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Chapter 9 by castashadowme castashadowme

What's next?

Eine alte Schulbekanntschaft

Julia erwachte allein, auf dem Bett liegend, in der Superior-Suite vom Hotel Eden. Sie fühlte sich wonnig, entspannt, bis in die letzte Faser ihres Daseins hinein befriedigt, verstanden, erkannt. Grelles Sonnenlicht fiel durchs Fenster, kaum gedimmt von den weißen transparenten Gardinen. Sie blickte um sich, noch etwas verschlafen, träge. Der chromglänzende Service-Wagen mit den geleerten Silbertöpfchen, den leeren Gläser und der halbvollen Wodkaflasche standen vor ihr, schimmerten grell, erinnerten sie an Saus und Braus, Exzess und Lust. Ihre Kleidung, ihre Stiefel lagen zusammengeknüllt in der Ecke. Von Ulf und Johannes keine Spur. Sie drehte sich wieder um, gähnte und überließ sich dem sattsamen Schlaf, in völliger Übereinstimmung mit sich heiß und schwer Ruhe findend.

-.-

Eine Hand berührte sie. "Julia, wach auf. Julia!"

Sie öffnete die Augen und sah Michael in der rotsilbernen Hoteluniform vor sich. "Julia, du musst das Zimmer verlassen. Es ist gebucht. Sofort!"

Eine Stimme schrie. "Was ist denn das?"

Michael drehte sich um. Eine Putzfrau stand hinter ihm und starrte auf einen Fleck im Teppich vor dem Bettende. Sie schüttelte den Kopf. "Das ist doch nicht?" Sie bückte sich und berührte den Fleck vorsichtig. "Das kann doch nicht wahr sein?" Sie roch zaghaft an ihrem Finger und verzog das Gesicht. "Das kann doch nicht wahr sein, das ist ... Igitt."

Michael schaute zu Julia. Sie errötete und zog die Decke bis über ihr Kinn. Er runzelte die Stirn. "Was ist das? Wir müssen das Zimmer vermieten?" Er drehte sich wieder um. "Hol ein Trockner, schnell, desinfiziere den Teppich und benutze einen Dampfreiniger! Und parfümiere den Teppich nach der Desinfektion."

Die Putzfrau nickte. Michael schaute wieder zu Julia. "Ist das von dir?"

Sie sagte nichts. Träge begann sie sich daran zu erinnern. Ja, sie hatte beim Analsex, den ihr Ulf erteilt hatte, pinkeln müssen. Er musste ihre Blase stimuliert haben, irgendwie genau so in sie eingedrungen sein, dass es zu diesem Unglück gekommen war. Sie hatte sich nicht zusammenreißen können. Unter dem Druck, den Stößen, dem Drogeneinfluss, der Geilheit war daran nicht zu denken gewesen. Kaum dachte sie aber daran, kaum tauchten diese Bilder vor ihrem inneren Auge wieder auf, erwachte eine Erregung in ihr ob der ihrer Schritt für Schritt voranschreitenden Hemmungslosigkeit und sinnliche Entfesselung. Sie hatte einfach mitten im Raum auf allen Vieren stehend gepinkelt, während sie in den Hintern gefickt wurde, und man war sogar stolz auf sie gewesen. Wenn das nicht geil war, was dann, dachte sie und wurde unwillkürlich feucht. Sie atmete schwer und schaute Michael durch ihre Erregung selbstsicherer geworden fest an. "Frag Dr. Hirschler! Das ist seine Schuld."

Michael seufzte. "Das werde ich selbstverständlich unterlassen." Er schaute um sich, zog ein Bademantel von einem Stapel und reichte diesen Julia. "Zieh das an. Ich habe Order, mich um dich zu sorgen, von," er schaute sie eindringlich an, "Dr. Hirschler selbst."

Julia nickte, nahm den Bademantel entgegen. Sie stand auf. Ihr war etwas schwindlig. Ihre Knie knickten ein, und sie fiel wieder müde aufs Bett. Michael half ihr, nahm sie an der Hand, hüllte sie in den Bademantel und führte sie langsam aus dem Zimmer. Die Putzfrau kam mit dem Dampfreiniger in der Hand den Flur entlang. Michael nickte. "Bring ihr Zeug in mein Büro. Und Dalli, Dalli. Der Kunde kommt gleich."

