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Chapter 8
by
castashadowme
What's next?
Hemmungslos in Göttingen.
Julia erwachte zufrieden, warm, von einem orangefarbenen Licht umgeben. Sie fühlte sich schwerelos, satt, öffnete zaghaft die Augen. Sie lag weich, fühlte sich geborgen, leicht schummerig von den ****, schwelgend und angstlos. Sie sah Ulf in Schemen vor sich auf und ab gehen, in sein Smartphone reden. Er trug den bordeauxfarbenen Seidenbademantel, schritt herrisch von einem Ende des Zimmers zum nächsten. Sie schaute neben sich. Johannes war nicht mehr da. Sie lag splitterfasernackt auf dem Bett, ein Laken hüllte sie notdürftig, quer über ihre glattrasierten Beine liegend, ein. Langsam begann sie Ulfs Worte zu verstehen. Sie tauchten aus dem Nichts wabernd durch eine Wolke träger Laute bruchstückhaft auf, bis sich ganze Sätze aus dem Nebel bildeten.
"Auf keinen Fall! Du verkaufst, und zwar sofort, noch vor Schließung."
Er blieb stehen, kratzte sich das Kinn, schüttelte den Kopf. "Nein, nein, nein."
Er pausierte, hörte zu, schüttelte wieder den Kopf. "Die Ausschüttung ist zu gering. Auf dieses Minenfeld lasse ich mich nicht ein. Nein."
Er ging ein paar Schritte, schaute aus dem Fenster, stemmte die linke Hand aufs Fensterbrett und atmete nervös. "Okay." Er nickte. "Okay, das Risiko ist kalkulierbar. Also über Optionen, und terminlich fixiert, meinetwegen ein Swapgeschäft. Ja, aber auf keinen Fall festgeschäftlich. Ich hacke dir den Kopf ab, wenn du das tust."
Er atmete tief durch. "Ja, und unter 150,000, verstanden. Ja, meinetwegen 150,000. Wenn das schiefgeht, schuldest du mir was." Er hörte hin. "Meines Erachtens ist der Quartalsbericht eindeutig." Er bäumte sich auf, schüttelte den Kopf und brummte. "Ich habe alles gesagt, und meine alles, was ich sage. Kein Festgeschäft. Sollen sie doch jammern wie sie wollen, nachher danken sie es mir. Es ist mein Job, sie vor Dummheiten zu bewahren. Ja!"
Sein Blick schweifte durch das Zimmer und landete auf Julia, die ihn bedröhnt anblickte. Ulf grinste. "Gut, ich hab' zu tun. Du weichst keinen Deut von dem ab, was ich gerade eben gesagt habe, hast du verstanden. Kein Festgeschäft."
Er nickte wölfisch, als sein Blick über Julias lange Beine glitt. Er seufzte und legte auf. "Die Kleine ist ja wach."
Julia nickte schwach. Die **** wirkten noch. Sie fühlte sich wunderbar und entspannt. Ulf zog das Laken von ihrem Körper und entblößte sie. Er leckte sich die Lippen. "Du bist einfach zu lecker. Julia Hofer als Nutte, ich kann es nicht fassen."
Er legte die Hand auf ihren straffen Unterschenkel und massierte ihn. "Große Reden und nichts dahinter, meine kleine Schulsprecherin."
Julia ließ Ulfs Hand auf ihrem Bein nach oben wandern. Er drückte die warmen Oberschenkel mit seiner männlichen Hand auseinander. "Warst du nicht Klassenbeste?"
Julia nickte erregt. Ulfs Augen blitzten. "Hast du nicht die Abiturrede in der Abschlussklasse meines Sohnes gehalten, von Verantwortung, Zukunft, Freiheit und Gleichheit gefaselt? Ich erinnere mich düster."
Ulf bohrte einen Finger in ihre feuchte Grotte. Julia stöhnte zaghaft, hielt sich am weichen Kissen fest und gab sich den geschickten Fingern hin, die ihre Klitoris stimulierten. Ulf beugte sich zu ihr und küsste ihren Hals. "War es das, was du dir darunter vorgestellt hast?"
