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Chapter 46
by
Rosenkavalier
Schulschluss?
Endlosschleife
Sie fror. Irgendwie musste sie eingeschlafen sein. Als sie die Augen öffnete, sah sie ihr Kleid an dem Garderobenhaken hängen. Die Türe war verschlossen aber nicht verriegelt. Blitzschnell griff sie zu und drehte den Knopf auf "Besetzt". Ihr tat alles weh. Als sie sich zurücksinken ließ und wieder gegen den Spülkasten lehnte, schloss sie die Augen und atmete tief. Sie saß nackt auf der Schülertoilette ihrer Schule. Sie hatte den Schwanz ihres Lieblingsschülers gelutscht, sich von einem unbekannten schwarzen Schüler ficken lassen, einen anderen Schwanz geblasen. Sie hatte ihre Titten befummeln lassen wie ein billiges Flittchen. Und dann hatte Martin sie genommen. Zuerst ihren Geist, dann ihren Körper. Sein Schwanz vibrierte immer noch in ihr, so sehr hatte er sie gefickt! Ihre Möse zuckte beim Gedanken an ihren Lieblingsschüler, diesen begabten, intelligenten, dominanten und so herrischen jungen Mann: "Martin!" Sie keuchte und richtete sich auf. Das Sperma klebte zwischen ihren Schenkeln. Sein Sperma! Fast zärtlich wischte sie es weg und reinigte ihr glattrasiertes Geschlecht. Dann streifte sie ihr Kleid über. Ihr Büstenhalter? Wahrscheinlich hatte er ihn als Trophäe behalten. Egal! Sie versuchte, auf die Beine zu kommen, zog sich das Kleid über. Auf unsicheren Beinen stakste sie in den Vorraum und erschrak beim Anblick ihres Gesichtes im Spiegel. Ihr dezentes Make-up war vollkommen hinüber, ihre Frisur existierte kaum noch. Notdürftig erfrischte sie sich, atmete tief durch und hoffte inständig, unbeachtet die Toilette verlassen zu können und ins Lehrerzimmer zu gelangen. Dort in ihrem Schrank lag ihre Jacke, dort stand ihre Handtasche. Sie würde sich ein Taxi rufen und nach Hause fahren und abschalten für den Rest des Tages. Gott sei Dank wären bald Sommerferien! Eine Woche noch bis dahin.
Unbemerkt gelangte sie in die Pausenhalle. Der Hausmeister der Schule lächelte sie an, als sie an seinem Tresen vorbeiging: "Hallo Frau Müller". Er war im Vergleich zu seinem Kollegen in der Turnhalle wesentlich sympathischer. Sie bemühte sich um ein Lächeln und blieb kurz stehen, so wie sie es immer tat. Er erkundigte sich freundlich nach ihrem Befinden, sie schützte Migräne vor, dass es ihr nicht so gut gehen würde und sie sich auf den Feierabend freue, was er nickend bestätigte. Dass er sie kurz taxierte, bemerkte sie mit Unsicherheit, als sein Blick kurz auf ihren Brüsten haftete, die ungehalten unter ihrem dünnen Kleid wogten und deren Knospen hart wurden. Sie fröstelte in der zugigen Pausenhalle, wünschte ihm einen schönen Tag. Er erwiderte den Wunsch: "Bitte geben Sie auf sich acht - und erkälten Sie sich nicht!"
Sarah beschloss, das ohne Zweideutigkeit zu verstehen. Und selbst wenn? Sie war doch auf dem besten Weg zur Klassenhure. Immer noch schmeckte sie das Sperma, immer noch spürte sie in Gedanken Martins stahlharten Schwanz. Fast übersah sie Ihren Kollegen Meister, der lächelnd an ihr vorbeiging und ihr ebenso auf den wogenden Busen schaute wie vorher der Hausmeister. Waren alle nur noch an ihrer Körperlichkeit interessiert? Sie musste zugeben, dass die Anerkennung ihr nicht unangenehm war. Doch innerhalb so kurzer Zeit so viel Sex? Sie war froh, als sie im Lehrerzimmer niemanden antraf. In ihrem Schrankfach fand sie Ihre Jacke. Sie schnappte sie die Handtasche und eilte in die Damentoilette. Halbwegs wieder hergerichtet, verließ sie die Schule. Auf ihrem Handy fand sie eine Nachricht von Bastien: "Wann hast Du Feierabend? Ich hole Dich ab. Bastien" Wieder keine Frage, wieder nur eine Ansage, wieder durchzuckt es sie: "Hallo Bastien: Jetzt. Ich warte." Kaum hatte sie das Schulgebäude verlassen, bog Bastiens Taxi um die Ecke. Das Beifahrerfenster senkte sich: "Wohin soll die Fahrt denn gehen, Madame?" Bastien Lächeln ließ sie etwas entspannen. Sie sie beugte sich herunter in das Fenster: "Bring' mich nach Hause, Bastien!". Dann stieg sie hinten ein. Als Bastien sie fragte, wie ihr Tag gewesen war, schloss sie die Augen und weinte.
Wird sie berichten?
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Sarahs Abenteuer
Es begann mit Fotos
Sarah Müller erwartet ihren Cousin Jules für eine Fotosession - mit ungeahnten Folgen.
Updated on Mar 16, 2026
by Rosenkavalier
Created on May 4, 2018
by Rosenkavalier
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