Die Putzfrau nickte resigniert. "Ja, ja, schon gut. Ich habe ja nicht auf den Teppich gepinkelt, nicht wahr."

Michael winkte nur ab, und Julia wurde von Schritt zu Schritt immer müder.

-.-

Julia öffnete die Augen, verschlafen, übernächtigt, verkatert und fand sich in einem Zimmer ohne Fenster wieder. Das Zimmer hatte gelbgemuschelte Wände. Vor ihr stand ein dunkelbrauner Wandschrank, und vor diesem ein Schreibtisch in derselben Farbe. Michael saß an dem Schreibtisch und notierte etwas, abundzu blickte er zu ihr. Sie hatte Kopfschmerzen. Ihr Hals kratzte. Sie lag auf einem Sofa. Auf ihr lag eine weiche graue dickmaschige Wolldecke. Michael hörte auf zu schreiben und sah sie an. "Wieder aufgewacht?" Er stand auf und setzte sich zu ihr. "Alles in Ordnung? Ihr habt ja schwer gefeiert. Bis sofort wieder eingeschlafen, kaum hast du dich hingesetzt."

Julia seufzte. "Ein Glas Wasser, bitte."

Michael nickte, stand auf und holte eine Plastikflasche mit Mineralwasser. Er reichte es ihr. Sie trank die ganze Flasche sofort aus. "Danke."

Michael setzte sich wieder hin. "Bist du wegen Weihnachten hier? Du wohnst doch in Berlin, oder nicht? Seid ihr, Chrissi und du, nicht nach Berlin gezogen?"

Julia nickte. "Ja, wegen Weihnachten. Ich besuche meine Eltern." Sie schaute hungrig um sich. "Hast du was zum Essen?"

Michael gab ihr einen Müsliriegel, der auf dem Schreibtisch gelegen hatte. "Was ist los? Julia, ich meine, was war das gestern, war das so eine Art Fetischspiel? Ulf ist hier häufiger, aber ... typischerweise kenne ich die Frauen nicht, die er mitbringt. Könntest du mir das bitte erklären!"

Julia biss von dem Riegel ab und kaute. Sie schaute Michael ernst an und sagte mampfend mit vollem Mund. "Ulf war mein Kunde."

Michael kratzte sich am Kinn. "Dein Kunde. Was meinst du damit, dein Kunde? Ich verstehe, glaube ich, nicht richtig. Hattet ihr ein Meeting oder so etwas ähnliches? Ihr habt nicht so ausgesehen, und Johannes, Moment! Heißt das etwa?"

Julia seufzte. Michael hatte schon immer eine etwas längere Leitung gehabt. "Ja, Michael, das heißt das."

Michael schüttelte den Kopf. "Das kann ich nicht glauben. Was sagst du da? Du warst unsere Schulsprecherin! Jeden war klar, wenn es jemand aus unserer Klasse zu etwas bringt, dann du. Warst du nicht sogar im Bezirksausschuss als Schulsprecherin? Und du willst mir sagen, du bist jetzt eine, du, Julia Hofer, bist eine ..."

Julia kaute und zuckte mit den Achseln. "Du musst nicht vorsichtig mit mir sein, Michael. Sehe ich wie ein Mädchen aus, mit dem du vorsichtig sein musst?"

Michael schüttelte verlegen den Kopf. "Es fällt mir nur sehr schwer zu glauben. Sind die Geschichten damals also wahr gewesen, die Sache mit Kanthner? Es kursierten wilde Geschichten über dich im Abschlussjahr, über dich und Christine, aber niemand wusste etwas Genaueres. Ich dachte, das ist alles nur Neid und Gehässigkeit, alles nur üble Nachrede. Ich habe dich oft verteidigt, ich konnte mir beileibe nicht vorstellen, dass ... "

Julia schaute ihn an und unterbrach ihn. "Es tut mir leid, dass ich dich enttäuschen muss."