Julia wusste überhaupt nicht mehr, was sie sich damals unter diesen Wörtern vorgestellt hatte. Sie seufzte und fühlte sich wohl, benutzt, gewollt, gesehen zu werden, und bezweifelte, dass sie damals irgendeine klare Vorstellung von irgendetwas gehabt hatte. Sie erinnerte sich dunkel an die Rede, dunkel an diese Zeit. Es lag lange zurück. Ulfs Hand liebkoste sie weiter. Sie stöhnte inniger, erwiderte den Kuss und seinen hungrigen Blick. Sie wusste, dass sie damals eine Rolle gespielt, eine Maske getragen hatte, die ihr nicht mehr stand und ihr noch nie entsprochen hatte. "Das liegt lange zurück," hauchte sie, erregt, betört, sich ihm hingebend. "Sehr lange."
Ulf hielt sie fest, küsste sie auf den Mund, und steckte zwei weitere Finger in sie. Sie nahm sie schmatzend mit ihrer engen Möse auf und hechelte. Ulf ließ nicht locker und blickte sie wieder herrisch an. "Also hast du damals nur Mist von dir gegeben, nehme ich an?"
Julia nickte schwach, zu erregt, um wirklich Widerstand zu leisten. "Wahrscheinlich", lallte sie und wurde plötzlich, allein von der Vorstellung, damals nur Schwachsinn geredet zu haben, von einer mächtigen, durch sie flutenden und entlastenden Geilheit übermannt.
Ulf küsste sie. "Bestimmt sogar. Deine ganze großspurige, überhebliche Art war damals kaum zu ertragen gewesen. Ich saß in der ersten Reihe und wäre beinahe ausgerastet."
Julia bebte. "Es tut mir leid, Ulf."
Er lächelte wöflisch. "Das muss dir nicht leid tun. Das macht jetzt alles nur noch geiler. Die kleine Vorzeige-Musterschülerin auf dem Strich. Wie geil ist das!"
Julia stöhnte, zu erregt, zu ungeduldig durch die vielen Tage Sexentzug. "Fick mich endlich, Ulf. Fick deine kleine Vorzeige-Musterschülerin!"
Ulf packte sie grob und zog sie an sich. "Das werde ich noch tun, aber vorher lass mich diesen Moment auskosten. Warst du damals schon so notgeil, so versaut, sag es mir!"
Julia fühlte sich berauscht und glücklich und lallte. "Ja, ich war damals schon versaut und notgeil."
"Und du hast nur eine Rolle gespielt, nehme ich an, wahrscheinlich ohne zu wissen, dass es nur eine Rolle war?"
Julia hechelte, die Hände von Ulf über den ganzen Körper spürend, seine Stimme hörend, seiner Nähe nachgebend. "Ja, nur eine dumme Rolle, Ulf, was soll ich sagen."
Ulf streichelte sie. "Du hast also große Reden geschwungen, wolltest in Wahrheit aber einfach nur gefickt werden, oder? Das war es doch, was du eigentlich wolltest, nicht wahr"
Er bohrte seine Finger tief in sie, rieb mit dem Daumen ihre Klit, ließ Julias Möse schmatzen und überlaufen. Heißer, schöner, elektrischer Schauder durchwallte Julia. Sie nickte berauscht. "Ja, das wollte ich. Ich wollte gefickt werden, hart und schön gefickt, einen harten geilen Schwanz in mir spüren."
Ulf positionierte sich zwischen ihre Beine, legte den Bademantel ab und entblößte seine voll ausgefahrene Erektion. Er legte sie auf ihren Bauch, seinen Hodensack schelmisch an ihre Möse gepresst. Julia bebte. Ulf ergriff ihre Brüste, massierte ihre Nippel. "Du hättest damals nur fragen müssen, kleine Hofer. Ich wäre aufgestanden und hätte dich vor aller Augen auf dem Podium strafgefickt, dass du unsre Zeit mit leeren Worten verschwendest. Hätte dir das gefallen."
Julia blickte auf den harten schönen Schwanz und konnte es kaum erwarten, ihn zu reiten, ihn groß und prall in sich zu spüren. Die Vorstellung, wie Ulf sie in der Aula vor den Augen aller gefickt hätte, erregte sie endlos. Es war so versaut, so authentisch, obszön und schön. Sie wollte den Schwanz berühren, aber bevor ihre Hand den pulsierenden Riemen erreichte, ergriff Ulf ihre Arme und drückte sie an ihre Seite. Er starrte sie an. "Sag es, sag, dass du es damals mit mir vor aller Augen getrieben hättest! Ich habe es damals in deiner Stimme gespürt, in diesem Beben, in dieser Leidenschaft für deine nichtssagenden Worte erahnt!"
