn, hob ihr Becken und ließ sich wieder fallen. Wie gepfählt hing sie auf diesem Riesenglied. Tränen traten ihr in die Augen. Bastien aber fickte sie rücksichtslos, schlug sie, malträtierte ihre Zitzen und befahl ihr, ihn zu reiten:
"Los, Du geile FOTZE, reite mich, reite Deinen schwarzen Gott!"
FOTZE! Da war es wieder, dieses Wort. Sie ließ die Schultern hängen und ritt ihn. Ihr Unterleib schmerzte, doch sie hörte nicht auf und fand den ewigen Rhythmus, der auch sie wieder erregte. Natürlich war es nur gerecht. Schließlich hatte sie einen Höhepunkt erlebt, warum sollte er keinen bekommen. Sie musste ihm Lust verschaffen, ihm gehorchen, ihm gefallen. Sie beugte sich vornüber. Wieder berührten ihre Knospen seine Brust, wieder näherte sie sich ihm. Sie ließ ihre runden Hüften auf ihm kreisen, massierte sein Glied mit Hingabe und küsste ihn: "Oh Bastien, Du geiler Hengst, ja! Ich will tun, was Du willst! Ja, fick Deine kleine Stute, nimm sie Dir!" Bastiens Gesichtsausdruck verriet Genugtuung und Lust. Ja, er machte sie glücklich mit diesem Lächeln. Als er sie wieder aufrichtete, verspürte sie Stolz. Er begann, mit einem Daumen ihre Klitoris zu reizen. Lust als Lohn? Sarah war verwirrt und geil zur gleichen Zeit. Wie durch einen Schleier hörte sie Bastiens Worte: "Was für ein braves Mädchen Du bist, Sarah!" Sie errötete. Wie erregend der riesige Schwanz in ihr war, dieses unersättliche Pferdeglied!
Ihre Brüste schmerzten von dem Ritt. Sie griff danach und hielt sie fest: "Los! Leck daran!" Oh mein Gott, hatte er das tatsächlich gesagt? Wie in Trance hob sie ihre Brust und leckte sich die harte Knospe, knabberte daran, biss hinein. Wie schwer sie sich anfühlten! Und wieder zuckte der Schmerz bis in ihren Schoß. Als würde ein Schalter umgelegt, verspürte sie die unbezwingbare Lust, diesen schwarzen Riesen zu reiten, trotz der Schmerzen, trotz der Demütigungen. Sie versuchte, ihre Brust nur mit den Zähnen festzuhalten. Der Schmerz trieb ihr die Tränen in die Augen, doch gleichtzeitig explodierte ihre Geilheit.
Endgültig zugeritten?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
You can customize this story. Simply enter the following details about the main characters.
- 776 Likes
- 168,677 Views
- 88 Favorites
- 33 Bookmarks
- 113 Chapters
- 89 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.
Comments