Michael kratzte sich den Kopf. "Ihr hattet also wirklich eine Affäre?"

Julia schluckte den letzten Bissen Müsliriegel herunter und schüttelte mit dem Kopf. "Zu Christine äußere ich mich nicht, Michael, das muss sie dir selbst erzählen. Was mich angeht, ja, wir hatten eine Zeit lang fast täglich Sex. Das stimmt. Aber das war's. Zur Affäre, denke ich, gehört noch mehr. An meiner Person im Gegensatz zu meiner Möse hatte er jedenfalls kein großes Interesse gehabt." Sie schaute Michael unbeeindruckt an. "Und ich, für meinen Teil, hatte auch kein großes Interesse für ihn."

Michael seufzte. "Warst du damals schon ...", er pausierte, als könne er seine eigenen Gedanken und Worte nicht fassen, " ... eine ...", er kratzte sich verlegen am Kopf, "ich meine, hast du das damals alles schon professionell durchgezogen."

Er lief rot an und gab Julia eine weitere Flasche Wasser, wie zur Entschuldigung. Julia trank davon. "Nein, ich war damals noch keine Hure, wenn du das meinst, noch habe ich damals vorgehabt, eine zu werden. Das ist typischerweise nichts, was man so im Voraus plant."

Sie schaute um sich, sah, dass es bereits drei Uhr Nachmittags war und versuchte aufzustehen, aber sie war noch sehr geschwächt. Michael beruhigte sie. "Musst du los? Du kannst noch etwas bleiben. Hier ist nichts los wegen der Feiertage. Ich kann das alles nicht glauben. Was ist passiert, Julia? Erzähl? Ich meine, du kannst hier nicht einfach mir nichts, dir nichts reinplatzen, und ..." er pausierte wieder, "und sagen, was du sagst, und nichts erklären!"

Julia seufzte. "Was soll ich sagen, Michael? Es ist irgendwie passiert, und jetzt bin ich eine Hure. Du musst bei mir nicht um den heißen Brei herum reden. Aber das mit Ulf hat mich gestern selbst überrascht. Mein Zuhälter ..."

Michael starrte sie an. "Dein Zuhälter?"

Julia verdrehte die Augen. "Ja, mein Zuhälter, Michael. Huren haben einen Zuhälter, und ich bin eine Hure. Schon vergessen? Oder fällt dir das so schwer zu glauben?"

Er nickte. "Das ist doch alles ein Witz, oder nicht?"

Sie seufzte. "Nein, ist es nicht. Und jetzt sag es endlich! Sag, 'Julia Hofer ist eine Hure geworden'! Du siehst doch, dass ich eine bin. Ich kann das Gestammel nicht ertragen."

Michael lief rot an und sagte kleinlaut. "Julia Hofer ist eine Hure."

Julia lächelte freundlich. "Ja, das bin ich."

Michael schaute zu Boden. "Krass. Ich hätte niemals gedacht, dass ... ich meine, Hirschler bringt oft Prostituierte hierher, aber ich dachte immer ..."

Julia schaute ihn ernst an. "Was dachtest du? Dass nur verschleppte Mädchen und Mädchen aus der Unterschicht auf den Strich gehen? Brave gebildete Abiturientinnen aber nicht?"

Er druckste herum. "Weiß nicht, aber dass du ..."

Julia verlor die Geduld. "Mädchen auf dem Gymi lieben Sex genauso wie Mädchen von der Hauptschule. Nur weil ich Theodor Fontane kenne, ist meine Möse nicht vertrocknet, schon mal daran gedacht?"

Michael rang um Atem. "Ja, ja, es ist alles etwas ... ich wollte nicht ..."

Julia atmete durch und lehnte sich gegen das weiche Polster vom Sofa. "Diese Vorurteile und Naivität nerven. Darf ich hier eine rauchen?"

Julia nahm aus ihrer Tasche, die neben ihr auf dem Boden lag, eine Schachtel Zigaretten. Michael riss die Augen auf. "Du rauchst auch noch? Hast du damals in der elften Klasse nicht diese Aktion 'Jugend gegen Rauchen' organisiert?"