Julia schluckte. Sie begriff, dass er recht hatte, sie hätte es mit ihm getrieben, sie hätte sich schamlos vor aller Augen von ihm nehmen lassen, denn schon damals hatte sie keine Scham für ihren Körper, keine Scham für ihre Lust empfunden. Sie hatte zu dieser Zeit nur keinen Ort gekannt, an dem sie sich ausleben hätte können, keinen Mut gehabt, einen solchen Ort zu suchen, aber hätte er sie auf dem Podium ****, sie wäre zu allem bereit gewesen, wie sie auch in diesem Moment, in seinen Armen, in diesem Hotelzimmer, zu allem bereit war. Sie schaute ihn an, geil, lüstern und unersättlich. "Ich hätte es mit dir überall getrieben, wo immer du willst, Ulf." Er grinste. Sie streichelte ihn. "Auch auf dem Podium, oder auf der Straße. Ich war ständig geil und willig und wusste nicht wohin mit der Lust. Du hast recht." Sie atmete tief ein. "Aber die Zeiten sind jetzt vorbei. Ich laufe nicht mehr von mir davon. Ich liebe Sex. Ich brauche Sex. Ich brauche ihn jeden Tag mehr. Ich kann nicht genug von ihm bekommen!"
Ulfs Augen glänzten. Er schluckte schwer. "Braves Mädchen! Dmitry hatte recht. So etwas wie dich habe ich noch nicht gesehen, geschweige denn in den Fingern gehabt."
Er atmete durch und drückte Julia etwas zur Seite und war drauf und dran seinen Schwanz in sie zu bohren, als sein Smartphone brummte. Verärgert griff Ulf nach dem verchromten bebenden Chassis und ging heran. "Wer stört?"
Seine verdüsterte Miene hellte sich mit Blick auf Julia sofort auf. "Dmitry, altes Haus. Ja, ich war gerade dabei, deine Stute zu nehmen."
Julia war erregt, spreizte weit und geil die Beine und zog mit ihren Fingern links und rechts die Schamlippen provozierend, sinnlich auseinander, um Ulf das feuchtnasse, rosafarbene Mösenloch zu präsentieren. Ulf leckte sich die Lippen. "Was sie macht, Dmitry, ich sag dir, was sie macht. Sie zieht gerade ihr geiles kleines feuchtes Möschen für mich auseinander, das macht sie."
Er kletterte zu ihr und positionierte sich wieder zwischen ihre Beine. Er reichte ihr das Smartphone. "Er will mit dir reden."
Sie nahm das Smartphone entgegen, und kaum hörte sie Dmitrys Stimme, drang Ulf hart in sie an. Sie stöhnte. Dmitry lachte. "Da hat es aber jemand eilig gehabt! Fickt er dich?"
Julia konnte kaum das Smartphone halten, so heftig fickte Ulf drauf los. Sie stöhnte. "Ja, Dmitry, er fickt mich."
Dmitrys Stimme brummte. "Und? Fickt er gut?"
Ulf stanzte sich wie ein wildgewordener Hirsch in sie. Magmaflüsse der Gier glühten in seinen Augen. Julia schloss die Augen, genoss die Stöße, genoss das Gefühl, erfüllt und gewollt zu sein. Sie gluckste. "Ja, er fickt verdammt gut, ein krasser Hengst."
Dmitry klang zufrieden. "Gut. Er ist ein wichtiger und guter Kunde, und fast sogar Freund. Und, ist es das, was du vermisst hast?"
Julia kam unter den Stößen kaum zu Atem und hechelte. "Ja, ich habe es so sehr vermisst."
Eine herrische Stimme klang zu ihr. "Du wirst es nie wieder missen müssen, Kleines. Ich werde dafür sorgen, dass du jeden Tag für den Rest deines Lebens gefickt wirst. Ist es das, was du willst? Was dein Möschen braucht?"
Julia bebte. "Ja, das ist genau, was ich brauche, Dmitry. Bitte sorge dafür, ich flehe dich an!"
Ulf packte sie am Becken und drehte sie auf den Bauch. Sie verlor das Smartphone aus den Händen, ihr Kopf landete auf dem Laken. Ulf riss sie an den Hüften hoch und begann sie wild von hinten zu ficken. Sie hörte ihn ächzen und stöhnen. Sie hörte Dmitrys Stimme. Sie zog das Smartphone zu sich. "Was ist, Kuja?"
Julia lechzte. "Er fickt mich jetzt von hinten."