Julia zündete sich ihre Slim an, zog gierig an ihrer Zigarette und schüttelte mit dem Kopf. "Liegt doch alles sehr lange zurück. Ich kann mich kaum noch erinnern. Und was ist daran noch wichtig?"

Michael nickte eindringlich. "Doch, doch, das hast du. Du hast wie immer große Reden geschwungen, von Lungenkrebs und so weiter gefaselt. Ich erinnere mich genau. Du hast eine Schülervollversammlung in der Aula einberufen, uns alle ermahnt, uns krasse Bilder von Lungen auf dem lachhaften Overhead-Projektor gezeigt! Sogar einen Artikel für die Bürgerkolumne vom Göttinger Tageblatt hast du verfasst. Und jetzt rauchst du?"

Julia inhalierte den Qualm genüsslich und nickte. "Ja, stört es dich."

Er kratzte sich wieder am Kinn. "Das ist einfach alles sehr absonderlich."

Sie legte ihre Hand auf sein Knie. "Genug von mir. Was ist mit dir los? Erzähl!"

Michael schüttelte den Kopf. "Da gibt es nichts zu erzählen. Ich bin in Göttingen geblieben, wie du siehst, habe meine Ausbildung als Hotelkaufmann absolviert, mit Bestnoten übrigens," er schaute sie erwartungsvoll an, aber Julia, die selbst nur Bestnoten gehabt hatte, war wenig beeindruckt, und so fuhr er nach einer kurzen Pause fort. "Jetzt arbeite ich hier, um irgendwann meinen Traum zu verwirklichen, mein eigenes Hotel zu eröffnen. Das war's. Schrecklich langweilig, stimmt's?"

Julia grinste. "Ja, total öde, Michael, aber jedem das Seine. Und? Bist du verheiratet? Hast du ****?"

Michael starrte sie entsetzt an. "Nein, habe ich nicht. Ich will erst mein eigenes Hotel, und außerdem," er kratzte sich wieder am Kopf, "außerdem bin ich auch lange nicht über dich hinweggekommen, wenn du's wissen willst." Er schaute sie traurig an. "Ich habe dich mehrmals gefragt, damals, ob wir ausgehen wollen, erinnerst du dich nicht mehr?"

Julia erinnerte sich. "Das ist aber echt lange her."

Michael zuckte mit den Achseln. "Ein paar Jahre. So lange ist das auch nicht, und man trifft ja nicht jeden Tag ein Mädchen wie dich."

Julia grinste und zog an ihrer Zigarette. "Wenn du meinst. Mir scheint, es gibt mehr von meiner Sorte, als man denkt."

Er schaute sie ungläubig an. "Was für eine Sorte denn?"

"Gelangweilte junge Frauen, die gerne Sex haben, und irgendwann auf dem Strich landen, weil sie den Hals nicht vollkriegen und auch sonst nichts mit ihrem Leben anzufangen wissen. Diese Sorte."

Michael riss die Augen auf. "Was redest du da? Bist du so auf dem Strich gelandet?"

Julia nickte und rauchte. "Könnte man sagen. Ich war einfach neugierig und geil. Ich meine," sie zog kräftig an ihrer Zigarette, "ich wollte einfach das volle Leben, die nackte Wahrheit, nicht mehr so tun als ob. Ich meine, Sex ist ja permanent um uns. Alle denken daran, aber kaum einer gibt es zu. Ständig wird damit geworben, werden anzügliche Sprüche geklopft, und als ich einen Aufsatz über Authentizität verfassen sollte, wurde mir klar, dass ich nicht wirklich authentisch zu mir war." Sie schaute ihn interessiert an. "Und das ändere ich nun," sagte sie und zog tief und genüsslich an ihrer Zigarette, drückte sie auf der Tischkante aus und zündete sich eine neue an.

Michael atmete schwer. "Du rauchst aber ziemlich viel."

Julia grinste. "Ich rauche Kette aus Überzeugung."

Er schaute um sich. "Es ist eigentlich verboten hier, Gesundheitsbestimmung und so."

Sie lächelte. "Stört es dich etwa?"

Sie zog an ihrer Zigarette mit einem Schmollmund und ließ verführerisch den Qualm über ihre Lippen gleiten. Michael wurde unruhig und schüttelte den Kopf. "Nein, ich meine ..."

Julia verdickte den Rauch in ihrer Lunge und ließ dicke weiße Wolken flüssig schwer aus ihrem Mund gleiten. "Es gefällt dir, gib's zu!"

Er nickte. Julia lächelte und berührte ihn am Knie, ließ aus ihren Nüstern Rauch fließen und zog tief und gierig an der Slim. "Mit dem Rauchen hat es angefangen, wenn's dich interessiert."

Sie sah die Beule in seiner Hose und streichelte ihm über den Oberschenkel. "Ich hatte schon immer eine gewisse Neugier aufs Rauchen, aber ich hab's mir verboten. Eines Tages fragte ich mich, warum ich es mir verbiete. Das brachte den Stein ins Rollen. Ich kaufte mir eine Schachtel und sagte mir, nur eine." Sie grinste, als sie sich an den letzten Sommer erinnerte, "aber aus einer wurde immer eine weitere, bis ich aufgab, mir vorzumachen, ich wäre keine Raucherin. Seitdem rauche ich Kette, und seitdem erlaube ich mir mehr und mehr, was ich wirklich will."

Michael schluckte. Julia streichelte ihm etwas höher am Oberschenkel. "Tust du das auch? Dir erlauben, was du willst?"

Er wurde unruhig. Die Beule in seiner Hose wuchs mächtig an. Er atmete schwer. "Was willst du denn?"

Julia zog an ihrer Zigarette und blies den Rauch quer hinter sich. "Ich will ficken. Genauso wie ich Kette rauche, will ich permanent ficken. Es war also naturgemäß, fast vorprogrammiert, dass ich auf dem Strich lande. Stell dir einen Alkoholiker vor, der fürs Saufen bezahlt wird."

Michael wurde unruhig. "Bist du ... nymphoman?"

Julia grinste und drückte ihre Zigarette aus, öffnete geschickt seinen Hosenstall und befreite einen ordentlich, bereits sehr harten Schwanz. "Und ob ich das bin! Und ich wehre mich nicht mehr dagegen. Ich brauche es hart und oft. So oft wie möglich. Erst beim Ficken sieht man, wer jemand wirklich ist. Erst das Ficken enthüllt das wahre Wesen."

Kaum hatte sie das gesagt, beugte sie sich in seinen Schoß und begann an seinem Schwanz zu lutschen. Michael keuchte. Julia war professionell, verwöhnte, massierte den Schaft, stimulierte die Eichel, knetete die Hoden. Bald schon saß Michael ohne Hose auf dem Sofa, und Julia hockte davor, zwischen seinen Beinen und lutschte gierig und eifrig sein Gemächt. Michael bebte und zitterte am ganzen Leib. Er stieß hervor. "Ich hab noch nie ... ich ..."

Aber kaum hatte er das gesagt, ergoss er sich quer über Julias Gesicht, spritzte Unmassen an Sperma auf ihre Lippen. Julia rang um Atem. Es platzte und blubberte nur so aus ihm heraus. Ihr ganzes Gesicht war vollgewichst und er kam immer noch. Sie leckte und schmeckte ihn, wild und unbändig, schmatzte und schluckte sie seinen Samen. Er bebte. Sein Schwanz puckerte, und dann beruhigte er sich. Julia blickte zu ihm auf. Er blickte auf sie herab. "Tut mir leid, ich meine, ich konnte ..."

Julia schüttelte den Kopf, leckte sich die Lippen und verschmierte dann mit der Hand seinen Samen über ihr ganzes Gesicht. Sie ergriff seinen Hodensack und massierte ihn. "So wie ich das einschätze, bist du gleich bereit für eine Runde zwei. Ich will ficken und am Besten holst du dir Verstärkung!"

Michael schluckte und nickte, erregt, zufrieden, auf das Sperma beklebte Lächeln Julias blickend.

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