Dmitrys Stimme erklang. "Gut, biete ihm an, dich in den Arsch zu ficken!"
Julia stöhnte, schaute hinter sich. "Ulf, fick mich in den Arsch!"
Ulf sagte nichts. Er stampfte und rammte sich in sie. Julia war erstaunt über sein Durchhaltevermögen. Plötzlich zog er ihr Becken zur Seite, stellte ein Bein über ihren Rücken und rammte sich quer von oben in ihren Anus. Julia schrie, zwiegespalten zwischen Erlösung und ****, zwischen Pein und Lust, zwischen der Angst und Gier, gespalten zu werden. Sie lallte, hechelte. Der **** verebbte. Sie entspannte sich. Seine Stöße drangen tief in sie, erfüllten, massierten, beglückten sie. Sie konnte das Gefühl nicht ertragen und stöhnte laut und geil auf. Seine Hände spreizten ihre Arschbacken auseinander. Sein stahlharter Pfosten glitt gut und geschmeidig in sie. Sie wurde stimuliert, spreizte die Beine, ergab sich der männlichen Übermacht. Sie schnaufte. Ein seltsamer Druck baute sich in ihrem Unterleib auf. Sie wusste nicht, was geschah, aber plötzlich musste sie pinkeln. Sie wollte etwas sagen, ihren Kopf heben, Ulf zur Seite drücken, sich kurz entschulidgen, aufs Bad gehen, aber dann war es zu spät. Hart und heiß schoss es aus ihr heraus. Ulf lachte, fickte härter. Julia konnte nicht anders, als sich zu entleeren und pinkelte weiter. Es wurde heiß um ihre Knie. Es lief ihr warm und schön die Schenkel entlang. Sie verlor jede Hemmung, zumal Ulf mit seinen Stößen härter und schneller wurde, sie weiter stimulierte, ihr auf den Hinter schlug. Sie pisste wildentschlossen und kam hart, in Wogen, in kreisenden befreienden Strudeln der Lust, in ihren Körpersäften, gestoßen, erfüllt, schwelgend, gefickt wie ein Tier, authentisch, scham- und hemmungslos.
Sie schloss die Augen. Ulf strotzte vor Kraft, aber kam schließlich in der Sauerei auch. In wilden, herrischen Stößen pumpte er sich in ihren Anus und wichste ihr dann über den Rücken. Julia kippte zur Seite, erschöpft, auf dem Bauch blieb sie liegen. Neben ihr landete Ulf. Dmitrys Stimme erklang aus dem Lautsprecher. "Was ist da los?"
Ulf rang um Atem und ergriff das Smartphone. "Die Kleine hat gesquirtet, Dmitry. Hat sie schon bei dir gesquirtet?"
Julia hörte nicht die Antwort. Sie fühlte nur die warme Hand von Ulf, der ihr über die Flanke streichelte. Julia vergrub ihren Kopf unters Kissen. Sie fühlte sich seltsam, befreit, schön und gerechtfertigt, geborgen und aufgehoben, aber auch etwas peinlich berührt. Ulfs Hand liebkoste sie weiter, als sie seine Stimme hörte. "Ja, mitten im Raum auf dem Boden, alles vollgepisst. Es ist eine riesen Sauerei."
Julia lief rot an, befürchtete Schlimmes, wie hatte sie sich nur so gehenlassen können, wie hatte sie einfach lospissen können. Gedanken schossen ihr durch den Kopf, der Boden, das Hotel, Dmitry, ... dann aber hörte sie, wie Ulf zärtlich sagte. "Ja, du kannst stolz auf sie sein. Sie schämt sich zwar gerade etwas, aber das geht vorbei. Sie ist einfach zu zauberhaft."
Julia wagte es, unter dem Kissen hervorzuschauen. Ulfs Augen glänzten. "Braves Mädchen, Dmitry ist stolz auf dich." Julia erglühte in Glück und ließ sich von Ulf küssen und erlaubte ihm, sie zärtlich zwischen den Beinen zu liebkosen. Sie befand sich im hemmungslosen Paradies.
What's next?
Eine Germanistikstudentin geht weiter auf den Strich.
Fortsetzung von "Eine Germanistikstudentin auf dem Strich".
Teil 3/3: Julia Hofer, eine Germanistikstudentin in Berlin, lebt ein Doppelleben als Hure und Studentin.
Updated on May 15, 2023
by Germangeorge
Created on Apr 23, 2020
by castashadowme
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